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DE1815973A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Strangherstellung von mehrschichtigen Betonformlingen,insbesondere Dachpfannen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Strangherstellung von mehrschichtigen Betonformlingen,insbesondere Dachpfannen

Info

Publication number
DE1815973A1
DE1815973A1 DE19681815973 DE1815973A DE1815973A1 DE 1815973 A1 DE1815973 A1 DE 1815973A1 DE 19681815973 DE19681815973 DE 19681815973 DE 1815973 A DE1815973 A DE 1815973A DE 1815973 A1 DE1815973 A1 DE 1815973A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concrete
base
shims
visible surface
divided
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681815973
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Berging Matthia Duettmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gemeinschaft Betonpfannen E V
Original Assignee
Gemeinschaft Betonpfannen E V
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gemeinschaft Betonpfannen E V filed Critical Gemeinschaft Betonpfannen E V
Priority to DE19681815973 priority Critical patent/DE1815973A1/de
Priority to BE743315D priority patent/BE743315A/xx
Priority to NL6919048A priority patent/NL6919048A/xx
Priority to FR6944148A priority patent/FR2026711A1/fr
Publication of DE1815973A1 publication Critical patent/DE1815973A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/14Producing shaped prefabricated articles from the material by simple casting, the material being neither forcibly fed nor positively compacted
    • B28B1/16Producing shaped prefabricated articles from the material by simple casting, the material being neither forcibly fed nor positively compacted for producing layered articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/12Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein one or more rollers exert pressure on the material
    • B28B3/123Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein one or more rollers exert pressure on the material on material in moulds or on moulding surfaces moving continuously underneath or between the rollers, e.g. on an endless belt
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B5/00Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping
    • B28B5/02Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping on conveyors of the endless-belt or chain type
    • B28B5/026Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping on conveyors of the endless-belt or chain type the shaped articles being of indefinite length
    • B28B5/028Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping on conveyors of the endless-belt or chain type the shaped articles being of indefinite length the moulding surfaces being of definite length, e.g. succession of moving pallets, and being continuously fed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)

Description

formlingen, insbesondere Dachpfannen
Es ist bekannt, Betonformlinge, wie z.B. Dachpfannen, kontinuierlich aus Vorrichtungen zu ziehen, die den Beton zunächst in entsprechend ausgebildete Unterlagsbleche formen, welche die Vorrichtung in einem geschlossenen Strang durchlaufen und sich nachher in Betonpfanneneinheiten trennen. Es war weiter bekannt, nach erfolgtem Austritt aus der Vorrichtung die Gestaltung der Sichtfläche der Betonpfannen vorzunehmen. Dies konnte beispielsweise dadurch geschehen, daß man auf die Oberfläche der Betonpfannen oder dgl. eine farbige Zementschlämme aufgespritzt hat. Vielfach ist anschließend auch noch ein feines Granulat in die Schlämme gestreut worden.
Die bisher übliche Aufbringung einer Sichtfläche weist jedoch Nachteile auf. Ea hat aich nämlich gezeigt, daß die Haftung des Granulates in der Schlämme und die HaIt-
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barkeit der Schlämme auf dem Grundbeton häufig zu wünschen . übrig lassen. Eine ausreichend dauerhafte Farbgebung kann dadurch in Frage gestellt werden. Man hat zwar schon versucnt, diesem Nachteil dadurch abzuhelfen, da^ man die Betonpfannen durchgefärbt und/oder deren Sichtfläche mit Farben, z.B. auf der Basis UV- und verseifungsfester Kunstharze, versehen hat. Diese Verfahren sind jeuoch unverhältnismäßig aufwendig. Außerdem ist bei einem nachträglichen Farbauftrag das Problem der Dauerhaftig-P keit nicht im gewünschten Maße gelöst.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur kontinuierlichen Strangheratellung von mehrschichtigen Betonformlingen zu schaffen, durch das die bisher bestehenden Nachteile beseitigt werden. Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der angegebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß gleichzeitig mit der Formgebung auf die Grundbetonschicht eine oder mehrere Betonschichten t zur Bildung der Sichtfläche aufgebracht und zusammen mit dem Grundbeton verdichtet werden. Der zur Herstellung der Sichtfläche dienende Sichtbeton weist zweckmäßig, abgesehen von den speziellen Zusatzstoffen, die gleiche oder eine ähnliche Zusammensetzung wie der Grundbeton auf. Als Zusatzstoffe kommen, wenn die Sichtbetonschicht sich farblich von der Grundbetonschicht unterscheiden soll, geeignete Farbstoffe oder Pigmente in Betracht. Die Erfindung beschränkt sich jedoch keineswegs auf die
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Erzielung dauerhaft eingefärbter Sichtbetonschichten. Vielmehr können dem zur Herstellung der genannten Schienten verwendeten Sichtbeton, gegebenenfalls zusammen mit Farbstoffen, auch andere Zusatzstoffe, wie z.B. Silikonpulver oder andere Kunststoffmassen zugesetzt werden, die eine Vergütung des Sichtbetons bewirken. Auch kann für die Herstellung der Sichtbetonschichten ein Sichtbeton verwendet werden, der sich von dem Grundbeton auch in anderen Eigenschaften, z.B. Kornaufbau, W/Z-Faktor usw. unterscheidet. Schließlich sieht eine weitere Ausfüh- *
rungsform der Erfindung vor, unmittelbar nach Aufbringung der Sichtbetonschicht auf diese ein Granulat aufzubringen, das beim anschließenden Verdichtungsvorgang so weit in den Sichtbeton gedruckt wird, daß eine ausreichende Haftung erzielt wird.
Bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens in seiner allgemeinen Form bleiben die Schnittflächen, die bei der Trennung des Stranges in die einzelnen Unterlage- ( bleche entstehen, von der Sichtbetonschicht unbedeckt. Eine dieser Schnittflächen bleibt daher sichtbar, wenn mit den auf die angegebene Weise hergestellten Dachpfannen Dacheindeckungen hergestellt werden. Man kann sich hier so behelfen, daß man die nicht beschichteten Schnittflächen einer Nachbehandlung unterwirft, beispielsweise indem man sie mit Farbe, z.B. Zementsehlamme oder Kunstharzfarbe, besprüht. Vorteilhafter ist eine spezielle
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Ausführungsform des erfindungsgemäisen Verfahrens, bei der bereits im Verlaufe des Herstellungsvorganges mit Beschichtung versehene Schnittflächen erhalten werden. Erfindungsgemäß werden hierzu die Stellen, an denen die Unterlagsbleche zusammenstoßen, von einer Beschichtung mit Grundbeton ausgespart, so daß diese Stellen beim nachfolgenden Aufbringen des Sichtbetons ausschließlich von diesem ausgefüllt werden. Werden die Unterlagsbleche hierauf voneinander getrennt, entstehen mit Sichtbeton beschichtete Schnittstellen.
Zur Ausführung des neuen Verfahrens kann eine Vorrichtung verwendet werden, die aus einem über einem geschlossenen Strang von Unterlagsblechen angeordneten, mit einem Mundstück versehenen lülltrichter besteht, der durch Trennwände in zwei, gegebenenfalls auch mehr hintereinander angeordnete Kammern unterteilt ist. Gegebenenfalls kann die Trennwand auch nur bis zum oberen Scheitelpunkt eines oberhalb der Unterlagsbleche angeordneten Formrollers reichen, dessen unterer Scheitelpunkt die Dicke der Grundbetonschicht bestimmt. Weiterhin können im Inneren der Kammern an sich bekannte Stachelwellen angeordnet sein.
Sollen nach dem neuen Verfahren Betonpfannen hergestellt werden, deren Schnittflächen ebenfalls mit Sichtbeton beschichtet sind, kann man den unterhalb der
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Trennwand vorgesehenen I'ormroller mit einem Hocken ausstatten, dessen Bewegung so geregelt ist, daß er stets auf die Stelle trifft, an der die Unterldgsbleche zusammenstoßen, so daß hier eine Beschichtung mit Grundbeton unterbleibt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, Querstege umlaufen zu lassen, die sich an den Stoßen in die Unterlagsbleche einfügen und dort die Ausfällung mit Grundbeton verhindern.
Das Verfahren gemäß der Erfindung sowie die zu ihrer f
Ausführung dienende Vorrichtung sind anhand einiger Ausführungsformen in der Zeichnung näher veranschaulicht.
Im einzelnen zeigen
Pig. 1 eine Ausführungsform der Vorrichtung schematisch im seitlichen Schnitt.
Fig. 2 eine Ausführungsform der Vorrichtung, j
bei der die Schnittstellen ebenfalls mit Beschichtung versehen werden, gleichfalls schematisch im seitlichen Schnitt, und
Pig. 3 eine weitere Ausführungaform der Vorrichtung, bei der auch die Schnittstellen mit Beschichtung versehen wer-
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den, gleichfalls senematiecii im seitlichen Schnitt.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung weist den i'ülltrichter 1 auf, der über dem geschlossenen Streng vjtl Unterlagsblechen 2, die in Pfeilrichtung bewegt werden, angeordnet ist. Der Fülltrichter 1 ist uurch eine Trennwand 3 in zwei, in Bewegungsrichtung des Pfeiles gesehen, hintereinander angeordnete Kammern 4 und 5 unterteilt.
P Kammer 4 dient zur Aufnahme des Grundbetons 6, Kaimer 5 zur Aufnahme des Sichtbetons 7· Im Inneren von Kammer 4 befindet sich eine Stachelwelle 8, im Inneren von Kammer 5 eine Stachelwelle 9· Am, in Pfeilricntung gesehen, vorderen Ende des Trichters 1 sind ein Formroller 10 sowie ein Verdichtungsmundstück 11 vorgesehen. Die Trennwand 3 des Fülltrichters 1 reicht bei der dargestellten Ausführungsform nur bis zum oberen Scheitelpunkt eines Formrollers 12, dessen unterer Scheitelpunkt aie Hohe der
k Grundbetonschicht bestimmt. Gegebenenfalls kann auch von einem solchen I'ormroller 12 abgesehen werden. Die Trennwand 3 ist dann, entsprechend der Stärke der Grundbetonschicht, nach unten verlängert. Unter Umständen kann auch auf den Formroller 10 verzichtet werden, wenn die Formgebung ausschließlich durch die Abschlußwände der Fülltrichterkammern erfolgen soll.
Die Wirkungsweise der neuen Vorrichtung ist folgende:
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Der in Pfeilrichtung bewegte geschlossene Strang von Unter lagsbleciien 2 gelangt zunächst unter die mit Grundbeton gefüllte Kammer 4 des Fülltrichters 1, in welcher durch die Stachelwelie 6 und den Formroller 12 der Grundbeton in die Unterlagableche eingefüllt und dem Profil entsprechend geformt wird. Anschließend wird auf die gleiche Weise in der mit Sichtbeton 7 gefüllten Kammer 5 durch die Stachelwelie 9 und den Formroller 10 eine dünne Schicht Sichtbeton, der z.B. in einer Kennfarbe eingefärbt ist, auf die Grundbetonschicht aufgetragen, die dann durch das Mundstück 11 zu einer homogenen Betonschicht verdichtet wird. Im Anschluß an diesen Formgebungsvorgang werden die mit Beton gefüllten Unterlagsbleche, wie an sich bekannt, voneinander getrennt.
Die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform stimmt im Prinzip mit der in Fig. 1 dargestellten überein. Anstelle des in Jjig. 1 gezeigten Formrollers 12 ist hier jedoch ein Formroller 12a vorgesehen, der im übrigen gegenüber Fig. T tiefer angeordnet ist. Der Formroller 12a trägt juer zur Vorschubrichtung über die ganze Breite des Fülltrichters einen bis zu den ünterlagsblechen reichenden Nocken 13, dessen äußere Umfangsgeschwindigkeit mit der Vorschubgescnv/indigüeit der Unterlagsbleche übereinstimmt. Auüerdem ist der Fo rmr ο Herab lauf so mit dem Vorschub der Unterlagsbleche synchronisiert, dai; der Nocken 13 stets auf die Stelle trifft, an der die Unterlagsbleche zusam-
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menstoßen. Voraussetzung dafür ist, daü die Länge der Unterlagsbleche und der äußere Nockenkreisumfan-' gleich sind. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, hat der Nocken die Wirkung, daß die Stoßstelle zweier Unterlagsbleche von Grundbeton frei bleibt. Sie wird daher von Sichtbeton ausgefüllt. Beim anschließenden Trennen eier Unterlagsbleche ents'cehen dadurch mit Sichtbeton beschichtete Sichtstellen.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform sind die Kammern 4 und 5 anstelle von nur einer Trennwand durch z.vei parallel zueinander angeordnete Trennwände 5a und 3b voneinander getrennt. Zwischen den Trennwänden 3a und 3b läuft ein Paar endloser Seile bzw. Ketten 14» die über den Formroller 12b und über Seilrollen bzw. Kettenräder 15 geführt werden. Auf den Seilen bzw. Ketten 14 sind im Abstand einer Unterla&sbleohlknge Querstege 16 angeordnet, die so geformt sind, daiv sie sich an den Stößen in die Unterlassbleche einfügen und dort die Auffüllung mit Grundbeton verhindern. Zu diesem Zweck muß die Vorrichtung aus Stegen und Seilen bzw. Ketten in geeigneter Weise synchron mit dem Strang der Unterlagsbleche bewegt werden.
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Claims (8)

_ Q — Patentans prüche
1) "Verfahren zur Stranghersteilung von Betonformlingen, insbesondere Dachpfannen, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit der Formgebung auf eine Grundbetonschicht eine oder mehrere Betonschichten zur Bildung der Sichtfläche aufgebracht und zusammen mit dem Grundbeton verdichtet werden.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Bildung der Sichtfläche ein Beton verwendet wird, der sich farblich und/oder in anderen Eigenschaften von dem Beton der Grundschicht unterscheidet.
3) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurcxi gekennzeichnet, daß vor aer Verdichtung Granulat oder dgl. auf die Sichtfläche aufgebracht wird.
4) Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dak an den Schnittstellen, an welchen der Strang in einzelne Einheiten aufgeteilt werden soll, nur eine Beschichtung der Unterlage mit Sichtbeton erfolgt.
5) Vorrichtung zur Ausführung dea Verfahrens g Anspruch 1 bis 4, bestehend aua einem über einen geschlossenen Strang von Unterlagablechen ungeordne-
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ten Fülltrichter, dsr mit einem Mundstück, Stacnelwellen sowie gegebenenfalls einem einen Teil der vorderen Fülltrichterwand ersetzenden Formrollex· ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dab der Fülltrichter (1) durch Trennwand (3) in mindestens zwei, in Bewegungsrichtung der Unterlagsbleche gesehen, aufeinanderfolgende Kammern (5, 6) unterteilt ist.
W
6) Vorrichtung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, dab die Trennwand (3) nur bis zum oberen Seiieitelpunkt eines oberhalb der Unterlagsbleche angeordneten Formrollers (12) reicht, dessen unterer Sciieitelpunkt die Dicke der Grundbetonsciiicht bestimmt.
7) Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurcii ,gekennzeichnet, daß der Formroller (1^a) einen Socken (13) trägt, der auf die Unterlagsbleche anstöJtt.
8) Vorrichtung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, dab die Kammern (5> 6) durch zwei parallel sueinander angeordnete Trennwände (3a, 3b) voneinander getrennt sind, zwischen denen ein Paar endloser Seile bzw. Ketten (14) geführt werden, auf denen im Abstand einer Unterlagsblechlänge Querstege (16) s ind.
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DE19681815973 1968-12-20 1968-12-20 Verfahren und Vorrichtung zur Strangherstellung von mehrschichtigen Betonformlingen,insbesondere Dachpfannen Pending DE1815973A1 (de)

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FR2026711A1 (de) 1970-09-18
BE743315A (de) 1970-05-28
NL6919048A (de) 1970-06-23

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