DE1804356U - Verschlussvorrichtung fuer abnehm- oder abklappbare, mit einer dichtung versehene gehaeusewandteile von hochfrequenz-geraeten. - Google Patents
Verschlussvorrichtung fuer abnehm- oder abklappbare, mit einer dichtung versehene gehaeusewandteile von hochfrequenz-geraeten.Info
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Description
- Verschlußeinrichtung für abnehm-oder abklappbare Gehäusewandteile, insbesondere von Hochfrequenz-Geräten" Die Gehäusewandteile von Hochfrequenz-Geräten, insbesondere von IIochfrequenz-Industriegeneratoren, müssen zur Verhinderung unerwünschter Ausstrahlungen elektrisch allseitig gut abgedichtet werden, d. h., es dürfen weder längere Spalte noch größere Öffnungen in den Wandteilen selbst oder in den von den abnehm-oder abklappbaren Wandteilen und der Gehäusewand gebildeten Stoßstelle vorhanden sein. Zu diesem Zweck sind die entfernbaren Wandteile meist ringsum mit mit Metallgewebe umgebenen Dichtungsschnüren versehen, die beim Schließen der Tür oder des Wandteiles fest angepreßt werden, so daß ein guter elektrischer Kontakt Über die metallische Armierung der Dichtung mit den beiden Teilen hergestellt wird. Bei kleineren Hochfrequenzgeräten mit verhältnismäßig kleinen abnehmbaren Wandteilen oder Aren läßt sich die Aufgabe durch eine Vielzahl von Schrauben oder durch bekannte Verschlußeinrichtungen, die einen Vorreiber aufweisen, lösen. Die Schraubverbindungen sind jedoch auch bei kleineren Geräten nachteilig, weil die Gehäuse vielfach aus dünnen Elsenblechen von ca. 1 mm Wandstärke bestehen und kein tragendes Material für das Gegengewinde der Schrauben vorhanden
sie auch besonders vorzunehmende Arbeitsvorgänge dar, die insbesondere bei der Massenfertigung von Hochfrequenz-Gehäusen unwirtschaftlieh sind. Dasselbe trifft auch für die weiterhin bekannten Verschlußeinrichtungen mit einem Vorreiber zu, bei denen dieser durch Umlegen mit einem Steckschlüssel auf einen am Gehäuserahmen angeschweißten keilförmigen Ansatz geschoben wird. Hinzu kommt, daß die bekannten Verschlußeinrichtungen zum Befestigen großer Türen oder Wandteile ungeeignet sind, da der Gegendruck der mit Metallgewebe umgebenen Dichtung verhöltnismäßig groß ist und diese somit in ungenügender Weise in den vom Tür- und Gehäuserhahmen gebildeten Spalt eingepreßt wird.istjt es sei denn, daß besondere mit Gewinde versehene MutterstUcke . aufgeschweißt werden. Abgesehen davon, daß nachträgliche Schweißvor- gänge meist ein Verliehen der Gehäusewandung zur Folge haben, stellen - Die der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe besteht in der Schaffung einer einfachen Verschlußeinrichtung, die einerseits eine einwandfreie strahlungssichere Abdichtung des Gerätes gewährleistet und die zugleich Maßabweichungen bei der Herstellung von Blchgehäusen und-türen verschiedener Größe zuläßt und die darüber hinaus keine Schweißarbeiten an Suren und Gehäusen erfordert, die ein nachträgliches Verziehen und somit ein Verklemmen der Türen verursachen.
- Es sind Verschlußeinrichtungen bekannt, die mit einem auf einer Gewindespindel schraubbewegbar befestigten Vorreiber ausgerüstet sind, der beim Drehen der Spindel aus seiner Öffnungslage zunächst
solchen Verschlußeinrichtung und ist gekennzeichnet durch einen innerhalb eines fest mit dem abnehm-oder abklappbaren Gehäusewandteil eines Apparategehäuses verbundenen Führungsteiles schwnek-und verschiebbar angeordneten Vorreiber. dessen Gewindestück einerseits als Halter für den sich senkrecht zu seiner Verschiebungsrichtung erstreckenden einarmigen Vorreiberriegel und andererseits als endseitige Lagerung für die Spindel dient. die kopfseitig in einer nahe der Gehäusewand innerhalb des Führungsteiles vorgesehenen ringförmigen Einschnürung gelagert ist, welche zusammen mit dem durch die Gehäusewand hindurohgreifenden Mantel des eine den Schwenkwinkel des Vorreibers begrenzende Ausnehmung aufweisenden Führungsteiles einen stirnseitig offenen Topf fUr die Aufnahme des Spindelkopfes und seiner Verstelleinrichtung bildet* Vorteilhaft ist die Gewindespindel wenigstens an einer Lagerstelle durch. vorzugsweise metallische, Federmittel in ihrer jeweiligen Lage gehalten und gegenüber dem Führungsteil abgedichtet.in die Schließlage verschwenkt und beim Weiterdrehen der Spindel in der Schließlage gegen ein Widerlager des festen Wandteiles preß- r bar ist. Die Neuerung besteht in einer vorteilhaften Weiterbildung einer - Ein Ausfhrugnsbeispiel nach der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt.
- Figur 1 stellt die Ansicht und Figur 2 die Draufsicht der Verachlußeinrichtung nach der Neuerung dar.
de Kontaktfläche 2 ist vorzugsweise in bekannter Weise mit einem elektrisch gut leitenden Metall (z.B. Kupfer) überzogen. Dasselbe gilt auch für die Flächen der abnehmbaren Gehäusewand 3, die mit dem Metallgewebemantel 4 der Gummidichtung 5 in Berührung kommen.Figur 3 zeigt die Rückansicht. . Der Rahmen des Gehäuses 1 eines Hochfrequenz-Gerätes ist in der in Figur 2 gezeigten Weise Z-förmig abgekropft und die dabei entstehen- - Der Gummiaehlauch 6 dient lediglich dazu, die Nachgiebigkeit der Dichtung zu erhöhen. Je nach Art der verwendeten Dichtungsmittel ist dieser in manchen Fällen entbehrlich. Die Verschlußeinrichtung besteht in wesentlichen aus einem mit der Türwand 3 befestigten und mit einer den Schwenkwinkel des Vorreibers 10 begrenzenden Auenehmung versehenen Führungsteil 7, in dem die Gewindespindel 8 einerseits bei 9 und andererseits in der nockenförmigen Erweiterung des vorreibers 10 gelagert ist Als rückseitiger Anschlag für den Vorreiber 10 dient die Unterlegscheibe 11 mit dem durch den Schaft der Gewindesdpindel gesteckten Splint 12. An der Lagerstelle 9 ist die Gewindespindel 8 gegenüber dem Führungsteil 7 durch Federmittel 13 (z. B. Tellerfedern) abgedichtet, die gleichzeitig eine Längsverschiebung und ein selbsttätiges Verdrehen der Gewindespindel in ihrer jeweiligen Lage verhindern.
- Die Wirkungsweise der Verschlußeinrichtung nach der Neuerung ist folgende ! Zum Öffnen der Tür ist der Vorreiber durch Drehung der mit Rechtsgewinde versehenen Gewindespindel 8 in entgegengesetztem Uhrzeigersinne mit Hilfe eines zeichnerisch nicht dargestellten Steckschlüssels in seine rückseitige Endlage gebracht worden und nimmt die in Figur 3 strichpunktiert gezeichnete Lage ein, wobei der Ausschwenkwinkel des Vorreibers 8 durch den von der Ausnehmung des Führungteiles 7 gebildeten Anschlag 14 begrenzt wird. Nach dem Einsetzen des Wandteilee 3 wird die Gewindespindel 8 im Uhrzeigersinn gedreht und nimmt den Vorreiber 10 mit bis zum Anschlag 15 des Führujngsteiles 7, so daß er die in Figur 2 strichpunktiert eingezeichnete Lage einnimmt, Durch weiteres Drehen der Gewindespindel 8 im Uhrzeigersinn wird der Vorreiber in Richtung des Pfeiles A der Figur 2 bewegt und
Rahmen des Gehäuses hergestellt.stößt an den abgekröpften Rahmen des Gehäuses 1. Gleichzeitig wird die Dichtungseinlage 5 zusammengepreßt und ein den praktischen Bedürfnissen gerecht werdender Kontaktübergang zwischen Tür und - Abgesehen von ihrem einfachen Aufbau zeichnet sich die Anordnung nach der Neuerung noch dadurch aus, daß sie die bei Blecharbeiten unvermeidlichen Maßabweichungen auszugleichen gestattet und die sonst üblichen Anpaßarbeiten entbehrlich macht. Darüberhinaus brauchen die Verschlußdeckel - auch solche von Quadrat-oder Kreisformnicht mehr mit den sonst üblichen Anschlägen oder ähnlichen Mitteln versehen zu werden, um ein seitliches Verschieben des Verschlußdeckels beim Anziehen des Vorribers zu verhindern, da im Gegensatz zu den bekannten Ausführungen bei der Verschlußeinrichtung nach der Neuerung keine Schubkräfte in Richtung der Versohlußdeckelebene ausgeübt werden. Ferner ist es durch Auswechseln der mit Gewinde versehenen Teile (Gewindespindel und Vorreiber) möglich, entsprechend dem erforderlichen Anpreßdruck Gewindeteile mit größerer oder geringerer Gewindesteigung zu wählen, wobei die äußeren Abmessungen dieser und aller anderen Teile gleichbleiben können* Des weiteren kann eine einzige Verschlußeinrichtung für alle vorkommenden Gehäusegroßen benutzt werden, wodurch die Lagerhaltung solcher Teile wesentlich vereinfacht wird. Die Anwendung der Neuerung beschränkt sich nicht nur auf Türen und abnehmbare Wandteile von Hochfrequenz-Geräten, sondern sie kann sinngemäß überall da mit Vorteil erfolgen, wo türartige Klappen oder abnehmbare Verschlußteile mit oder ohne Zuhilfenahme von Dichtungseinlagen elektrisch gutleitende Strombrücken zwischen Leiterteilen herstellen sollen, die Stark-oder Schwachstrom, Gleichstrom oder niederfrequenten Wechselstrom führen.
2Schutzansprüohe 3Figuren
Claims (1)
- Schutzansprüche 1. Verschlußeinrichtung für abnehm-oder abklappbare Gehäusewandteile, die mit festen Wandteilen (Rahmen) eines Apparategehäuses verbunden werden sollen, mit einem auf einer Gewindespindel schraubewegbar befestigten Vorreiber, der beim Drehen der Spindel aus seiner öffnungslage zunächst in die Schließlage verschwenkt und beim Weiterdrehen der Spindel in der Schließlage gegen ein Widerlager des festen Wandteiles preßbar ist. gekennzeichnet durch einen innerhalb eines fest mit dem abnehm-oder abklappbaren Gehausewandteil eines-vorzugsweise atrahlungsdicht zu verschließenden, einen elektrischen Hochfrequenzerzeuger enthaltenden-Apparategehäuees verbundenen Führungsteilea (7) schwenk-und verschiebbar angeordneten Vorreiber (10), dessen Gewindestück einerseits als Halter für den sich senkrecht zu seiner Verschiebungrichtung erstreckenden einarmigen Vorreiberriegel und andererseits als endseitige Lagerung für die Spindel (8) dient. die kopfseitig in einer nahe der Gehäusewand innerhalb des Führungsteiles vorgesehenen ringförmigen Einschnürung (9) gelagert ist. welche zusammen mit dem durch die Gehäusewand hindurchgreifenden Mantel des eine den Schwenkwinkel des Vorreiber begrenzende Ausnehmung aufweisenden Führungsteiles (7) einen stirnseitig offenen Topf für die Auf-
vorzugsweise metallische, Federmittel in ihrer jeweiligen Lage gehalten und gegenüber dem Führungsteil abgedichtet ist.nahme des Spindelkopfes (8) und seiner Verstelleinrichtung bildet. . 2. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet. daß die Gewindespindel (8) wenigstens an einer Lagerstelle (9) durch.
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