DE573312C - Etikett - Google Patents
EtikettInfo
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- DE573312C DE573312C DEH127637D DEH0127637D DE573312C DE 573312 C DE573312 C DE 573312C DE H127637 D DEH127637 D DE H127637D DE H0127637 D DEH0127637 D DE H0127637D DE 573312 C DE573312 C DE 573312C
- Authority
- DE
- Germany
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- label
- clip
- stop
- leg
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000002372 labelling Methods 0.000 claims description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
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- 210000001364 upper extremity Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F3/00—Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
- G09F3/08—Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
- G09F3/16—Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself by clamps
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Sheet Holders (AREA)
Description
- Etikett Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Etikett zum Auszeichnen von Waren, das im Gegensatz zu den Etiketten mit Befestigungsnadeln an den Waren durch eine Klamrner festgemacht wird. Im besonderen betrifft die Erfindung ein Etikett mit solcher Klammer, deren einer Schenkel in das Etikett eingebettet ist, während der andere Schenkel auf der Rückseite des Etiketts liegt, um dasselbe an der Ware festmachen zu können.
- Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß die Klammer ausziehbar ist. Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß die Klammer von derjenigen Stelle des Etiketts, die beschrieben werden soll, entfernt werden kann, so daß. sich diese Stelle ungehindert beschreiben läßt.
- Die Anordnung und Ausbildung von Klammer und Etikett kann derart sein, daß sich die Klammer entweder vollständig ausziehen iäßt oder aber nur so weit, daß sie das Beschreiben des Etiketts nicht mehr stört. Im ersteren Fall ist der Vorteil vorhanden, daß Etiketts und Klammern gesondert geliefert sowie beschafft werden können; im letzteren Fall ist das Wiedereinschieben der Klammer wesentlich erleichtert, und die Klammer kann nicht verlorengehen, so wenig wie das Etikett von der Ware zufällig abgestreift werden kann. Das vollständige Ausziehen der Klammer wird dadurch verhindert, saß an dieser selbst und am Etikett Anschläge vorgesehen sind, welche das Ausziehen begrenzen. Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf der Zeichnung in einer Anzahl beispielsweiser Ausführungsformen näher erläutert.
- Abb. i und 2 zeigen das Etikett an einem Gewebestück angebracht von vorne und im Seitenschnitt.
- Abb.3 ist eine teilweise ausgebrochene Rückansicht und -Abb. q. eine Draufsicht der einen Ausführungsform.
- Abb. 5, 6, 7 und ä, dann 9, 10, 11 und 12 sowie 13, 1q., 15 und 16 sind gleiche Ansichten dreier weiterer Ausführungsformen.
- Bei sämtlichen Ausführungsformen besteht das gesamte Etikett aus -dem eigentlichen, mit Vermerken zu versehenden Etikett a und einer Klammer b, die nach Art der üblichen Briefklammern ausgebildet sein kann und mit welcher das Etikett d an das Gewebe c o. dgl. angeklemmt ist, indem die Klammer, wie z. B. die Abb. i und 2 zeigen, über den Stoffrand geschoben wird. Der eine Schenkel d der Klammer b liegt auf der Rückseite des Etiketts a, und der vordere Schenkel eist in dasselbe eingebettet. Beim Ausführungsbeispiel wird dien dadurch ermöglicht, daß das Etiketts doppelwandig, und zwar zweckmäßigerweise taschenartig, ausgebildet-ist.
- Gemäß vorliegender Erfindung liegt die Klammer b in der Tasche des Etiketts a lose und nach oben ausziehbar, wie in Abb. i angedeutet ist, so saß das Etikett bequem überschrieben werden kann. Bei der Ausführungsform der Abb. i bis 4 ist sie vollständig ausziehbar, während in Abb. 5 bis 8 eine Ausführung dargestellt ist, bei welcher die Klammer b nur so weit ausgezogen werden kann, wie Abb. 7 zeigt, daß sie das Beschreiben des Etiketts nicht mehr stört, dagegen in deren Tasche noch mit dem unteren Teil liegt. Diese bleibende Verbindung der Klammer b mit dem Etikett a wird dadurch erreicht, daß ein Anschlag vorgesehen ist, welcher ein Ausziehen der Klammer b begrenzt. Bei der dargestellten Ausführungsform befindet sich der Anschlag an dem Etikett d selbst, z. B. in Form eines eingeklebten Pappstückchens, welches von der Klammer b umgriffen. wird.
- Die Ausführungsform der Abb. g bis 12 zeigt eine andere Lösung, um die Klammer b in bleibender Verbindung mit dem Etikett a zu halten und sie jedoch trotzdem ausziehbar zu machen. Es wird dies hier durch eine besondere Ausbildung der Klammer b selbst erreicht, indem diese Klammer Vorsprünge f besitzt, die sich bei ausgezogener Klammer b von innen gegen den oberen Rand g der Tasche legen, wie Abb. g zeigt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Klammer b für diesen Zweck pfeilartig ausgestaltet.
- Bei der Ausführungsform der- Abb. 9 bis 12 sowie 13 bis 16 liegt auch der hintere Klammerteil d in einer Tasche k, so daß er nicht sichtbar ist. Die Klammer b kann dabei wieder in derselben 'Weise ganz oder teilweise ausziehbar sein.
- Die Art und Weise, wie die Taschen des Etiketts a gebildet werden, ist nebensächlich. So können diese Taschen je aus zwei Einzelteilen bestehen, die aufeinandergeklebt sind; es kann auch jede der Taschen für sich aus einem einzigen umgefalteten streifenartigen Stück bestehen, endlich können die beiden Taschen, wie in der Abb. io und 14 dargestellt, zusammenhängen, so daß die beiden äußeren Teile und die beiden inneren Teile jeder Tasche je einen streifenartigen Teil für sich bilden. Diese beiden Teile werden dann umgefaltet und übereinander befestigt, wie z. B. miteinander verklebt. Die Taschen' müssen auch nicht vollwandig sein. So könnte die Innenseite Durchbrechungen haben, so daß Stege entstehen, die ihrerseits wieder besonders auf der Vorderseite festgemacht sein könnten. Weiter aber ist die Art und Form der Klammer beliebig, die auch aus Blech hergestellt sein könnte.
- Endlich kann das Etikett auch für sonstige Zwecke benutzt werden, wie beispielsweise für Reklamezwecke, in welchem Fall es mit Reklamedruck versehen wird und an irgendwelche Schriftstücke angehängt werden kann, wie sie sich überhaupt auch zur Verbindung oder Kennzeichnung von Schriftstücken eignet, wobei sich an dem Etikett noch ein Hinweis, der sich auf den Inhalt der Schriftstücke bezieht, befinden kann.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE i. Etikett zum Auszeichnen von Waren mit Befestigungsklammer, deren einer Schenkel in das Etikett eingebettet ist, während der zweite Schenkel gegen die Rückseite des Etiketts anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer aus dem Etikett ausziehbar ist.
- 2. Etikett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der den einen Schenkel der Klammer aufnehmenden Tasche des Etiketts ein Anschlag vorgesehen ist, welcher das vollständige Ausziehen des Etiketts verhindert.
- 3. Etikett nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag in Form einer innerhalb der Klammer liegenden, am oberen Rand in der Tasche an dem Etikett angebrachten Erhöhung besteht.
- 4.. Etikett nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Tasche vorgesehene Anschlag aus einem eingeklebten Pappstückchen o. dgl. besteht.
- 5. Etikett nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Anschlag an der Klammer befindet.
- 6. Etikett nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Klammer angebrachte Anschlag aus einem seitlichen Vorsprung besteht.
- 7. Etikett nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer auf beiden Seiten Vorsprünge besitzt. B. Etikett nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Klammerschenkel ebenfalls in einer Tasche liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH127637D DE573312C (de) | 1931-07-05 | 1931-07-05 | Etikett |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH127637D DE573312C (de) | 1931-07-05 | 1931-07-05 | Etikett |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE573312C true DE573312C (de) | 1933-04-04 |
Family
ID=7175418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH127637D Expired DE573312C (de) | 1931-07-05 | 1931-07-05 | Etikett |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE573312C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2714757A1 (fr) * | 1994-01-06 | 1995-07-07 | Ideotech | Support étiquettes adaptable sur tout système trombone. |
| WO1998047125A1 (de) * | 1997-04-14 | 1998-10-22 | Wil Van Bladel | Ansteckclip |
| WO2014163711A1 (en) * | 2013-03-12 | 2014-10-09 | Schofield Steven M | Writing tab for clipping to a substrate providing a firm flat writing surface |
-
1931
- 1931-07-05 DE DEH127637D patent/DE573312C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2714757A1 (fr) * | 1994-01-06 | 1995-07-07 | Ideotech | Support étiquettes adaptable sur tout système trombone. |
| WO1995019023A1 (fr) * | 1994-01-06 | 1995-07-13 | Ideotech | Support d'etiquette adaptable sur tout systeme a trombone |
| WO1998047125A1 (de) * | 1997-04-14 | 1998-10-22 | Wil Van Bladel | Ansteckclip |
| US6363582B1 (en) | 1997-04-14 | 2002-04-02 | Wil Van Bladel | Pin-on clip |
| WO2014163711A1 (en) * | 2013-03-12 | 2014-10-09 | Schofield Steven M | Writing tab for clipping to a substrate providing a firm flat writing surface |
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