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DE1819051U - Verbindungsvorrichtung fuer ein stahl-aluminium-freileitungsseil mit einer aluminiumhuelse. - Google Patents

Verbindungsvorrichtung fuer ein stahl-aluminium-freileitungsseil mit einer aluminiumhuelse.

Info

Publication number
DE1819051U
DE1819051U DE1960P0016931 DEP0016931U DE1819051U DE 1819051 U DE1819051 U DE 1819051U DE 1960P0016931 DE1960P0016931 DE 1960P0016931 DE P0016931 U DEP0016931 U DE P0016931U DE 1819051 U DE1819051 U DE 1819051U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum
steel
sleeve
connecting device
overhead cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960P0016931
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Pfisterer Elektrorechnische Spezialartikel GmbH and Co KG
Original Assignee
Karl Pfisterer Elektrorechnische Spezialartikel GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Pfisterer Elektrorechnische Spezialartikel GmbH and Co KG filed Critical Karl Pfisterer Elektrorechnische Spezialartikel GmbH and Co KG
Priority to DE1960P0016931 priority Critical patent/DE1819051U/de
Publication of DE1819051U publication Critical patent/DE1819051U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation

Landscapes

  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

  • Firma Karl Misterer, Fabrik elektrotechnischer
    Spezialartikelg Stuttgart-Unterturkheim (Baden-Württ.)
    « » cvc4tWo ? eDwswcooocooocoownxcmcccromoooooooocotoooomoo=otGeH
    Verbindungsvorriohtung für ein Stahl-Aluminium-
    Freilettun ; Snell Bit einer AlUXillitiiDlhalBE
    Freileitungsseil mit einer Aluminiümhülse
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungavorrieh-
    tung für ein Stahl-AluminiumFreileitungsseil mit einer
    Aluminf umhtilse 0
    Es ist bekannt, zu diesem Zweck am Ende eines Stahl-Alu-
    miniumseilea die Stahlseele ein Stück freizulegen und auf
    dieses Ende der Stahlseele eine Stahlhülse aufzusetzen
    und diese mit der Stahlseele zu verpressen. Für eine
    solche Verbindung ist im Gebrauchsmuster 1 813 560 vor-
    geschlagen worden, eine Stahlhülse zu verwenden, die
    sich längs einer Mantellinie erstreckende Schlitze aufweist und sowohl auf der Innen-als auch auf der Aussenfläche mit quer zur Hülsenachse verlaufenden Rillen versehen ist. Wird das Stahl-Aluminiumseil mit der auf das freigelegte Ende der Stahlseele aufgesetzten Stahlhülse in die Aluminiumhülse eingeführt, dann ist es lediglich erforderlich, die Aluminiumhülee sowohl übes dem Aluminiumteil des Freileitungsseiles als auch über der Stahlhülse zu verpressen, um einen innigen und felsten Kontakt zwischen der Hülse und dem Stahlseil herzustellen, da die Rillen in der Stahlseele sowohl in die Innenflächen der Aluminiumhülsen als auch in die Aussenflächen der Stahlseele eingreifen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grundes die Verbindungsvorrichtung gemäss dem Gebrauchsmuster 1 813 560 auch zum Abspannen von Freileitungsseilen nutzbar s machen. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch ge-
    löst, dass die AluminiumhUlse eine Einhängeeinrichtung
    zum Abspannen eines durch die Hülse hindurchgeführten Seiles aufweist und dass die Stahlhülse zum Aufsetzen auf den freigelegten Teil der Stahlseele durch die Schließ ze in mindestens zwei Teile aufgeteilt ist. Dadurch besteht die Möglichkeitp ein durchgehendes Seil mittel der Aluminiumhülse abzuspannen, so dass nicht nur eine einwandfreie mechanische Abspannung des Seiles sondern auch gleichzeitig eine einwandfreie Stromleitung gewährleistet isto Die Aluminiumhülse für die erfindungsgemässe Verbindung= vorrichtung lässt sich dadurch besonders einfach herstellen, dass vo@ einem Aluminiumrohr mit überstarker'Wandung diese bis auf das die Einhängeeinrichtung bildende Ende auf einen verringerten Aussendurchmesser abgedreht wird dass in dem verbleibenden dicken Ende ein Radialschlitz etwa der Stärke des abzuspannenden Seiles angefräst wird und dass in den dadurch gebildeten Schlitzwandungen Einhängebohrungen gebohrt werden.
  • Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung an Band
    eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeiapie
    "sbeisliie-
    les im einzelnen erläutert.
    Es zeigen :
    Fig. 1 einen Diametralsehnitt einer Aluminium-
    hülse für eine Abspanvorrihtung ge-
    mäss der Erfindung
    Fig. 2 eine Sirnansicht der Alumininrnhülae
    nach Fig. 1 von unten geseh (an,
    Fig. 3 eine Stirn&nsicht einer Stahlhülse für
    die Abapannvorrichtun3 mit der Alumini-
    umMl§@sm@h Fig. 1
    Fig. einen der Fig. 1 entelprü (ohende-gi Sehn : Itt
    dMMh d ! j, @ Abgp@M'oi@tg @h Fi l
    biw 3 mit dem Soll 3 ! n Sei-
    tenansicht.
    Das der
    derErfindung zum Abäpannen eines
    dies'ErfiMNgNbgps@ Stal-lmisdN-Fi-
    leftMgss@il@glb@t@htaMQi@@1 i S b@°
    siehn@tas AliiMahlse ä is"Stahll@ 3o
    DieAlmiimhlse'§t@!ht iM @ii@ ili@h
    HUIZO. bildenden Teil 4 und einer aua zwei
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    mitEiNMgbohMses 6 @h ie di dii : @is
    In d97r Zeichnung nicht WOteb b2kaninte 9-b-
    spannvorrichtung en : rzunehmen.
    Die§ahlhüls@ 3 t M@h @i Sdastalelise i
    zwei Schalen-8 und 8'zeullegt und w20t Gouvahl nut der
    Innen-alz auch auf der A-Mßenfläche qU9W Zur
    verlaufende Rillen 9 und 10 auf. Dio-Billzn 9 d : lünn däzug
    1 as AlMiiMM <ä FOhsfMig Tla 4 <ä@ ? AMidN
    t Al @$ a WO
    hülse 2 einiudrlngcn und die Rillen 10 dazu, 9 mit einer
    Stehleecle 11 den Bellen 1 eine nicht verschiabbnre Ver-
    bindung herzustellen. Zu diesem Zweck sind die Rillen 10 feiner ausgebildet als die Rillen 9.
  • Beim Abspannen des Stahl-Aluminiumseiles 1 wird zunächst ein der Länge der Stahlhülse 3 entsprechender Teil des Aluminiummanteln 12 des Stahl-Aluminiumseiles entfernt und dadurch die Stahlseele 11 freigelegt. Dann wird das
    $@ Al iwhU @iX
    Seil 1 in die AlMminimhUlse 2 eingefädelt. An die frei-
    gelegte Stahlseele 11 werden nun die beiden Schalen 8
    und 89 der StahlhUlse 3 angelegt und es wird der robp-
    förmige Teil 4 der AluminiumhUlso 2 über die Stahlhülse
    3 geschoben. In dieser Stellung wird dann der rohrtür-
    mige Teil 4 über dem Seil 1 und insbesondere aber der
    Stahlhülse 3 verpreßt, so daß mittels der Rillen 9 und
    l @e ise zwis¢he tatl-
    10 eine innige mechanische Verbindung zwischen der Stahls
    seele 11 und dem rohrförmigen Teil'4 der AluminiumhUlee
    2 entsteht. Das Seil 1 kann hierbei durch den Zwischen-
    raum 13 swiäshen den Backen 5 seitlich aus der StahlhUlte
    2 herausgebogen werden, so daß nunmehr das Soll 1 mittels einer in die EinhSngebohrungen 6 eingreifenden Abspannvorrichtung abgespannt werden kann.
    Die Abspannvorrishtung gesaMB der Erfindung 1äßt sich be-
    sonders einfach dadurch herstellen, daß wen einem in der Zeichnung nicht dargestellten Aluminiumrohr mit überstarker Wandung die Wandung bis auf das die Einhängebacken 5 bildende Ende auf einen verringerten Außendurchmesser
    abgedreht wird. Dam wird iss dem verbleibendess dicken Ende
    desAluminiumrohres ein den Zwischenraum 13 zwischen den
    Backen 5 bildendes"Diametralsshiitz hergestellte d@ssea
    Weite etwa der Stärke den abzuspannenden Seilen 1 ent-
    spricht, so daß dieses, wie das In Fig. 4 dargestellt lstg
    seitlich aus der AlMiNimhülae 2 herausgebogen worden
    kann. In die durch die Schlitzwandungen gebildeten Backen
    5 werden dann die Einhängebohrungen 6 eingebohrt.

Claims (1)

  1. Schützansprü. o h. @ 1) Verbindungsvorrichtung für ein Stahl-Aluminium- greileitungeaeil mit einer Aluminiumhüloo, die eine auf einem freigelegten Teil der Stahle@l@ aufge- setzte Stahlhülse enthält, die sich längs einer Mantellinie erstreckende Schlitze aufweist und sowohl auf der Innen-als ch anf der Anßenfläehe mit quer zur Hülsenachse verlaufenden Rillen versehen isty da- durch gekennzeichnet, daß die Aluminiumhülso (2) eineEinhbgeeinrichtung (5). zum Abspannen eines ditrch diel. Hüloo hindurohgeführten Seiles aufweist und -. daSdie'Stahlhülse (3) zum Aufsetzen anf den freige- legten Teil der Stahlacole (11) durch die Schlitze in mindestens zwei Teile aufgeteilt ist. 2)Verbindungsvorrichtung nach Ansprach le dadurch gekozm- zeichnet daß die Einhängeeinriohtung (5) aus einem längs einer Diametralebene aufgeschlitzten Ende des Aluminiumrohre besteht.
DE1960P0016931 1960-07-30 1960-07-30 Verbindungsvorrichtung fuer ein stahl-aluminium-freileitungsseil mit einer aluminiumhuelse. Expired DE1819051U (de)

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DE1960P0016931 Expired DE1819051U (de) 1960-07-30 1960-07-30 Verbindungsvorrichtung fuer ein stahl-aluminium-freileitungsseil mit einer aluminiumhuelse.

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