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DE1807350A1 - Metallisches Tragelement - Google Patents

Metallisches Tragelement

Info

Publication number
DE1807350A1
DE1807350A1 DE19681807350 DE1807350A DE1807350A1 DE 1807350 A1 DE1807350 A1 DE 1807350A1 DE 19681807350 DE19681807350 DE 19681807350 DE 1807350 A DE1807350 A DE 1807350A DE 1807350 A1 DE1807350 A1 DE 1807350A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support element
base
web
element according
angle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681807350
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Sejourne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DOLLEANS CONST ET EXPL S AGRIC
Original Assignee
DOLLEANS CONST ET EXPL S AGRIC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DOLLEANS CONST ET EXPL S AGRIC filed Critical DOLLEANS CONST ET EXPL S AGRIC
Publication of DE1807350A1 publication Critical patent/DE1807350A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/38Arched girders or portal frames
    • E04C3/40Arched girders or portal frames of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • "Metallisches Tragelement" Die Erfindung betrifft ein metallisches Tragelement, insbesondere ein Rahmenelement, das am Boden zusammengesetzt, durch Schwenkung der gesamten Anordnung um eine untere Drehbefestigung aufgerichtet und durch Biegung des Steges ausgesteift wird.
  • Die Erfindung bezieht sich gleichzeitig auf ein Montageverfahren. Nach bekannten Verfahren wird die Tragkonstruktion von beispielsweise einer Halle auf Pfosten gehoben, wobei zunächst die Pfosten auf dem Fundament aufgestellt und dann die Rahmenstützbalken oben auf den Pfosten angebracht werden Gemäß der Erfindung wird dagegen der gesamte Rahmen am Boden zusammengesetzt und mit dem Fundamentsockel der beiden Pfosten mit Hilfe von zwei Drehbefestigungen verbunden.
  • Wenn der Rahmen völlig zusammengesetzt ist, wird er als Ganzes durch Schwenkung um die Drehbefestigungen aufgerichtet und dann werden die Pfoeten in aufrechter Stellung an ihren Sockeln endgültig befestigt.
  • Dieses Verfahren bringt an erster Stelle ein Gewichtsproblem mit sich. Um die Arbeiten zum Aufrichten des völlig zusammengesetzten Rahmens zu erleichtern, ist die erfindungsgemässe Tragkonstruktion mit Hilfe eines besonderen Steges äusserst leicht ausgebildet, wobei der Steg durch verschiedene Fabrikationsmittel gebogen ist, wie durch Wellung, Ausbauchung, Entfaltung und Verstärkung des Metalles, Der gebogene Steg tritt an die Stelle der herkömmlichen Stegverstelfungen, die zwischen zwei Gurten vorgesehen sind, Durch die Erfindung soll die Produktion rationalisiert werden indem eine Skala vorgefertigter Elemente, sogenannter modulierbarer Elemente, hergestellt wird.
  • Durch Zusammenbau dieser Elemente können Spannweiten von 8 bis 50 m erzielt werden.
  • Die zusammengesetzten Teile können steif oder nicht-steift, demontierbar oder nicht-demontierbar sein, wobei die Elemente durch Verschraubung. Schweissung, Klebung usw. miteinander verbunden sein können.
  • Die Erfindung ermöglicht, daß über eine ganze Abmessungsskala von Traggerüsten verfügt werden kann, die auf der Baustelle mit Hilfe eines einzigen vorgefertigten Elemententyps von schlanker Form montiert werden, unter denen entsprechend den Bedürfnissen in derselben Skala modulierbarer Abmessungen gewählt werden kann, sei es ein Pfosten, ein Träger oder selbst eine einfache Montagetraverse des einen oder anderen Tragelementes, sofern dieses Element selbst aus mehreren Teilen besteht.
  • Die Erfindung bezweckt eine leichte Tragkonstruktion mit gebogenem Steg, ein modulierbares Tragelement eines einzigen Type von schlanker Form, das sowohl als Pfosten als auch als Quer- oder Pfettenträger geeignet ist, sowie ein Konstruktionsverfahren, das die folgenden Schritte umfaßt: Vorsehen vorgefertigter leichter Elemente mit gewelltem Steg, der zwischen zwei Gurte geschweißt ist, Auswilhien der Elemente entsprechender Form und Abmessung für das zu erstellende Gebäude, Montieren jedes Rahmens auf dem Erdboden zwischen zwei Fundamentsockeln mit Hilfe von Verbindungsstücken, Aufrichten des Rahmens durch Schwenkung un eine Drehachse, die durch die Sockel verläuft, und andgültiges Fixieren der Pfosten.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden tir einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt eine Ansicht eines erfindungsgemässen Rahmens.
  • Fig. 2 zeigt in perspektivischer Ansicht Sockel der Pfosten aus Fig. 1.
  • Fig. 3 zeigt in verkleinertem Maßstab einen Schnitt längs der Linie III-III aus Fig. 2.
  • Fig. 4 zeigt eine Ansicht längs der Linie IV-IV aus Fig. 3, in der die Stellungen des Pfostens vor und nach der Montage gezeigt sind.
  • Fig. 5 zeigt eine der Fig. 1 analoge Ansicht einer anderen Ausführungsform.
  • Fig. 6 zeigt die Ansicht eines Tragelementes des in Fig. 1 dargestellten Rahmens in auseinander gezogenem Zustand.
  • Fig. 7 zeigt eine Ansicht längs der Linie VII-VII aus Fig.6.
  • Fig. 8 zeigt eine Ansicht längs der Linie VIII-VIII aus Fig. 6.
  • Fig. 9 und 10 zeigen Detailansichten.
  • Fig. 11 zeigt ein Schema eines gewellten Steges analog dem der Fig. 6.
  • Fig. 12 zeigt eine Tabelle standardisierter Abmessungen der modulierbaren Elemente.
  • Nacg Fig. 1 umfaßt ein Rahmen 10 zwei Pfosten 1 und 2 und zwei Träger 3 und 4, die jeweils aus zwei Elementen 5 und 6 zusammengesetzt sind und die Latten oder Pfetten 7 einer Abdeckung 8 tragen.
  • Der Pfosten 1. ruht auf ein Sockel 9, der eine platte 11, einen Stützbügel 12 und zwei Schenkel 13 und 14 umfaßt.
  • Zwei Ankerkreuse 15, die durch die Platte 11 vorgesehsne Bohrungen 17 hindurchgreifen, sind bei 16 fastgeschraubt und verbinden so den Sockel 5 fest mit dem Fundamentboden und einem Befestigungselement 18, das in den Beton eingegossen ist.
  • Aus der Zeichnung ist zu sehen, daß in dem Schenkel 14 Bohrungen 19a bis 19d vorgesehen sind, die auf die vier Ecken eines Quadrats verteilt sind. Zwischen die Schenkel 13 und 14 kann der Pfosten 1 (Fig. 4) des Rahmens 10, der auf dem Erdboden montiert ist, horizontal eingebracht werden und es kann dann ein Bolzen 23 Ton beispielsweise 18 n Durchmesser in die Bohrung 19a des Schankels 14 und durch den Gurt 20 des Pfostens 1 gesteckt werden. Dansch wird der ganze Rahmen mit Hilfe eines Krans oder einer Winde hochgezogen, indem die Pfosten in Richtung des Pfeiles hochgeschwenkt werden, bis schließlich der Gurt 20 die vertikale Lage 20' einnimmt.
  • In diesem Moment werden drei weitere Bolzan in die Stellen 19b bis 19d und in die entsprechenden Stellten 21 des Schenkels 13 zum Eingriff mit den Gurt 22 eingesetzt, wobei bei der Verschraubung keine Muttern auf die Bolzengewinde geschraubt werden (in der Zeichnung nicht dargestellt). Der Rahmen kann somit völlig montiert und aufgastellt werden, ohne daß in der Höhe gearbeitet werden muß.
  • Bei der in Fig. 5 dargestellten, von der in Fig. 1 abweichenden Ausführungsform umfaßt der Pfosten 31 drei vorgefertigte Elemente 24, 25 und d und der Querträger 33 drei Elemente 27, 28 und 29.
  • Diese modifizierbaren Elemente sowie die entsprechenden Elemente 1, 5 und 6 aus Fig. 1 sind gemäß der Erfindung Gegenstand der Fig. 6 bis 8.
  • In Fig. 6 ist eine auseinander/gezogene Darstellung des Pfostens 1 zu sehen. Der Steg 30, der beispielsweise aus 3 mm starkem Blech besteht, weist eine schlanke Gestalt auf, wobei die beiden langen Seiten 32 und 34 der Draufsicht auf das Blech in einem Winkel "α" gegeinander geneigt sind. Dieses Blach ist aus Gründen, wie sie im folgenden herausgestallt sind, entsprechend der Darstellung nach Fig. 8 gebogen.
  • Der Rand 32 ist an den Gurt 20 und der Rand 34 an den Gurt 22 angeschweißt, wobei die. Gurte 20 und 22 beispielsweise Breitbahnen von 6 mm Dicke sind, in denen Bohrungen 35 und 36 von 18 mm Durchmesser vorgesehen sind. Die im Quadrat angeordneten Bohrungen 36 entsprechen den Bohrungen 19 und 21 der Schenkel 13 und 14.
  • Der Rand 37 ist, wie in Fig. 3 zu sehen ist, in den Sockel 9 eingesetzt und der Rand 38, der im Winkel von 45° gegen den Rand 34 geneigt ist, ist mit einem Anschlußstück 39 verschweißt.
  • Nach Rigo 9 kann an den Rand 37 ein Anschlußstück 40 angeschweißt sein. Die Anschlußstücke 39 und 40 sind mit Bohrungen 41 versehen und über die Schwießstellen 42 bzw.
  • 43 mit den Gurten 20 und 22 verbunden.
  • Die Anschlußstücke 39 und 40 können somit ohne Schwierigkeit am Boden mit entsprechenden Anschlußstücken eines benachbarten Elements vor schraubt werden.
  • Aus Fig. 11 und der entsprechenden Tabelle aus Fig. 12 ist zu sehen, wie ein modulierbarer Satz aus drei Elementen X, Y und Z die Konstruktion einer ganzen Skala von Rahmen verschiedener Höhe und Ausladung ermöglicht.
  • Durch die gewellte Form des Steges 30 (Fig. 8) kann die Dicke des Steges im Verhältnis zu einem herkömmlichen Träger beispielsweise auf die Hälfte reduziert werden, wobei das erfindungsgemässe vorgefertigte Element die gleiche Steifigkeit aufweist wie der herkömmliche Träger, und zwar in Abhängigkeit von der Amplitude "e" der Wellungen.

Claims (10)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Tragelement, gekennzeichnet durch zwei Gurte in Form von Bereitplatten (20,22), einen gewellten langgestreckten Steg (30), der in der Längsebene axial zur Innenseite jedes Gurtes angeschweißt ist, und ein Anschlußstück (39) und/ oder (40) das an ein Ende des gewellten Steges angeschweißt ist, der eine schlanke Form aufweist und dessen beiden Längsseiten (32, 34) in einem Winkel "α" gegeneinander geneigt sind.
2. Tragelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel "α" zwischen 2,5° und 10° liegt.
3. Tragelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das am breiten Ende (3@) des Steges (30) angeschweißte Anschlußstück (39) in einem Winkel von 30° bis 60° gegen einen der beiden Gurte (20; 22) geneigt ist.
4. Tragelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das am schmalen Ende (37) des Stegen (30) angeschweißte Anschlußstück (40) in einem Winkel von 2° bis 11° gegen einen der beiden Gurie (20; 22) geneigt ist.
5. Tragelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Anschlußstücke in einem Winkel von @0° gegen einen den beiden Gurte geneigt ist.
6. Tragelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte oder Schenkel (15, 11), die an einem Basiselement eines Pfes@@@@@orgesehen sind vie@ im Quadrat angeordnete Bohrungen aufweisen.
7. Tragelement nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Parameter der Stegabmessungen und der Neigungen der Gurte und Anschlußstücke bezüglich des Steges die Herstellung einer reduzierten Anzahl vorgefertigter Elemente erlauben, indem von einem einzigen Breitbahnprofil von 120 x 6 m und einer einzigen Blechstärke von 3 mm alisgegangen wird, wobei durch die vorgefertigten Teile die Bedürfnisse einer mannigfaltigen Skala von Tragelementen gedeckt werden 8.
Verfahren zur Herstellung eines Gerüstes aus Tra elementen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Fundamentsockel (9) erstellt werden, die Je zwei Schenkel (13, 14) und eine Verankerung aufweisen, daß die Schenkel mit Boh-ungen versehen werden, daß die Elemente eines Rahmens, die zwei Pfosten (1, 2) und zwei Querträger (3, 4) umfassen, auf dem Erdboden zusammengefügt werden, daß jeder der belden Pfosten horizontal ;in einen der beiden Sockel eingesetzt wird, daß- an Jedem Sockel ein Bolzen (23) durch eine Bohrung (19a) in jedem Schenkel (14) gesteckt und mit der am Fuß des Pfostens (1) vorgesehenen entsprechenden Bohrung in Eingriff gebracht wird, daß der Rahmen aufgerichtet wird, indem er um die durch den Bolzen (23) gebildete Achse geschwenkt; wird, und daß der Pfosten an den Sockeln (9) mit Hilfe weiterer Bolzen, die in den verfügbaren Bohrungen (19b, 19c und l9d) befestigt werden, endgültig fixiert wird.
90 Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dctß die Sockel (9) im Boden mit Hilfe eines Ankers (15) befestigt werden.
10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein zwischen den Schenkel (13, 14) des Sockels (9) vorgesehener Stützbügel (12) ein Umkippen des Ständers während der Montage verhindert.
DE19681807350 1968-07-12 1968-11-06 Metallisches Tragelement Pending DE1807350A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR159146 1968-07-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1807350A1 true DE1807350A1 (de) 1970-02-05

Family

ID=8652535

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DE19681807350 Pending DE1807350A1 (de) 1968-07-12 1968-11-06 Metallisches Tragelement

Country Status (4)

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BE (1) BE722831A (de)
DE (1) DE1807350A1 (de)
FR (1) FR1580479A (de)
GB (1) GB1189076A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL2005115C2 (en) * 2010-07-20 2012-01-23 Conexx Holding Nederland B V Supporting construction of a building comprising standards and rafters, a rafter and a method of manufacturing a rafter.

Families Citing this family (2)

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FR2539167B1 (fr) * 1983-01-12 1985-08-23 Bernard Michel Structure de portique ou de demi-portique en poutres metalliques en caisson

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Also Published As

Publication number Publication date
FR1580479A (de) 1969-09-05
BE722831A (de) 1969-04-24
GB1189076A (en) 1970-04-22

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