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DE1819217U - Halsbuegel mit stangenbiss fuer schweine. - Google Patents

Halsbuegel mit stangenbiss fuer schweine.

Info

Publication number
DE1819217U
DE1819217U DE1960D0020720 DED0020720U DE1819217U DE 1819217 U DE1819217 U DE 1819217U DE 1960D0020720 DE1960D0020720 DE 1960D0020720 DE D0020720 U DED0020720 U DE D0020720U DE 1819217 U DE1819217 U DE 1819217U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
neck
pigs
pig
bite
branches
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960D0020720
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Danish Technological Institute
Original Assignee
Danish Technological Institute
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Danish Technological Institute filed Critical Danish Technological Institute
Publication of DE1819217U publication Critical patent/DE1819217U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Slagteriernes Forskningsinstitut, Roskilde, Dänemark.
    ----------------------------------------------------------
    Halsbügel mit Stangenbiss für Schweine.
    ----------------------------------------------------------
    Die Erfindung betrifft einen Halsbügel für Schweine,
    olbk
    namentlich um Verletzungen a-ftf Schweine durch Schlägerei
    4
    während/Beförderung und EinstallttnAim Schlachthaus zu ver-
    hindern, welcher Halsbügel erweiterlich ist und einen zur
    Unterbringung im Mund des Schweins bestimmten Stangenbiss hat,
    dessen Enden durch ein paar Backenstücke mit dem Halsbügel
    beweglich verbunden sind.
    Es ist festgestellt worden, dass die sogenannten
    Beförderungsverletzungen von Schweinen, womit an die Verletzen"
    d"
    gen gedankt wird, die während der Beförderung des Schweins
    vom Schweinestall des Lieferers bis zum Stechstall im Schlacht-
    haus entstehen, sehr bedeutende wirtschaftliche Verluste mit
    sich führen, weil das Fleisch bei blutunterlaufenen Flecken
    oder mehr oder wenigere tiefen Rissen verringert wird.
    Ein ganz bedeutender Teil der Beförderungsver-
    letzungen rührt von Schlägereien unter den Schweinen während
    R h
    der Beförderung und besonders während/Aufenhalt hiers her,
    z. B. während die Schweine sich in einem haltenden Lastkraft-
    wagen oder in den Hürden des Schlachthauses aufhalten. Von
    Verletzungen durch Schlägerei sind Bissverletzungen weiter
    die Schwersten, und um diese zu vermeiden, hat man mit soge-
    nannten Halftern oder Halsbügeln von der vorher definierten
    Art und bestehend aus einem offenen Ring aus Plexiglas oder
    ähnlichen Material Versuchegemacht. Der Halsbügel wird auf dem Schwein vor dem Abgang vom Lieferer angeordnet und wird erst wieder abgenommen, unmittelbar bevor das Schwein im
    Schlachthaus gestochen wird. So-lange das Schwein den Hals-
    bügel trägt, wird es zu beissen effektiv verhindert sein, und
    die Verletzungen, die es anderen Schweinebwährend der Beförde-
    rung mit den Zähnen verursachen kann, werden minimal sein.
    Bei den erwähnten Versuchen ist es aber festgestellt worden,
    dass die vorgeschlagene Halsbügelkonstruktion nicht als
    voll befriedigend betrachtet werden kann, weil der Bügel auf
    fest
    dem Schwein nicht genügend/sitzt. Der Zweck ist, dass
    dieser Bügel hinter den Ohren und den Kinnbacken um den Hals
    des Schweines schliessen muss, so dass er über den Kopf des
    Schweins nicht hinausgleiten kann. Gleichzeitig soll aber der
    Bügel leicht und schnell auf dem Schwein angeordnet werden
    können, und man ist deshalb furückgewichen, geschlossene
    längenstellbare Halsbänder zu benutzen, weil deren Anordnung
    zu lange Zeit fordern würde. Der als Halsbügel vorgeschlagene
    t
    offene Ring aus Plexiglas kann im Hinblick auf i Unter-
    bringung oder Anordnung auf dem Schwein leicht erweitert
    werden, während er über den Kopf des Schweins eingeschmiegt
    wird, anderseits wird er aber während der natürlichen Versuche des Schweins, sich vom Bügel zu befreien, nicht immer festsitzen können.
  • Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist einen Halsbügel zu schaffen, der ebenso leicht wie die früher vorgeschlagene Konstruktion auf dem Schwein angebracht werden kann, der aber im Vergleich mit dieser den Vorteil hat, dass es für das Schwein praktisch unmöglich sein wird, den Bügel abzuschmiegen.
  • Der Halsbügel nach der Erfindung ist dadurch
    gekennzeichnet, dass er aus einem Stück federnde Bandstahls
    oder ähnlichen Streifenmaterials besteht, das zu Bildung
    eines hauptsächliche U-förmigen Bügels gebogen ist, dessen
    gegen
    Zweige in Richtung7die freien Zweigenden gegeneinander
    konvergieren, wobei diese Enden durch ein längenerweiter-
    liches, federndes Verbindungsglied, vorzugsweise einen Gummi-
    streifen, miteinander verbunden sind.
  • Wenn dieser Halsbügel auf einem Schwein angeordnet werden soll, wird er durch eine Verlängerung des federnden Streifens erweitert, und wenn der Bügel hinter den Ohren und den Kinnbacken des Schweins eingeführt ist, wird dieser Streifen Gelegenheit gegeben, sich zusammenzuziehen, so daas der Halsbügel einigermassen dicht um den Hals des Schweins schliesst, ohne doch um diesen zu schnüren. Bei Wahl eines Streifens mit passenden Eigenschaften ist es leicht zu sichern, dass zu der nötigen Erweiterung des Halsbügels ein
    bedeutender Zug in der Längsrichtung des Streifens gefordert
    wird, also eine Kraft, die das Schwein nicht selbst verursachen
    kann, z. B. indem es sich gegen einen Pfosten reibt. Auf der
    anderen Seite wird die nötige Kraft leicht von demausgeübt,
    der den Bügel aufsetzt oder abnimmt.
    In einer vorgezogenen Ausführungsform für den
    Halsbügel nach der Erfindung sind auf leicht auslösbare Weise die Enden der Bügelzweige mit dem Verbindungsglied verbunden. Hierdurch wird eine Auswechselung dieses Glieds schnell und leicht vorgenommen werden können, was zweckmässig sein kann, da es der Teil ist, der während der Aufsetzung und Abnehmung meist abgenutzt werden wird.
  • Eine Ausführungsform für den Halsbügel nach der Erfindung ist auf der Zeichnung gezeigt.
  • Auf dieser bezeichnet 1 einen Streifen federnder Bandstahls, der zu hauptsächlich U-Form mit Zweigen 2 und 3 gebogen ist, die in Richtung gegen ihre freie Enden konvergieren. Bei diesen ist das Bandmaterial zurßildung von Augen 4 und 5 umgerollt, die zu Aufnehmung des einen Zweiges von zwei U-förmigen Beschlägen dienen, deren zweiter Zweig Befestigung für die Enden eines Gummistreifens 8 bildet. Die
    Beschläge 6 und 7 können in den Augen 4 und 5 permanent fest-
    gemacht sein, z. B. festgeschweisst, und können auf ihrem zwei-
    e ! p, rvtdeiv
    ten, auf der Zeichnung nicht tcheinaen Ende einen Kopf haben,
    1
    der den Gummistreifen auf seinem Platz hält, ohne doch seine Abnehmung zu verhindern.
  • Ungefähr in der Mitte der Zweige 2 und 3 sind auf deren Aussenseite Winkelbeschläge 9 und lo festgemacht, die eine Verbindung zwischen dem Halsbügel 1, 2,3 und dessen Biss 11 möglich machen, der in der gezeigten Ausführungsform aus Gummi oder ähnlichem Material gegossen ist, und mittels Beschläge 12 in jedem kinde mit zwei auswechselbaren Backenstücken 13 und 14 verbunden ist, die an die Beschlage eingehängt sind.
  • Wenn der gezeigte Halsbügel auf einem Schwein angeordnet werden soll, wird ein seitengerichteter Zug in den zwei Bügelzweigen 2 und 3 ausgeübt, so dass der Streifen 8 elastisch verlängert wird, wonach der Bügel über den Kopf des Schweins geschmiegt wird. Wenn die Bügelzweige darauf losgelassen werden, wird der Gummistreifen 8 sich zusammenziehen und dadurch die Festhaltung des Halsbügels sichern.

Claims (1)

  1. Scgchtxt- ? ~ansprüche. -------------------------------
    1. Halsbügel für Schweine, namentlich um Verletzungen 4 d£-Z 9 4 Schweine durch Schlägerei während/Beförderung und Einstal- i im Schlachthaus zu verhindern, welcher Halsbügel er-
    weiterlich ist und einen zu Unterbringung im Mund des Schweins bestimmten Stangenbiss hat, dessen Enden durch ein paar Backenstücke mit dem Halsbügel beweglich verbunden sind,
    dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Stück federnder Bandstahls oder ähnlicher Streifenmaterials besteht, das zuir Bildung eines hauptsächliche U-förmigen Bügels gebogen ist,
    dessen Zweige in Richtung gegen die freien Zweigenden gegen- einander konvergieren, wobei diese Enden durch ein Längen- erweiterliches federndes Verbindungsglied, vorzugsweise einen Gummistreifen, miteinander verbunden sind. 2. Halsbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Bügelzweige auf leicht auslösbare Weise mit dem Verbindungsglied verbunden sind.
DE1960D0020720 1959-07-18 1960-07-15 Halsbuegel mit stangenbiss fuer schweine. Expired DE1819217U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK258159A DK90241C (da) 1959-07-18 1959-07-18 Halsbøjle med stangbid til svin.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1819217U true DE1819217U (de) 1960-10-06

Family

ID=8113349

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960D0020720 Expired DE1819217U (de) 1959-07-18 1960-07-15 Halsbuegel mit stangenbiss fuer schweine.

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1819217U (de)
DK (1) DK90241C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DK90241C (da) 1961-01-09

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