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DE1804744U - Tragband zum zufuehren von briefumschlaegen, postkarten od. dgl. zu bueromaschinen. - Google Patents

Tragband zum zufuehren von briefumschlaegen, postkarten od. dgl. zu bueromaschinen.

Info

Publication number
DE1804744U
DE1804744U DE1959H0033421 DEH0033421U DE1804744U DE 1804744 U DE1804744 U DE 1804744U DE 1959H0033421 DE1959H0033421 DE 1959H0033421 DE H0033421 U DEH0033421 U DE H0033421U DE 1804744 U DE1804744 U DE 1804744U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
envelopes
postcards
dgl
carrying strap
office machinery
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959H0033421
Other languages
English (en)
Inventor
Burkhard Hering
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959H0033421 priority Critical patent/DE1804744U/de
Publication of DE1804744U publication Critical patent/DE1804744U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • "Tragband zum. Zufahrten von Briefumschlägen, postkarten o.dgl. zu Büromaschinen"
    ow. *.. uffl
    Bekanntlich bereitet das Adressieren einer grossen Anzahl von Briefumschlägen mit einer Schreibmaschine insofern beträchtliche Umstände, als jeder Umschlag einzeln eingespannt, ausgerichtet und nach dem Beschreiben wieder aus der Maschine entfernt werden muss. Man hat deshalb schon früh nach Wegen gesucht, diesen Arbeitsprozess zu vereinfachen und zu rationalisieren.
  • Bekannt ist eine Anordnung, bei der die Briefumschläge derart aneinandergereiht sind, dass die Spitzen oder Ränder ihrer Klappen auf die Innenseite des folgenden Umschlagen geklebt sind. Ler erste Umschlag wird in die Maschine gespannt und beschrieben. Anschliessend wird die Schreibwalze weitergedreht, bis das nächste Kuvert sohreibrichtig liegt usf. Auf diese Weise kann der Adressiervorgang erheblich beschleunigt werden. Dabei besteht aber der Nachteile dass die Spitzen der Klappen
    mit Klebstoff versehen sind und insofern besonders präpa-
    riert werden müssen, und dass ferner nach erfolgter Trennung der Umschläge jeder Umschlag eine festgeklebte Spitze seines ehemaligen Nachbarn aufweist.
  • Bei einer weiteren Anordnung wird ein Band von aneinander gereihten Briefumschlägen dadurch geschaffen, dass die Vorderflächen sämtlicher Umschläge aus einem Stück bestehen, welches an den Trennungsstellen der Umschläge perforiert ist. Nach dem Schreiben werden die Umschläge an der Perforation voneinander getrennt. Abgesehen davon, dass der ästhetische Eindruck des einzelnen Umschlages unter den überstehenden Streifen mit dem gezackten Rand der Perforation leidet, ist es auch nachteilig, dass hierbei keine normalen Kuverts verwendet werden können.
  • Schliesslich sei eine weitere Anordnung erwähnt, die aber die gleichen Nachteile aufweist. Bei dieser sind die Umschläge auf einem Tragband im Abstand voneinander dadurch befestigte dass sie an beiden Seiten mittels Ansätze, die über eine Perforation mit dem Umschlag verbunden sind, auf diesem aufgeklebt sind. Nach dem Beschreiben werden die Umschläge von den Ansätzen abgetrennt.
  • Der Neuerungegedanke, der ebenfalls ein Tragband zum laufenden Zuführen von Briefumachlägen, Postkarten u. dgl. zu Büromaschinen betrifft, kennzeichnet sich demgegenüber nun dadurch, dass das Tragband in Abständen mit unter sich parallelen Schlitzen, Taschen o.dgl. versehen ist, deren Länge etwa der Breite der Briefumschläge u.dgl. entspricht. Die Briefumschläge werden mit ihren Klappen in die Schlitze eingehängt bzw. als Ganzes in die Taschen geschoben, wobei im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen normale Umschläge, Postkarten usw. verwendet werden kennen, die nicht in besonderer Weise vorbereitet werden müssen und auch nicht durch überstehende Streiten, aufgeklebte Spitzen eines Nachbarkuverts o.dgl. verunziert sind. Es kommt ferner vorteilhaft hinzu, dass die beschriebenen Stücke aus dem aus der Maschine laufenden Tragband praktisch von selbst herausfallen. ausserdem kann dieses immer wieder neu verwendet werden, da es nicht durch
    aufgeklebte Ansätze o. dgl. in seiner ursprünglichen Ge-
    stalt verändert wird.
    Eine besondere platzsparende Anordnung erhält man, wenn
    der Abstand der Schlitze, Taschen o.dgl. untereinander mindestens so gross ist, dass die sich überlappenden Teile der Umschläge o.dgl. einen zur Aufnahme der zu schreibenden Adresse ausreichenden Raum freilassen.
  • Natürlich kann das Tragband in jeder beliebigen Länge hergestellt werden. Zweckmäasigerweise wird man es, wenn es eich um ein entsprechend langes Tragband handelt, zusammen mit den Kuverts aufrollen und die Rolle an der Schreibmaschine vor dem Einlauf befestigen.
  • Anhand der Zeichnung, in der ein Tragband mit einigen eingehängten Briefumschlägen in Draufsicht und im Schnitt dargestellt ist, soll der Neuerungsgedanke näher erläutert werden.
  • Darin ist mit 1 ein Tragband bezeichnet, welches die Schlitze 2 aufweist. 3 sind Briefumschläge, die mit ihren Klappen 4 durch die Schlitze 2 gesteckt sind.
  • Das Tragband wird mit seinem oberen Ende in normaler Weise in die Schreibmaschine gespannt. Danach kennen die Briefkuverts nacheinander adressiert werden, wobei die Walze immer nur um ein relativ kleines Stück weitergedreht zu werden braucht.
  • Natürlich ist der Neuerungsgedanke nicht an das Ausfahr rungsbeispiel gebunden. Anstelle der Schlitze können auch Taschen oder aufgeklebte Folien vorgesehen sein Taschen haben den Vorzug, dass auch solche Postsachen, die keine Klappe haben, wie z.B. Postkarten u.dgl., in der beschriebenen Weise adressiert werden können.
  • Das Tragband, welches in erster Linie für rechteckige Postsachen gedacht ist, kann natürlich auch zur Aufnahme anderer, z.B. trapezförmig ausgebildeter Schriftstücke dienen. Die Schlitze, Taschen o. dgl. müssen dann eine entsprechende Richtung haben, also zum Beispiel schräg bei Verwendung von Kuverts mit schräger Längskante.
  • Auch kann es aus Papier, Stoff oder Kunststoff bestehen. ferner kann es an seinen Rändern Verstärkungen aufweisen, um seine Haltbarkeit zu erhöhen.
  • Ist das Tragband mit den Umschlägen aufgerollt, so kann diese Rolle z.B. von einer Gabel getragen werdeng die an dem Schlitten der Schreibmaschine zwischen Schlittenrahmen und Schreibwalze an der Walzenachse befestigt ist.

Claims (1)

  1. Schutzanaprüche 1.) Tragband zum laufenden Zuführen von Briefumschlägen, Postkarten u. dgl. zu Büromaschinen, dadurch g e k e n n- sei 0 h n e t, daes das Tragband (1) In Abständen mit unter sich parallelen Schlitzen (2), Taschen o*dglo vor- sehen tat) deren Länge etwa der Breite der Briefumschläge
    (3) u.dgl. entspricht und die zum Einhängen bzw. Einstecken der Umschläge o.dgl. dienen. 2 Tragband nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n- z e 1 c h n e t, dass der Abstand der Schlitze (2),
    Taschen o.dgl. untereinander mindestens so gross ist, dass die sich überlappenden Teile der Umschläge o. dgl. einen zur Aufnahme der zu schreibenden Adresse ausreichenden Raum freilassen.
DE1959H0033421 1959-11-13 1959-11-13 Tragband zum zufuehren von briefumschlaegen, postkarten od. dgl. zu bueromaschinen. Expired DE1804744U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1804744U true DE1804744U (de) 1960-01-28

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ID=32916157

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DE1959H0033421 Expired DE1804744U (de) 1959-11-13 1959-11-13 Tragband zum zufuehren von briefumschlaegen, postkarten od. dgl. zu bueromaschinen.

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