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DE1810969A1 - Einrichtung zum Justieren mechanischer Glieder - Google Patents

Einrichtung zum Justieren mechanischer Glieder

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DE1810969A1
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DE
Germany
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lever
hole
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axis
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DE19681810969
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DE1810969C (de
DE1810969B2 (de
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Reinhold Nibbrig
Burkhard Schmidt
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Olympia Werke AG
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Olympia Werke AG
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Publication date
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G23/00Means for ensuring the correct positioning of parts of control mechanisms, e.g. for taking-up play
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    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20576Elements
    • Y10T74/20582Levers
    • Y10T74/206Adjustable
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    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
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  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

OLTMPIA IEBKE AG EP/Gr/a 2159 D
21· November 1968
T1Bj Justieren mechanischer Glieder
Di· Erfindung betrifft «ine Einrichtung sub Justieren Beohanisoher Glieder, die wenigstens teilweise aufeinanderliegend relativ sueinander verstellt und in dieser Lage festgehalten werden.
Mechanische Glieder, wie lonatruktionseleBente oder Maschinenteile, Bussen oft nach ihr·« ZusaaBenbau gegenüber anderen Gliedern justiert werden. Das ist besonders dann der. Fall, wenn s. B. die di· lonetruktioneeleBente tragenden Gestelle, führungs- oder Lagerböcke au· Kunststoff hergestellt sind und damit größeren Heretellungetoleraaseci untexliegea.
afeohaniaoh· Glieder, di· relativ mlmi» Yorawallt werden •ollen, werden duroh eabraubvarbladaagan anaaa—g<hi1 ten. Zu« JuatiereB sind di· Bohrauben su 1β·«η, di· Glieder la di· gewünschte Lag· sueinander au bringen, la dieser Lag· festsuhmlten und die Schrauben wieder festiutiehen. Diese Art des Justierens ist soitraubend und kostspielig, suaal Schrauben, Gewindebohrung«n und Unterlegscheiben erforderlich und di· Schrauben gegen selbsttätiges Löeen su siohem sind.
Das Justieren der Glieder duroh Verfomen ist ungenau und nur in geringen Greneen BÖglioh. AuBerdea besteht di· Gefahr eines Bruohs oder einer ungewünsohten TorBlnderung dieser Glieder.
Die Erfindung veraeidet dies· laohteile in vollkowjiener Weise dadurch, dal di· Glieder duroh wenigstens einen liet, der duroh einen Schlits dea einen Glied·· hindurchgeführt 1st, reibschlüssig Biteinander verbundan und upter Überwindung der fieibkraft relativ sueinsnder vr* teilbar sind.
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ORlGlMAL
Der Erfindungsgegenetand hat verschiedene Torteile auf einreisen· 2um Verstellen der gleich oder verschieden ausgebildeten mechanischen Glieder in die gewünschte Lage zueinander ist lediglich ein Justierwerkzeug in Ausnehmungen der Glieder bzw. auf den Nietkopf zu stecken und zu drehen. Das Justieren erfolgt daher rasch und ohne Aufwand, da keine anderen Teile gelöst und wieder befestigt werden mußsen. Die Nietverbindung gewährleistet einen festen Sitz der verstellten Glieder, auch bei starken Erschütterungen und Vibrationen. Die zu verstellenden Glieder können je nach Ausbildung der Einrichtung zueinander geradlinig v@r~ schoben und/oder verschwenkt werden· Auch beansprucht die erfindungsgemäSe !Einrichtung nur einen geringen Baum.
Uin einen Hebel relativ üti ©iaer jlsfee© zu verstellen, ist in weiterer Ausbildung d@® ErfiadiMge^rjcsstandes vorgesehen, daß das •ine Glied ein radial au eines* .··■:. verstellbarer, mittels eine» I«&glooli·· auf der ich»· gelagerter Hebel ist, in welchem i'i'tr £i«t fest angeordnet ist, und das andere Glied als ®ln· auf Λ·# ietiee versohwenkb&r gelagerte Platt· au§g«bildet i»t, in der &«tr Behlit· schräg nur Querrichtung des labels verlaufend angeordnet ist. Dies« vorteilhaft· Anordnung des Sohlitses, durch den der Niet hindurchgeführt ist, gewährleistet auffordern eine Selbsthemmung des Hebele relativ lur Achse, d. h. selbst dann, wenn eine auf den Heb·! in Verstellviohtung einwirkende Kraft sprößer als die durch den liet harvov§*vuf*ne Beibkraft ist, IiBt sioh der Hebel nicht gegeuübe* seiner Achs· verstellen, wodurch eine susltslioh· 8ieh«rusg erreicht «drd.
Haoh einem weiteren Ausfü&ruafsbeiepiel können die iii veret©^leaden Glieder swei auf «iner Well· gelagert·, in eisern Wink·! su-•inander amf«o*da#t· !«bei sein, von iirnen dtr ein« H«b«I tin Loch sowi· «inen konsantrisch au diesem verlaufenden Sohlita und der aadvr· H*b«l einen exsentriach su dm I-ooh BoAlits aufweist, durch wnloh· Sohlits*'d«r III«* M lit. Dadureh IiAt sieh A#» fäak«lf d«s dl· MiMi
BAD OR!G«\!ÄL
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eckließen, auf einfachste Weise verändern, insbesondere dann, wenn dae Loch und der eine Kopf des Biete, das «Tustierwerkseug aufnehmen. Auch bei dieser Einrichtung wird durch die vorteilhafte Ausbildung der Schlitze zusätzlich eine Sicherung gegen unbeabsichtigtes Verstellen der Hebel erzielt.
Um das eine Glied gegenüber dem anderen Glied lediglich In einer Bichtung zu verstellen, ist zweckmäßig vorgesehen, dafi dae eine QIied als ein auf den anderen Glied gelagertes Verlängerungsstück ausgebildet ist, das durch zwei Hiete, die in des einen Glied fest angeordnet sind, und swei parallel verlaufende Schlitze in des anderen Glied geradlinig geführt ist. In allen Fällen erfolgt die Verstellung der mechanischen Glieder nur durch einen einsigen Handgriff mittels des Justierwerkseuges.
Um auch eine Selbsthemmung des Verlängerungsstückes gegenüber dem anderen Glied su erreichen, d. h. eine Verstellung des Verlängerungsstückes durch eine an ihm angreifende Kraft sicher su vermeiden, kann eine susätsliohe, mit den Gliedern verbundene Einstellplatte vorgesehen sein, die aufweist: a) eine Bohrung für den einen im Verlängerungsstück fest angeordneten Viet, welche Einstellplatte damit zusammen mit dem Verlängerungsstück verstellbar ist, b) einen schräg zur Senkrechten der Verstellriohtung verlaufenden Schlitz für einen dritten in dem anderen Glied fest angeordneten Niet und c) eine Ausnehmung für das Justierwerkzeug. t
Bei einer Einrichtung mit zwei Bieten kann es vorteilhaft sein, daß die in beiden Gliedern vorgesehenen Ausnehmungen zur Aufnahme des Justierwerkseugea birnenförmig ausgebildet und jeweils um 180° versetzt angeordnet sind. Durch diese Ausbildung kann als Justierwerkseug ein Schraubendreher dienen. Außerdem ermöglicht diese Einrichtung sowohl eine parallele als auch eine winklige Verstellung des einen Gliedes gegenüber dem anderen Glied, insbesondere, wenn die in dem einen Glied vorge-
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BAD ORIGINAL
seheaen Schlitze kreisbogenfurmig ausgebildet sind.
Der Gegenstand der Erfindung wird in der nachstehenden Beschreibung an mehreren in den Figuren dargestellten Aueführungsbeispielen erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 eine Einrichtung mit einem radial zu einer Achse verstellbaren Hebel in echaubildlicher Darstellung,
?ig. 2 Einzelheiten der Einrichtung nach Pig. 1 in Seitenansicht,
Fig. 5 ein Justierwerkzeug in Ansicht,
Fig. 4 eine andere Einrichtung mit zwei auf einer Welle gelagerten Hebeln in Seitenansicht,
Fig. 5 eine weitere Einrichtung alt einem relativ zu einem Glied geradlinig verstellbaren Verlängerungsstück in schaubildlicher Darstellung,
Flg. 6 Einzelteile einer Einrichtung mit einem geradlinig verstellbaren Verlängerungsstück und einer Einstellplatte zum Justieren in sohaubildlicher Darstellung,
Fig. 7 Einzelheiten der Einrichtung nach Fig. 6 in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 8 eine Einrichtung mit einem parallel und winklig verstellbaren Glied in echaubildlicher Darstellung und
Fig. 9 die Einrichtung nach Fig. 8 in Rückansicht.
Auf einer Achse Λ (Fig. 1) ist ein Hebel 2 mittels eines Langloches 3 (Fig. 2) verschiebbar und verschwenkbar gelagert. Der Hebel 2 kann beispielsweise ein unter Federkraft stehender Basthebel sein, der gegenüber seiner Achse 1 zu verstellen ist.
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Zu dies» Zweck ist auf der Achse 1 ·1η· Platt· 4 versehwenkbar gelagert, die einen schräg zur Querrichtung dee Hebele 2 verlaufenden Schlitz 5 aufweist. Der Schlitz 5 braucht dabei nicht geradlinig ausgebildet zu sein; er kann auch gebogen sein und exzentrisch zur Achse 1 verlaufen« Durch den Sohllts 5 hindurch ist ein Niet 6 geführt, der in dem Hebel 2 fest angeordnet ist. Der Hebel 2 und die Platte 4 sind damit reibschlüssig miteinander verbunden· Zur Aufnahme eines Justierwerkzeuges ist in dem Hebel 2 ein Looh ? und in der Platte 4 ein offenes Maul 8 vorgesehen»
Das Juatierwerkzeug 9 ist in Pig. 3 dargestellt. Es weist einen längeren Zapfen 10 und einen kürzeren Zapfen 11 auf* Zum Justieren wird der Zapfen 10 in das Loch 7 und der Zapfen 11 in das M&ul 6 gesteckt. Duron Drehen des Justierwerkseuges 9 wird die Platte 4 gegenüber des Hebel 2 versehwenkt. Dadurch gleitet der Schaft des Kietes 6 in dea Schlitz 5, wodurch der Viet 6 und damit der Hebel 2 radial su der Aohee 1 verstellt werden. Da durch den sohräg zur Querrichtung des Hebele 2 verlaufenden Sehlitt 5 die Ii#t-8chlitz-Verbindung selbsthessMnd wirkt, wird ferner zusätzlich eine Sicherung des Hebele 2 gegen ein unbeabsichtigtes Verstellen in seiner Längsrichtung erreicht.
In TIg. 4 sind die su verstellenden Glieder swei auf einer Welle 12 gelagert« Hebel 13 und 14, dl· in einem Winkel zueinander angeordnet sind. Dab·! ist s. B. der »Hebel 13 fest und der Hebel 14 los· auf der Welle 12 gelagert. *Beid· ΗΛ·1 13 und 14 sind über einen list 1$ reibsohlüssig miteinander verbunden. Beim Drehen der Welle 12 la Uhrseigersinn stößt der Hebel 13 gegen einen Anschlag 17· beim Drehen der Welle 12 Sm Oegentthrzsigersinn stößt d«r Hebel 14 gegen den Anschlag 17.
Dm dan Drehwink·! der Well· 12 und damit d«n Winkel, d«n dl· beiden Hebel 13 und 14 einschließen, verändern su können, sind In dem Hebel 14 tin Looh 18 u^d «in konzentrisch zu diesem verlaufender Schiit» 16 vorgesehen, wahrend der Hebel 13 einen
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exzentrisch *u de» Loch 18 verlaufenden Schlitz 1? aufweist. Durch beide Sohlitze 16 und 1? iat der S&h&ft den Niete» 15 hindurchgefuhrt, der bei diesen AuefQhruxigebeiepieX in keine» der beiden Hebel 13 und 14- feet angeordnet ist« Das Justierwerkzeug weist ebenfalls einen kürseren Zapfen 11 für das Loch 18 auf; jedoch ist der längere Zapfen 10 durch ein Rundloch ersetzt, das beim Justieren den Kopf des Niets 15 umfaßt. Durch Drehen des Justierwerkzeuges wird der Drehwinkel der Well® 12 verändert bzw. eingestellt. Wie in Fig. 4 veranschaulicht ist, laßt sich der Anschlag 1? auch ortsveränderlich ausbilden« s© daß dadurch die Lage der Wellendrehbewegung einstellbar ist. Auch diese Einrichtung igt gegen unbeabsichtigte Verstellung gesichert, da die beiden Schlitze 16 und 17 in selbsthemmenden Bereich angeordnet
Ein weitere» luefUhruBgeb·!spiel ist in Mg. 5 dargestellt· Auf : einer Achse 20 ist ein Bebel 21 vereohwenkbar gelagert, d«§r ein !•«■lisgesiuigiietiick 22 trügt, das gegenüber dem Heb«! 21 geradlinig verstellbar ist. Zu dl···· Sweok slaÄ in dea TtrlStngerungs-■tüok 22 sw·! liet· 23 fest angeordnet* die duroh parallel verlaufende Schlitie 24· des Hebel· 21 hJja&urehgreifen. In dem Teyltogerungsstüok 22 ist ein Xha^enbrueh 25 and in den Hebel 21 •in eich Bit den Durehbruoh 25 deckende» Looh 26 vorges«h·»« Dme Terlängerungsftück 22 weist echlieBlich ein eohr&g su d«a Sohlitsen 24- de· Hebele 21 verlaufendes Lsssiglooh 27 auf.
• t ·
Susi Justieren ist der längere Zapfen 10 d·· Juetierwexteeuges 9 durch den Durehbruoh 29 in d&» I*ooh 26 imA der kOrser· Xapfea 11 in da« Langlooh 27 iu st#ek«ae Duroh Breitxin de· Juatieaverkie»"" ges 9 im Gegenuhrseigertinn gleitet der kflrsere %&pf<m 11 in am Laaclooh 27 nach unten und bewirkt «is® geradlinige Tesgtelloum de· Verlang»runieetüokes 22 relativ eu dem Bebel 21 n«eh links« Durch Drehe» des Justi«rwerkseugee 9 is ührseigersiim «irä
22 eatgegengeeetst
23 halten da* verstellte -Verl^agenegeette
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BAD
Lage reibschlüssig an dem Hebel 21 fest.
Nach der Auaführungeform in den Fig. 6 und 7 ist das eine Glied als Schieber 28, das andere Glied als Verlängerungsstück 29 ausgebildet, in welchen zwei Niete 30 und 31 fest angeordnet sind, die in parallelen Schlitzen 32 des Schiebers 28 gleiten können. Der Biet 30 verbindet den Schieber 28 und das Verlängerungsstück 29 reibschiüssig miteinander. Zu» geradlinigen Verstellen des Verlängerungsstückes 29 entlang der Schlitze 32 ist an der anderen Seite des Schiebers 23 aine Einetellplatte 33 vorgesehen, die eine Bohrung 34 für den Niet 31 aufweist. Ba der Niet 31, der das Verlängerungsstück 29« den Schieber 28 und die Einstellplatte 33 reibschlüesig miteinander verbindet, fest in den Verlange* . rungsςtück 29 und in dor Einstellplatte 33 angeordnet ist, sind diese beiden Gliede 29 und 33 gegenüber den Schieber 28 gemeinsam in Längsrichtung der Schlitze 32 verstellbar. Die Einetellplatte 33 weist ferner einen schräg zur Senkrechten der Verstellrichtung verlaufenden Schlitz 35 auf, durch den der Schaft eines dritten Niets 36 greift, der in dem Schieber 28 fest angeordnet ist.
Zur Aufnahme des Justierwerkzeuges 9 iet die Einstellplatte 33 nit einer Ausnehmung 37 und der Schieber 28 mit einer Ausnehmung 38 versehen, die als Rundloch ausgebildet ist. Nach Einstecken der Zapfen 10 und 11 in die Ausnehmungen 38 und 37 und nach Drehen des Justierwerkzeuges 9 zum Zwecke tos Justierens versehwenkt die Einstellplatte 33 um den Niet 31· Dabei wird die Einstellplatte 33 mittels ihres schräg verlaufenden Schlitzes 35 von dem im Schieber 28 fest angeordneten Niet 36 geführt, so daß sie und über den Niet 51 auch das Verlängerungsstück 29 je nach Drehrichtung des Justlerwerkzeuges 9 nach links bzw. rechts verstellt werden. Die Anordnung der zusätzlichen Einetellplatte 33 hat den Vorteil aufzuweisen, daß ein Verstellen des Verlängerungsstückes 29 durch eine an ihm in Längsrichtung der Sehlitze 32 angreifende Kraft verhindert wird, da die Verbindung des Schlitzes 35 mit dta
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Viet 56 selbsthemmend let.
Schließlich zeigen die Fig. 8 und 9 eine Einrichtung, mit welcher das eine Glied 39 gegenüber dem anderen Glied 40 sowohl parallel als auch winklig verstellbar ist. Die beiden Glieder 39 und 40 sind durch zwei Niete 4-1 reibschlüssig verbunden, die in dem Glied 40 fest angeordnet, in dem Glied 59 jedoch durch zwei kreisbogenförmig ausgebildete Schlitze 4-2 hindurchgeführt sind. Der Kreismittelpunkt eines Schlitzes 4-2 liegt in dem jeweils anderen, gegenüberliegenden El et Vl.
Zwischen den beiden Nieten 41 sind in jedem Glied 39 und 40 zwei birnenförmige Ausnehmungen 43 vorgesehen, die jeweils um 180° versetzt angeordnet sind. Als Justierwerkzeug dient hierbei ein übliches Nonaalwerkzeug, ζ. B. ein Schraubendreher 44, der nach Einstecken in die sich teilweise deckenden birnenförmigen Ausnehmungen 43 und nach Drehen ein Verschwenken des Gliedes 39 um den gegenüberliegenden Niet 41 bewirkt. Wird beispielsweise der Schraubendreher 44 nach Einstecken in die linken Ausnehmungen 43 (Pig. 8) im Uhrzeigersinn und anschließend nach Einstecken in die rechten Ausnehmungen 43 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, dann hat das zweimalige Verschwenken des Gliedes 39 um den rechten Viet 41 bzw. um den linken Niet 41 eine parallele Verstellung des Gliedes 39 zur Folge.
Falls zum Justieren nur ein Verschwenken des Gliedes 39 gegen* über dem Glied 40 gewünscht wird, so brauoht das Glied 39 selbstverständlich nur einen kreisbogenförmigen Schiit» 42 aufzuweisen, während der andere Schlitz 42 als Bohrung ausgeführt sein kann. Ebenso kann dann ein Paar der sich teilweise deckenden birnenförmigen Ausnehmungen 43 in Portfall kommen.
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Claims (10)

Patentansprüche:
1) Einrichtung sua Justieren mechanischer Glieder, die wenigstens teilweise aufeinanderliegend relativ sueinender ver-8teilt und in dieser Lage festgehalten werden, d a d u r β h g β k e η η ζ e i ο h η e t , daß die Glieder durch wenigstens einen Hiet, der durch einen Schiit» des einen Gliedes hindurohgeführt ist, reibsohlüseig miteinander verbunden und mittels eines Justierwerkseuges unter Oberwindung der Reibkraft relativ aueinander verstellbar sind.
2) Einrichtung* nach Anspruch 1, da du roh g e k e η η seiohnet, daß das eine Glied ein radial su einer Achse (1) verstellbarer, Mittels eines Langloches (3) tut der Achse (1) gelagerter Hebel (2) ist, in welches der Viet (6) fest angeordnet ist, und das andere Glied als eine avf der Achse (1) versohwenkbar gelagerte Platte (4) ausgebildet ist, in der dar Sohllts (5) Mtefg nr Querrichtung 4·· Hebels (2) verlaufend angeordnet ist.
3) Ünriohtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , dai iar AufteasjM 4m Jasti·*- werkseuges (9) in dem Hebel (2) ein Loch (7) uad in der Platte (4) ein offenes Maul (8) vorgesehen ist.
4) linriohtung nach Anspruch 1, d at& u r ο h g e k e ft η • •lehnet, dai dl· su verstellenden Glieder svel auf einer Welle (12) gelagerte, in eine» WlAkel n&immä·* angeordnet· Hebel (13, 14) sind, von denen der eiae Hebel (14) ein Xfooh (18) sowie einen konzentrisch su 4i«sesj verlaufenden Sohliti (16) und der andere Hebel (13) eine« exae»- trisch su de« Loch (18) vorlaufenden Bohlita (17) aufweist, durch welche ßchlitie (16, 17) der Hiet (13) hindurohgeftthrt 1st.
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5) Einrichtung nach den Ansprüchen 1 rad 4-, dadurch gekennzeichnet, daß das Loch (18) und der •in· Kopf dos Niete (15) das Justierwerkseug aufnahmen.
6) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- , kennzeichnet , daß das eine Glied (22; 29) als ein auf dem anderen Glied (21; 28) gelagertes Verlängerungsstück ausgebildet ist, daa durch zwei Riete (23; 30, 31)« di· in dem einen Glied (22; 29) fsst angeordnet sind, und awei parallel verlaufende Schlitze (24; 32) in dem anderen Glied (21i 28) geradlinig geführt 1st.
7) Einrichtung naoh den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet , daß zur Aufnahme des Justierwerkzeuget (9) in des Ve?lMnsje23sngestück (22) ein schräg zu dan Sohliteefc (24) ¥®*I«tt£(iaIt© ^iflooh (27) und in dem an*» dir« illet (21) «in taidl9©b Ca) ?erg«s«h«n 1st u®I Sufi in ¥d*2JSngerung00tile& (22) elm d«m Looh (26) des
(21) gegenfioerllesMider ihuraUtauen (25) Ut.
8) Einrichtung nach dan Ansprüchen 1 and 6, g · te · η η seionnst durch ·1η· susatslica«, mit d*n Gliedern (28» 29) verbunden· Einsteilplatt· (53), di· aufweist:
a) «in· Bohrung (3*) für dan einen ix Terlängerungsstüok (29) f«st angeordneten litt (31)» vt§ehe Einetellplatt· (33) damit susamm«n mit dem TerliAnfi*yuntfS«ttiok (29) verstellbar 1st« b) «inen sohrig sur S^akx*cht«a dar V®rsteil3*iehtung verlaufanden Senilte (55) 2fiv einen dritten in dem «»deren Glied (28) fest angeordneten Wiet (56) und e) eine Ausnehmung (57) für dme Juetierwezfesettg (9)·
9) Einrichtung naoh Anspruch 1 mit swei Biet»® d a d u r 0 k
gekennzeichnet ( daS die in leiten §ll»d®7a
- 11 BAD ORIGINAL
UO-98237 10-67
ο.·™ iiil >H I1 .-
(39» 40) vorgesehenen Ausnehmungen (43) eur Aufnahme dee Justierwerkzeuges (44) birnenförmig ausgebildet und Jewell· um 180° versetzt angeordnet sind.
10) Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß die In dem einem Glied (39) vorgesehenen Schlitze (42) kreisbogenfSrmig ausgebildet sind.
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BAD
DE19681810969 1968-11-26 1968-11-26 Einrichtung zum Justieren zweier mecha nischer Glieder Expired DE1810969C (de)

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DE19681810969 DE1810969C (de) 1968-11-26 Einrichtung zum Justieren zweier mecha nischer Glieder
US878371A US3577787A (en) 1968-11-26 1969-11-20 Adjustable frictional connection

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DE19681810969 DE1810969C (de) 1968-11-26 Einrichtung zum Justieren zweier mecha nischer Glieder

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DE1810969A1 true DE1810969A1 (de) 1970-06-04
DE1810969B2 DE1810969B2 (de) 1973-02-15
DE1810969C DE1810969C (de) 1973-08-30

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3018651A1 (de) * 1980-05-16 1981-11-26 Zahnradfabrik Friedrichshafen Ag, 7990 Friedrichshafen Einrichtung zum gegenseitigen fixieren zweier bauteile

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3018651A1 (de) * 1980-05-16 1981-11-26 Zahnradfabrik Friedrichshafen Ag, 7990 Friedrichshafen Einrichtung zum gegenseitigen fixieren zweier bauteile

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US3577787A (en) 1971-05-04
DE1810969B2 (de) 1973-02-15

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