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DE2638566A1 - Im freien verwendbarer foerderer mit einer geschlossenen bahn als rollbahn fuer mehrere wagen - Google Patents

Im freien verwendbarer foerderer mit einer geschlossenen bahn als rollbahn fuer mehrere wagen

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Publication number
DE2638566A1
DE2638566A1 DE19762638566 DE2638566A DE2638566A1 DE 2638566 A1 DE2638566 A1 DE 2638566A1 DE 19762638566 DE19762638566 DE 19762638566 DE 2638566 A DE2638566 A DE 2638566A DE 2638566 A1 DE2638566 A1 DE 2638566A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
conveyor
longitudinal
track
frames
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762638566
Other languages
English (en)
Other versions
DE2638566B2 (de
DE2638566C3 (de
Inventor
Claude Crubly
Aime Lassus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RECH POUR L AVICULTURE MODERNE
Original Assignee
RECH POUR L AVICULTURE MODERNE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from FR7526324A external-priority patent/FR2322069A1/fr
Priority claimed from FR7606421A external-priority patent/FR2342919A2/fr
Application filed by RECH POUR L AVICULTURE MODERNE filed Critical RECH POUR L AVICULTURE MODERNE
Publication of DE2638566A1 publication Critical patent/DE2638566A1/de
Publication of DE2638566B2 publication Critical patent/DE2638566B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2638566C3 publication Critical patent/DE2638566C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/10Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors movable, or having interchangeable or relatively movable parts; Devices for moving framework or parts thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K45/00Other aviculture appliances, e.g. devices for determining whether a bird is about to lay
    • A01K45/005Harvesting or transport of poultry
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/20Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising load-carriers suspended from overhead traction chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Im Freien verwendbarer Förderer mit einer geschlossenen Bahn als Rollbahn für mehrere Wagen Die Erfindung betrifft einen im Freien verwendbaren Förderer mit einer geschlossenen Bahn als Laufbahn für mehrere Wagen, die Lasttragelemente tragen und unter sich mittels eines Gelenkbandes verbunden sind, das von einer Antriebsvorrichtung gezogen ist.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere einen Förderer für Geflügel, wie er beim Einsammeln zum Transport der Geflügeltiere außerhalb von deren Aufzuchtgebäuden verwendet wird.
  • Das Einsammeln von Geflügel nach dessen Aufzucht zum Töten hat die Züchter ständig vor schwere Probleme gestellt, insbesondere bei mittleren und großen Betrieben.
  • In der Praxis geschieht das Einsammeln manuell und im Dunkeln, um die Unbeweglichkeit der Tiere auszunützen und den Betriebsablauf zu beschleunigen, der darin besteht, das Tier dort, wo es sich befindet, zu ergreifen und es nach außen bis zu einem Transportfahrzeug zu transportieren, mit dem es weggebracht wird. Um Zeitverluste zu vermeiden, nutzt man die Unbeweglichkeit der Tiere zu deren Ergreifen aus, wodurch die mögliche Dauer der Beladung der Fahrzeuge auf wenige Stunden begrenzt ist, wenn nachts eingesammelt wird.
  • Bei kleineren Zuchtbetrieben ist während der Nachtstunden ein vollständiges Einsammeln möglich, das von Hand von Arbeitergruppen durchgeführt wird. Dennoch ist diese Arbeit mühsam, weil sie ohne Unterbrechung zu erfolgen hat. Für mittlere und große Zuchtbetriebe aber stellt das Einsammeln wegen der Zahl der in einer begrenzten Zeit ei naisammelnden Tiere erhebliche Probleme dar, Der Arbeitsablauf muß beschleunigt werden,und es muß eine große Zahl von Personen beschäftigt werden, die sich gegenseitig in relativ engem Raum der Zuchtgebäude drängen, der zusätzlich noch in Dunkel getaucht ist. Die Arbeitsbedingungen sind wegen der erforderlichen Schnelligkeit, der ununterbrochenen Tätigkeit, der Dunkelkeit, der Wärme, des Staubs und der in den Gebäuden herrschenden Gerüche besonders schwierig. Dadurch wird es ständig schwieriger, ja fast unmöglich, eine genügende Anzahl Arbeitskräfte zusammenzubringen, die ohnehin notwendigerweise vermindert ist, um eine gegenseitige Behinderung zu vermeiden. Dies beschränkt die Möglichkeiten der Einsammlung ganz erheblich und kann für Züchter in bestimmten Gebieten eine Bremse bezüglich der Vergrößerung ihrer Betriebe sein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das geschilderte Problem des Einsammelns, das für die Geflügelzuchtbetriebe kritisch ist, zu lösen.
  • Diese Aufgabe wird mit einem Förderer der eingangs beschriebenen Gattung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Laufbahn mehrere Schienenstücke aufweist, die von einem beweglichen Gestell/-yetragen sind und unter sich und mit dem Gestell gelenkig verbunden sind, so daß eine verformbare, in sich geschlossene und auf wenigstens einer Höhe angeordnete Bahn gebildet ist, und daß die Laufbahn zwei seitliche Längsbalken, die zwei auf gleicher Höhe angeordnete und sich gegenüberliegende Wege - hin und zurück - bilden, und zwei Stirnrahmen enthält , die die Wege verbinden und jeweils zwei sich gegenüberliegende Seitenarme, die um senkrechte Achsen an den Enden der Längsbalken drehbar sind und ein die Seitenarme verbindendes Verbindungsstück aufweisen.
  • Eine vereinfachte und wirtschaftlichere Ausführungsform des Förderers, die im wesentlichen die gleichen Vorteile wie die geschilderte Ausführungsform bietet, weist eine Bahn für den Umlauf mehrerer; durch ein Gelenkband verbundener und davon angetriebener Lasttragelemente auf, die von wenigstens zwei Gestellen getragen ist, von denen jedes auf Rädern montiert ist und die unter sich an einem Ende um eine einzige senkrechte Achse schwenkbar verbunden sind, die in der Längssymmetrieebene jedes der Gestelle liegt.
  • Der erfindungsgemäße Förderer, der speziell an die Art der beim Einsammeln von Geflügel auftretenden Probleme angepaßt ist, ermöglicht, das Sammeln zu vereinfachen und die Arbeit der Samirelgruppen merklich zu vermindern, wodurch nur wenige Arbeiter nötig sind.
  • Die Erfindung wird im folgenden Anhand schematischer Zeichnungen von Ausführungsbeispielen mit weiteren Einzelheiten erläutert.
  • Es stellen dar: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Förderers, Fig. 2 eine Aufsicht des Förderers, Fig. 3 eine Endansicht des Förderers, Fig. 4 ein Detail eines Endes des Förderers, Fig. 5 ein Konstruktionsdetail, Fig. 6 einen Querschnitt durch ein Schienenstück, Fig. 7 eine Seitenansicht einer vereinfachten Ausführungsform des Förderers' Fig. 8 eine Aufsicht des Förderers gemäß Fig.7, Fig. 9 eine vergrößerte Ansicht der Kettenspannvorrichtung des Förderers der Fig. 7 und 8 und Fig. 10 einen Querschnitt der Bahn.
  • Gemäß den Fig. 1, 2, und 3 weist ein Förderer 1 ein Gestell in Form eines hochkant angeordneten Gitterträgers 2 auf, der Zwischen-traversen 4 und Endtraversen 4a und 4b trägt, die in ihrer Mitte um senkrechte Achsen 20, 20a und 20b auf dem Gitterträger 2 drehbar angebracht sind; die Traversen 4, 4a und 4b bilden zu beiden Seiten des mittleren Gitterträgers zwei Schwenkarme, an deren Enden ,ängsbalken 3 mittels Gelenken mit senkrechten Achsen 19, 19a und 19b aufgehängt sind. Die Längsbalken 3 bilden die geradlinigen Teile der Laufbahn des Förderers, die geschlossen ist und längs der sich Wagen bewegen, die unter sich mittels eines Gelenkbandes, beispielsweise einer Endloskette, verbunden sind, und die Lasttrageelemente, wie Bügel 12, tragen. An den Enden der seitlichen Längsbalken 3, die in Fig. 2 zueinander parallel dargestellt sind, weist die Laufbahn haarnadelförmige Teile auf, die durch Stirnrahmen 5 und 6 (Fig.1) gebildet sind. Die Stirnrahmen 5 und 6 weisen Seitenarme bildende Schinenstücke 13 und 15 auf, die mit den Enden Längsbalken 3 verbunden sind und an diesen um die senkrechten Achsen 19a und 19b drehbar sind, wobei die Gelenke gleich oder verschieden sein können; die seitlichen Schienenstücke 13 und 15 sind unter sich, an jedem Rahmen, durch ein Verbindungsstück 14 und 16 verbunden. Diese Verbindungsstücke 14 und 16 bilden die Lade- und Entladestelle an den Enden des Förderers, Der Stirnrahmen 5 ist relativ zur oberen Ebene des Gestells derart geneigt, daß das Verbindungsstück des Rahmens 5 relativ zum Verbindungsstück 16 des Rahmens 6 erhöht ist, so daß sich die Arbeitsplätze zum Beladen und Entladen auf verschiedenen Höhen befinden. Gleichzeitig ist aus Fig. 2 ersichtlich, daß der Rahmen 5 sich erweiternd ausgebildet ist, so daß.seine die Seitenarme bildenden Schienenstücke 13 zu den Längsbalken 3 hin konvergieren und zum Verbindungsstiik 14 hin divergieren , dessen Länge auf diese Weise größer ist als der Abstand zwischen den Längsbalken 3, so daß ein vergrößerter Arbeitsplatz zur Verfügung steht, der mehreren Personen ein Arbeiten Seite an Seite ermöglicht, ohne daß sich diese gegenseitig behindern und der weiter die Zeitdauer erhöht, während der die Wagen sich an dieser Stelle entlangbewegen, wodurch jegliche Hast beim Entladen vermieden wird.
  • Der am anderen Ende des Förderers in Höhe der Längsbalken 3 befindliche Stirnrahmen 6 hat die Form eines Rechtecks* seine durch die Schienenstücke 15 gebildeten Seitenarme sind also im wesentlichen zueinander parallel; dieser Rahmen erfüllt zwei Aufgaben; einerseits bildet sein Verbindungsstück 16 eine vordere Arbeitsstelle, indem er über den zentralen Gitterträger 2 hinausragt, so daß diese Stelle gegenüber dem Gestell freiliegt und der Dunitritt der Bügel sowie die Bewegungen der Arbeiter nicht behindert werden, und zum anderen wird mit ihm erreicht, daß die Kette, die die sich längs der geschlossenen Bahn bewegenden Wagen verbindet, nicht zu plötzliche Richtungsänderungen ausführen muß, was nötig wäre, wenn der Stirnrahmen 6 nicht vorgesehen wäre und wenn die Kette einem durch die Längsbalken 3 und die Endtraverse 4b gebildeten Weg folgen müßte, der einen sehr kleiner. spitzen Winkel i bilden kann, wenn der Förderer verformt ist (Fig.2).
  • Um die der Zugkette aufgezwungenen Richtungsänderungen zu erleichtern, ist an jeder Ecke der Bahn eine Führung mit Hilfe von Rädern oder Rollen 17 und 18 vorgesehen. Die Kette wird von gezahnten Kettenrädern 7 am Fuß des Stirnrahmens 5 gezogen, wobei diese Räder 7 von einer Motor-Getriebeeinheit 8 drehangetrieben sind. Selbstverständlich kann jedwelcher anderer geeig-* bzw. Vierecks nete Antrieb und jedwelcheandere geeignete Führung verwendet werden, wobei der Antrieb auch an jedwelcher anderer Stelle mir Bahn erfolgen kann.
  • Der Förderer ist auf Rädern montiert. Zwei Räder.9 sind an dem Stirnrahmen 5 vorgesehen und können mit diesem zusammen ausgerichtet werden. Ein ausrichtbares Rad 10 trägt den zentralen Gitterträger 2 am anderen Ende des Förderers; am Untergurt des Gitterträgers 2 ist gleitbar ein Kupplungsteil 11 vorgesehen, das aus dem Arbeitsbereich wegverschoben werden kann, wenn der Förderer in Betrieb ist und das herausgezogen werden kann, wenn der Förderer zu seiner Bewegung zwischen zwei Sammelstellen oder von einem Betrieb zu einem anderen gezogen werden soll.
  • Eine senkrechte Endstrebe 22 des Gitterträgers 2 ist teleskopisch ausgebildet und mit einer Hubvorrichtung versehen, die mittels eines Handhebels 23 betätigt werden kann, um den Gitterträger -2 anzuheben oder. abzusenken und seine Längsneigung zu verändern. Die Hubvorrichtung kann beispielsweise durch ein Schneckengetriebe oder durch eine Zahnstange mit Ritzel gebildet sein. Der Förderer kann auch ohne die Hubvorrichtung ausgebildet sein und es kann lediglich die Neigung des Stirnrahmens 5 einstellbar sein, der in diesem Fall um waagerechte Achsen am Rahmen des Förderers schwenkbar ist und während des Transports auf diesen umgeklappt werden kann.
  • Die Fig. 4 zeigt im Detail das Ende des Förderers mit dem Stirnrahmen 5. Dieser Stirnrahmen 5 ist an einem Gestell 5a angebracht, das von den beiden Rädern 9 getragen ist. Das Gestell 5a, der zugehörige Stirnrahmen 5, die Motor-Getriebeeinheit 8, die Räder 9 und deren Achse bilden eine einheitliche Baugruppe, die relativ zum zentralen Gitterträger 2 ausrichtbar ist und einerseits gegenüber diesem um eine untere Schwenkachse 21 und andererseits gegenüber den seitlichen Längsbalken 3 um die senkrechten Achsen 19a schwenkbar ist. Neben diesen Achsen 19a sind um senkrechte Achsen 18a drehbare,Führungsrollen 18 jeweils paarweise angeordnet, wobei die Zugkette für die Wagen zwischen den beiden Rollen 18 jedes Paare gehalten ist.
  • Jedes seitliche Schienenstück 13 des Stirnrahmens 5 ist abgebogen, so daß es einen im wesentlichen in der Ebene der Längsbalken 3 liegenden waagerechten Teil 13a und einen geneigten Teil 13b bildet, der das Verbindungsstück anschließt; an jeder, durch die Teile 13a und 13b der seitlichen Schienenstücke 13 gebildeten Krümmungen ist ein gezahntes Kettenrad 7 angeordnet, das von der Motor-Getriebeeinheit 8 angetrieben ist und in die Glieder der die WageWkerbindenden Zugkette eingreift.
  • An den Ecken, die durch die seitlichen Schienenstücke 13 des Stirnrahmens 5 und das Verbindungsstück 14 gebildet sind, wird die Kette von Rollen 17 geführt. Die Spannung der Kette kann mit Hilfe von Spannern 30 eingestellt werden, die in jedem seitlichen Schienenstück 13 des Stirnrahmens 5 vorgesehen sind. Selbstverständlich können Drehmomentbegrenzer in Form von auf Grund Reibung arbeitenden Sicherheitskettenrädern 7 oder mit Kettenrädern 7 vorgesehen sein, die Scherstifte aufweisen. Diese Drehmomentbegrenzer vermeiden Brüche, wenn die Zugkette blockiert ist.
  • Fig. 5 zeigt im Detail den Teil des Förderers an der gelenkigen Verbindung eines seitlichen Schienenstücks 15 des Stirnrahmens 6 mit dem zugehörigen Längsbalken 3, wobei die Gelenkigkeit um die senkrechte Achse 19b gegeben ist, um die die Endtraverse 4b ebenfalls gegenüber dem Längsbalken 3 schwenkbar ist. Neben dieser Achse 19b sind zwei Führungsrollen 18 jeweils paarweise und gegenläufig um etwa senkrechte Achsen 18b drehend zu beiden Seiten der seitlichen Schienenstücke zwischen 15 angeordnet. Die Zugkette 25 tritt/diesen beiden Rädern hindurch und ist im Inneren von Aussparungen 24 gehalten, die längs des Umfangs der Räder ausgebildet sind. Die Zugkette 25 verbindet Wagen miteinander. Die Wagen sind jeweils durch ein in der Zugkette enthaltenes Kettenglied 26 gebildet, an dem ein kreuzförmiges Element 27, beispielsweise durch Schweißen befestigt ist; dieses Element 27, das im Detail in Fig.6 dargestellt ist, weist zwei Querachsen 27a und 27b auf, die sich gegenseitig verlängern und an denen zwei Rollen 28 angebracht sind. Weiter gehört zu dem Element 27 ein mit einem Gewindeloch 29 versehener Unterteil 27c, in dem der als Lasttragelement dienende Bügel 12 befestigt wird. Diese aus einem Kettenglied 26, dem kreuzförmigen Element 27 und den Rollen 28 bestehenden Wagen rollen im Inneren der gelenkig miteinander verbundenen Schienenstücke, die die Förderbahn bilden; diese zusammengebauten Schienenstücke bilden die Längsbalken 3 und den Kern der Stirnrahmen 5 und 6 und sind als Hohlprofil (Fig.6) geformt, das einen Kanal bildet, dessen Unterwand einen zwischen zwei Schenkeln 32 und 33, auf denen die Rollen 28 der Wagerollenlgebildeten Längsschlitz 31 aufweist, der den Unterteil 27c des kreuzförmigen Elements 27 aus dem Kanal vorstehen läßt. Die Seitenränder der Schenkel 32 und 33, die den Längsschlitz31 bilden, sind erhöht und stehen in das Innere des Kanals vor, so daß sie Führungsränder für die Rollen 28 bilden.
  • Im folgenden sei die Verwendung des beschriebenen Förderers beim Sammeln von Geflügel unter sehr schwierigen Bedingungen beschrieben, d.h. im Falle eines großen Zuchtbetriebes, wo die Tiere in schmalen und länglichen Gebäuden mit Toren am Ende oder im Giebel und ohne seitliche Tore eingepfercht sind; bei dieser Art von Zuchtbetrieben ist nötig, tief in das Innere der Gebäude einzudringen, um die Tiere zu suchen und sie bis zu dem Tor zu transportieren, vor dem ein Sammelfahrzeug steht, wobei die Entfernung zwischen dem Fahrzeug und der Stelle, an der die Tiere aufgenommen werden, ziemlich groß sein kann.
  • Bei einem solchen Aufzuchtbetieb mit Toren in der Giebelwand.
  • der die für das Sammeln ungünstigsten Bedingungen in sich vereint, wird der Förderer in das Innere des zu entleerenden Gebäudes derart eingebracht, daß nur der geneigte Stirnrahmen 5 des Förderers, der wie in Fig.2 dargestellt, verdreht werden kann, in das Tor eindringt. Bei der Verdrehung werden die seitlichen Längsbalken 3 relativ zueinander verschoben, was durch die Achsen bzw. Gelenke 19, 19a, 19b, 20, 20a, 20b und 21 möglich ist; die Stirnrahmen 5 und 6 orientieren sich schräg zur Längsachse des Förderers. Das Sammelfahrzeug wird anschließend nahe dem Verbindungsstück 14 angeordnet, das die Entladestelle des Förderers bildet und unmittelbar an den Kastenaufbau des Fahrzeugs reicht und sich auf einer Arbeitshöhe befindet, die relativ zum Boden des Fahrzeugkastens ausreicht.
  • Der Förderer wird dann in Gang gesetzt, so daß die Zugkette 25 die Wagen langsam und kontinuierlich antreibt, beispielsweise in gegen Uhrzeigerrichtung, wie Pfeile A und R in Fig.2 anzeigen.
  • Die Hühner bzw. das Geflügelwerdenan die die Lasttragelemente bildenden Bügel angehängt, die sich längs des Verbindungsstücks 16 des Stirnrahmens 6 und längs den Längsbalken 3 bewegen und schließlich zur Entladungsstelle (Verbindungsstück 14 des Stirnrahmens 5) gelangen, das neben dem Kasten des Transportfahrzeugs angeordnet ist, wo eine kleine Mannschaft (1 bis 3 Personen) das Geflügel abnimmt und es in den Kasten bringt, wobei die Bügel 12 ihre umlaufende Bewegung nicht unterbrechen und erneut zur Ladestelle (Verbindungsstück 16 und Längsbalken 3) gelangen, die im Inneren des Gebäudes ist. Wenn die Kette des Förderers von einer Motor-Getriebeeinheit angetrieben wird,kann die Fördergeschwindigkeit verlangsamt oder beschleunigt werden und an die Personen angepaßt werden, die nur kurze Bewegungen in der Nähe der Ladezone ausführen.
  • Die Verwendung des erfindungsgemäßen Förderers ermöglicht also ein regelmäßiges Arbeiten und einen regelmäßigen Durchsatz, vermeidet Stockungen, Warteschlangen, verhindert, daß das Geflügel weit gehoben werden muß, vermeidet plötzliche Beleuchtungsänderungen beim Beladen bei Tag sowie die Temperaturänderungen im Winter und vermeidet unnötiges Hin- und Hergehen, vermindert entsprechend die Müdigkeit des Personals merklich und vermeidet unnötiges Betasten sowie Schwierigkeiten in der Dunkelheit der Gebäude.
  • Desweiteren ermöglicht die Neigung des Stirnrahmens 5 zum Entladen das Verbindungsstück 14 bzw. den entsprechenden Arbeitsplatz in einer in Bezug zum Fahrzeug bequemen Höhe anzuordnen, so daß das Geflügel direkt ohne unnötiges und das Personal ermüdendes Arbeiten, durch das die Tiere Blessuren erleiden können, am Fahrzeug angelangen.
  • In der in den Figuren 7 und 8 dargestellten vereinfachten Ausführungsform weist der Förderer zwei-metallische Gestelle 101 und 102 auf, die unter sich an einem Ende um eine senkrechte SchnJachse 103, die in der Längssymmetrieebene der Gestelle 101 und 102 angeordnet ist, drehbar verbunden sind.
  • Das Gestell 101 ist länglich und wird an seinem freien Ende von einem lenkbaren Rad 106 getragen, das in einem schwenkbaren Gelenk 107 montiert ist, während das Gestell 102 die Form eines kurzen Wagens hat, der auf einem Satz nicht ausrichtbarer Räder 108 montiert ist.
  • Das Chassis 101 ist im wesentlichen von einem metallischen Gitterträger 109 gebildet, der hochkant angeordnet ist und dessen Obergurt 110 Seitenträger 111 aufweist, deren als Tragteile ausgebildete Enden 112 ein Paar paralleler Profilstücke 113 trägt, die sich beidseitig des Obergurtes 110 längs zu diesem erstrecken und die geradlinigen Teile einer Bahn bilden, auf der unter sich mittels eines Gelenkbandes, beispielsweise einer endlosen Kette, verbundene Lasttragelemente auf einem geschlossenen Weg umlaufen. Diese gradlinigen und zueinander parallelen Teile sind an ihren Enden auf einer Seite mittels einer vom Gestell 101 getragenen Kettenspannvorrichtung 105 und auf der anderen Seite mittels eines vom Gestell 102 getragenen Verbindungsrahmens 104 verbunden. Der Rahmen 104 hat die Form eines gleichschenkligen Trapezes, das am Gestell 102 längs seiner kurzen Basis um waagerechte Achsen 114 schwenkbar befestigt ist, wodurch es angehoben werden kann und ggf. auf das Gestell 102 zurückgeklappt werden kann, wen der Förderer transportiert wird. Der Rahmen 104 ist von einer teleskopartigen Strebe gehalten, die aus einem an der Basis des Gestells 102 um eine Achse 116 schwenkbar angebrachten Rohr 115 und einer Gabel 117 besteht, deren Stiel im Rohr 115 gleitbar ist, so daß die Neigung des Rahmens 104 -einstellbar ist.
  • Im Rohr und dem Stiel der Gabel sind Löcher 118 ausgebildet, mit denen das Rohr und die Gabel relativ zu-einander angeordnet werden können, indem ein Stift 119 in aufeinander ausgerichtete Löcher eingreift; die Enden der Arme der Gabel 117 sind um Achsen 120 schwenkbar am Rahmen 104 befestigt, damit die Neigung des Rahmens 104 eingestellt werden kann.
  • Die Form des Rahmens 104 wird weiter durch metallische Profilstücke 113 festgelegt, die mit Hilfe von Verbindungsteilen 121 paarweise parallel gehalten werden; die Verbindung an den beiden Ecken der großen Basis des Trapezes geschieht mit Hile von oberen Winkelplatten 122 und unteren Winkelplatten 123, die mit den Profilstücken 113 verschweißt sind und Lagerhülsen für Umlenkrollen 124 bilden, die sich um von den Platten getragene Achsen 125 drehen.
  • Die endlose Kette, die die Lasttragelemente (nicht dargestellt) verbindet, wird von einer am Gestell 102 mittels einer Montageplatte 127 befestigten Motor-Getriebeeinheit 126 angetrieben, wobei dieser Antrieb über einen Drehmomentbegrenzer eine mit Aussparungen versehene Nuß 128 antreibt, die sich einem Führungsschuh 129 gegenüber um eine waagerechte Achse dreht. Der Führungsschuh 129 hält die Kette in den Aussparungen der Nuß, die ebenso wie der Führungsschuh in der Verlängerung der vom Gestell 101 getragenen Profilstücke 113 uiid am Beginn des durch die Profilstücke des Rahmens 104 definierten Bahn angeordnet7.5wischen den vom Gestell 101 und vom Rahmen 104 getragenen Profilstücken ist die Kette einerseits von Umlenkrollen 130, die sich am Ende der mit dem Obergurt des Gestells 102 verschweißten Seitenträger 131 drehen,und andererseits von Rollenpaaren 132 geführt, die den Eingang und Ausgang der Laufbahn am Ende der Profilstücke 113 des Gestells 101 einrahmen und sich einander gegenüberliegend um senkrechte Achsen drehen, die in Platten 133 gehalten sind, die Lagerbügel bilden und mit einer Endtraverse 134 des Gestells verschweißt sind.
  • Die Schwenkverbindung zwischen dem Gestell 102 und dem länglichen Gestell 101 erfolgt mittels einer oberen Verbindungsplatte 137 und einer unteren Verbindungsplatte 136 (Fig. 7), die beide mit dem Gestell 102 verschweißt sind und eine von der Schwenkachse 103 durchquerte BoHrung aufweisen. Die untere Platte 136 weist zusätzlich eine Hilfsbohrung auf, die mit einer entsprechenden Bohrung im Ende des unteren Zuges des Gitterträgers 109 ausrichtbar ist, so daß ein Stift 137 in beide Bohrungen bzw. Löcher eingreifen kann, um.die Schwenkverbindung zwischen den beiden Gestellen 101 und 102 zu versteifen.
  • Das freie Ende des Gestells 101 trägt eine Kettenspannvorrichtung 105, die im wesentlichen von einer an jedem Ende mit einer Umlenkrolle 141 versehenen Strebe 140 und ein Stützglied 142 gebildet ist, das senkrecht zur Strebe 140 mit dieser verschweißt ist und teleskopisch im hohl ausgebildeten Ende des Obergurtes 110 des Gitte.rträgers 109 gleitbar ist.
  • Gemäß Fig. 9 weist die Kettenspannvorrichtung 105 zusätzlich zur Strebe 140 und dem gleitbaren Stützglied 142 Spannorgane auf, die durch zwei senkrecht auf der Querstrebe 140 stehende und mit dieser beidseitig des Stützgliedes 142 verschweißte Rohre 143 und durch zwei Druckfedern 144 gebildet ist, die in den Rohren 143 angeordnet sind und sich an Anlageplatten 145 abstützen, die an einem Ende von Gewindestangen 146 gehalten sind, die mit Hilfe von Schrauben 147 an den Seitenträgern 111 befestigt sind, die die Profilstücke 113 seitlich halten.
  • Die Gewindestangen 146 weisen an ihrem freien Ende Anflachungen 148 auf, wodurch sie hinein- oder herausgeschraubt werden können und entsprechend die Kompression der Federn 144 und folglich die Spannung der in Fig. 9 strichpunktiert angedeuteten Kette eingestellt werden kann. Die Kette läuft zwischen den beiden parallelen Profilstücken 113 heraus und läuft dann um Umlenkrollen 141, die um senkrechte Achsen 149 drehbar sind. Die senkrechten Achsen 149 sind in Bügeln 150 aufgenommen, die mit den Enden der Strebe 140 verschweißt sind.
  • Die Kette ruft dann zwischen den zueinander parallelen Profilstücken 113 weiter, die auf der anderen Seite des Gitterträgers 109 des Gestells 101 angeordnet sind.
  • Fig. 10 zeigt einen Querschnitt der Umlaufbahn der Kette an einem Tragteil 112 und in der Achse eines Seitenträgers 111; die Bahn wird im wesentlichen von zwei Profilstücken 113 gebildet, die zueinander parallel und sich gegenüberliegend angeordnet sind und von den Tragteilen 112, mit denen sie verschweißt sind, in gegenseitigem Abstand gehalten sind. Die waagerechten Schenkel der Profilstücke 113 tragen auf ihnen mit Hilfe von Schrauben 152 befestigte Verschleißplatten 151 und lassen zwischen sich einen Schlitz frei, der zur Führung senkrecht angeordneter Kettenglieder 153 dient.
  • Der Betrieb bzw. die Verwendung des letztbeschriebenen Förderers ist gleich dem bzw. der des Förderers gemäß den Figuren 1 bis 6. Die Drehung der beiden Gestelle 101 und 102 um die mittlere Schwenkachse 103 dient einerseits zum Lenken des Förderers bei seiner Bewegung und andererseits zum Formen der Umlaufbahn der Transportkette, um diese an die Lage der Aufzuchtgebäude bzw. den Ort der Sammlung anzupassen.
  • Das Schwenken des Rahmens 104 am Gestell 102 ermöglicht ein Laden und Entladen auf verschiedenen Höhen entsprechend der Neigung des Rahmens.
  • Als Beispiele für weitere Ausführungsformen des Förderers seien genannt: die Längsbalken 3 müssen weder zueinander parallel noch geradlinig sein: sie können geneigte Bereiche aufweisen und sich auf verschiedene Höhen erstrecken; desgleichen kann der Stirnrahmen 6 die gleiche sich erweiternde Form haben wie der Stirnrahmen 5; die Verbindungsteile (Verbindungsstücke bzw. Schienen 14 und 16) können gekrümmt sein und die Stirnrahmen 5 und 6 können jeweils durch ein einziges Schienenstück gebildet sein, das kreisbogenförmig und mehr oder weniger geschlossen, beispielsweise zu 2/3 oder 3/4 eines Kreises gekrümmtl sein kann , was die Arbeitsplätze vergrößert; um die Breite des Förderers zu verringern, können die Längsbalken 3 auf verschiedenen Höhen angeordnet sein, so daß sie sich in einer schrägliegenden oder sogar senkrechten Ebene befinden und übereinander angeordnet sein können und den Ober- und Untergurt eines hochkant stehenden Gitterträgers, wie des Gitterträgers 2, bilden können, wobei die Stirnrahmen an den Enden des Trägers senkrecht schwenkbar angebracht sind und einer der Rahmen beispielsweise die Form eines senkrecht verformbaren Vierecks hat und nach oben verformt werden kann, um dem Aufbau des Sammellastwagens gegenüber unterhalb von dessen Boden angeordnet werden zu können.
  • Desgleichen kann der Querschnitt der Schienen irgendeine Hohlform aufweisen oder auch nicht hohl sein, die Schienen können Rohre oder irgendwelche herkömmlichen Profile sein und die die Wagen verbindende Kette kann durch ein metallisches Kabel oder ein Kunststoffkabel ersetzt sein, wobei die Führungs-und Antriebsrollen selbstverständlich an das gewählte Verbindungskabel angepaßt werden.
  • Weiter können die erhöhten Ränder der Schenkel 32 und 33, die zur Längsführung der Rollen 28 dienen, fehlen; die Führung geschieht dann anderweitig, beispielsweise mit Hilfe des Längsschlitzes 31 und der Unterteil 27c, die so gewählt sind, daß sie mit einem ausreichenden Spiel zwischen den Rändern des Längsschlitzes gleiten können. Wenn die Neigung des Stirnrahmens 5 veränderbar ist, kann eine Vorrichtung vorgesehen werden, die ein Einstellen dieser Neigung ermöglichen, wobei diese Vorrichtung selbstverständlich nicht ein Umklappen des Rahmens auf das Gestell des Förderers während seines Transports hindert, beispielsweise indem sie während des Umklappens abgekuppelt werden kann.
  • Anstelle die Umlaufgeschwindigkeit der Kette mit Hilfe der Motor-Getriebeeinheit zu verändern, kann entsprechend den wirtschaftlichen Gegebenheiten auch eine Motor-Getriebeeinheit verwendet werden, deren Antriebsgeschwindigkeit konstant ist.
  • In diesem Falle kann beispielsweise die Sammelgeschwindigkeit dadurch verlangsamt werden, daß anstelle von zwei oder drei Bügeln nur einer verwendet wird.
  • Der Förderer muß desweiteren nicht vollständig verformbar sein, er kann sogar gänzlich starr sein.
  • Ansprüche L e e r s e i t e

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1. im Freien verwendbarer Förderer mit einer geschlossenen BaEin als Laufbahn für mehrere Wagen, die Lasttragelemente tragen und unter sich mittels eines Gelenkbandes verbunden sind, das von einer Antriebsvorrichtung gezogen ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Laufbahn mehrere Schiedie nenstücke (3, 13, 14, 15, 16) aufweist, von einem beweglichen Geste11(2,4) getragen sind und unter sich und mit dem Gestell gelenkig verbunden sind, so daß eine verformbare, in sich geschlossene und auf wenigstens einer Höhe angeordnete Bahn gebildet ist, und daß die Laufbahn zwei seitliche Längsbalken (3), die zwei auf gleicher Höhe angeordnete und sich gegenüberliegende Wege - hin und zurück - bilden, und zwei Stirnrahmen (5, 6) enthält, die die Wege verbinden und jeweils zwei sich gegenüberliegende Seitenarme (Schienenstücke 13 und 15), die um senkrechte Achsen (19a, 19b) an den Enden der Längsbalken drehbar sind, und ein die Seitenarme verbindendes Verbindungsstück (14 und 16) aufweisen.
  2. 2. Förderer nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß wenigstens einer der Stirnrahmen (5) derart geneigt ist, daß das seine Seitenarme (Schienenstücke 15) verbindende Verbindungsstük (14) sich auf einer von der der Längsbalken (3) verschiedenen Höhe befindet, um den zugehörigen Arbeitsbereich senkrecht zu verlagern.
  3. 3. Förderer nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der geneigte Stirnrahmen (5) an dem Längsbalken (3) mit Hilfe von zusätzlichen Gelenken mit waagerechten Achsen schwenkbar befestigt ist und eine Vorrichtung zum Einstellen seiner Neigung aufweist und weiter während des Transports des Förderers auf den Körper des Förderers umklappbar ist.
  4. 4. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß er auf lenkbaren Rädern (10) montiert ist und daß das Gestell einem zentralen Träger (Gitterträger 2) und mehrere in ihrer Mitte auf den Träger schwenkbar gelagerte Traversen (4, 4a, 4b) aufweist, die auf jeder Seite des zentralen Trägers seitliche Tragarme bilden, deren Enden in Gelenken die Längsbalken(3) der Bahn tragen, wobei die Traversen mit den Längsbalken verformbare Vierecke bilden, die eine gegenseitige Längsverschiebung der Längsbalken und eine unterschiedliche Orientierung der Verbindungsstücke (14, 16) der-Stirnrahmen (5, 6) und entsprechend der zugehörigen Arbeitsbereiche relativ zum Gestell ermöglichen.
  5. 5. Förderer nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der zentrale Träger des Gestells (5a) ein hochkant angeordneter Gitterträger (2) ist und daß wenig-(22,23) stens eine Hebevorrichtung/zum Heben und Absenken oder zum Einstellen der Längsneigung des Trägers vorgesehen ist, um die Höhe der Verbindungsstücke (14, 16) der Stirnrahmen (5, 6) und damit der zugehörigen Arbeitsbereiche zu verändern.
  6. 6. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß wenigstens einer der beiden Stirnrahmen (5, 6) zwei Seitenarme (Schienenstücke 13) aufweist, die zu den Längsbalken (3) hin, an denen sie schwenkbar angebracht sind, konvergieren und zu ihrem Verbindungsstück (14) hin divergieren, so daß die Länge des Verbindungsstückes größer als die Entfernung zwischen den Längsbalken ist und ein vergrößerter Arbeitsbereich zur Verfügung steht.
  7. 7. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die die Laufbahn bildenden Schienenstücke (3, 13, 14, 15, 16) ein Hohlprofil aufweisen, das einengelenkigs,verformbaren Kanal bildet, in dem sich die Wagenhalterungen (27, 28) und das sie verbindende Gelenkband ( Zugkette 25) bewegen.
  8. 8. Im Freien verwendbarer Förderer mit einer in sich geschlossenen Bahn für den Umlauf mehrerer Lasttragelemente, die mit einem Gelenkband verbunden und davon angetrieben sind, wobei die Bahn von wenigstens zwei Gestellen getragen ist, die jeweils auf Räder montiert und unter sich an einem Ende gelenkverbunden sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Gestelle (101, 102) unter sich um eine einzige, senkrechte Schwenkachse(103) schwenkbar verbunden sind, die in der Längssymmetrieebene jedes der Gestelle liegt.
  9. 9. Verwendung eines Förderers nach einem der Ansprüche 1 bis 8 zum Transport von Geflügel.
DE2638566A 1975-08-26 1976-08-26 Im Freien verwendbarer Förderer mit einer geschlossenen Laufbahn für mehrere Wagen Expired DE2638566C3 (de)

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