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DE1805290A1 - Elektrisch leitende Schleifkoerper und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Elektrisch leitende Schleifkoerper und Verfahren zu deren Herstellung

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Publication number
DE1805290A1
DE1805290A1 DE19681805290 DE1805290A DE1805290A1 DE 1805290 A1 DE1805290 A1 DE 1805290A1 DE 19681805290 DE19681805290 DE 19681805290 DE 1805290 A DE1805290 A DE 1805290A DE 1805290 A1 DE1805290 A1 DE 1805290A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
abrasive grain
silver
vol
electrically conductive
grinding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681805290
Other languages
English (en)
Inventor
Gerry Ronald J
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saint Gobain Abrasives Inc
Original Assignee
Norton Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Norton Co filed Critical Norton Co
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Pending legal-status Critical Current

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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D7/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D18/00Manufacture of grinding tools or other grinding devices, e.g. wheels, not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D3/00Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents
    • B24D3/34Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents characterised by additives enhancing special physical properties, e.g. wear resistance, electric conductivity, self-cleaning properties
    • B24D3/342Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents characterised by additives enhancing special physical properties, e.g. wear resistance, electric conductivity, self-cleaning properties incorporated in the bonding agent
    • B24D3/344Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents characterised by additives enhancing special physical properties, e.g. wear resistance, electric conductivity, self-cleaning properties incorporated in the bonding agent the bonding agent being organic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

Elektrisch leitende Schleifkörper und Verfahren zu deren Herstellung«
Es sind elektrisch leitende Schleifkörper bekannt, bei denen Metallpulver mit Hilfe eines Phenol-aldehydharzes gebunden sind und für das elektrolytische Schleifen angewandt werden sollen. Bei den bekannten Schleifkörpern insbesondere Schleifscheiben soll der minimale Metallgehalt 38 Vol.-,% betragen und kann bis etwa 59 Vol.-Ji ausmachen. In derartigen Schleifkörpern beträgt also das Vol.-Verhältnis Bindemittel zu Metall etwa 0,7 bis 1,7. Es sind auch bereits harzgebundene Schleifscheiben bekannt, in denen k-0 bis k$ Vol.-$ Metall also entsprechend einem Verhältnis Bindemittel zu Metall etwa 0,7 bis 3 vorliegen.
Bei diesen bekannten Produkten liegt das Verhältnis Bindemittel zu Metall tiefer als es wünschenswert wäre«, Der Metallanteil wirkt sich nachteilig auf die physikalischen Eigenschaften der Bindung aus. Die Schleifkörper können nur
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schwer auf Toleranz gearbeitet, werden, so daß schon aus diesen Grund ein geringerer iietall anteil anstrebenswert wäre.
Die Erfindung bringt nun Schleifkörper insbesondere Schleifscheiben, die Silber als Hetallpulver enthalten, wobei- eier Ke-. tallanteil nur etwa 1/5 der !!enge ausmacht, wie sie bisher für ausreichende elektrische Eigenschaften der Schleifkörper. ..zum elektrochemischen Schleifen erforderlich erachtet xairden..Bei den bekannten Produkten vjurde keine Unterscheidung·.hinsichtlich der Art des Metalls also Kupfer oder Silber gemacht,. Die Tatsache, daß der ',/iderstand von Silber etwa 6 $ tiefer ist als,..der von Kupfer, mir de nicht beachtet (1,6.10" 0Jr. era für Silber gegenüber 1,7.1C™ Si»cm für Kupfer). Bei den erfindungsgemessen Schleif-Scheiben sollte der Silberanteil Ij bis 25 Vol.-,J des Bindemittels ausmachen. . .
Der Anteil an Schleifkorn kann zwischen weiten Grenzen schwanken. Ilan kann übliches Schleif material verwenden. Da es sich bei dem Anwendungsgebiet der erfindungsgeraässeii Schleifkörper ur:i ein reines elektrochemisches Schleifen" handelt, so ist eigentlich die Aufgabe des Schleifkorns nur eine untergeordnete. Es soll dem Werkstück für die gewünschte'Toleranz und Oberflächengüte auch die letzte Behandlung durch mechanische"Einwirkung geben. In der Praxis liegt der maximale Anteil an Schleifkorn" bei et via 7ü Vol.->i> und der minimale Anteil bei rund 12 ;"j.
Als besonders zweckrnilssig für die Herstellung von erfindungsgera&ssen Schleifscheiben zeigten sich-Schleifmittel auf der Basis von.Tonerde oder Siliciumcarbid, Kb'rnungsnummer Λό · (ca. 0,35 mm). Bei Anwendung von Tonerde bevorzugt man■·6Q^S'";$ "■ Schleifkorn bei 31 »5 $ Bindemittel und bei Siliciumcarbid,' ".:" 03,8 % in 36,2 ρ Bindemittel. ■ ;. ■ .-■·, .;.-■- .--..-_ -■: -"- .7 ■';··■■ ->: ■■■:■
Als Bindemittel dient ein plienolisches Earz'oulver „ent- ■.,..-haltend IC % Hexamethylentetramin in einer Gevrichtsmenge ,,.,...,, vony;>8>6 /i, als Iletallpulver vairde 57,?> % Silber ü,9 bis ltk ai. und noch 3,6 ^XaIk als Füllstoff angevjandt.
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SAD ORIGINAL
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Anstelle des oben angegebenen Schleifkorns kann man auch feineres Material z.B. Körnungsnummer 100 (0,15 nun) anwenden.
Anstelle der erwähnten Schleifkorns kann man auch Diamanten anwenden.
Bei dem hier gegebenen Beispiel liegen 15 Vol.-# Silber in der Bindung und ca. 8 Vol.-# im fertigen Schleifkörper entsprechend ca. 18 Gew.-Ji vor.
Zur Ermittlung der "Schleifleistung wurden Prüfstäbe ™ 25xl00mm (ix^in.) angewandt, Stromstärke 230 A, Spannung 2 V. Ein ähnlich aufgebauter Schleifkörper mit 11 Vol.-# Silber zeigt eine Stromstärke von 100 A bei 3 V, was zufriedenstellend ist. Bei 9 Vol.-Jg Silber ist die Leitfähigkeit praktisch Null, nämlich weniger als 10 A bei 1 bis 4 V.
Es können auch andere übliche Phenolharze angewandt werden. Man bevorzugt billige und allgemein verfügbare. Man kann praktisch jedes wärmehärtende formbare Harz anwenden, solange es keinen Angriff auf das Silber befürchten läßt.
Die überraschend hohe Leitfähigkeit der Schleifscheiben ι
nicht '
nach der Erfindung dürfte voraussichtlichijin der vollständig homogenen Verteilung des Silbers in der Bindung liegen. Mikroskopische Aufnahmen der fertigen Schleifscheiben zeigten, daß das Silber, wenn es anfänglich homogen untermiccht ist, zu Leitpfa d en während des nachfolgenden Verarbeitens des Gemische seigert, wenn in dem Gemisch 10 bis 25 Vol.-# organisches Bindemittel vorliegen und die Korngröße des Silbers unter 10/U beträgt.
Patentansprüche
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SAD OfUGINAL

Claims (7)

Patentansprüche
1. Organisch gebundene elektrisch leitende Schleifkörper für das elektrochemische Schleifen, enthaltend Schleifkorn und lietallpulver in einem wärmegehärteten Harz, g e k e η η-zeichnet durch 10 bis 25 Gew.-^ fein verteiltes Silber.
2. Sohleifkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Harz ein Phenolharz ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e Ic e η η zeichnet , daß das Schleifkorn 12 bis ?0 Vol.-^ ausmacht.
LK Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Schleifkorn Diamant, Aluminiumr 02cid oder Siliciumcarbid ist.
5. Verfahren zur'Herstellung der Schleifkörper nach Anspruch 1 bis k, dadurch gekennzeichnet , daß man in ein wärmehartbares Ilarzpulver ic: bis 25 Vol.-;' Silber nit einer Korngröße unter ICyU mischt, dem Gemisch Schleifkorn zusetzt und in üblicher Weise formt und härtet.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß man als Bindemittel ein Phenol-Aldehyd-Kondensationsprodukt und als Härter Hexamethylentetramin verwendet.
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BAD ORIGINAL
1 β π 5 ? 9 η
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch g e k e η η -
bi 150 bis l60°C härtet
i c h η e t , daß man bei 150 bis l60°C härtet.
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DE19681805290 1967-10-31 1968-10-25 Elektrisch leitende Schleifkoerper und Verfahren zu deren Herstellung Pending DE1805290A1 (de)

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