DE1811048A1 - Hochfrequenz-Stromversorgungsschaltung - Google Patents
Hochfrequenz-StromversorgungsschaltungInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- H05B41/00—Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
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- Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
Description
Patentanwalt
g. Wilhelm BeicheJ
Fiankfurf/Mcdn-l
Parkstraße· 13 5747
General Electric Company, Schenectady N.Y., U.S.A.
Hochfrequenz-Stromversorgungsschaltung
Die Erfindung betrifft eine Hochfrequenz-Stromversorgungsschal tung
mit einer Wechselstromquelle und einem aus der Wechselstromquelle zu speisenden Verbraucher.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stromversorgungsschaltung
zu schaffen, mit deren Hilfe insbesondere solche Verbraucher wie Gasentladungslampen gezündet, gespeist und gesteuert
oder geregelt werden können.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch eine Wechselst
romwellenzerhackerschaltung zur Speisung des Verbrauchers J mit hochfrequenten Wechselstromimpulsen in gesteuerter oder geregelter
Weise zum Zünden oder Anlassen oder Einschalten und/ oder Steuern oder Regeln des Betriebs des Verbrauchers.
Bei einer typischen Anordnung der beschriebenen Schaltung enthält der Verbraucher eine Gasentladungslampe in Reihe mit einer
Strombegrenzungsimpedanz und die Wellenzerhackerschaltung eine
Thyristorschaltvorrichtung mit einer RG-Zündvorrichtung und
eine Impulsdauer-Regelvorrichtung zur Erzeugung hochfrequenter Impulse geregelter Impulsfolgefrequenz und Dauer.
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Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden im folgenden an
Hand der Zeichnungen näher beschrieben, wobei alle aus der Beschreibung
und den Zeichnungen hervorgehenden Einzelheiten zur Lösung der Aufgabe im Sinne der Erfindung beitragen können und
mit dem Willen zur Patentierung in die Anmeldung aufgenommen
wurden.
Pig. 1 zeigt ein Schaltbild einer Schaltung nach der Erfindung.
Pig. 2 zeigt ein Schaltbild einer abgewandelten Schaltung nach Pig. 1.
Pig. 3 zeigt eine andere Ausführung der Erfindung mit einer
anderen Zündvorrichtung.
Pig. 4 ist ein Schaltbild einer abgewandelten Ausführung nach Pig. 3.
Pig. 5 ist ein Schaltbild einer Ausführung der Erfindung mit einer anderen Schaltvorrichtung.
Pig. 1 zeigt im einzelnen einen Verbrauchor 1, bei dem eo sich
um eine Gasentladungslampe handeln kann, z.B« eine Metalldampflampe, z.B. eine Quecksilberdampflampe, die gewöhnlich mit
einer Strombegrenzungs- oder Vorschaltvorrichtung und einer
Höchstlastimpedanz versehen ist und über Leitungen 3 und 4 mit Anschlüssen 2 einer 110 oder 220 Volt Wechselstromquelle verbunden
ist. Ein mit dem Verbraucher 1 in Reihe liegender Schaltkreis enthält antiparallel geschaltete Thyristoren 7 und
8, die auch als steuerbare Gleichrichter bezeichnet werden, gewöhnlich Silicium als Halbleitermaterial enthalten und Steueranschlüsse
7' und 8' haben, mit deren Hilfe die !Thyristoren in
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■ - 3 -
den leitenden Zustand gesteuert werden, wenn ihnen über ihren
Steueranschluß ein Zünd- oder Einschaltsignal zugeführt wird.
Me Zündsignale werden von einer Zündschaltung oder Einschaltsteuervorrichtung
derart erzeugt, daß die Thyristoren in jeder Halbwelle der Speisewechselspannung gezündet werden können.
Diese Schaltung enthält eine Diode 9, die in Reihe mit einem veränderbaren Widerstand 10 und einem Ladekondensator 11 ,
parallel zum Thyristor 7 liegt. Zwischen dem Verbindungspunkt
von Kondensator 11 und Widerstand 10 und dem Steueranschluß 7!
des Thyristors 7 liegt ein spannungsempfindIieher Schalter 12,
z.B. eine Shockley-Diode oder eine Neon-GlimmrÖhre, über den %
sich der Kondensator 11 zur Zündung des Thyristors 7 in den Steuerkreis des Thyristors 7 entladen kann. Parallel zum Kondensator
11 liegt eine Diode 13, die in ähnlicher Weise wie die Diode 9 in Reihe mit dem Widerstand 10 und einem Ladekondensator
14 parallel zum Thyristor 8 liegt. Auch hier ist der Verbindungspunkt von Kondensator 14 und Widerstand 10 über
eine Shockley-Diode 15 mit dem Steueranschluß. 8' des Thyristors
8 zum Zünden des Thyristors 8" verbunden.
Ein mit dem veränderbaren Widerstand 10 in Reihe liegender Widerstand
16 bildet gewünschtenfalls einen Mindestwiderstand in
diesem Zweig. Die Widerstände 17 und 18 in den Steuerkreisen g
der Thyristoren 7 und 8 dienen zur Steuerstrombegrenzung. Die Widerstände 16, 17 und 18 sind nicht immer notwendig und können
unter günstigen Umständen weggelassen werden.
Um ein symmetrisches Pulsieren, d.h. eine gleiche Anzahl von Impulsen in beiden Halbwellen zu gewährleisten, kann die Kapazität
des Kondensators 14 etwas kleiner als die des Kondensators 11 gewählt und ein veränderbarer Widerstand 19 parallel
zum Kondensator 14 geschaltet und so eingestellt werden, daß Unterschiede in den Zündkennlinien der Thyristoren 7 und 8
oder unterschiedliche Durchbruchseigenschaften der Shockley-
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Dioden 12 und 15 kompensiert werden. Anstelle des veränderbaren'
Widerstands 19 können auch andere Arten von veränderbaren Impedanzen, z.B. ein Kondensator oder eine Spule, verwendet werden.
Die in Pig. 1 gezeigte Wechselstromwellen-Zerhackeranordnung
enthält einen Reihenresonanzkreis parallel zum Thyristor-Schaltnetzwerk,
um das Kommutieren, d.h. Sperren und Umschalten
der Thyristoren, und das Zerhacken der sinusförmigen Speisewechselspannung in Impulse vorbestimmter Dauer zu bewirken.
α Dieser Zweig enthält eine Induktivität 20 und einen Kondensator
21, die in Reihe geschaltet sind, und bildet beim Zünden des Thyristors einen Resonanzkreis mit hoher Güte Q der in der
Sperrspannungshalbwelle denjenigen Thyristor sperrt, der ge-•
zündet war. Die Impedanz dieses LC-Kommutierungszweiges ist so niedrig bemessen, daß die Kommutierung bei der niedrigsten
Augenblicksstoßspannung, bei der der Thyristor gezündet wird, und bei maximalen Verbraucherstrom gewährleistet ist. Die Verbraucherimpedanz
sollte jedoch einen Mindestwert haben, um die Kommutierung zu gewährleisten. Die Dauer der von der beschriebenen
Schaltung erzeugten Impulse läßt sich durch entsprechende Wahl der Größen von Induktivität 20 und Kondensator 21 einstellen.
Wenn die Wechselstromquelle beispielsweise eine Span—„
P nung von 120 Volt abgibt, dann kann die Induktivität 20 etwa
150 Mikrohenry, der Kondensator 21 etwa 0,25 Mikrofarad und.
die Verbraucherimpedanz etwa 25 bis 30 0hm haben.
Ein zwischen den Leitungen 3 und 4 liegender PiIterkondensator
22 sorgt für eine starre Quelle hochfrequenter Energie für die von der Zerhackerschaltung erzeugten Impulse.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung
näher beschrieben. Angenommen das Potential der Leitung 3 sei positiv und der Thyristor 7 gesperrt, dann fließt Strom von
der Leitung 3 über die Diode 9 und die Widerstände 6 und 10,
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-P-
der den Kondensator 11 auflädt. Diese Aufladung wird durch die RC-ladezeitkonstante verzögert, die ihrerseits durch Verändern
der Größe des Widerstands 10 steuerbar und einstellbar ist. Wenn die Spannung am Kondensator 11 die Durchbruchsspannung der
Shockley-Diode 12 erreicht, wird diese leitend, so daß sich der
Kondensator 11 über diese in den Steueranschluß 7' entlädt,
wodurch der Thyristor 7 gezündet, d.h. in den leitenden Zustand gesteuert wird und zum Verbraucher 1 Leistung aus der Wechsel-Stromquelle
übertragen wird. Gleichzeitig wird die Resonanzkommutierungsschaltung, bestehend aus der Induktivität 20 und
dem Kondensator 21, wirksam und sperrt den Thyristor 7 nach einer ^
vorbestimmten Dauer zur Erzeugung eines Impulses vorbestimmter Dauer, wie bereits beschrieben. Der Thyristor 7 wird dann in
derselben Halbwelle wieder durch wiederholte Aufladung des Kondensators
11 eingeschaltet und durch den beschriebenen LC-Resonanzzweig wieder gesperrt, und dieser Vorgang wiederholt sich,
um Impulse mit hoher Frequenz zu erzeugen. In der nächsten Halbwelle wird der Thyristor 8 wiederholt über die Diode 13 und die
Widerstände 10 und 16 und mit Hilfe des Ladekondensators 14 und der Shockley-Diode 15 in derselben Weise wie der Thyristor
gezündet und mit Hilfe der aus der Induktivität 20 und dem Kondensator 21 bestehenden Kommutierungsschaltung in der beschriebenen
Weise wiederholt gesperrt. Die sinusförmige Wechselstromwelle wird auf diese Weise in Impulse vorbestimmter Dauer und %
Folgefrequenz zerhackt, und diese Impulse werden dem Verbraucher
zu dessen Zündung und Stromversorgung zugeführt.
Pig. 2 zeigt eine Abwandlung der Anordnung nach Mg. 1, bei der der LG-Kommutierungszweig, bestehend aus Induktivität 20a und
Kondensator 21a, parallel zum Verbraucherzweig (der mit einem
Verbraucher 1 und einer Vorreaktanz 1a dargestellt ist) und nicht parallel zum Thyristor-Schaltkreis liegt, wie es in Fig.1
gezeigt ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Verbraucher und die Stromquelle vollständig getrennt sind, wenn die
Schaltvorrichtung 5 offen ist. Die Schaltvorrichtung 5 kann die
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gleiche Thyristor-Anordnung nach Pig. 1 oder einen symmetrischen
Hochfrequenzwechseistromharbleiterschalter mit einem einzigen
Steueranschluß (auchals "bidirektionale Thyristor-Triode
oder Triac "bezeichnet) enthalten. Obwohl es nicht in Pig. 2 gezeigt
ist, versteht sich, daß auch eine Zündschaltung, z.B. die in Pig. 1 gezeigte, in der Schaltung nach Pig. 2 vorgesehen
sein kann, um den Schalter 5 steuerbar zu zünden, oder andere Zündschaltungen, z.B. die in den Pig. 3 und 4 gezeigten, verwendet
werden können.
Der Verbraucher ist vorzugsweise eine Gasentladungslampe, doch
sind auch andere Verbraucher möglich. So kann es sich bei dem Verbraucher beispielsweise um einen Hochfrequenztransformator
zur Spannungstransformation im Hochfiiquenzimpulsbetrieb handeln. Der Hochfrequenztransformator würde entweder parallel
zum Kondensator 21a oder sowohl zum Kondensator 21a als auch zur Induktivität 20a geschaltet werden, da es vorteilhaft ist,
die Ladung des Kondensators dem Verbraucher zuzuführen.
Pig. 3 zeigt eine andere Ausführung der Erfindung, die eine
andere Kommutierungsschaltung und eine andere Zündschaltung enthält. Diese Ausführung enthält ein Hochfrequenz-Mitnahmenetzwerk
27, das einen Widerstand 28 und einen Kondensator 29 parallel zu einer Drosselspule 26 in Reihe mit einem eine Lampe
enthaltenden Verbraucher 1 umfaßt] Das Mitnahmenetzwerk 27
dient zum Synchronisieren der Zündschaltung mit dem hochfrequenten Strom und zum Stabilisieren des VerbraucherStroms und
kann eine Stromsymmetrie erzwingen. Dieses Mitnahmenetzwerk (slaving network) ist auch in der USA-Patentschrift 3 344 311
der Anmelderin beschrieben. Die Zündschaltung 23, die über das Mitnahmenetzwerk 27 an der Speisespannung liegt, enthält einen ·
veränderbaren Widerstand 30 in Reihe mit einem Ladekondensator 31 sowie einen Entladekreis für die Entladung des Konden-.
sators 31· Dieser Entladekreis enthält die Primärwicklung eines
Transformators 39 und einen spannungsempfindlichen symmetrischen
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Schalter 32, z.B. zwei antiparaHelgeschaltete Shoekley-Dioden,
wie dargestellt, oder eine äquivalente Vorrichtung. Die Zündschaltung
kann auch einen Dämpfungswiderstand 34 in der dargestellten Anordnung enthalten. Die Steueranschlüsse 7' und 8'
der Thyristoren 7 und 8 sind jeweils mit den Sekundärwicklungen
39b, 39a des Transformators 39 verbunden und werden von Impulsen angesteuert, die dem Transformator 39 von der Zündschaltung
23 derart zugeführt werden, daß die Thyristoren abwechselnd in aufeinanderfolgenden Halbwellen gezündet werden.
Der Aufbau und die Wirkungsweise dieser Zünd- und Schaltanordnung sind in der oben erwähnten Patentschrift ausführlicher
beschrieben. Wie dort beschrieben ist, ist in jeder Halbwelle
der Speisewechselspannung abwechselnd die Anode des einen und die Katode des anderen Thyristors 7 und 8 positiv. Deshalb
wird in jeder Halbwelle nur einer der Thyristoren durch ein den Steueranschlüssen 7' und 8' zugeführtes Zündsignal gezündet
bzw. durchgesteuert. In den Steuerkreisen der Thyristoren 7 und 8 können außerdem kleine Dioden 49,50 liegen, die so
gepolt sind, daß nur der Steueranschluß desjenigen Thyristors einen Zündimpuls erhält, dessen Anodenpotential positiv ist.
Eine Verzögerung des Zeitpunkts in jeder Halbwelle der Speisewechselspannung,
in dem der Zündimpuls zugeführt wird, um den Thyristor in den leitenden Zustand zu steuern, d.h. zu zünden,
ist als Phasenanschnittsteuerung bekannt. Wenn der spannungsempfindliche
Schalter 32 bei der Aufladung des Kondensators 31 leitend wird, entlädt sich der Kondensator 31, so daß der
Transformator-Primärwicklung 39c ein Impuls zugeführt wird, der in den Sekundärwicklungen einen Impuls vorbestimmter Dauer und
in einem vorbestimmten Zeitpunkt innerhalb der Halbwelle induziert. Derjenige Thyristor 7 oder 8, dessen Anodenpotential
gegenüber seinem Katodenpotential positiv ist, wird dann von dem dem entsprechenden Steueranschluß 71 oder 8! zugeführten
Impuls gezündet, und die Spannung zwischen den Hauptanschlüssen des Thyristors fällt praktisch auf null ab. Der leitende
Thyristor 7 oder 8 läßt dann so lange Strom zum' Verbraucher
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durch, bis die Speisewechselspannung wieder durch Null geht.
In der nächsten Halbwelle wird die Anodenspannung dann negativ, so daß derjenige Thyristor 7 oder 8, der leitend war,
gesperrt wird und dem Verbraucher so lange kein Strom" mehr zu-' geführt wird, bis die Zündschaltung den anderen Thyristor zün-""
det. Der Zündzeitpunkt des Thyristors läßt sich mit Hilfe des"'
Widerstands 30 einstellen. ' .
Durch diese Anordnung wird die Zündschaltung 23 starr mit der
Speisewechselspannung und dem hochfrequenten Zustand der ''" '
£ Schalt- und Kommutierungskreise mitgenommen' bzw; synchronisiert
Der Kommutierungszweig in der Anordnung nach Pig. 3 enthält
einen Kondensator 40 und einen sättigbareh Strömtfansformator
41, die in Reihe am Thyristor-Schaltkreis 5a liegen. Die Thyristoren 7 und 8 sind mit einem Abgriff des Transformators 41
verbunden, so daß dieser als Spartransformator wirkt, dessen
Primärwicklung 4ia auf der Verbraucherseite und desseifSekundärwicklung
41b neben dem Kondensator 40 liegt. Der am Ve r-" '
braucher 1 liegende Kondensator 24 hat eine verhältnismäßig kleine Kapazität, die eine Maximalbelastüngsimpedanz bildet
und einen den Thyristörstromkreis vor dem Zünden der Lampe und
der Stroroaufnahme durch den Verbraucher schließenden Stfomhaltezweig bildet. In Reihe mit dem die Lampe enthaltenden Ver-
W braucher 1 liegen Induktivitäten 26 und 1b, die den impulsartigen
Lampenstrom während der Dauer dieses Stromimpuls'es begrenzen,
wobei die Induktivität 1b auch den Spitzenstrom begrenzt,
den der Kondensator 24 beim Zünden der Lampe mit jedem Impuls abgibt. ^ ;-, ^ . - ...... · .. . ■
Im folgenden wird die Wirkungsweise dieser Schaltung näher beschrieben. \Ierm das Potential der Leitung 3 gegenüber dem der '
Leitung 4 positiv ist, führt die Zündschaltung 23 dem Thyristor 7 einen Zündimpuls zu, so daß dieser· gezündet wird,'wo- '
durch ein Strom über den Thyristor 7 in den Abgriff desTrans^-
formato.rs 41 und über die Primärwicklung 41a zum Verbraucher
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fließt. In dieser Zeit ist das Übertragungsverhalten des Transformators
41 linear, d.h. er führt der Verbraucherseite des Kondensators 40 einen durch das Windungsverhältnis des Transformators
bestimmten Strom zu. Der Kondensator 30 lädt sich dan her auf der Verbraucherseite positiv auf. Nach einem vorbestimmten
Spannungszeitintervall wird der Transformator 41 in
dieser Halbwelle in die Sättigung getrieben, so daß seine Impedanz sprungartig abnimmt, was zur Folge hat, daß der Kondensator
40 direkt an den leitenden Thyristor 7 gelegt wird. Der Spannungsabfall an diesem Thyristor 7 ist im leitenden Zustand
verhältnismäßig gering, z.B. 1,5 Volt, wohingegen die Spannung am Kondensator 40 wesentlich größer ist, z.B. 20 Volt, so daß %
die Spannung des Kondensators 40 so lange einen Strom entgegen der Durchlaßrichtung des Thyristors 7 durch den Thyristor 7
treibt und eine Sperrspannung am Thyristor aufbaut, bis der
Thyristor kommutiert bzw. gesperrt ist. Der Thyristor 7 bleibt dann so lange gesperrt, bis er wieder von der Zündschaltung 23
gezündet wird. Dieser Vorgang wiederholt sich viele Male innerhalb der positiven Halbwelle, in der die Spannung am Thyristor
in Durchlaßrichtung gepolt ist. In der nächsten Halbwelle werden die sich wiederholenden Schaltvorgänge auf den anderen
Thyristor 8 übertragen, um die sinusförmige Speisewechselspannung
zu zerhacken.
Im leitenden Zustand des Thyristors bilden die Induktivität 26 und der Kondensator 24 einen Reihenresonanz-Schwingkreis hoher
Güte Q. Durch den Schwingvorgang erscheint eine Hochspannung am Kondensator 24, die eine schnelle Ionisation und Zündung der
Lampe bewirkt. Der Kondensator 24 kann durch einen Widerstand geshuntet oder ersetzt werden, um die maximale Belastungsimpedanz
des Schaltkreises zu schaffen.
Der in Pig. 3 gezeigte Kommutierungszweig kann auch in der in
Pig. 1 gezeigten Schaltung anstelle des dort gezeigten entsprechenden
LC-Zweiges verwendet werden.
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Pig. 4 zeigt eine Abwandlung der Schaltung nach Pig. 3. Die Schaltung nach Pig. 4 enthält eine Hochfrequenzsynchronisationsrückführung
in die Zündschaltung, um die Zündschaltung mit dem tatsächlichen augenblicklichen Schaltzustand zu synchronisieren
und dadurch zu gewährleisten, daß die Zündschaltung die
Zündimpulse stets im richtigen Zeitpunkt abgibt. Bei dieser
Schaltung liegt ein Widerstand 45 zwischen dem Verbraucher am Ausgang des Schaltkreises und der Zündschaltung 23 in Reihe
mit einem Hilfskondensator 33. Durch diese Anordnung wird der
Kondensator 33 so aufgeladen, daß seine Ladespannung der nor- £| malen Ladespannung entgegengerichtet ist und dem resultierenden
Durchbruch des spannungsempfindliehen Schalters 32 entgegenwirkt,
derart, daß die Zündschaltung 23 während der Dauer des dem Verbraucher zugeführten Stromimpulses ein nicht synchronisiertes
Zünden der Thyristoren verhindert.
Die Anordnung nach Pig. 4 ist nur ein Beispiel für die Ausbildung
eines Rückführzweiges von der Verbraucherseite der Thyristoren
zur Rückführung elektrischer Größen in die Zündschaltung, um die Ausgangsimpulse dieser Zündschaltung mit den hochfrequenten Schaltvorgängen zu synchronisieren und die Schaltung
dennoch aus der Wechselstroraquelle zu speisen. Der Punkt
der Abtastung dieser Schaltzu3tandsinformation und der Punkt
P der Eingabe in die Zündschaltung können jedoch gegenüber den
dargestellten geändert werden, ohne daß sich das gewünschte Ergebnis ändert.
Es können auch verschiedene andere Rückführungsanordnungen in
den beschriebenen Schaltungen vorgesehen sein, um das gewünschte Zünden des Verbrauchers, dessen Stromversorgung, Stabilisierung,
Regelung und andere Zwecke, z.B. die in der erwähnten Patentschrift angegebenen, zu erzielen.
Eine in der Stromzuleitung liegende Spule 46 dient als Hochfrequenz-Drosselspule,
die verhindert, daß während des Betriebs
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der Stromversorgungsschaltung auftretende Störsignale im Stromversorgungsne.tz
erscheinen.
Ein in,Pig. 4 gezeigter fester Widerstand 37, der mit einem veränderbaren
Widerstand 30 in .Reine liegt, sorgt für einen Mindestrestwiderstand
in dieser Sclialtung.
Der spannungsempfindliche Widerstand 32a, der in .der Zünd-1·
schaltung nach Pig. A gezeigt ist, ist als Neon-Glimmröhre dargestellt, doch können auch andere Arten von Schaltern stattdessen
verwendet werden. _
'-■-■·■■■-■■ ■■■· ■ ■ ■■ -..--. ι
Pig. 5 zeigt eine andere Schaltvorrichtung, die anstelle des
Thyristor-Schaltkreises und des Kommutierungszweiges, die in"
den Pig. 3 und 4 gezeigt sind, verwendet werden kann. Bei dieser Ausführung enthält der Schaltkreis 5b Leistungs schalt transistoren,
die das Schalten und Kommutieren und die Steuerung bzw. Regelung des Verbraucherstroms bewirken. Wie man sieht,
liegen die Transistoren 47 und 48 antiparallel geschaltet.in
der Stromzuleitung 3 und in jedem Basiskreis jeweils eine Sekundärwicklung 39d und 39e des Transformators 39c (siehe Pig.3).
Kleine Dioden 53,54, deren Punktion der der Dioden 59, 50
nach Pig. 3 entspricht, können ebenfalls im Basiskreis der Transistoren
liegen, um zu gewährleisten, daß nur der in Durchlaß- J
richtung gepolte Transistor einen Zündimpuls von der Zündschaltung
erhält. Als Zündschaltung kann die in Pig. 23 gezeigte Zündschaltung 23 verwendet werden und den Transistoren über
die Sekundärwicklungen 39d und 39° Zündiinpulse zuführen, oder
es können andere Arten von Zündsehaltungen verwendet werden,
die für Leistungstransistoren und diesen Zweck geeignet sind. In den Transistorzweigen liegen· entgegengesetzt gepolte Dioden
51 und 52, die verhindern, daß Sperrspannungen an den Transistoren erscheinen.
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Der Schaltkreis nach Fig. 5, der beispielsweise anstelle des" Schaltkreises 5a und des zugehörigen Kommutierungszweiges
nach den Fig. 3 und 4 verwendet werden kann, hat den Vorteil,
daß die Transistoren nicht durch besondere Energiespeicherbauelemente, wie im Falle der zuvor beschriebenen Schaltungen,
auskommutiert oder gesperrt zu werden brauchen. Wenn der der
Basis zugeführte Treiberstrom schnell entfernt wird, hört der Transistor auf zu leiten, und er bleibt solange nichtleitend,
bis wieder ein Treiber- oder Zündimpuls der Basis zugeführt wird. Auf diese Weise läßt sich die Einsehaltdauer und das
Tastverhältnis mit Hilfe der Zündschaltung steuern. Der Transistor-Schaltkreis stellt also einen anderen wirksamen hochfrequenten Wechselstromwellenzerhacker zur Steuerung oder Regelung
von Lampen oder anderer Verbraucher dar. In diesen Transistorschaltanordnungen können auch Rückführschaltungen
der oben beschriebenen Art vorgesehen sein.
Durch die Erfindung werden also Schaltungsanordnungen geschaffen, die zum Zerhacken von Wechselstromsinuswellen j;n hochfrequente
Komponenten, die sich leicht steuern lassen, dienen und die durch sehr geringe Verluste einen großen Aussteuerbereich,
einen hohen Wirkungsgrad und. geringe Energie gleicher Kapazität der Schaltungsbauelemente, z.B. der' Vorschalt- oder
Grundlastbauelemente, gekennzeichnet sind. Die Erfindung kann
auch für andere Verbraucher als Beleuchtungskörper verwendet werden, z.B. für Induktionsheizgeräte, Schweißgeräte, drehzahlgesteuerte
oder geregelte Motoren usw.
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Claims (18)
1. Hochfrequenz-StromVersorgungsschaltung mit einer Wechselstromquelle
und einem aus der Wechseistromquelle zu speisenden
Verbraucher, gekennzeichnet durch eine Wechselstromwellenzerhackerschaltung (7, 18 Fig. 1; 5 in Fig.2;
5a in den Fig. 3 und 4) zur Speisung des Verbrauchers (1) mit hochfrequenten Wechselstromimpulsen in gesteuerter oder geregelter
Weise zum Zünden oder Anlassen oder Einschalten und/oder Steuern oder Regeln des Betriebs des Verbrauchers.
2. Schaltung nach Anspruch 1,dadurch
gekennzeichnet , daß die Wellenzerhackerschaltung eine steuerbare Schaltvorrichtung (7,8) und eine Einschaltsteuervorrichtung (9, 13, 12, 15, 10, 11, 16 in Fig. 1; 23 i-n den Fig. 3 und 4) enthält, die an die Schaltvorrichtung angeschlossen ist und deren Schaltvorgänge derart steuert, daß hochfrequente Impulse mit vorbestimmter Impulsfolgefrequenz
erzeugt werden.
gekennzeichnet , daß die Wellenzerhackerschaltung eine steuerbare Schaltvorrichtung (7,8) und eine Einschaltsteuervorrichtung (9, 13, 12, 15, 10, 11, 16 in Fig. 1; 23 i-n den Fig. 3 und 4) enthält, die an die Schaltvorrichtung angeschlossen ist und deren Schaltvorgänge derart steuert, daß hochfrequente Impulse mit vorbestimmter Impulsfolgefrequenz
erzeugt werden.
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet , daß an die Schaltvorrichtung eine die Dauer der Impulse steuernde Kommutierungsνorrichtung
gekennzeichnet , daß an die Schaltvorrichtung eine die Dauer der Impulse steuernde Kommutierungsνorrichtung
(20,21 in Fig. 1; 40,41 in den Fig. 3 und 4) angeschlossen ist. ™
4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet , daß die Kommutierungsvorrichtung einen Kondensator (21 in Fig. 1; 40 in den Fig. 3 und 4) und eine zu dem Kondensator in Reihe geschaltete Induktivität (22, 41) enthält.
gekennzeichnet , daß die Kommutierungsvorrichtung einen Kondensator (21 in Fig. 1; 40 in den Fig. 3 und 4) und eine zu dem Kondensator in Reihe geschaltete Induktivität (22, 41) enthält.
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet , daß die Kommutierungsvorrichtung parallel zur steuerbaren Schaltvorrichtung geschaltet ist.
gekennzeichnet , daß die Kommutierungsvorrichtung parallel zur steuerbaren Schaltvorrichtung geschaltet ist.
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6. Schaltung nach Anspruch 4, -dadurch gekennzeichnet,
daß die Koramutierungsvorrichtung auf der
Ausgangsseite der steuerbaren Schaltvorrichtung parallel zum Verbraucher geschaltet ist.
7. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Einschalteteuervorrichtung eine
Widerstandsvorrichtung (10) und eine Kondensatorvorrichtung (11, 14, Pig. 1; 31 in den Pig. 3 und 4), die in Reihe geschaltet
sind, und eine spannungsempfindliche Schaltvorrichtung
(12, 15, 32) enthält, die mit der Kondensatorvorrichtung zur
Serienentladung verbunden sind, und daß die steuerbare Schaltvorrichtung eine steuerbare Thyristorvorrichtung mit einem
Steueranschluß (7',8') zum Einschalten der Schaltvorrichtung
enthält, wobei der Steueranschluß mit der Einschaltsteuervorrichtung
verbunden ist.
8. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
· daß die steuerbare Thyristorvorrichtung antiparallel geschaltete Thyristoren mit je einem Steueranschluß
enthält, daß die Kondensatorvorrichtung zwei Kondensatoren (11, 14) enthält, die jeweils zwischen der Widerstandsvorrichtung
und dem jeweils gesteuerten Thyristor liegt, und daß die spannungsempfindliche Schaltvorrichtung zwei unidirektionale
Halbleiter-Schalter (12, 15) enthält, die jeweils zwischen den Kondensatoren und den Steueranschlüssen liegen.
9. Schaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet
, daß zwischen der Stromquelle und der Einschaltsteuervorrichtung, eine Diodenvorrichtung (49,50) liegt,
die den Steueranschlüssen in abwechselnden Halbwellen abwechselnd Strom zuführt.
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10. Schaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet
, daß parallel zu einem der Kondensatoren ein veränderbarer Widerstand (19) geschaltet ist.
11. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet
, daß ein Hochfrequenz-Kondensator (22) auf der Eingangsseite der Wellenzerhackerschaltung an der Wechselstromquelle
liegt.
12. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Induktivität (20 in Pig. 1; 39 in
den Pig. 3 und 4) der Kommutierungsvorrichtung einen sättigbaren
Transformator enthält und daß die steuerbare Schaltvorrichtung
(Pig. 3 und 4) mit einem Abgriff des sättigbaren Transformators verbunden ist und der Transformator einen Spartransformator
(41) bildet, dessen Primärwicklung (41a) mit dem Verbraucher (1) und dessen Sekundärwicklung mit dem Kondensator
(40) verbunden ist.
13. Schaltung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet
, daß die steuerbare Schaltvorrichtung antiparallel geschaltete steuerbare Thyristoren oder Gleichrichter
enthält, die jeweils mit dem Abgriff verbunden sind (Pig. 3 und 4).
14. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß zur Synchronisierung des Ausgangssignals
der steuerbaren Schaltvorrichtung mit der Betätigung der Einschaltsteuervorrichtung eine Rückführvorrichtung (45) zwischen
der Ausgangsseite der steuerbaren Schaltvorrichtung und der Einschaltsteuervorrichtung liegt.
15. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet
, daß die steuerbare Schaltvorrichtung eine zwischen der Wechselstromquelle (2) und dem Verbraucher liegende
Transistorvorrichtung (47,48) enthält.
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16. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die steuerbare Schaltvorrichtung anti-·
parallel geschaltete Transistoren (47,48) enthält, die zwischen der Wechselstromquelle und dem Verbraucher liegen.
17. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet
, daß die steuerbare Schaltvorrichtung zwei antiparallel geschaltete unidirektionale Halbleiter-Schalter
(53,54) enthält.
18. Schaltung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet
, daß zwischen jedem Halbleiter-Schalter und der Einschaltsteuervorrichtung eine unidirektionale Sperrvorrichtung
(49,50,51,52) liegt, die den jeweiligen Halbleiter-Schaltern Auslöse- oder Zündimpulse von der Einschaltsteuervorrichtung
zuführt.
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Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US68704167A | 1967-11-30 | 1967-11-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=24758767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681811048 Pending DE1811048A1 (de) | 1967-11-30 | 1968-11-26 | Hochfrequenz-Stromversorgungsschaltung |
Country Status (5)
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|---|---|
| US (1) | US3555302A (de) |
| DE (1) | DE1811048A1 (de) |
| ES (1) | ES360710A1 (de) |
| FR (1) | FR1593870A (de) |
| NL (1) | NL6816626A (de) |
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- 1967-11-30 US US687041A patent/US3555302A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1968-11-26 DE DE19681811048 patent/DE1811048A1/de active Pending
- 1968-11-29 FR FR1593870D patent/FR1593870A/fr not_active Expired
Also Published As
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|---|---|
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