DE1814095C3 - Hochdruck-Quecksilber-Metallhalogenid-Entladungslampe - Google Patents
Hochdruck-Quecksilber-Metallhalogenid-EntladungslampeInfo
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J61/00—Gas-discharge or vapour-discharge lamps
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- H01J61/12—Selection of substances for gas fillings; Specified operating pressure or temperature
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Description
Die Erfindung betrifft eine Hochdruck-Quecksilber-Metallhalogenid-Entladungslampe mit einem langgezogenen, ein vorgegebenes Volumen aufweisenden Entladungsgefäß, mit Elektroden, die innerhahlb des Entladungsgefäßes an dessen Enden angeordnet sind und
eine vorgegebene Bogenlänge definieren und mit einer in dem Entladungsgefäß vorgesehenen Füllung, die aus
Quecksilber, Thallium, Jod und metallischem Dysprosium sowie einem ionisierbaren Zünd-Edelgas besteht
Bisher wurden relativ kleine Kurzbogenlampen, die bis zu 500 Watt ausgelegt waren, ausschließlich als y>
fotografische Projektionslampen oder zur Studiobeleuchtung bei fotografischen oder Fernsehaufnahmen
verwendet Die bisher verfügbarem Kurzbogenlampen hatten den Mangel, daß sie entweder eine gute
Farbwiedergabe, aber einen niedrigen Wirkungsgrad (Lichtausbeute) oder einen hohen Wirkungsgrad, aber
eine schlechte Farbwiedergabe zeigten. Ein Beispiel für Kurzbogenlampen, die eine gute Farbausbeute, aber
einen niedrigen Wirkungsgrad haben, sind Xenonlampen. Diese produzieren nur 25 Lumen pro Watt Im
Gegensatz dazu haben beispielsweise Quecksilberkurzbogenlampen eine schlechte Farbwiedergabe, aber
einen hohen Wirkungsgrad; sie erzeugen etwa 50 Lumen pro Watt. Xenonlampen sind bisher zur Studiobeleuchtung, für Farbprojektionssysteme und als Sonnensimulator verwendet worden. Quecksilberlampen sind
dagegen meistens zur Schwarz-Weiß-Projektion und als
Suchlampen verwendet worden. Sowohl für Sonnensi-
65
mujationszwecke als mich zur Erzeugung von Suchlicht
sind im allgemeinen beträchtliche Leistungen erforderlich.
Eine ideale Lichtquelle soll geringe Abmessungen haben, und das mit dieser Lichtquelle erzeugte Licht soll
ein breites Spektrum und eine gute Farbwiedergabe aufweisen, so daß es für Farbprojektionszwecke, zur
Farbfotografie und zur Studiobeleuchtung beim Farbfernsehen verwendet werden kann.
In dem älteren DE-Patent 1589400 ist bereits eine
Hochdruck-Quecksilber-Metallhalogenid-Entladungslampe mit einer im Entladungsgefäß vorgesehenen
Füllung vorgeschlagen worden, welche, bezogen auf die Entladungsbogenlänge, in cm 53 bis 8,0 Milligramm
Quecksilber, 0,2 bis 3,0 Milligramm Thalliumjodid, 0,8 bis
3,2 Milligramm Quecksilberjodid und 0,2 bis 0,8 Milligramm metallisches Dysprosium enthält Eine solche
Entladungslampe besitzt eine angenehme Farbe (große Anzahl von Linien im sichtbaren Bereich) und
ausgezeichnete Farbwiedergabeeigenschaften besonders im roten Bereich des Spektrums bei einem hohen
Wirkungsgrad.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine weiter verbesserte Entladungslampe der
eingangs genannten Art anzugeben, die eine hohe Lichtausbeute bei guter Farbwiedergabe aufweist
Diese Aufgabe viird bei einer Hochdruck-Quecksilber-Metallhalogenid-Entladungslampe der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst daß die
Füllung 0,05 bis 0,5 Milligramm Thalliumjodid pro cm3 des Volumens des Entladungsgefäßes, 0,07 bis 0,5 Milligramm metallisches Dysprosium pro cm3 dieses Volumens, 0,2 bis 1,5 Milligramm Quecksilberjodid pro cm3
dieses Volumens und 5 bis 25 Milligramm Quecksilber pro cm3 dieses Volumens enthält
Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind in Unteransprüchen gekennzeichnet
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird iri folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Hochdruck-Quecksilber-Metallhalogenid-Entladungslampe, die mit nur
einem Anschlußende versehen ist; und
F i g. 2 ein Diagramm der spektralen Lichtverteiiung
einer derartigen Entladungslampe.
F i g. 1 zeigt eine konventionelle Entladungslampe, die mit der Bezugszahl 10 versehen ist und ein inneres
Entladungsgefäß 12 aus Quarz oder einem anderen Strahlung mit hoher Temperatur durchlassenden
Material enthält Das innere Entladungsgefäß 12 enthält zwei Wolframelektroden 14, von denen mindestens eine
thermionisch emittiert. Um das innere Entladungsgefäß 12 fest zu lagern und mit einer Leistungsquelle zu
verbinden, ist es innerhalb eines röhrenförmigen äußeren Kolbens 16 mittels Leitern 18 und 20 gehalten,
welche untereinander einen Abstand aufweisen und an einem Ende in einem herkömmlichen GlasfuÖ 22 sitzen.
Die Leiter 18 und 20 sind mit den Elektroden 14 über herkömmliche Leitungsdrähte und eine bandförmige
Dichtungseinheit 19 verbunden. Um die Lampe 10 geeignet halten zu können, ist eine Fassung 24
vorgesehen, die an dem abgedichteten Ende des äußeren Kolbens 16 befestigt ist Der äußere Kolben
und die Fassung 24 bilden zusammen eine Lampeneinheit, welche in Aussehen und Größe den normalen
Projektions-Giühlampen entspricht. Soll die Entladungslampe nicht für ein Projektionssystem, sondern
beispielsweise als Solarsimulator, zur Studiobeleuch-
tung oder zur Farbfotografie verwendet werden, so kann stau der in Fig. 1 gezeigten Fassung 24 eine
andere Fassung verwendet werden.
Der Abstand zwischen dem Entladungsgefäß 12 und dem äußeren Kolben 16 kann evakuiert oder mit einem s
inerten Gas wie beispielsweise trockenem Stickstoff gefüllt werden. Im allgemeinen werden bei Entladungslampen
der beschriebenen Art Entladungsgefäße verwendet, welche ein Innenvolumen von weniger als
3,5 cm3 aufweisen und einen Elektrodenabstand von >o
weniger als 10 Millimeter haben.
Bisher bekannte Entladungslampen dieses Typs enthalten im allgemeinen Quecksilber oder Xenon als
Füllgas zur Aufrechterhaltung der Entladung. In der Entladungslampe gemäß dem in Rede stehenden
Ausfühmngsbeispiel wird während der Herstellung in dem Entladungsgefäß eine Füllung zur Aufrechterhaltung
dtr Entladung vorgesehen, welche vorbestimmte Mengen von Thalliumjodid, metallischem Dysprosium,
Quecksilberjodid und Quecksilber zusammen mit einem ionisierbaren Zünd-Edelgas bei einem Druck von etwa
60 mm Quecksilbersäule enthält Dazu körnen geringe
vorbestimmte Mengen von zusätzlichen Materialien wie beispielsweise Indiumjodid hinzugefügt werden, wodurch
gewünschte spezifische Farbkorrekturen oder das Hervortreten einer bestimmten Farbe erreicht werden.
Die Entladungslampe gemäß vorliegendem Ausfühmngsbeispiel
weist innerhalb des Entladungsgefäßes eine die Entladung aufrechterhaltende Füllung auf,
welche etwa 5 bis 25 Milligramm Quecksilber, 0,2 bis 1,5 Milligramm Quecksilberjodid, 0,05 bis 0,5 Milligramm
Thalliumjodid und etwa 0,07 bis 0,5 Milligramm Dysprosiummetall pro cm3 des Volumens des Entladungsgefäßes
und ferner ein ionisierbares Zünd-Edelgas enthält, welches vorzugsweise Argon unter einem
Druck von etwa 60 mm Quecksilbersäule ist.
Eine Entladungslampe gemäß F i g. 1 mit einem Volumen des Entladungsgefäßes von 2,76 cm3 und
einem Elektrodenabstand von 7 mm ist beispielsweise mit 0,4 Milligramm Thalliumjodid, 0,5 Milligramm metallischem
Dysprosium, 1,5 Milligramm Quecksilberjodid und 38 Milligramm Quecksilber sowie mit Argon
unter einem Druck von 60 mm Quecksilbersäule gefüllt. Die Entladungslampe arbeitet anfangs mit einem
Spannungsabfall von 65 Volt bei einer Leistungsaufnahme von 300 Watt und zieht einen Strom von
5,12 Ampere, Ihr Wirkungsgrad liegt etwa bei 723 Lumen
pro Watt. Dabei zeigt sie eine außerordentlich gute Farbwiedergabe bei beleuchteten Objekten. Sie arbeitet
mit einer minimalen Kaltflecktemperatur von mindestens 6500C.
Die spektrale Lichtverteilung eines Ausführungsbeispiels einer Hochdruck-Quecksilber-Metallhalogenid-Entladungslampe
ist aus der Fig.2 ersichtlich. Die geringen Abmessungen der Entladungslampe, das breite
Farbspektrum ihres Lichtes und die gute Farbwiedergabe machen sie sowohl ideal für Farbprojektionssysteme
als auch zur Farbfotografie sowie zur Studiobeleuchtung bei Farbfemsehaufnahmen. Diese Entladungslampe
stellt ferner eine Lichtquelle dar, weiche in vorteilhafter Weise sowohl den hohen Wirkungsgrad
konventioneller Quecksilberkurzbogenlampen als auch die gute Farbwiedergabe konventioneller Xenonkurzbogenlampen
vereint
Aus den obigen Ausführungen geht hervor, daß die bei der Herstellung von derartigen Entladungslampen
mit einem hohen Wirkungsgrad auftretenden Probleme sehr unterschiedlich von denen sind, die bei der
Entwicklung von wesentlich größeren Hochdruck-Quecksilberdampfentladungslampen
des additiven Typs auftreten. Der Zündgasdruck muß im allgemeinen mehr als zweimal so hoch sein und die Quecksilbermenge muß
entsprechend wesentlich größer sein, um den Bogen zu erzeugen und den gewünschten Spannungsabfall während
des Betriebes der Entladungslampe aufrechtzuerhalten. Andererseits müssen die Mengen von Metall und
Metalljodiden, die als Zusätze verwendet werden, wesentlich geringer sein, als es für konventionelle
Quecksilberdampfentladungslampen des additiven Typs erforderlich ist
Aus den obigen Ausführungen geht ferner hervor, daß diese Entladungslampe kompakt ist und einen hohen
Wirkungsgrad aufweist und daß sie eine gute Farbwiedergabe bei beleuchteten Objekten zeigt Es dürfte
si· h deshalb von selbst verstehen, daß eine solche Entladungslampe auf dem Gebiete des Farbfernsehens,
der Fotografie und der Beleuchtungstechnik eine große Zukunft hat
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Hochdruck-Quecksilber-Metallhalogenid-Entladungslampe mit einem langgezogenen, ein vorgc- S
gebenes Volumen aufweisenden Entladungsgefäß, mit Elektroden, die innerhalb des Entladungsgefäßes
an dessen Enden angeordnet sind und eine vorgegebene Bogenlänge definieren und mit einer in
dem Entladungsgefäß vorgesehenen Füllung, die aus ·"
Quecksilber, Thallium, Jod und metallischem Disprosium sowie einem isolierbaren Zünd-Edelgas besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die
Füllung 0,05 bis 0,5 Milligramm Thalliumjodid pro cm3 des Volumens des Entladungsgefäßes, 0,07 1S
bis 0,5 Milligramm metallisches Dysprosium pro cm3
dieses Volumens, 0,2 bis 14 Milligramm Quecksilberjodid pro cm3 dieses Volumens und 5 bis 25 Milligramm Quecksilber pro cm3 dieses Volumens enthält
2. Hochuruck-Quecksilber-Metallhalogenid-Entladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen des Entladungsgefäßes
kleiner als 3,5 cm3 ist
3. Hochdruck-Quecksilber-Metallhalogenid-Ent- *5
ladungslampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenlänge kleiner als
10 mm ist
4. Hochdruck-Quecksilber-Metallhalogenid-Entladungslampe nach einem der Ansprüche 1,2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Füllung etwa 0,4 Milligramm Thalliumjodid, etwa 0,5 Milligramm
Dysprosium, etwa 1,5 Milligra-.iim Quecksilberjodid
und etwa 38 Milligramin Quecksilber mit einer Argonatmosphäre unter einen Druck von etwa
60 Torr enthält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US69190067A | 1967-12-19 | 1967-12-19 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE1814095B2 DE1814095B2 (de) | 1977-08-18 |
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Family
ID=24778425
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| GB (1) | GB1189910A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD203430A1 (de) * | 1982-01-19 | 1983-10-19 | Kloss | Elektrodenstabilisierte hochdruckentladungslampe mit leuchtzusaetzen |
| DE3716485C1 (de) * | 1987-05-16 | 1988-11-24 | Heraeus Gmbh W C | Xenon-Kurzbogen-Entladungslampe |
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1968
- 1968-11-18 GB GB5459568A patent/GB1189910A/en not_active Expired
- 1968-12-11 DE DE19681814095 patent/DE1814095C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1189910A (en) | 1970-04-29 |
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| DE1814095B2 (de) | 1977-08-18 |
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