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DE1027414B - Pneumatisches Lehrenmessgeraet - Google Patents

Pneumatisches Lehrenmessgeraet

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Publication number
DE1027414B
DE1027414B DEF16115A DEF0016115A DE1027414B DE 1027414 B DE1027414 B DE 1027414B DE F16115 A DEF16115 A DE F16115A DE F0016115 A DEF0016115 A DE F0016115A DE 1027414 B DE1027414 B DE 1027414B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
needle
chamber
membrane
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF16115A
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English (en)
Inventor
Andre Fortier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF16115A priority Critical patent/DE1027414B/de
Publication of DE1027414B publication Critical patent/DE1027414B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B13/00Measuring arrangements characterised by the use of fluids
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S33/00Geometrical instruments
    • Y10S33/02Air

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein pneumatisches Lehrenmeßgerät, bei welchem eine Austrittsdüse in nahe Entfernung zu dem zu messenden Körper gebracht wird, dergestalt, daß sich für das Gas eine Austrittsöffnung von veränderlichem Widerstand ergibt; der Gasdruck, der sich vor der genannten Austrittsöffnung ausbildet, ist eine Funktion des Abstandes zwischen öffnung und Meßobjekt. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf pneumatische Lehren dieser Art, die nach dem bekannten Prinzip der Wheatstone-Brücke arbeiten. Diese Vorrichtungen umfassen im allgemeinen zwei Kammern, denen Gas unter Druck unabhängig von einer gemeinsamen Quelle zugeführt wird, und zwar erfolgt die Zuführung über verengte Kanäle; eine dieser Kammern hat eine Austrittsöffnung bestimmter Größe, während die andere mit der eingangs erwähnten, der Messung dienenden Austrittsdüse ausgestattet ist. Die Kammern sind durch ein auf Druck ansprechendes Element voneinander getrennt, welches derart ausgebildet ist, daß es eine bestimmte Funktion bewirkt, wie beispielsweise ein Anzeigeinstrument betätigt, elektrische Kontakte od. dgl., und zwar in Abhängigkeit von der Ausbildung eines Druckgleichgewichtes zwischen den Kammern je nach den sich ändernden Bedingungen der Meßdüsen.
Bei den bekannten Differentialdruckmessern, bei welchen eine ringsum abgedichtete und mittelbar oder unmittelbar auf die Anzeigevorrichtung einwirkende Membran als Trennung zwischen zwei mit Druckmedium beschickten und je eine Auslaßöffnung aufweisenden Kammern vorgesehen ist, ergeben sich noch gewisse Übelstande, auch wenn beiderseits der Membran zur Begrenzung der Durchbiegung derselben schalenförmig geformte Abstützflächen vorgesehen sind. Damit nämlich die Elastizitätsgrenzen der empfindlichen durchbiegsamen Trennmembran nicht überschritten werden, ergibt es sich, daß die Kontaktorgane der Anzeigevorrichtung, welche die Membran betätigt, sehr nahe der Gleichgewichtslage der Membran angeordnet sein müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu treffen, bei der ein Überschreiten der Elastizitätsgrenze der Membran grundsätzlich ausgeschlossen ist, bei der also beträchtlich große Membranbewegungen ausgenützt werden können.
Gemäß der Erfindung besteht die Trennmembran der beiden Meßkammern eines Differentialdruckmessers aus faltbarem Werkstoff und ist die Membran derart ausgebildet, daß sie sich mit ihrer gesamten Fläche gegen die eine oder die andere von zwei Ab-Stützflächen im wesentlichen ungespannt anlegen kann. Es ist offensichtlich, daß bei einer solchen Anordnung die Membran sich überall in neutraler Position befindet, vorausgesetzt, daß an beiden Seiten die Pneumatisches Lehrenmeßgerät
Anmelder:
Andre Fortier, Clamart, Seine (Frankreich)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Maier, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 4
Andre Fortier, Clamart, Seine (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
Kräfte sich Gleichgewicht halten; mit anderen Worten, hängt die Wirkungsweise der Anordnung nicht von dem absoluten Werte des speisenden Druckes ab, so daß derselbe sich beliebig ändern kann, sei es, daß er absichtlich geändert wird oder sich infolge ungleichmäßiger Arbeitsweise der speisenden Energiequelle ändert, ohne daß sich Fehler in die Wirkungsweise der Membran einschleichen. Dabei verdient auch Berücksichtigung, daß die Meßvorrichtungen, welche auf einem bestimmten elastischen Verhalten der Membran beruhen, den Nachteil bieten, daß im Laufe der Zeit eine Änderung der Elastizität festzustellen ist.
Weiter bezweckt die Erfindung, daß bei der pneumatischen Lehre die Formänderungen entsprechender elektrischer oder ähnlicher Relais den Querschnitt der einen Austrittsöffnung verändern, welche die Strombedingungen in der Meßvorrichtung steuern; die Betätigung der Steuermittel, die sich zu diesem Zwecke zwischen der biegsamen Membran und der gesteuerten Austrittsöffnung befinden, werden dabei benutzt, um die gewünschten Anzeigevorgänge auszulösen.
Die Meßvorrichtung bietet eine größere Anzahl von Vorzügen.
Insbesondere sind die Steueranordnungen, mechanisch betrachtet, außerordentlich einfach, sie werden betätigt innerhalb des Bereiches der Durchbiegung der biegsamen Membran in einem zunehmenden Maße, so daß ihre Betätigung eine stetige Funktion des Querschnittes der öffnung ist, die sich zwischen dem Meßobjekt und der Meßdüse ausbildet, also mit anderen Worten, des Abstandes zwischen Meßobjekt und Austrittsöffnung. Weiterhin ist die erfindungsgemäße pneumatische Lehre in Anbetracht der Eigenschaften der biegsamen Membran außerordentlich empfindlich und neigt in keiner Weise zu Unstabilitäten (»hunting«).
Weiter bezweckt die Erfindung eine pneumatische Meßlehre der geschilderten Art, bei der die Steue-
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3 4
rungsmittel, die zwischen Membran und der gesteu- Bei einer Ausführungsform gemäß der Erfindung
erten Austrittsöffnung angeordnet sind, lediglich aus (Fig. 1) umfaßt die pneumatische Lehre zwei Geeiner kegelstumpfförmigen Nadel bestehen, die sich häusekammern, die aus den Teilen 1 und 2 bestehen; axial frei in einer Kreisöffnung bewegen kann und zwischen den Teilen ist der Randteil der Membran 3, auf diese Weise einen veränderlichen Widerstand 5 der beispielsweise, wie dargestellt, kreisförmig sein schafft. kann, eingeklemmt, so daß der Hohlraum in dem Ge-
Auf diese Weise kann die Austrittsöffnungsänderung häuse 1, 2 in zwei Kammern unterteilt wird, in linearer Bezielrung zu der zu messenden Entfernung In der Zeichnung besitzt die obere Kammer eine
gebracht werden. Weiter kann, wenn ein kleiner Höhlung 4, die durch den oberen Gehäuseteil 1 ge-Konuswinkel gewählt wird, erreicht werden, daß er- io bohrt ist; eine obere Kammer 6 ist in einem aufhebliche axiale Verschiebungen der Nadel nur einer geschraubten Kopfteil 8 mit Schraubgewinde 9 an verhältnismäßig kleinen Änderung des Austritts- dem genannten Gehäuseteil 1 vorgesehen, und der querschnittes entspricht, so daß sozusagen eine hohe Raum 10 zwischen Membran 3 und dem Gehäuseteil 1 Verstärkung der Anzeige erreicht wird. _ steht damit in \^erbindung. Geeignete Kanäle 5 und 7
Weiter bietet die Erfindung eine Verbindung zwi- 15 sind vorgesehen, um die Höhlungen 4, 6 und 10 der sehen Nadel und biegsamer Membran, die keine be- genannten oberen Gaskammer miteinander zu versonderen Mittel vorsieht, nämlich derart, daß die binden.
Nadel über ein Fußstück auf die Membran wirkt und In ähnlicher Weise besitzt die untere Gaskammer
gegen letzteres nicht durch den Druck des Mediums ejne Höhlung 11, die durch den unteren Teil 2 des Gein der Anordnung, sondern durch eine äußere Kraft 20 häuses gebohrt ist, und der Raum 12, der zwischen gedruckt wird, wobei die genannte Kraft, verglichen Membran 3 und dem unteren Gehäuseteil 2 sich bildet, mit der Wirkung der Druckunterschied«, in der An- besitzt Bohrungen 13, welche eine Verbindung der Ordnung beliebig klein sein kann. Dies gestattet ins- Räume 11 und 12 der unteren Gaskammer bilden, besondere die Nadel in präziser Weise zu führen, ohne Be{de Kammern werden von einer gemeinsamen daß die Gefahr besteht, daß sie sich unter der Wir- 25 Quelle komprimierten Gases gespeist, welche in der kung der Membran verklemmt. Es ist auch möglich, Zeichnung in Form einer Gasbombe 14 mit einem gedie Nadel zweiteilig auszuführen, wobei das wirk- eigneten Austrittsventil 15 dargestellt ist. Die same Ende derselben, nämlich dasjenige, welches mit Kanäle 4 und 11 der oberen bzw. unteren Gaskammer dem kegelstumpfförmigen Teil mit der gesteuerten erhalten Gaszufuhr über die kalibrierten Zufuhrdüsen Austrittsöffnung zusammenwirkt, lediglich auf den 3o ±q fozw. 17,
anderen Teil aufgesetzt ist, so daß die einfache Mög- Bei dieser Ausführungsform steht der Kanal 11
lichkeit besteht, es zu reinigen oder zu erneuern. der unteren Kammer über die Leitung 18 mit einem
Die Erfindung bezweckt weiter eine pneumatische Meßkopf in Verbindung, welcher eine kalibrierte Aus-Meßlehre der geschilderten Art, welche mehr als vier trittsöffnung 19 besitzt, sowie eine ■U-förmige Klamenge Austrittskanäle besitzt, so daß man, indem man 35 mer 20, welche dem Zwecke dient, in bestimmte Lage mehr als zwei fest gewählte Austrittsöffnungen an- relativ zu der Austrittsöffnung 19 das Meßobjekt, beiwendet, eine differentielle bzw. sich addierende Meß- spielsweise die Welle 21, zu bringen, deren Durchwirkung erzielt. Im letzteren Falle ist es nicht mehr messer kontrolliert werden soll. Zu diesem Zweck erforderlich, irgendeine bestimmte Beziehung zu den muß das Meßobjekt in nahe Entfernung zu der Düse fest gewählten Querschnitten einzuhalten, was bisher 40 19 gebracht werden, so daß Änderungen des Abimmer die Möglichkeit einer zeitlichen Veränderung Standes den Gasdruck in der unteren Kammer der einschloß. pneumatischen Meßvorrichtung, wie nachstehend be-
AIs weitere Vorteile der Erfindung ist die zweck- schrieben wird, beeinflussen können, mäßige Ausgestaltung der Anordnung in der Richtung Dje Leitung 4 ist bei dieser Ausführungsform
zu nennen, daß die Meßanordnung verschiedensten 45 durch einen Gewindestopfen 22 abgeschlossen. Die Meßbereichen, verschiedensten Kalibrierungen, ver- Austrittsöffmung dieser Kammer bildet eine hinschiedensten Meßarten und Steuerarten angepaßt sichtlich ihres Querschnittes gesteuerte Öffnung 23, werden kann. Von den wiedergegebenen Figuren ist welche sich zwischen einem Nadelventil 27 a und 27 & Fig. 1 ein Längsschnitt einer erfindungsgemäßen und einem kreisförmigen Loch 24 in der oberen Wan-Lehre, die mit einem Mikrometermeßgerät ausge- 50 dung des Raumes 6 ausbildet, es entsteht so eine Verstattet ist; bindung mit dem Raumteil 25 des Innenraumes des Fig. 2 zeigt schematisch eine der Fig. 1 ähnliche Kopfstückes 8, welcher wiederum mit dem freien Schnittdarstellung einer anderen Ausführungsform, Raum durch ein Loch 26 in Verbindung steht. Das bei der die pneumatische Meßlehre so ausgebildet ist, Nadelventil 27a, 27 b besitzt einen wirksamen daß sie Kleinschalter betätigt; 55 Kegelstumpf teil 27 α, dessen axiale Verschiebung im Fig. 3 ist eine pneumatische Lehre gemäß der Er- Loche 24 die Querschnittsänderungen der ringfindung, die mit Zuführungen von zwei verschiedenen förmigen Durchtrittsöffnung bestimmt, und ein Gasdrücken ausgebildet ist, wobei die Anordnung so zylindrischer Teil 27 b ist frei in einer mittleren gewählt ist, daß sie den Innendurchmesser von Rin- Bohrung des oberen Wandungsteiles des Gehäusegen od. dgl. messen kann; 60 teiles 1 geführt.
Fig. 4 ist eine Schnittdarstellung längs der Linie 4-4 In dem dargestellten Beispiel ist eine Meßuhr 28
der Fig. 3; mittels einer Schraube 29 auf dem Kopfteil 8 an-
Fig. 5 ist eine Teilansicht der Fig. 3, welche die geordnet, und ein Schaft 30 der genannten Meßuhr
Art der Messung von Ringinnendurchmessern zeigt; wirkt gegen das obere Ende der Nadel 27a, 27b und
Fig. 6 zeigt eine Meß vorrichtung zum Messen von 65 steht unter der Kraft einer schwachen Feder 31. Auf
Konuswinkeln; diese Weise gibt der Zeiger 32 der Meßuhr ein Maß
Fig. 7 zeigt schematisch teilweise geschnitten eine der axialen Stellung der Nadel an, und daher bildet
weitere Ausführungsform, bei der die durch die Nadel seine Anzeige auch ein Maß des ringförmigen Spaltes
gesteuerte Strömungsöffnung eine Zuführungsöffnung zwischen der Nadel und dem Loch 24. Wie in Fig. 1
zu einer der Gaskammern des Meßgerätes ist. 70 dargestellt ist, wirkt die Nadel 27 a., 27 b gegen die
Membran 3 unter der Wirkung der Feder 31, und zwar über einen pilzförmigen Fußteil, der einen Schaft 33 und einen flachen verhältnismäßig breitrandigen Kopf 34 besitzt; die Fußfläche des Kopfteiles 34 stützt sich frei auf der Membran 3 ab, an welcher er nicht weiter befestigt ist.
Auf diese Weise ist es möglich, daß das pilzförmige Stück 33, 34 bestens in der Bohrung des Gehäuseteiles 1 geführt ist, ohne daß die Gefahr besteht, daß es sich bei Betätigung durch die Membran irgendwie verklemmt. Eine Ausbohrung 35 ist an der unteren Seite des Gehäuseteiles 1 vorgesehen und dient dem Zweck, den pilzförmigen Kopfteil 34 aufzunehmen und zu gestatten, daß die Membran 3 in ihre äußerste obere Lage gebracht wird.
Es bildet ein wesentliches Merkmal der Erfindung, daß die Membran 3 außerordentlich biegsam ist und aus praktisch nicht elastischem Material besteht, beispielsweise aus dünnem Leder; sie kann auf diese Weise leicht durchgebogen werden, und ihre sich unter der Wirkung von Druckunterschieden ergebenden Formänderungen werden durch zwei begrenzende Flächen aufgefangen, im Falle des Ausführungsbeispieles durch die konvexen Wandungen 36 und 37 des oberen und des unteren Teiles 1 bzw. 2 des Gehäuses. In Fig. 1 wurde der Abstand dieser Begrenzungsflächen sehr stark übertrieben dargestellt im Interesse besserer Übersicht. Bei einer praktischen Ausführungsform wird indessen der Abstand etwa so sein, wie er beispielsweise in der Fig. 2 wiedergegeben wurde. Es ist zweckmäßig, die wirksame Fläche der Membran 3 ebenso groß zu wählen wie die Fläche der konvexen Wandungen 36, 37, so daß in ihren beiden extremen Stellungen die Membran 3 sich ohne wesentliche Spannungen, aber auch ohne sich zusammenzufalten, gegen die genannten Wandungen legt. In den Zwischenstellungen faltet sich die Membran etwas ein, so wie übertrieben in Fig. 1 dargestellt ist.
Für einen bestimmten Abstand d zwischen Austrittsöffnung 19 und Welle 21 und für eine bestimmte axiale Stellung des Kegelstumpfteiles 27a der Nadel befindet sich der dynamische Gasdruck in beiden Kammern im Gleichgewicht. Dieser Zustand ist in Fig. 1 dargestellt. Unter diesen Umständen ist die Membran 3 an ihren beiden Seiten demselben Druck unterworfen, so daß sie jede beliebige Form zwischen ihren beiden begrenzenden Flächen annehmen kann. Indessen übt das Fußstück 34 auf den mittleren Teil der Membran einen geringen mechanischen Druck aus, der von der Feder 31 herrührt. Dieser geringe mechanische Druck wird kompensiert durch eine Zunahme des Gasdruckes in der unteren Kammer von gleicher und entsprechender Größe, durch den der mittlere Teil der Membran gegen den Kopf 34 gepreßt wird. Die Kraft indessen, die von der Feder 31 ausgeübt wird, ist außerordentlich gering, verglichen mit der Wirkung des Gasdruckes, so daß praktisch die Stellung der Nadel 27a von ihr nicht beeinflußt wird und ihre Stellung daher für alle praktischen Zwecke ein genaues Maß des Abstandes el ist. Dieses Maß wird an der Meßuhr durch den Zeiger 32 abgelesen.
Wenn indessen der Widerstand d abnimmt, beispielsweise dadurch, daß eine andere Welle von etwas größerem Durchmesser, als ihn die Welle 21 besaß, eingelegt wird, so wird sich in der unteren Gaskammer ein etwas größerer dynamischer Druck ergeben und dadurch das Druckgleichgewicht zwischen beiden Flächen der Membran stören. Es wird sich daher der Zustand der Membran ändern und die Nadel 27a, 27 & durch den pilzförmigen Teil 33, 34 angehoben werden. Die sich ergebende, nach oben gerichtete Verschiebung des kegelstumpfförmigen Teiles 27a bewirkt eine Reduktion des Querschnittes der Austrittsöffnung zwischen dem konischen Teil der Nadel und der Umrandung des runden Loches 24; dieses äußert sich in einer Zunahme des dynamischen Druckes in der oberen Kammer, bis Druckgleichgewicht zwischen beiden Kammern wieder erreicht ist. Die neue Stellung der Nadel wird durch den Zeiger 32 der Meßuhr angezeigt.
Es ist bei dieser Anordnung ersichtlich, daß zu jedem beliebigen Abstandswert d eine bestimmte Stellung der Nadel gehört und dementsprechend auch des Zeigers 32, wenigstens innerhalb des möglichen Bereiches der Formänderungen der Membran 3. Mit anderen Worten, ist die Stellung des Zeigers 32 eine stetige Funktion des Abstandes d innerhalb desjenigen Bereiches, welcher dem obengenannten Formänderungsbereich der Membran entspricht.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 wird der Meßkopf über seine Leitung 18 parallel mit der gesteuerten veränderbaren Austrittsöffnung zwischen konischem Nadelteil 27 a und Kreisloch 24 gespeist. Dagegen ist die untere Kammer mit einer fest gewählten Austrittsöffnung 38 ausgestattet, der gegebenenfalls eine zusätzliche Austrittsöffnung 39 zugeordnet sein kann, die für den nachstehend noch geschilderten Zweck mittels eines punktiert dargestellten Verschlußstopfens verschlossen werden kann.
Mit dieser Anordnung kann der dynamische Druck in der unteren Kammer nach Wahl zwei bestimmte feste Werte annehmen, was gestattet, Messungen innerhalb zweier verschiedener Meßbereiche vorzunehmen. Es ist ferner ersichtlich, daß statt eines Verschlußstopfens die zusätzliche Austrittsöffnung 39 mit einer Reihe kalibrierter Austrittsdüsen versehen werden kann, welche es gestatten, eine beliebige Zahl von Meßbereichen nach Wahl einzustellen.
Es ist zu bemerken, daß die Nadel 27a, 27&, weil sie auf die Membran nicht direkt, sondern über den pilzförmigen Teil 33, 34 wirkt, leicht entfernt werden kann, so daß sie gereinigt werden kann oder ersetzt werden kann. Es ist lediglich erforderlich, den Kopfteil 8 zu entfernen.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 wirkt die Ventilnadel 27 a, 27 & auf eine Zahnstange 40, die sich im Eingriff mit einem Zahntrieb 41 befindet; letzterer ist fest mit einem Zahnrad 42 verbunden, welches mit einer zweiten Zahnstange 43 kämmt, die ständig unter dem Druck einer Feder 31 steht und Nockenflächen 44, 45 besitzt, die mit der Schubstange 47 der Kontaktlamelle 46 von zwei Kleinschaltern 48, 49 zusammenwirken. Der Kleinschalter 48 ist in dem Speisestromkreis einer Lampe 50 eingeschaltet. Der Kleinschalter 49 besitzt zwei Kontaktstellungen. In seinen beiden Stellungen schließt er Kontakt für die eine von zwei elektrischen Verbindungen, beispielsweise für die Anschaltung einer von zwei Lampen 51, 52.
Die Meßvorrichtung arbeitet wie folgt: Angenommen, es sollen Meßobjekte nach drei Gruppen geordnet werden, nämlich in eine Gruppe, welche eine zwischen zwei definierten Grenzwerten liegende Abmessung besitzt, eine zweite Gruppe, welche Übermaß besitzt, und eine dritte Gruppe, welche Untermaß besitzt.
Die axiale Länge der Nockenfläche 44 \vird so gewählt, daß der Kleinschalter geschlossen bleibt für alle Stellungen der Ventilnadel 27a, 27 b, welche einer

Claims (9)

Größe des Meßobjektes innerhalb der gewünschten Grenze entspricht. Wenn unter diesen Bedingungen dem Meßkopf, der durch die Leitung 18 gespeist wird, ein Prüfling gewünschter Größe zugeführt wird, nehmen die Kleinisäbaker 48, 49 die in Fig. 2 gezeigte Stellung an, in der beide Lampen 50 und 51 brennen. Wenn ein Prüfling unzureichender Größe in der Meßvorrichtung gemessen wird, so wird der Druck in der oberen Kammer der Meßvorrichtung abnehmen, was zur Folge hat, daß das Nadelventil angehoben wird, bis die entsprechende Reduktion des Querschnittes der ringförmigen Durchtrittsöffnung, die durch den konischen Teil der Nadel gesteuert wird, wiederum so ist, daß sich Druckgleichgewicht in beiden Kammern ergibt. Das Anheben der Ventilnadel senkt die Nocken 44, 45, so daß die erstgenannte Kontaktlamelle geöffnet wird, weil der Nocken 44 nicht mehr den Druckkontakt 46 betätigt, während der Nocken 45 mit dem Druckkontakt 47 in Wirkung tritt und so· den Kleinschalter 49 in seine andere Schaltstellung als in Fig. 2 umlegt; dadurch wird der Stromkreis der Lampe 51 ausgeschaltet und der der Lampe 52 eingeschaltet. Es brennt daher bei einem Prüfling von Untermaß nur die Lampe 52. Andererseits wird für einen Übermaßprüfling die Nadel gesenkt, während die Nocken 44 und 45 angehoben werden; dieses bedingt Unterbrechung des Stromkreises der Lampe 50, während der Stromkreis der Lampe 51 geschlossen gehalten wird. Für einen Übermaßprüfling brennt daher die Lampe 51. Es ist offensichtlich, daß das vorstehend beschriebene Glühlampensystem nur eine beispielsweise Ausführungsform darstellt und daß es möglich ist, im Rahmen der Erfindung irgendeine Funktion zur Ausübung gelangen zu lassen, indem in dem beschriebenen Kleinschalterstromkreis irgendeine Art von Organen zur Abgleichung, zum Anhalten oder Inbetriebsetzen eines Maschinenteiles in Abhängigkeit von den Dimensionen des Werkstückes betätigt wird. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist die Gaskammer des unteren Teiles in gleicher Weise ausgebildet wie in Fig. 2; Fig. 4 zeigt drei Austrittsöffnungen 38, 39, 39 a, die alle parallel betrieben werden und an der unteren Kammer leicht angeordnet sein können. Bei dieser Ausführungsform besitzt der Meßkopf 2 diametral gegenüberliegende enge Austrittsöffnungen 19 und 19 α, denen Gas parallel durch die Leitung 18 zugeführt wird. Ein solcher Meßkopf gestattet, in einfacher Weise den Innendurchmesser eines Ringes 53 zu messen. Fig. 5 zeigt, wie der Innendurchmesser gemessen werden kann. Der Durchmesser D des Meßkopfes ist genau bekannt; es liefert dann die Summe D+Ci1-I- d2, also die Summe des Meßkopfdurchmessers, des Abstandes der Düse 19 von der Innenfläche des Ringes und des Abstandes der Düse 19 α das gewünschte Maß für den Innendurchmesser des Ringes. Es ist indessen bekannt, daß solche Messungen verlangen, daß der Druck des Gases, der bei den Öffnungen 19 und 19 α zum Abblasen gelangt, wenigstens 2 Atmosphären beträgt. Zu diesem Zweck findet ein Tank mit Gas 14 a, welches hinreichend hoch komprimiert ist, Anwendung an Stelle von Gas, welches nur niedrigeren Druck aufweist und bei gewöhnlichen Messungen Anwendung finden kann. Dank der Verwendung der Membran 3, deren Wirkungsweise nicht wesentlich von elastischen Eigenschaften abhängt, ist es möglich, die beiden Tanks für hohen bzw. niedrigen Druck, die mit 14 a und 14 in Fig. 3 bezeichnet wurden, gemeinsam an das Meßgerät anzuschließen unter Anwendung geeigneter Umsteuerventile 15 und 15 α, welche es nach Wunsch gestatten, je nach der Messungsart, die ausgeführt wird, den einen oder den anderen Tank anzuschließen. Fig. 6 zeigt eine Meßanordnung gemäß der Erfindung, welche es gestattet, den Winkel eines Konusstückes zu messen. Zu diesem Zweck ist als Meßkopf ein Hohlzylinder vorgesehen, der zwei diametral gegenüberliegende enge Austrittsöffnungen 19, 19 a und 19 b, 19 c besitzt, welche beide in zwei axial auseinanderliegenden Ebenen den Durchmesser des konischen Stückes 54 messen. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 wird das eine Öffnungspaar 19, 19 a parallel durch die Leitung 18 von der oberen Gaskammer der Meßvorrichtung gespeist; das andere Öffnungspaar 19b, 19c wird parallel von einer anderen Leitung 18 α der unteren Gaskammer gespeist. Die Innenfläche des hohlen Meßkopfes besitzt die Form eines Kegelstumpfes, dessen Konuswinkel als Bezugswert benutzt wird. Wenn unter diesen Verhältnissen weiter der Konuswinkel des Teiles 54 dem Bezugswert entspricht, so befindet sich der Druck in den Gaskammern im Gleichgewicht. Ist indessen der Konuswinkel zu groß, so wird der Druck in der unteren Kammer größer sein als in der oberen, während andererseits, wenn der Konuswinkel zu klein ist, der Druck in der oberen Kammer größer sein wird als der in der unteren. Fig. 7 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform ist das Nadelventil derart angeordnet, daß es den Zustrom zur oberen Kammer steuert. Es ist bei dieser Ausführungsform der konische Teil 27 α der Nadel, verglichen mit den übrigen Ausführungen, umgekehrt herum angeordnet, so daß Anheben der Nadel den Querschnitt der ringförmigen öffnung vergrößert und dadurch den Druck in der oberen Kammer. PATK NTANSP P, C C Il K -
1. Differentialdruckmesser mit zwei mit Druckmedium beschickten und wenigstens je eine Auslaßöffnung aufweisenden Kammern, zwischen welchen eine ringsum abgedichtete mittelbar oder unmittelbar auf die Anzeigevorrichtung einwirkende Membran angeordnet ist, der gegenüber auf beiden Seiten schalenartig geformte, mit Bohrungen versehene Abstützflächen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (3) aus faltbarem Werkstoff besteht und derart ausgebildet ist, daß sie sich mit ihrer gesamten Fläche gegen die eine oder die andere der zwei Abstützflächen (36, 37) wesentlich ungespannt anlegen kann.
2. Differentialdruckmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Auslaßöffnung (23) der einen Kammer (4) regelnder, durch die Membran (3) gesteuerter Ventilkörper (27 a) auf eine Anzeigevorrichtung mittelbar oder unmittelbar einwirkt, während die Auslaßöffnung der anderen Kammer (11) als Vergleichsöffnung dient.
3. Differentialdruckmesser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuermittel eine axial verschiebbare Ventilnadel (27 a, 27 b) vorgesehen ist, die bei Störung des Druckgleichgewichtes durch die Membran (3) verschoben wird und der konische Teil (27a) der Ventilnadel sich in einer kreisförmigen öffnung (24) bewegt.
4. Differentialdruckmesser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft der Ventilnadel (27 b) mittels eines verbreiterten Fuß Stückes
(33, 34) gegen die Membran (3) wirkt und gegen letztere durch eine vom Gasdruck unabhängige Kraft gepreßt wird.
5. Differentialdruckmesser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilnadel aus zwei Teilen (27 a, 27 b; 33, 34) besteht.
6. Differentialdruckmesser nachAnspruch2 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Kammern je eine kalibrierte Zuleitungsöffnung (16, 17) besitzt und, abgesehen von den Austritts-Öffnungen regelbaren Austrittsquerschnittes (24, 19), je eine auswechselbare kalibrierte Austrittsöffnung.
7. Differentialdruckmesser nach Anspruch 2 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang eines konischen Meßkopfes diametral gegenüberliegend zwei enge Auslaßöffnungen (19, 19 c) vorgesehen sind, die von der einen Druckkammer ge-
speist werden, und daß zwei weitere axial versetzte Austrittsöffnungen (19 b, 19 c) von der anderen Druckkammer gespeist werden.
8. Differentialdruckmesser nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigemittel aus einer Meßuhr (28, 32) besteht, deren Betätigungsschaft (30) in Verbindung mit der Ventilnadel (27 a, 27 δ) besteht.
9. Differentialdruckmesser nach Anspruch2 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigemittel aus mindestens einem elektrischen Schalter bestehen, dessen Schaltlamellen wirkungsmäßig in Verbindung mit der Ventilnadel (27 a, 27 b) stehen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 866 853, 836 577, 857.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 958/191 3.58
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