DE1809134C - Vorrichtung zur Kontrolle der Schluß und Bremsleuchten eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Vorrichtung zur Kontrolle der Schluß und Bremsleuchten eines KraftfahrzeugesInfo
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Description
40
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kontrolle
der Schluß- und Bremsleuchten eines Kraftfahrzeuges, mit einem Normalstromkreis, an den
die serienmäßig vorhandene Lampe angeschlossen ist, und mit einem Reservestromkreis, an den eine *5
neben der serienmäßigen Lampe angeordnete Reservelampe sowie eine am Armaturenbrett angebrachte
Kontrollampe angeschlossen sind, wobei beide Stromkreise über ein Relais gekoppelt sind,
das im stromlosen Zustand bei Ausfall der Normallampe den Reservestromkreis mit Reservelampe und
Kontrollampe betätigt.
Bei Kraftfahrzeugen ist es Vorschrift,, daß die Tätigkeit der Blinker, die eine vom Kraftfahrer beabsichtigte
Fahrtrichtungsänderung anzeigen, durch'55 eine am Armaturenbrett angeordnete Kontrolleuchte
überwacht wird. Mit dem Aufleuchten eines Blinkers leuchtet gleichzeitig eine Kontrollampe am Armaturenbrett
auf. Das Aufleuchten der Kontrolleuchte am Armaturenbrett zeigt dem Kraftfahrer somit an,
daß der Blinker in Ordnung ist. Wenn trotz der Betätigung des Blinkereinschalthebels die Kontrollleuchte
nicht aufleuchtet, dann ist zumindest einer der vier Blinker, von denen zwei an der Vorderfront
des Fahrzeuges und zwei an der Rückfront des Fahrzeuges angeordnet sind, nicht in Ordnung.
Im Straßenverkehr ist vielfach zu beachten, daß an einem Kraftfahrzeug die Rücklichter und/oder
die Bremslichter, die jeweils an oder im Bereich der Ecken des Fahrzeuges angeordnet sind, ausgefallen
sind. Das hat schon zu folgenschweren Unfällen geführt. Leuchtet beispielsweise nur eines der beiden
Rücklichter auf, dann kann ein Verkehrsteilnehmer der Auffassung sein, es würde sich um ein Motorrad
handeln. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein Kraftfahrzeug mit entsprechender Breite. Die Unfälle
kommen dann daher, weil die Breite des zu überholender. Fahrzeuges nicht richtig eingeschätzt
wurde.
Schadhafte Bremslichter sind in ihren Folgen mindestens ebenso gefährlich. Werden beim Abbremsen
eines Fahrzeuges die Bremslichter betätigt und leuchtet
von den beiden vorgeschriebenen Bremslichtern nur eines auf, dann hat ein nachfolgender Verkehrsteilnehmer
vielfach den Eindruck, es würde sich um das Aufleuchten eines Blinkers handeln und der
vor ihm fahrende Kraftfahrer wolle seine Fahrtrichtung ändern. Dieser Eindruck entsteht insbesondere
dann, wenn der Fahrer des Fahrzeuges mit der schadhaften Bremslichtar,lage die Bremse nicht
gleichmäßig betätigt, sondern wenn er dosiert in mehreren Intervallen abbremst, wie das vielfach
üblich ist. Die daraus sich ergebende falsche Einschätzung eines vorher fahrenden Kraftfahrzeuges
hat schon zu schwerwiegenden Unfällen geführt.
Es ist eine Vorrichtung d^r eingangs genannten
Art bekannt (USA.-Patentschrift 2 540 410), die es ermöglicht, daß bei einem Ausfall nicht der Schluß-
und Bremsleuchten, sondern der vorderen zwei Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuge, sofort zwei zusätzliche
Leuchten in Funktion treten, wobei der Ausfall der Hauptsci einwerfer und das automa
tische Einschalten der Zusatzleuchten über am Armaturenbrett des Fahrzeuges befindliche Kontrolllampen
dem Fahrer mitgeteilt werden. Dazu weist die bekannte Einrichtung zwei Normalstromkreise
mit den beiden Normallampen auf und zwei Reservestromkreise an welche die Reservelampen so-
: wie· amrArmatu: ;nbrett angebrachte Kontrollampen
angeschlossen sind. Die Normalstromkreise und die Reservestromkreise rind jeweils über ein Relais gekoppelt.
Bei Ausfall einer serienmäßig vorhandenen Lampe wird das zugehörige Relais stromlos, welches
dann den jeweiligen Reservestromkreis schließt. Die bekannte Einrichtung ermöglicht also, daß beim
Ausfall eines Hauptscheinwerfers bzw. einer Normallampe automatisch die zugehöiige Rese^elampe
und gleichzeitig noch eine Kontrollampe am Armaturenbrett des Fahrzeuges eingeschaltet wird, so daß
der Fahrer über den Ausfall der Normallampe und über die automatische Einschaltung der Reservelampe
unterrichtet wird.
Die bekannte-Vorrichtung, weist Nachteile auf.
So leuchtet bei Ausfall einor Normallampe die Reservelampe
zusammen mit der zugehörigen Kontrolllampe am Armaturenbrett auf, welche letztere auch
dann weiterleuchtet, wenn die Reservelampe ebenfalls ausgefallen ist. Bei der bekannten Vorrichtung
kann also ein Defekt der Reservelampe nicht bemerkt werden, was unbefriedigend ist. Insbesondere
ist keine Kontrolle der Funktionstätigkeit der Reservelampe in der Weise gegeben, daß die Kon- -„-£
trollampe aufleuchtet, wenn die Reservelampe aus- ....
fällt. ^
Es ist auch eine Schaltanordnung bekannt (deut- "J*
sehe Auslegeschrift 1 141366), bei welcher beim
Ausfall eines elektrischen Verbrauchers, zum Beispiel einer Glühlampe, durch ein Relais selbsttätig
ein Ersatz verbraucher, zum Beispiel ebenfalls eine
Glühlampe eingeschaltet wird, d. h. bei Durchbrenneu -ihlt Normallampe wird automatisch eine Ersatzlampe
eingeschaltet. Mit dem Umschalten von der Normallampe auf die Ersatzlampe kann dabei
gleichzeitig irgendeine andere Anzeige bewirkt werden. J. h. mit der Ersatzlampe kann gleichzeitig bei- i<
> spiel·..-.eise eine Kontrollampe aufleuchten, wie das
auch !>ei der vorstehend beschriebenen Vorrichtung
der > all ist. Bei der bekannten Schaltanordnung
kön;".-Ii auch mehrere' Ersatzlampen mit ihren zugehiv;-.-·
η Kontrollampen nacheinander je nach erfoltten
'< lurchbrennen automatisch eingeschaltet werdei
-.<> daß hierdurch die Funktionstüchtigkeit softi-:
.ler Normallampe als au^h der jeweils eingesct
!en Reservelamp- überwacht werden kann.
Di. \ft des Uberwachens der Funktionstüchtigkeit de- . osL-ivelampe ist jedoch sehr aufwendig und d lic,-ir
ilen Einbau in Kraftfahrzeugen nicht geeii.·'
'·
1 r Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine
ei hc Kontrolleinrichtung zu schaffen, mit der bei eii -Ί Beleuchtungssystem eines Kraftfahrzeuges
πι, s'ormal- und Re?'_rvelampe nicht nu. dio Funkle
Tüchtigkeit der Normallampe, sondern auch die de lieservelampe überwacht werden kann.
fi'.ese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der
cm viiigs genannten Art erfiudungsgemäß dadurch
gi-!i)-.t, daß im Reservestromkreis ein Schalter ang!.iiinet
ist, mit dem der Reservestromkreis zu trenne υ und die Reservelampe mit dem Normalstromkf.-,s
zu verbinden ist.
Dadurch, daß der Reservestromkreis mittels eines St halters zu trennen und die Reservelampe mit dem
Normalstromkreis zu verbinden ist, wird der besondere Vorteil erreicht, daß nach Defektwerden d^t-,
Rück- bzw. -bremslichtbirne, d.h. nach Aufleuchten der Reserverück- bzw. Reservebremslichtbirne auch
diese genauso wie die Normallampe überwacht werden kann, d. h. die Kontrollampe leuchtet nur auf,
wenn die Reiervelampe ihrerseits defekt wird. Man hat so eine gute Kontrolle für die Reservelampe, bis
die Normaliampe erneuert ist. Anschließend ist der Reservestromkreis mittels des Schalters wieder zu
schließen.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist auch im Normalstromkreis ein Schalter angeordnet, mit
dem der Normalstromkreis zu unterbrechen ist. Auf diese Weise kann, sofern nach der Erneuerung
der Nurmallampe die Umschaltung auf den Ausgangszustand vergessen wurde, letzteres bei
Defektwerden der Reservelampe nachgeholt werden, so daß der ursprüngliche Zustand dann wieder hergestellt
ist.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß mit dem im Normalstromkreis angeordneten Schalter die
Normallampe mit dem Reservestromkreis zu verbinden isit. Bei dieser Ausführungsart können mit
beiden Schaltern die Reservelampe mit dem Normalstromkreis und die Normallampe mit dem Reservestromkreis
verbunden werden. In diesem Fall braucht man bei Defektwerden der Normallampe
lediglich den Schalter wie vorstehend beschrieber zu betätigen und die defekte Lampe zu erneuern.
Ein nachträgliches Umschalten auf die Ausgangsstellung des Schalters ist dabei nicht erforderlich, da
jetzt die Rollen der Normallampe und der Reservelampe vertauschbar sind.
Schließlich können die Schalter am Armaturenbrett des Kraftfahrzeuges angebracht sein, wobei
die Betätigung der Schalter durch Druckknöpfe. Umlegehebel oder Drehknöpfe erfolgen kann.
Für die in den Ansprüchen 4 und 5 angegebenen Merkmale wird nur Schutz im Rahmen echter Unteransprüche
begehrt. Die Ansprüche 4 und 5 gelten daher nur im Zusammenhang mit einem der übergeordneten
Ansprüche 1 bis 3.
Die Erfindung wird an Hand der in den Figuren schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigt:
F i g. 1 in perspt-'-ivischer Darstellung einen Personenwagen
mit Rück- und Bremsleuchten,
F i g. 2 p.\n am Armaturenbrett anzuordnendes Gehäuse
mit drei Kontrollampen,
F-'i g. 3 eine Schaltungsanordnung für das Rück-
und Bremslicht,
F i g. 4 eine Schaltungsanordnung für das Rück- und Bremslicht nach F i g. 3 mit Schaltern in den
Stromkreisen der Rück- und Bremslichtbirne und
Fig. 5 bis 7 verschiedene Schalter«>tellungen der
Schalter in den Stromkreisen der Ruck- und Bremslichtbirnen.
Der in Fig. 1 dargestellte Personenwagen 10 hai
an seiner Rückfront jeder Ecke zugeordnete Blinkleuchten 11 und 11a. Weiterhin sind Rückleuchten
12 und 12a sowie Bremsleuchten 13 und 13a vorhanden.
Die Kontrolle der hinteren Blinkleuchten 11 und Πα sowie der vordc/en Fünkleuchten i\b und
(zeichnerisch nicht dargestellt) lic erfolgt in an sich
bekannter Weise durch eine am Armaturenbrett 14 angeordnete Kontrollampe 15.
Auch den Rückleuchten 12 und I2a sowie den Bremsleuchten 13 und 13t/ sind im Blickbereich dt:·.
■Fahrers.,, vorzugsweise am Armaturenbrett 14, angeordnete
Kontrollampen 16 und 17 zugeordnet, wobei die Kontrollampe 17 zur Kontrolle der Bremsleuchten
beispielsweise zusammen mit den Bremsleuchten
13 und 13 a aufleuchten kann. Der Kraftfahrer hat durch Aufleuchten der Kontrollampe 17 dabei nicht
nur die Kontrolle, daß auch beide Bremsleuchten ihre Funktion erfüllen, sondern er kann, sichtbar
durch die Kontrollampe 17, Kenntnis von der Wirksamkeit seiner Bremsen erlangen und die Zeit zu
einci notwendigen Bremsung feststellen. Es ist jedoch
auch eine solche Anordnung möglich, daß die Kontrollampe 17 dann aufleuchtet, wenn bei einer Betätigmg
der Bremse eine der beiden oder beide Bremsleuchten 13 und 13 a ihre Funktion nicht erfüllen.
Die Kontrollampe 16 leuchtet dann auf, wenn eine der beiden oder beide Rückleuchten 12 und 12a ihre
Funktion nicht erfüllen.
Die Kontrollampen 16 und 17 können auch in der Nähe des Armaturenbrettes auf einer besonderen
Konsole angeordnet sein. Es ist auch möglich, sie in einer Uhr anzuordnen. Auch ist es möglich, die
Kontrollampen für die Blinkleuchten, die Bremsleuchten und die Rückleuchten in einem Gehäuse 18
anzuordnen.
In Fig. 3 ist im gleichen Gehäuse zusätzlich zu einer serienmäßig vorhandenen Normallampe 19 eine
Rescrvelampe 20 vorhanden. Dabei ist eine Kontrolllampe 21 mit der Normaliampe 19 über einen
Normalstromkreis 22 sowie ein Relais 23 und mit der Reservelampe 20 über einen Reservestromkreis
24 verbunden. Bei intakter Normallampe 19 leuchtet nur diese auf, d. h. die Kontrollampe 21 und die
Reservelampe 20 sind dunkel. Wenn die Normallampe 19 ausfällt, leuchten die Kontrollampe 21 und
die Reservelampe 20 gleichzeitig auf, so daß das Kraftfahrzeug auf diese Weise nie ohne Rück- bzw.
Bremslicht ist, wobei gleichzeitig dem Fahrer durch das Aufleuchten der Kontrollampe 21 angezeigt wird,
daß die Normallampe 19 ausgefallen ist und die Reservelampe 20 an deren Stelle getreten ist.
Die Anordnung nach Fig. 4 unterscheidet sich
von derjenigen nach Fig. 3 dadurch, daß in dem Normalstromkreis 22 Kontakte 25 und 26 mit einem
dazwischen befindlichen Schalter 27 und in dem Reservestromkreis 24 Kontakte 28 und 29 mit einem
dazwischen befindlichen Schalter 30 vorgesehen sind. Mit Hilfe der Schalter 27 und 30 sind die in den
Fig. 5, 6 und 7 dargestellten Schalterstellungen ao möglich.
In Fig. 5 ist die einfachste Schalterstellung, bei
defekter Normallampe 19 gezeigt, wonach der Schalter 27 unverändert den Normalstromkreis 22
schließt und der Schalter 30 die Reservelampe 20 as mit dem Normalstromkreis 22 verbindet, so daß die
Funktionstüchtigkeit der Reservelampe 20 durch die Kontrollampe 21 überwacht wird. Bei dieser Anordnung
sollte der Fahrer nach Erneuerung der Normallampe 19 jedoch nicht vergessen, den Schalter 30 in
seine Ausgangsstellung nach F i g. 4 zu bringen, weil anderenfalls die Normallampe 19 und die Reservelampe
20 gleichzeitig aufleuchten.
Nach der Ausführung gemäß Fig. 6 wird bei
defekter Normallampe 19 der Normal- und Reserve-Stromkreis geöffnet und die Reservelampe 20 mit
dem Normalstromkreis 22 verbunden. Wenn der Fahrer nach Erneuerung der Normallampe 19 vergessen
sollte, die Schalter 27 und 30 in ihre Ausgangsstellung nach Fig. 4 zurückzuschalten und
nach einer gewissen Zeit auch die Reservelampe 20 defekt wird, so wird das durch Aufleuchten der Kontrollampe
21 angezeigt. Dann kann der Fahrer die Schalter 27 und 30 in die Ausgangsstellung nach
F i g. 4 bringen, wodurch seine inzwischen erneuerte Normallampe 69 wieder zum Aufleuchten zu bringen
ist.
Am sichersten und daher auch als besonders vorteilhaft zu empfehlen ist die Anordnung nach Fig. 7.
Wenn ausgehend von der Schalterstellung nach Fig. 4 die Normallampe 19 ausfällt, wird der
Schalter 30 auf den Kontakt 25 des Normalstromkreises 22 und der Schalter 27 auf den Kontakt 28
des Reservestromkreises 24 gelegt. Damit sind die Rollen der Normallampe 19 und der Reservelampe
20 vertauscht, d. h. die Reservelampe 20 tritt an die Stelle der Normallampe 19 und umgekehrt.
Wenn nach Erneuerung der Normallampe 19 vom
Fahrer vergessen werden sollte, die Schalter 27 und 30 in ihre Ausgangsstellung nach Fig. 4 zurückzuschalten,
so bringt das nicht den geringsten Nachteil mit sich, weil nach Ausfallen der Reservelampe
20 die Normallampe 19 zusammen mit der Kontrolllampe 21 aufleuchtet. Es ist dann lediglich notwendig,
die Schalter 27 und 30 in ihre Ausgangsstellung nach F i g. 4 zu bringen, wodurch an die
Stelle der defekten Reservelampe 20 die inzwischen erneuerte Normallampe 19 und die Reservelampe 20
beliebig austauschbar sind. Diese zuletzt beschriebene Anordnung nach Fig. 7 bietet die größte Sicherheit,
jedoch bietet bereits die Ausführung nach Fig. 3 hinreichend Sicherheit, sofern der Fahrer im Erneuern
der defekt gewordenen Normallampe 19 nicht nachlässig ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Kontrolle der Schluß- und Bremsleuchten eines Kraftfahrzeuges, mit einem
Normalstromkreis, an den die serienmäßig vorhandene Lampe angeschlossen ist, und mit einem
Reservestromkreis, an den eine neben der serienmäßigen Lampe angeordnete Reservelampe
sowie eine am Armaturenbrett angebrachte Kontrollampe angeschlossen sind, wobei beide xo
Stromkreise über ein Relais gekoppelt sind, das im stromlosen Zustand bei Ausfall der Noimallampe
den Reservestromkreis mit Reservelampe und Kontrollampe betätigt, dadurch gekennzeichnet,
daß im Reservestromkreis (24) ein Schalter (30) angeordnet ist, mit dem der Re* c vestromkreis zu trennen und die Reservelampe
(20) mit dem Normalstromkreis (22) zu verbinden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch im Normalstromkreis
(22) ein Schalter (27) angeordnet ist, mit dem der Normalstromkreis zu unterbrechen ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem im Normalstromkreis
angeordneten Schalter (27) die Norir>aMampe (19) mit dem Reservestromkreis
(24) zu verbinden ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (27; 30) am Armaturenbrt.t des Kraftfahrzeuges angebracht sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalter (27; 30) durch Druckknöpfe, Umlegehebel oder Drehknöpfe zu betätigen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681809134 DE1809134C (de) | 1968-11-15 | Vorrichtung zur Kontrolle der Schluß und Bremsleuchten eines Kraftfahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681809134 DE1809134C (de) | 1968-11-15 | Vorrichtung zur Kontrolle der Schluß und Bremsleuchten eines Kraftfahrzeuges |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1809134A1 DE1809134A1 (de) | 1971-06-16 |
| DE1809134B2 DE1809134B2 (de) | 1972-11-30 |
| DE1809134C true DE1809134C (de) | 1973-06-20 |
Family
ID=
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