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DE1806078U - Tragkonstruktion fuer gurtfoerderer. - Google Patents

Tragkonstruktion fuer gurtfoerderer.

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Publication number
DE1806078U
DE1806078U DE1957E0010594 DEE0010594U DE1806078U DE 1806078 U DE1806078 U DE 1806078U DE 1957E0010594 DE1957E0010594 DE 1957E0010594 DE E0010594 U DEE0010594 U DE E0010594U DE 1806078 U DE1806078 U DE 1806078U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
support structure
support
supporting structure
supports
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957E0010594
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erley & Boenninger Masch
Original Assignee
Erley & Boenninger Masch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erley & Boenninger Masch filed Critical Erley & Boenninger Masch
Priority to DE1957E0010594 priority Critical patent/DE1806078U/de
Publication of DE1806078U publication Critical patent/DE1806078U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • "Tragkonstruktion für Gurtförderer" Die Neuerung bezieht sich auf endlose Muloengurtförderer, und zwar insbesondere solche, deren Gurt im Obertrum nicht auf Muldenrollensätzen läuft, sondern durch ortsfeste, auf seine Seitenwangen wirkende Führungsorgane, insbesondere um entsprechend geneigte Achsen umlaufende Rollen, gemuldet wird.
  • Diese Art der Bildung eines gemuldeten Querschnitts des Gurtes ergibt die Möglichkeit, die Seitenwangen wesentlich steiler gegenüber der Bodenfläche des Gurtes zu neigen als bei den üblichen Konstruktionen von Muldengurtförderern der Fall ist, bei denen durch die Muldenrollen eine Neigung der Seitenwangen nur um etwa 300 erzielt werden kann und derart die Vorteile eines wesentlich höheren Fassungsvermögens, verbunden mit einer einwandfreien Sicherung des Gurtes im fördernden Trum gegen seitliches Verlaufen. Durch die Neuerung werden Förderer dieser grundsätzlichen Bauart hinsichtlich ihrer Anpassungsmöglichkeit an wechselnde Fördermengen weiter verbessert. Insbesondere wird die Möglichkeit geschaffen, den Querschnitt der Mulde je nach den Erfordernissen beliebig, und zwar von einem schwachgemuldeten bis zu einem solchen, der wegen der Steiletellung der Seitenwangen als trogähnlich im Sinne des Querschnitts eines Stahlgliederbandes zu bezeichnen ist, zu gestalten, wobei gleichzeitig den je nach der Schrägstellung der Seitenwangen verschiedenen Beanspruchungen derselben im beladenen Gurt in zweckentsprechender Weise Rechnung getragen wird.
  • Das wird gemäss der Neuerung dadurch erreicht, das die Achsen der den Querschnitt des Gurtes, der in an sich bekannter Weise an den Knickstellen durchgehende Schwächungen aufweist, muldenden, an der Tragkonstruktion festen Führungsrollen neigungsverstellber an der Tragkonstruktion befestigt und ausserdem ihre Abstände voneinander in der ~längsrichtung der Tragkonstruktion verstellbar sind. Zu diesem Zwecke sind die Führungsrollen auf Konsolen-diesen gegenüber in der Vertikalebene verschwenkbar-gelagert, die ihrerseits an den Seitenholmen der Tregkonstruktion lösbar und an beliebigen Punkten derselben, vorzugsweise schrauben-
    los, anbringbar sind.
    Je nach der grõsseren oder geringeren Iigun der Seitenwangen
    u
    des Gurtes sind die auf diee durch das Fördergut ausgeübten
    Beanspruchungen, die in die Wangen flacher stellendem Sinne wirken, verschieden gross. Dieser Tatsache wird gemäss der Neuerung dadurch Rechnung getragen, dass die Führungsrollen in entsprechend größeren oder kleineren Abständen an der Tr gkonstruktion angebracht werden.
  • Diese seitlichen Führungsrollen sind so be@essen, dass sie in ihrer aufgerichteten Stellung mit der Oberkante der dann entsprechend aufwärts geklappten Seitenwange des Gurtes, die bis u etwa 800 gegen die Horizontale geneigt sein kann, abschneiden, weil bei kürzerer Ausbildung der Rollen ein Klettern und bei längerer Ausbildung der Rollen eine Beschädigung derselben durch das auffallende Fördergut erfolgen würde.
  • Bei den bekannten Konstruktionen von @uldengurtförderern, deren Gurt durchgehende Schwächungszonen, die die Scheitel der Abknickwinkel der Seitenwangen bilden, aufeist, wird der Gurt im Untertrum durch im Vergleich zu den Laufrollen des Obertrums wesentlich breitere Rollen getragen, durch die er in nahezu seiner ganzen Breite unterstützt und horizontal gehalten wird. Das hat zur Folge, das bei einem Verläufen des Gurtes die Randbereiche desselben an feste Teile der Tragkontraktion anlaufen und dadurch der Gurt in seiner Ebene gestaucht wird. Im Zuge dieser Stauchungen legen sich die Ra. : dbereiche des Gurtes nach oben oder unten um und werden, wenn sie in dieser Lage an der Tragkonstruktion anlaufen, in hohem Grade der Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt.
    t
    In weiterer Ausbildung dr uerung wird dieser Nachteil da-
    durch beseitigt, dass im Untertrum Laufrollen von der gleichen Breite bzw. überhaupt den gleichen Abmessungen wie die des Obertrums verwendet werden, die also den Gurt nur bis in den Bereich der Schwächungszonen unterstützen, sodass, derart planmässig herbeigeführt, die aussenseitig der oberen Zonen liegenden Bereiche des Gurtes sich unter der Wirkung der Schwerkraft nach unten neigen bzw. herabhingen. In dieser Lage sind sie bzw. ist der Gurt als solcher bei einem Verlaufen keinen Stauchungen mehr ausgesetzt, sondern bei einem etwaigen Anlaufen der herabhängenden Seitenwangen an ortsfesten Teilen der Tragkonstruktion werden die fangen lediglich weiter nach zu unten umgeklappt und gleiten in dieser Lage leicht vorbei. Um mit völliger Sicherheit auch dann etwa noch dankbare Beschädigungen des Gurtes auszuschliessen, sind genäse einem weiteren Merkmal der Neuerung die aus Rohrabschnitten bestehenden
    stützen der Trgkonstruktion mit auf ih-ien dr< ? hbpr gelagerten
    buchsenartigen Schutzkörpern versehen, die sich bei einem Anlaufen der Gurtkanten mir-drehen, sodass gleitende Reibungbeanspruchungen ausgeschlossen sind.
  • Da die Tragrollen im Untertrum nunmehr wegen ihrer geringen Breite nicht mehr unmittelbar an den Stützen der Tr"gkonstruktion gelagert werden können werden sie gemäss einem weiteren Merkmal der Neuerung auf gegenüber den @blichen, die Stützen miteinander verbindenden Bode@schwellen um ein entsprechendes Maas angehobenen, die Stützen verbindenden Traversen in sich von diesen erstreckenden Lagerschilden gelagert. Die -agerschilde sind, um den heruntergeklappten Seitenbereichen des Gurtes eine günstigere Auflagerfläche darzubieten, mit sich von ihrer Oberkante nach aussen abwärts geneigt erstreckenden Schrägblechen versehen.
  • Die Traversen bewirken ausser ihrer Funktion als Träger der Laufrollen im Untertrum gleichzeitig eine sehr günstige Versteifung der Gespmtkonstruktion. Sie distanzieren die durch sie verbundenen Stützen in statisch besonders vorteilhafter Weise und ergeben zusammen mit den die oberen Laufrollen tragenden ihnen gegenüber in der Längsrichtung der Tregkonstruktion versetzten Traversen eine Verbundkonstruktion von ausserordentlicher Steifigkeit.
  • Die dadurch erreichte Stabilität wird noch erhöht, wenn in weiterer Ausbildung der Neuerung die Stosaverbindungen der Längsholme in der Bereich der Stützen Lpleett d. h. von diesen
    unmittelbar unterstützt und die Längsholme an ihren'runden mit
    t
    den Stützen starr verbunden werden. Zu diesem Zwecke sind gemaß einem besonderen Merkmal der Neuerung auf die Stirnflächen der die Stützen bildenden Rohrabschnitte Körper von oben offenem U-förmigem Querschnitt aufgeschweißen, in welche die Enden der Längsholme mit ihren Stirnflächen aufeinanderstossend, eingeschoben und je durch
    Drehbolzen in an sich bekannter leise perl die U-Körper ver-
    CD
    spannt werden.
  • Eine solche Verbindung kann nunmehr in vorteilhafter Weise noch so ausgestaltet werden, dass nur eine begrenzte Relativverschwenkung der aufeinanderfolgenden Längsholme zueinander möglich ist. Das erfolgt durch ein in den U-Körper eingeschweisstes Distanzstück, durch welches Anschlagflächen gebildet werden, an welche in den zulässigen Grenzstellun@en die Holmenden zur Anlage kommen. Weitere Merkmale und Einzelheiten der neuerung gehen aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels derselben an Hand der Abbildungen hervor. Von den Abbildungen zeigt Abb. l eine Seitenansicht eires Teils der Trrgkonstruktion des neuen Gurtbandes. Abb. 2 ist ein Querschnitt durch das Band im Bereich einer Stosaverbindung. Abb. 3 zeigt die Anordnung der um neigungsverstellbare Achsen umlaufenden seitlichen Führungsrollen und Abb. 4 in vergrössertem Masstabe die Befestigung der Längsholme der Tragkonstruktion an den Stützen. In Abbildung 1 und 2 sind mit a die durch Rohrabschnitte gebildeten Stützen der Tragkonstruktion bezeichnet, die durch die unteren Traversen b miteinander verbunden sind, und die Längsholme c tragen, die in noch zu beschreibender reise an den Stützen befestigt sind.
  • Die ängaholme sind an zweckentsprechenden Stellen ihrerseits durch obere Traversen d, welche die oberen Laufrollen e für den Gurt f tragen, schraubenlos, z. B.-wie dargestellt-durch eine Steckverbindung miteinander verbunden. Der Gurt f weist, wie Abbildung 2 erkennen lässt, durchgehende geschwächte Langszonen k auf, um deren Bereich herum die Abknickung seiner Seitenwangen zwecks Bildung der Mulden bzw. des trogflrmigen Querschnitts erfolgt.
  • Die zum Zwecke dieser Muldung vorgesehenen, an sich bekannten seitlichen, um aufgerichtete Achsen laufenden Führungsrollen 1 sind in der vertikalen Ebene verschwenkbar. Sie sind gemäas der orzugweisen Ausführungaform der Neuerung, wie Abbildung 3 erkennen lässt, auf Konsolen m gelagert, die die Längsholme c klammerartig umgreifen, wobei der unter Flansch des U-Profils, das den Längsholm bildet in einen, zwischen einem mit der Konsole fest verbundenen Tragkörper n und dem Konsolenkörper gebildeten Schlitz einz-schaben wird. Die Konsolen können an beliebigen Stellen der Längsholme angebracht werden und sind gegen diese in geeigneter, in der Abbildung nicht dargestellter leise schraubenlos verspannbar.
  • Die konstruktive Ausbildung der versch@enkbaren Anordnung der Führungsrollenachsen ist, weil sie als solche keine besonderen Merkmale aufweist, in den Abbildungen nicht dargestellt.
  • Wie nach den vorstehenden Erläuterungen ohne weiteres verständlich, ist es nunmehr möglich, jeder beliebigen durch entsprechende Verschwenkung der Führungsrollenachsen erzielten Mauldung bzw. mehr oder weniger groasen Stpilstellung der Seitenwangen und den sich dadurch ergebenden unterschiedlichen Beanspruchungen durch den Druck des Fördergutes durch Verkürzung oder Verlängerung der Abstände, in welchen die Führungsrollen an der Tragkonstruktion angebracht sind, Rechnung zu tragen.
  • Die unteren Laufrollen g, welche den Gurt nur bis in den Bereich seiner geschwächten Längazonen k unterstützen, sind über Lagerschilde h auf der unteren Traverse b befestigt. An den Lagerschilden sind sich von ihrer Oberkante nach unten und aussen erstreckende geneigte Gleitbleche i angebracht. Mit s sind auf die Rohrstüzen drehbar aufgesetzte Buchsen, an welchent wie aus Abbildung 2 ersichtlich, die seitlich der Endbegrenzungen der unteren Tragrollen r ? ach abwärts hängenden Randbereiche des Gurtes gegebenenfalls anlaufen und die sich dann-unter Verhinderung einer gleitenden Reibung-drehen, bezeichnet. Um die Möglichkeit eines Feststzens der Buchsen s zu vermeiden, kann der Zwischenraum zwischen ihnen und den Rohrstützen mit einem Schmiermittel gefüllt sein. Die Distanzie-
    rung der Buchsen S auf den Rohrstutzen erfolgt durch eine unte-
    re abstandsscheiben und eine obre kurze Buchse mit einer
    diese haltenden Schrauben, nach deren Lösen die Buchse ge-
    gebenenfalls zwecks Auffüllens des Schmiermittels nach oben verschoben werden kann.
  • Die durch die Versteifung der Tragkonstruktiont wie sie sich durch die untere Traverse ergibt, ermöglichte Verlegung der Stoßverbindung der Längsholme c in den Bereich der Stützen bzw. in den unmittelbar von den Stützen getragenen Verbindungskörper o von U-förmiger Gestalt ist insbes@ndere aus Abbildung 4 ersichtlich.
  • Die Enden der beiden Längsholme c werden (Abb. 1) in den mit der rohrförmigen Stütze a verschweißten Verbindungskörper o unter Belassung eines gewissen Spiels zwischen ihre Stirnflächen eingelegt und je durch den drehbare@ Riegel p gegen den U-Körper verspannt.
  • In den Verbindungskörper o ist eine Lasche q eingeschweißt, deren untere Kante in einem planmässig bemessenen Abstand vom Boden des U-Profils liegt und Anschläge bildet, an welche die untereFlansche der Holme von gemäss dem Ausftihrungsbeispiel U-förmigen Profil in den zulässigen Grenzstellungen ihrer Versch@enkungsmöglichkeit in der Vertikalen, z. B. entsprechend 4p , zur Anlage kommen. Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf die vorstehend im einzelnen beschriebenen und die in den Abbildungen dargestellte Ausführungsform beschränkt, sondern es sind demgegenüber zahlreiche Änderungen möglich, ohne von ihrem Grundgedanken abzuweichen.
  • Schutsansprüche

Claims (7)

  1. Schutzansprüche 1. Tragkonstruktion für Muldengurtförderer, deren auf Fischrollen laufender Gurt durch an dpr Tragkonstruktion feste Führungsorgane gemuldet wird, d@ durch gekennzeichnet, dass die den Querschnitt formenden, um aufrechtstehende Achsen laufenden Führungsrollen npigungsverstellbar und an beliebig wählbaren Stellen der Tragkonstruktion anbrin bar sind.
  2. 2. Tragkonstruktion nach Anspruch 1, adurch gekennzeichnet, dass die Führungsrollen in der V@rtikalebene verschwenkbar auf Konsolen gelagert sind, die ihrerseits an den Seitenholmen der Tragkonstruktion lösbar, schraubenlos befestigt sind.
  3. 3. Tragkonstruktion für Gurtförderer,deren Gurt durchgehende beiderseitige Schwächungszonen aufweist, um die die Abknickung der Seitenwangen erfolgt, nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Untertrum Laufrollen von der gleichen Breite bzw. überhaupt den gleichen Abmessungen wie die des Obertrums verwendet werden, die den Gurt nur bis in den Bereich der Schwächungszonen unterstützen, derart, dass die außenseitig der Schwächungszonen liegenden Bereiche des Gurtes sich unter der Wirkung der Schwerkraft leicht nach unten neigen bzw. herabhängen.
  4. 4. Tragkonstruktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet" dass die Stützen der Tragkonstruktion durch untere, die Laufrollen für das Untertrum tragende, über dem Niveau des Liegenden angeordnete Traversen miteinpnder verbunden sind.
  5. 5. Tragkonstruktion für Gurtförderer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Untertrum-Tragrollen von auf den Traversen angebrachten Legerschilden getragen werden, von denen aus sich aussensoitig nach unten geneigte Stützbleche für die abwärts hängenden S@itenbereic e des Gurtes erstrecken.
  6. 6. Tragkonstruktion nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Rohrabschnittp gebildeten Stützen der Tragkonstruktion mit auf ih en drehb@r gelagerten buchsenartigen Schutzkörpern versehen sind, die sich bei einem Anlaufen der Gurtkanten an sie mitdrehen.
  7. 7. Tragkonstruktion n ch Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum zwischen den Schutzbuchsen und den Rohrabschnitten unten und oben abgeschlossen und mit einem Schmiermittel gefüllt ist. 8. Tragkonstruktion nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeich- m
    nest, dass die Verbindungen der L ; nl-sholme in den Bereich der Stützen gelegt, d. h. die @olmenden unmittelbar unterstützt und mit der stütze starr verbunden werden. 9. @ragkonstruktion nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch) auf die St tzen aufgeschweißte b w. mit die@en fest verbundene, die Holmenden aufnehmende Tragkörper von oben offenem, vorzugsweise u-förmigen Profil, gegen die die Holmenden in an sich bekannter Weise verspannt sind. lo. Tragkonstruktion nach Anspruch 8, gekennzeichnet, durch in die U-FrofilkSrper eingesch eisste Anschlagkörper, durch welche vertikale Verschwenkunen er Holmenden rgenübßr den Stützen auf ein zulässiges bagrenst serden.
DE1957E0010594 1957-12-17 1957-12-17 Tragkonstruktion fuer gurtfoerderer. Expired DE1806078U (de)

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DE1806078U true DE1806078U (de) 1960-02-11

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DE (1) DE1806078U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1132047B (de) * 1960-03-24 1962-06-20 Demag Ag Foerderband-Traggeruest
DE1282548B (de) * 1967-04-26 1968-11-07 Froehlich & Kluepfel Maschinen Traggeruest fuer Foerderbandanlagen
DE3613458A1 (de) * 1986-03-03 1987-09-10 Donald L Hinkle Baurahmen fuer foerderer

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1132047B (de) * 1960-03-24 1962-06-20 Demag Ag Foerderband-Traggeruest
DE1282548B (de) * 1967-04-26 1968-11-07 Froehlich & Kluepfel Maschinen Traggeruest fuer Foerderbandanlagen
DE3613458A1 (de) * 1986-03-03 1987-09-10 Donald L Hinkle Baurahmen fuer foerderer

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