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DE1811575U - Anordnung zum hochreinigen und/oder dopen eines halbleiterkoerpers. - Google Patents

Anordnung zum hochreinigen und/oder dopen eines halbleiterkoerpers.

Info

Publication number
DE1811575U
DE1811575U DET8035U DET0008035U DE1811575U DE 1811575 U DE1811575 U DE 1811575U DE T8035 U DET8035 U DE T8035U DE T0008035 U DET0008035 U DE T0008035U DE 1811575 U DE1811575 U DE 1811575U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
semiconductor body
arrangement according
vacuum container
following
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET8035U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET8035U priority Critical patent/DE1811575U/de
Publication of DE1811575U publication Critical patent/DE1811575U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C30CRYSTAL GROWTH
    • C30BSINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
    • C30B29/00Single crystals or homogeneous polycrystalline material with defined structure characterised by the material or by their shape
    • C30B29/02Elements
    • C30B29/06Silicon

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description

  • T e 1 e f u n k e n G. m. b. H.
  • Berlin NW 87, Siokingenstrasse 71 Neuerung Die betrifft eine Anordnung zum Hochreinigen und/oder Dopen eines Halbleiterkörpers. Sie besteht aus einem Vakuumbehalter, in dem der Halbleiterkörper nach Art des Zonenschmelzverfahrens abschnittweise geschmolzen wird.
  • Stand der Technik sind das Zonenschmelzan, insbesondere das tiegelfreie Zonenschmelzen, das Schmelzen bzw. Zonenschmelzen von Halbleiterkörpern im Vakuum und Anordnungen zur Durchführung dieser Verfahren. Diese Merkmale werden in bestimmterp gemässer Weise miteinander und mit neuen Merkmalen kombinierte wodurch gemäss der mit der Anordnung zu lösenden Aufgabe der unten bezeichnete besondere Reinigungseffekt zu erzielen ist, Nach dem Stand der Technik erweist es sich als äusserst schwierig. Silizium mit einem Reinheitsgrad herzustellen, wie ihn die Halbleiterteehnik erforderte und für viele Zwecke scheidet Silizium noch als Halbleitermaterial aus, weil es sich nicht hinreichend reinigen lässt, oder es lässt sich Rohsilizium mit gewissen Verunreinigungen nicht für die Fertigung von Halbleiteranordnungen verwenden. wird vorgeschlagen, dass der Vakuumbehälter, in dem der Halbleiterkörper nach Art des Zonenschmelzens absohnittweise geschmolzen wird, aus zwei miteinander in Verbindung stehenden Räumen besteht, die auf voneinander versohiedene Temperaturen einregelbar sind und in dessen ersterem der Halbleiterkörper untergebrachte insbesondere eingespannt
    ist.
    neuerungsgemäßen
    Mittels der Anordnung ist es möglich, je
    nach dem angebrachten Aufwand die Reinigung von beispielsweise Silizium bei völlig gradientenfreiem Dopen praktisch beliebig weit zu treiben. Das ist insbesondere für Silizium mit den heute bekannten Verfahren nicht zu erreichen.
  • Wegen der bekannten physikalischen Eigensohaften von Quarz ist es zweokmässig, den Vakuumbehälter aus diesem Material zu machen. Grundsätzlich eignet sich natürlich jedes Material für die Herstellung des Behälters, das den anzuwendenden Tempernturen standhält und sich dabei passiv verhält.
  • Bevorzugt wird die flache Heiz-c'der Induktionsspule, die zur Erzeugung einer schmalen Sohmelzzone dient) so angebracht, dass sie den Vakuumbehäler von aussen umgibt, weil für sie Mittel zur Bewegung und Führung vorgesehen sein müssen, die, im Innern des Behälters angebracht, die Anordnung komplizieren und die Qualität des Vakuum gefährden würden. Damit bei dieser Anordnung die Schmelzzone schmal bleibt, muss der Vakuumbehälter, der selbst von der Spule in geringem Abstand umgeben wird, einen solchen Querschnitt haben, dass er den Halbleiterkörper in geringem Abstand umschließt. Hierbei werden die beiden Behälterteile am zweokmässigsten koaxial zueinander angeordnet ; sie können dabei entweder nur Bereiche unterschiedlicher Temperatur in einem einheitlichen Behälter mit durchgehend glatten Wänden : beispielsweise einem glatten Quarzrohr, sein) oder der zweite Teil des Behälters ist gegenüber dem ersten verjüngte damit die gewünschten Temperaturverhältnisse sich auf engerem Raum noch leicht einstellen lassen.
  • Der erste Teil des Vakuumbehälters, in dem sich der Halbleiterkörper befindet, wird bevorzugt in einem Ofen derart angeordnet, dass dieser Ofen den Behälter mit geringem Abstand umsohliesst, während der zweite Teil des Behälters in einem Temperaturbad angeordnet ist, das vorzugsweise durch einen Thermostaten in seiner Temperatur konstant gehalten wird.
  • Wegen seiner bekannten Vorteile, nämlich der Vermeidung von Verunreinigung und Störung des Kristallwaohstums durch eine Tiegelwand, und wegen der günstiger gelegenen Flüssigkeitoberfläche, die die Schmelzzone allseitig umgibt, ist es be-Neuerung sonders vorteilhaft, mit der Erlimüumg das tiegelfreie Zonenschmelzen anzuwenden. Weil beim tiegelfreien Zonenschmelzen ein stabförmiger Halbleiterkörper in senkrechter Lage angebracht werden muss, sind bei den vorbesproohenen bevorzugten Ausführungsformen die beiden Behälterteile dann senkrecht übereinander anzuordnen. Ausserdem lässt sich beim tiegelfreien Zonenschmelzen noch ein weiterer Vorteil erzielen, indem während des Ziehvorganges ein Stabende gedreht wird. Dadurch wird die Schmelze durchmischt und der Materialaustausoh durch die Flüssigkeitsoberfläohe durch Verdampfen und Kondensieren wird beschleunigte Es müssen dann in dem Behälter Mittel zur drehbaren Lagerung des Halbleiterkörpers vorgesehen sein die Drehachse dieser Mittel wird zwookmässig durch einen Simmerring aus dem Vakuumbehälter herausgeführt, Um das Einsetzen und Entfernen des Halbleiterkörpers oder eines Dopmittelvorrats oder das Entfernen niedergeschlagener Verunreinigungen zu erleichtern, wird gemäss einer bevorzugten Ausführungsform zum Zwecke der Halterung des Halbleiterkörpers an einem oder an beiden Enden ein Einsatzkörper vorgesehen, der seinerseits in die Form des Vakuumbehälters, in dem gegebenenfalls dazu geeignete Profile vorhanden sind, eingepasst ist.
  • Befindet sich ein solcher Einsatzkörper an der Verbindungsstelle zwischen den beiden Behälterräumen, so muss er hinreichend weite Öffnungen für den Durchtritt der Dämpfe von dem einen Raum in den anderen besitzen.
    neuerungsgemäßen
    Beim Gebrauch der sxlimhmgsgsmasasN. Anordnung wird stets der
    erste Behälterteil, in dem sich der Halbleiterkörper befindet, wärmer gehalten als der zweite Behälterteil. Soll die Anordnung zum Hochreinigen eines Halbleiterkörpers verwendet werden, so müssen die Wandungen der beiden Räume auf solchen unterschiedlichen Temperaturen gehalten werden, dass das aus der Schmelzzone herauadiffundierende Verunreinigungsmaterial sich lediglich an der Innenwand dos zweiten, den Halbleiterkörper nicht enthaltenden Raumes niederschlägt. Dieses Verfahren gestattet es, die Sohmelzzone mehrfach durch den Halbleiterkörper wandern zu lassen, ohne dass beim wiederholten Durchlaufen von der Gefäßwand erneut dort niedergeschlagenes Verunreinigungsmaterial verdampft und dadurch den Dampfdruck einen gewissen Wert nicht unterschreiten lässt, auch dass Verunreinigungsmaterial sich gar auf einer anderen Stelle des Halbleiterkörpers wieder niederschlägt. Wenn also bei bekannten Verfahren beim Zonenschmelzen im Vakuum das Abdampfen von Verunreinigungen als dort bisher nicht berücksiohtigter Nebeneffekt mit aufgetreten ist, so ist die Wirkung des hier behandelten Verfahrens doch nicht mit eingetreten.
  • Soll die Anordnung zum Dopen eines Halbleiterkörpers verwendet werden, so wird das Dopmittel in dem zweiten (kälteren) der beiden Räume untergebracht und die Temperatur dieses Raumes derart gewählte dass sich in den beiden Räumen der für die gewünsche Dotierung erforderliche Dampfdruck des Dopmittels einstellte Das Dopen und Reinigen lässt sich schliesslich auch gleichzeitig ausführen wenn der kältere Raum so kalt sein kann dass sich die Verunreinigungen dort niederschlagen und das Dopmaterial (beispielsweise Phosphor) bei dieser Temperatur noch einen hinreichend grossen Dampfdruck hat. Schließlich sei noch darauf hingewiesen, dass bei einem durchgeführten Zonenschmelzen neben den hier besprochenen Effekten stets noch der bereits bekannte Seggrogationseffekt zur Reinigung des Halbleiterkörpere mitwirkt. Der hier beschriebene Effekt ist also immer mit dem Seggregationseffekt kombinierte Ferner ist das Dopen durch den Seggregationsoffekt bekannte wenn die Seggregationskonstante des Dopmittels klein gegen eins ist, das Dopmittel wird dann der Anfangsschmelzzone beigegeben und beim Durchwandern der Schmelzzone durch den Kristall in diesem verteilt. Dieses Dopen durch den Seggregationseffekt lässt sich natürlich auch kombinieren mit dem hier beschriebenen Hochreinigen oder mit dem Dopen durch Eindampfen, wenn zwei verschiedene Dopmittel gleichzeitig eingebracht werden sollen.
  • Neuerung Die Exiindmmg wird nun an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel erläutert, wie es in der Figur gezeigt ist. In einem Ofen 1, in den die Heizwioklungen 2 eingelegt sind, befindet sich ein evakuierte Quarzgefäß 3 bei einer vorgegebenen Temperatur. In Längsrichtung über das Gefäß 3 verschiebbar ist die Heizspule 4 angeordnete Das Gefäß 3 taucht mit seinem unteren etwas verjüngten Ende in einen Behälter 5 mit einem Flüssigkeitsbad 6) das durch einen Thermostaten auf einer konstanten Temperatur von rund 1000 0 gehalton wird. Unten im Gefäß 3 befindet sich ein Stück Phosphor 7 das die Temperatur des Bades 6 hat Gefäss 3 befindet sich eine Haltevorrichtung 8 mit Durchbohrungen 9y in die ein Impfkristall 10 aus Silizium eingesetzt worden ist. Innerhalb der Heizspule 4 ist eine schmale Zone 11 geschmolzenen Siliziums. Die Schmelzzone 11 ist mit der Heizspule 4 verschiebbar. Oberhalb der Schmelzzone 11 befindet sich der Stab aus dem Ausgangsmateria112, das beispielsweise polykristallines, vorgereinigtes Silizium ist. Dieser Stab 12 ist oben in die auf die aufgeschmolzenen Vorsprünge 13 des Gefässer 3 gelagerte Haltevorrichtung 14 eingespannt, Bei der Durchführung des Verfahrens wird zunächst der Phosphor 7e der Impfkristall 10 und darauf aufliegend das Ausgangsmaterial 12 aus Silizium in die Apparatur eingebracht, das Gefäss 3 evakuiert und verschlossen und die Temperaturen im Ofen 1 und im Bad 6 eingeregelte Da sich der Phosphor 7 an der kältesten Stelle des Gefässes 3 befindet, stellt sich im ganzen Gefäß 3 der Phosphordampfdruok ein, den Phosphor bei der Temperatur an jener Stelle halt Dann wird die Stelle, an der der Impfkristall 10 das Ausgangsmaterial 12 berührt, durch Heizr :) mittels der Heizspule 4 über eine schmale Zone 11 zum Schmelzen gebracht, wobei zunächst auch etwas Material vom Impfkristall abschmilzt. Diese Phase des Verfahrens ist gerade in der Figur gezeigt. Die Schmelzzone 11 wird jetzt durch entsprechende Bewegung der Heizspule 4 langsam von unten nach oben durch den Stab aus Ausgangsmaterial 12 bis dicht an die Haltevorrichtung 14 herangeführt Über der Flüssigkeitsoberfläohe der Sohmelzzone 11 stellt sich von allen im Ausgangsmaterial enthaltenen. und in der Schmelze gelösten Beimengungen der zu Konzentration und Temperatur gehörige Dampfdruok : für jede Beimengung unabhängig ein. Da sich die Anordnung im Vakuum befindet, können sich die Partialdrucke aller vorhandenen Dämpfe, also von Verunreinigungen wie vom Dopmittel verhältnismässig schnell über das ganze Gofäss 3 ausbreiten. Dabei besteht bekanntlich zwischen Dopmitteldampfdruok und Verunreinigungsdampfdruck keinerlei Wechselwirkung, d. h. der eine Dampf breitet sich so aus, als ob der andere überhaupt nicht vorhanden wäre. Am kalten Ende, an der Stelle, wo sich der Phosphor 7 befindet, tritt Kondensation an der Gefäßwand ein. Die im Ausgangssilizium vorhandenen Beimengungen (beispielsweise Zink) haben bei der am kalten Gefässende vorhandenen Temperatur einen verschwindenden Dampfdruck und scheiden sich dort quantitativ ab. Auf diese Weise wird das Silizium von allen Beimengungen, deren Dampfdruck im geschmolzenen Silizium grösser ist als der des geschmolzenen Siliziums gereinigt. Zu diesem Reinigungseffekt tritt noch der bekannte Zonenreinigungseffekt hinzu. Gleichzeitig herrscht aber im ganzen Gefäss, insbesondere also über der Flüssigkeiteoberfläche an der Stelle 11, der Phosphordampfdruck, den Phosphor bei der Temperatur an der Stelle 7 hat. Dadurch diffundiert etwas Phosphor in die Schmelze ein und der Dampfdruck bestimmt die Konzentration, mit der der Phosphor in die Schmelze gelangt und in den Kristall mit eingebaut wird. Da der Phosphordampfdruck konstant gehalten wirdl baut sich der Phosphor stets mit gleicher Menge, d. hb gradientenfrei ein. Weil beim ersten Durchwandern der Schmelzzone wder alle Eremdatoffe vollkommen aus dem Silizium entfernt noch der Phosphor mit der vorgesehenen Endkonzentration eingebaut wird, durchläuft die Schmelzzone den Stab mehrfach. Bei jedem Durchlaufen wird dabei der Stab von einem Teil seiner Beimengungen befreit ; es ist dabei nur eine Frage des Aufwandes, wie fot die Schmelzzone den Stab durchläuft. Dieses Durchlaufen kann praktisch beliebig oft wiederholt werden, wobei das Silizium dann einen beliebigen Reinheitsgrad, bzw. in Gegenwart von Phosphordampf vorgegebenen Druckes eine bestimmte Phosphorkonzentration erreichen wird, in der Praxis wird die Sohmelzzone rund 5-bis 10-mal durch den Stab geführt. Nach Beendigung dieses Verfahrens kühlt die Apparatur abt der Stab wird herausgenommen ; die nicht behandelten Enden, wo der Stab eingespannt war, worden abgesägt.
  • Dieses mit der Figur beschriebene Beispiel ist gerade so gewählt, dass das Dopen und Reinigen gleichzeitig erfolgen kann. Das kann mit sonst denselben Verfahronsschritten und derselben Anordnung auch getrennt vor sich gehen

Claims (11)

  1. ID c h u t z- a a n s p r ü ¢ h e jE'. ä. j&. &ansprüche
    1) Anordnung zum Hoohreinigen und/oder Dopen eines Halbleiterkörpers, bestehend aus einem Vakuumbehälter, in dem der Halbleiterkörper nach Art des Zonenschmelzverfahrens abschnittweise geschmolzen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus zwei miteinander in Verbindung stehenden Räumen besteht, die auf voneinander verschiedene Temperaturen einregelbar sind und in dessen ersterem der Halbleiterkörper untergebracht, insbesondere eingespannt ist.
  2. 2) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumbehälter aus Quarz besteht.
  3. 3) Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumbehälter einen solchen Querschnitt besitzt dass er den Halbleiterkörper in geringem Abstand umsohliesst und dass eine flache Heiz-oder Induktionsspule zur Erzeugung der Sohmelzzone vorgesehen ist, die den Vakuumbehälter von aussen umgibt.
  4. 4) Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke des tiegelfreien Zonenschmelzens in dem Behälter Mittel zur drehbaren Lagerung des Halbleiterkörpers vorgesehen sind und dass die Drehachse dieser Mittel durch einen Simmerring aus dem Vakuumbehälter herausgeführt is
  5. 5) Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnete dass der erste Teil des Vakuumbehälters, in dem sich der Halbleiterkörper befindet, in einem Ofen derart angeordnet ist, dass dieser Ofen den Behälter mit geringem Abstand umschließt,
  6. 6) Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnety dass der zweite Teil des Vakuumbehälters in einem Temperaturbad angeordnet ist, das vorzugsweise duroh einen Thermostaten in seiner Temperatur konstant gehalten wird.
  7. 7) Anordnung nach Anspruch l oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Behälterteile senkrecht übereinander angeordnet sind.
  8. 8) Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die beider Behälterteile koaxial zueinander angeordnet sind.
  9. 9) Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teil des Behälters gegenüber dem ersten Teil verjüngt
  10. 10) Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Herstellung des Halbleiterkörpers an einem oder an beiden Enden ein Einsatzkörper vorgesehen ist, der seinerseits in die Form des Vakuumbehälters in dem gegebenenfalls dazu geeignete Profile vorhanden sind, eingepasst ist.
  11. 11) Anordnung nach Anspruch lüx dadurch gekennzeichnete dase lediglich an der Verbindungsstelle zwischen den beiden Behälterräumen ein Einsatzkoper vorgesehen ist der hinreichend weite Öffnungen für den Durchtritt der Dämpfe von dem einen Raum in den anderen besitzt.
DET8035U 1957-03-15 1957-03-15 Anordnung zum hochreinigen und/oder dopen eines halbleiterkoerpers. Expired DE1811575U (de)

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