DE1818532U - Kasten- oder schrankmoebel aus kunststoff, insbesondere zum aufhaengen an der wand. - Google Patents
Kasten- oder schrankmoebel aus kunststoff, insbesondere zum aufhaengen an der wand.Info
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Description
- "Kasten-oder Schrankmöbel aus Kunststof@, insbesondere zum Aufhängen an der, fand."
durch Pressen oder Spritzen hergestellt wurden, bedurfte es teurer Formen.Die i ;--findung betrifft ein Kasten-oder Schrank- möbelausKunststoff, insbesondere zum ufhngen an der Wand. oweit derartige Körper aus Kunststoff - Die Erfindung besteht darin, daß-der Kastenkörper
ßenden Bereiche der Folie als Kastenaußenwand nach rückwärts bis zur rückwärtigen Wandung des Kastenraumes zurückgeführt sind, so daß zwischen den Wänden des Kastenraumes und diesen Außenwänden Hohlräume entstehen, in denen Versteifungsorgane untergebracht und befestigt sind, an deren Außenfläche im übrigen eine den gesamten Kastenkörper rückwärts abdeckende Rückwand angebracht ist, die Aufhängemittel, z. B. Aufhängeösen oder aber eingestanzte Löcher, trägt. In der Anwendung des @akuum- Tiefziehverfahrens liegt es begründet, daß die Folie, deren Stäke etwa 3 mm beträgt, an den Stellen, an denen die Verformung besonders groß ist, sehr dünn werden. Das gilt insbesondere für die Tragvorsprünge der Seitenwände und die des Raum unterteilende aufrechte Mittelwand. Darunter leidet selbstverständlich die Stabilität jener tragenden Wandbereiche, die aber durch die in die Hohlräume eingelegten Versteifungsorgane, vorzugsweise Holzleisten, wieder herbeigeführt ird. Verwendet man hierfür Holzleisten, so stellen diese eine geeignete Befestigungsgrundlage für Befestigungsmittel, wie Schrauben oder dergleichen, dar, insbesondere zur örtlichen Festlegung dieser Versteifungsorb-ne selbst und auch zur Befestigung der die Aufhan emittel tr@genden Rückwand. Die Stabilität der Bereiche, in denen Holzleisten nichteinschließlich der Tragvorsprünge für Teilwände im Vakuum-Tiefziehberfahren aus einer thermoplasti- schen Folie hergestellt ist und zwar derart, daß die am vorderen sande des Kastenraumes anschlie- lagerhaus Holz oder festem Schaumstoff keiner hochwertigen Oberflchenbearbeitung bedürfen. Andererseits aber wird die Herstellung zu sonstigen Freisen m-öglich.unbedingt erforderlich sird, vird dunch eingelegte, dem Querschnitt des Hohlraumj angepaßte ormlinge aus festem Schaumstoff bernocmen, die in dieser Lage durch die Rückwand gehalten werden. Es ist verständlich, daß diese dem blick entzogenen Ein- - Bei einem Schrankmobel lassen sich Schiebe-und Klapptüren anbringen. Im ersteren Falle werden am vorderen Rande der Kastenöffnung E-förmige Nutenleisten befestigt, sei es durch Ankleben oder
ten Holzversteifungsleisten eingreifen. In sinngemäß gleicher Weise kann man verfahren, soweit es gilt, die Scharniere oder einen Scharnierrahmen für Klapptüren zu befestigen. Je nach den aufgaben die man den Versteifungsleisten zuschreibt, können sie zu einem Rahmen zusammengefügt werden, der etwa T-, I-, H-oder 8-förmige Gestalt besitzt.vorzugsweise durch Schrauben, die in die eingeleg- C> - Diese Schrankmöbel lassenauchnach ihrer Größe verschiedene Verwendungen zu, z. B. als Schuhputzschränk--chen, Handschuhschränkchen, Schuhschränkchen. Sollen sie auf dem ußboden aufgestellt werden, so lassen sich an der Unterseite Füße oer Fußleisten befestigen, die von der entsprechenden, eingelegten Rahmenleiste getragen werden. die können auch
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt.als Wäschetruhe ausgebildet werlen. C> - Fig. 1 zeigt ein Wandschr@nkchen mit Schiebetüren in Vorderansicht, Fig. 2 in Rückansicht, bei teilweise aufgebrochener Rückwand, Fig. 3 einen senkrechten Querschnitt, Fig. 4 eine Einzelheit, Flg. 5 und 6 die Versteifungsorgane, ig. 7 eine Ausführung als Wandschränkchen mit Klapptüren, Fig. 8 einen waagerechten Querschnitt zu Fig. 7 und Fig. 9 eine Ausbildung als Wäschetruhe oder dgl.
- Der Schrankkörper nach ig. 1 ist aus einer thermoplastischen Folie im Vakuum-Tiefzidhverfahren hergestellt, d. h. die l'olie ist unter Erwärmung in die Hohlräume einer Form hineingezogen, so daß sich ein Querschnitt e-ntsprechend ig. 3 ergibt.
- Der eigentliche Hohlraum 1 des Kastenkörpers wird durch an die Rückwand 2 anschließende Seitenwände
Außenwände 2c anschließen. Letztere ragen ein wenig über die Rückwand 2 hinaus und umschließen mit ihrem Rande die eine weitere Rückwand 3, die den rückwärtigen Abschluß bildet und die @ufhängemittel 3a in form von durch Schrauben o. dgl. befestigten Ösen oder aber auch eingestanzten Löchern 3a aufweisen. Der Kastenraum 1,2 kann im übrigena b 2umschlossen, an deren vorderenand 2b die den. Bei der Herstellung des Kastenkörpers werden im übrigen an den Wänden 2, 2a, 2e auch vorspringende Rippen oder Leisten 2 gebildet, die eingelegte Seilwinde 4 tragen. jenen diese vorspringenden Leisten @d paarweise angeordnet werden, so entstehen zwischen ihnen Nuten zu Linschieben dieser Teilwände 4. In den Hohlrdumen 2f zwischen den Wänden 2a, 2c liegen Versteifungsorgane in Form von Holzleisten 5, die zu einem Nahmen zusammengefaßt werden können, und solche 6 aus festem Schaumstoff.Q auch durch eine mittlere yvand 2e unterteilt wer- - Wird der Kastenraum 1,2 durch Schiebetüren 7 verschlossen, so werden am Bereiche des vorderen urandes 2b- E-förmige Profilleisten 8 aus Kunststoff oder dgl. angeklebt oder durch Schrauben an den eingelegten Versteifungsleisten 5 befestigt.
- Bei der Ausführung nach Fig. 7 ist die Tür 7 als Klapptür ausgebildet und ihre Scharniere 7a sind wiederum an den Leisten 5 befestigt. Im Bereiche des vorderen Randes 2b ist hier eine Sicke 2g mitangebildet.
- Diese Kastenmöbel können auch nach Art eines Schwedenschrankes geformt werden, deren untere Längswand niedriger ist als die obere.
- Fig. 9 zeigt im Querschnitt die Ausführung als Wäschetruhe.
Claims (1)
- Schutzansprüche : 1. Kasten-oder ochrankmöbel aus Kunststoff, insbe-
zeichnet, daß der Kastenkörper einschließlich der Tragvorsprünge (2d) für die Teilwände (4) im : Vakuum-Tiefziehverfahren aus einer thermoplastischen Folie hergestellt ist, und zwar derart, daßdie am vorderen Rande (2b) des Kastenraumes (1) anschließenden Bereiche der Folie als Kastenaußenwand (2°) nach rückwärts bis zur rückwärtigen wandung (2)sonderezum ufhänen a. n der iiand, dadurch gekenn- D e : 3 diesen ußenwänden (2c) Hohlräume (2f) entstehen, in denen Versteifungsorgane (5 bz. 6) untergebracht und befestigt sind, an deren Außenfläche im übrigen eine den gesamten Kastenkörper rückwärts abdeckende Rückwand (3) angebracht ist, die im Falle eines an der Wand aufhangbaren bchrankes die Äufhänge-des Kastenraumes (urückgeführt sind, so daß zwischen den nden (2a) des Kastenraumes (1) und stanzte Löcher, trägt, 2. Schrankmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Hohlräume (2f) des Kastenkörpers eingelegten Versteifungsorgane (5), vorzugsweise Holzleisten, die Befestigungsgrundlage für Befestigungsmittel, wie Schrauben oder dgl., bilden.mittel (3), B. B. ufhangeösen oder aber einge- 3. Schrankmöbel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwände (2c) gegen die Innenwände (2a) des Kastenkörpers durch eingeschobene Abstandskörper, vorzugsweise Formlinge (6), aus festem Schaumstoff, abgestützt sind.4. Schrankmöbel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Schiebetüren (7) am vorderen lande (2b) der Kastenöffnung E-förmige Nutenleisten (8) befestigt sind, deren Befestigungsschrauben durch die Wandung (2a) hindurch in den Holzleistenrahmen (5) eingreifen.5. Schrankmcbel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kastenraum (1) in der Mitte durch eine hohle, mitgezogen Wand (2e) in zwei Räume unterteilt ist und daß der von rückwärts eingelegte Versteifungsrbmen (5) T-, I-, H- bzw.8-förmige Gestalt besitzt. 6. Schrankmöbel nachernsprüchen 1 bis 5, dadurch ge- kennzeichnet, daß im Bereiche des vorderen. li. an- des (2b) eine Sicke (2) mi-tgebildet ist.
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