DE1899260U - Zerlegbarer staender. - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F7/00—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
- A47F7/08—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for shoes
-
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- A47B61/04—Wardrobes for shoes, hats, umbrellas, or the like
Landscapes
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Description
BETRIFFT.
G-ebrauchsmusteranmeldung
Bruno Hennig,
Düsseldorf
Düsseldorf
Reichsstr-· 53
Zerlegbarer Ständer
Die Erfindung bezieht sich auf einen zerlegbaren Ständer, der vorzugsweise als Verkaufs-Vorwahlständer insbesondere
für «Schuhgeschäfte geeignet ist.
Die bekannten, als Yorwahlständer insbesondere für Schuhgeschäfte geeigneten Verkaufsständer sind meist nicht
zerlegbar, was nicht nur den Transport gegenüber zerlegbaren Ständern wesentlich erschwert, vor allem aber eine
besonders günstige, platzsparende Unterbringung unmöglicht macht.
Der vorliegenden Erfindung hat die Aufgabe zugrunde gelegen, einen zerlegbaren Verkaufs-Vorwahlständer zu
schaffen, der insbesondere zur Verwendung in Schuhge-
schäften geeignet ist und der gegenüber den bekannten zerlegbaren Ständern den Yorteil einer einfachen Bauweise
und der dadurch gegebenen Möglichkeit einer sehr wirtschaftlichen Herstellung aufweist. Darüberhinaus
ist der Ständer gemäß der vorliegenden Erfindung auch für vollkommen ungeschulte Personen sehr leicht und
schnell zusammensetzbar, bei einem festen und sehr zuverlässigen Zusammenhalt der Einzelteile in zusammengebautem
Zustand. Vor allem bietet die Erfindung die Möglichkeit, vonvornherein eine bestimmte, für den in
Betracht kommenden Verwendungszweck günstige Variation der Neigung der Böden des Gestells vorzusehen, so daß
jeder Boden sich von dem darüber bzw. dem darunter angeordneten in seiner Schrägstellung um einen bestimmten
Winkel unterscheidet je nach Höhenlage und Abstand der
Böden.
Die Erfindung besteht darin, daß der Ständer aus mindestens zwei, mit einem Fußstück versehenen, in senkrechter
oder beinahe senkrechter Anordnung aufzustellenden Stützen
mit unter- bzw.übereinander angeordneten, untereinander gleichen Gruppen, vorzugsweise Paaren, von Bohrungen
an mindestens einer ihrer Seiten, vorzugsweise beiden Seiten, sowie einer Anzahl von Böden mit untereinander gleichen
Gruppen, vorzugsweise Paaren von Vorsprüngen, z.B.Haltenocken, an ihren Seitenkanten durch Einführen jeder Gruppe
von Vorsprüngen an den Böden in je eine Gruppe von Boh-
rungen an den Stützen zusammensetzbar ist, wobei die einzelnen Gruppen von Bohrungen in den Stützen wahlweise
so gegeneinander verdreht angeordnet sind, daß die einzelnen Böden des zusammengebauten Ständers verschiedene
Neigungen haben.
Zweckmäßigerweise sind die Gruppen oder Paare von Bohrungen in mindestens einer Wandung der Stützen gegeneinander
derart verdreht angeordnet, daß die Neigung jedes Bodens des zusammengebauten Ständers sich von
der Neigung des darüber- und des darunter angeordneten Bodens um den gleichen Winkel unterscheidet·
Zweckmäßigerweise sind die Vorsprünge bzw. Haltenocken an den Seitenkanten der Böden an einem an jeder Seite
jedes Bodens angebrachten Beschlag vorgesehen. Dieser Beschlag besteht bei einer vorzugsweisen Ausführungsform eines Ständers gemäß der Erfindung aus einem Blechteil,
vorzugsweise Aluminiumblechteil,mit einem sich
an der Seitenkante jedes Bodens senkrecht zum Boden erstreckenden, die Yorsprünge tragenden Hauptteil und
einem dazu senkrecht verlaufenden, von unten am Boden befestigten Planscht eil. Der Hauptteil des BJssqHL^gs kann
sich aus einem an den Planschteil angrenzenden, im wesentlichen rechteckigen Teil zusammensetzen, dessen
kleinere Abmessung im wesentlichen der Bodendicke entspricht und das an seiner dem Flanschteil abgewandten
Längsseite in einen dreieckförmigen Teil übergeht. Zur
Aufnahme des Ilanschteiles des Beschlages kann an der Unterseite der Böden eine der Dicke und Breite sowie
Länge des Ilanschteiles entsprechende Aussparung vorgesehen sein. 13er Beschlag ist am Ilanschteil und/oder am
Hauptteil mit Bohrungen zum Hindurchführen iron in den Boden einzuführenden Befestigungsschrauben versehen.
Zweckmäßigerweise sind am rechteckigen Teil des Hauptteiles des Beschlages die Vorsprünge bzw. Haltenocken
angebracht, während der dreieckförmige Teil des Hauptteiles
des Beschlages ein Loch, beispielsweise ein Langloch zum Hindurchführen eines Schraubenbolzen oder
einer Schraube aufweist.
Die Stützen bzw. Holme weisen Bohrungen auf, die in ihrer Anordnung gegenüber den Bohrungen zum Einführen
der Vorsprünge bzw. Haltenocken der Anordnung der Bohrung zum Hindurchführen eines Schraubenbolzens bzw· einer
Befestigungsschraube im dreieckförmigen Hauptteil des
Beschlages entsprechen.
Weitere Merkmale und Vorteile eines Verkaufsständers gemäß der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden
Beschreibung einer beispielsweisen Ausführungsform eines solchen Ständers, nämlich eines zerlegbaren Verkaufs-Vorwahlständers
für Schuhgeschäfte, anhand der Zeichnungen.
Diese zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines zerlegbaren Verkaufs-Vorwahl Ständers gemäß der Erfindung in zusammengebautem
Zustand.
Fig. 2: den Verkaufs-Vorwahlstander gemäß Fig, 1 in
Seitenansicht.
Fig· 3: eine Detail-Schnittansicht des Verkaufs-Vorwahlständers
gemäß den Fig. 1 und 2, geschnitten nach der Linie III -III der Fig« 2.
Fig« 4:eine Seitenansicht eines Details, nämlich einer
Verbindungsstelle zwischen einem Ständerboden und einem Ständerholm eines Verkaufs-Vorwahlständers gemäß den
Fig. 1 bis 3#
Bei dem in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiel
eines Verkaufsständers gemäß der Erfindung handelt es sich um einen zerlegbaren Verkaufs-Vorwahlständer
für Schuhgeschäfte zur Aufnahme τοη etwa 50 Stück Schuhen. Die länge eines solchen Ständers beträgt etwa
1,25 m und die Höhe 1,75 m.
Der Ständer ist im wesentlichen aus zwei als Stützen dienenden Holmen 1a und 1b zusammengesetzt, die durch
Böden/miteinander verbunden sind. Die Holme 1a und 1b
bestehen bei der hier dargestellten Ausführungsform aus
Stahlrohren von rechteckiger Querschnittsform, deren Querschnittsabmessungen bei einer Dicke der Rohrwandung
von 2 mm zweckmäßigerweise 50 χ 20 mm betragen können. Es empfiehlt sich, die Stahlholme 1a und 1b mit einer
schwarz-matten Einbrenn-lackierung zu versehen.
An das untere Ende jedes Holmes 1a, 1b ist ein lußstück
3 angeschweißt, das gegenüber dem mit ihm verbundenen Holm 1a bzw» 1b derart angeordnet ist, daß der Holm 1a
bzw. 1b eine etwas gegenüber der Senkrechten geneigte Stellung einnimmt, wie es aus lig. 2 erkennbar ist.
Bei der hier dargestellten Ausführungsform sind die beiden Holme 1a und 1b durch insgesamt fünf Böden 2 verbunden,
wobei die Neigung der Böden gegenüber.der Horizontalen
vom untersten bis zum obersten Boden gleichmäßig zunimmt. Durch die Anordnung der Böden mit verschiedener,
nach oben hin zunehmender Schräge-wird eine gute Draufsicht auf alle Böden gewährleistet, so daß die
auf den Böden zur Schau gestellte Ware sich unabhängig von der Höhenanordnung der Böden dem Auge des Betrachters
stets unter günstigem Blickwinkel darbietet.
Die Böden 2 bestehen zweckmäßigerweise aus Spanplatten
2a mit einer Umrandung aus Edelholzanleimern 2b, einer
lose in einer Rinne entlang des in zusammengebautem Zustand unteren Randes jedes Bodens 2 eingesteckten, im
wesentlichen senkrecht zur Hauptbodenfläche verlaufenden Leiste 2c, die vorzugsweise eine: 4 cm hohe klare
Plexiglasleiste ist, und ,einer lose aufgelegten, mit
Kettsamt bespannten Hartfaserplatte 2d,
An jeder Seitenkante der Böden 2 sind Beschlagteile 4
mittels Schrauben 5, vorzugsweise verschromte Linsenkopf-Holzschrauben,
angeschraubt· Diese Beschlagteile bestehen aus einem im Querschnitt rechtwinklig abgebogenen
Profilteil aus Blech, vorzugsweise 4 mm starkem Aluminiumblech. Der Hauptteil 4a jedes Beschlagteiles
4 hat im wesentlichen die Form eines Rechtecks, an dessen eine Längsseite sich ein dreieckförmiges Gebilde
anschließt« Der rechteckförmige Teil des Hauptteiles 4a des Beschlagteiles 4 entspricht in seiner kürzeren Abmessung
im wesentlichen der Dicke der Böden 2, während seine größere Abmessung bei der hier dargestellten Ausführungsform
die Hälfte der Länge einer Seitenkante eines Bodens 2 übersteigt, so daß der Hauptteil 4a des
Beschlages 4 mit seinem rechteckigen Wandteil sich über mehr als die halbe Tiefe der Böden 2 entlang deren
Seitenkanten erstreckt. Der zum Hauptteil 4a unter einem rechten Winkel abgebogene Planschteil 4b der Beschläge
4 ist dazu bestimmt, die Böden 2 zu untergreifen. Diese letzteren haben zu diesem Zwecke eine der
Dicke und Breite des Flansohteiles 4b entsprechende Ausnehmung an der Unterseite ihres seitlichen Randteiles
2b und des seitlichen Eandes der Spannplatte 2a.
Jeder Beschlagteil 4 weist ein Paar Haltenocken 6 auf, das in ein Paar entsprechend dimensionierter und
gegeneinander angeordneter Bohrungen 7 in den Holmen 1a und 1b einführbar ist, Die Bohrungspaare 7 sind
für jeden Boden 2 in den Holmen 1a und 1b so angeordnet, daß jeder Boden 2 bei Einsetzen der Haltenocken
6 in ein Bohrungspaar 7 die für die Höhelage dieses Bodens jeweils gewünschte Schrägstellung aufweist.
Die Bohrungen 7 jedes Bohrungspaares in jedem Holm 1a bzw. 1b sind unter dem gleichen Abstand angeordnet,
den auch die beiden Haltenocken 6 an jeder Seitenkante des Bodens 2b voneinander haben, so daß
die Holzböden frei gegeneinander austauschbar sind.
Bs empfiehlt sich, die Beschlagteile naturfarben matt zu eloxieren»
Der Zusammenbau der Holme 1a bzw· 1b und der Böden 2
zu einem Ständer erfolgt in einfacher Weise dadurch, daß die Böden mit ihren Haltenocken 6 in die entsprechenden
Bohrungen 7 der Holme 1a bzw, 1b eingeschoben werden. Danach werden die Beschlagteile 4 durcb
Schraubenbolzen B, die durch eine entsprechende Boh-
rung 9 im dreieckigen Oberteil jedes Beschlages 4 und durch entsprechende, fluchtende Bohrungen 10 in den Holmen
1a, 1b Mndurohgeführt und durch auf ihre Enden aufgeschraubte Muttern 11 fixiert werden, mit den Holmen
1a und b -verbunden. Zum Anziehen der Muttern 11 kann ein
zu den Ständern mitgelieferter und zu ihnen gehörender Stahlstift 12 als Werkzeug benutzt werden«
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte und beschriebene
Ausführungsform eines Verkaufs-Vorwahlstanders
beschränkt. Vielmehr sind mannigfache Abwandlungen und Erweiterungen derselben möglich, ohne den Grundgedanken
der Erfindung zu verlassen. So können z.B. größere Ständergruppen aneinander gereiht werden, in-dem beiderseits
der Holme Böden 2 an diesen befestigt werden, zu welchem Zweck die Holme : an zwei gegenüberliegenden
Seiten mit Bohrungen 7 zur Aufnahme der Haltenocken 6 von Böden 2 in entsprechender Anordnung versehen sind.
Auf diese ¥ieise können lange Verkaufsständer mit einer
nur geringen Anzahl von Holmen aufgebaut werden, z.B* kann ein aus drei Einheiten bestehender Verkaufsständer
mit nur vier Holmen aufgebaut werden.
Claims (8)
1. Zerlegbarer Ständer, insbesondere Verkaufs-Vorwahlständer
für Schuhgeschäfte, dadurch gekennzeichnet, daß
er aus mindestens zwei, mit einem Gußstück (3) versehenen, in senkrechter oder beinahe senkrechter Anordnung
aufzustellenden Stützen (1a, 1b) mit unter- bzw. übereinander angeordneten, untereinander gleichen Gruppen,
Torzugsweise Paaren von Bohrungen (7) an mindestens einer ihrer Seiten, sowie einer Anzahl von Böden (2) mit
untereinander gleichen Gruppen, vorzugsweise Paaren von Yorsprüngen (6), z.B. Haltenocken an ihren Seitenkanten
durch Einführen jeder Gruppe von Yorsprüngen (6) an den Böden (2) in je eine Gruppe von Bohrungen (7) an den
Stützen (1a, 1b) zusammensetzbar ist, wobei die einzelnen
Gruppen von Bohrungen (7) in den Stützen (1a, 1b) wahlweise so gegeneinander verdreht angeordnet sind, daß
die einzelnen Böden (2) des zusammengebauten Ständers verschiedene Neigungen haben.
2. Zerlegbarer Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gruppen oder Paare von Bohrungen (J) in mindestens einer Wandung der Stützen (1a, 1b) gegeneinander
derart verdreht angeordnet sind, daß die Neigung jedes Bodens (2) des zusammengebauten Ständers sich τοπ
der Neigung des darüber- und des darunter angeordneten Bodens (2) um den gleichen Winkel unterscheidet.
3* Zerlegbarer Ständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge bzw. Haltenocken (6)
an den Seitenkanten der Böden (2) an einem an jeder Seite joäes Bodens (2) angebrachten Beschlag (4) vorgesehen
sind.
4· Zerlegbarer Ständer nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Beschlag (4) aus einem Blechteil» vorzugsweise Aluminiumblechteil besteht mit einem sich
a-n der Seitenkante des Bodens (2) senkrecht zum Boden (2] erstreckenden, die Vorsprünge (6) tragenden Hauptteil
(4a) und einem dazu senkrecht verlaufenden, von unten am Boden befestigten Flanschteil (4b)·
5. Zerlegbarer Ständer nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hauptteil (4a) des Beschlages (4) sich aus einem an den Flanschteil (4b) angrenzenden,
im T/esentlichen rechteckigen Teil, dessen
kleinereri'Abmessung im wesentlichen der Bodendicke entspricht,
und einem dreieckförmigen Teil zusammensetzt, das an die dem Flanschten (4b) abgewandte Längsseite
des rechteckigen Teiles angrenzt.
6. Zerlegbarer Ständer nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5j gekennzeichnet durch eine Aussparung zur Auf
nähme des Flanschteiles (4b) des Beschlages (4) an der Unterseite der Böden (2),die in ihren Abmessungen der
Dicke und Breite sowie Länge des Flanschteiles (4b) entspricht.
7. Zerlegbarer Ständer nach mindestens einem der Ansprücke
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschlag (4) am flanschteil (4b) und/oder am Hauptteil
(4a) mit Bohrungen zum Hindurchführen von in den Boden (2) einzuführenden Befestigungsschrauben (2) versehen
ist·
8. Zerlegbarer Ständer nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsprünge
bzw· Haltenocken (6) am rechteckigen Teil des Hauptteiles (4a) des Beschlages (4) angebracht sind,
während der dreieckförmige Teil des Hauptteiles (4a) des Beschlages (4) ein IiJbch (9), beispielsweise ein Langloch,
zum Hindurchführen eines Schraubenbolzens-(8) oder einer Schraube aufweist.
9· Zerlegbarer Ständer nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch Bohrungen (10) in den
Stützen bzw· Holmen (1a, 1b) zum Hindurchführen eines Schraubenbolzens (8) bzw. einer Befestigungsschraube,
die in ihrer Anordnung der Anordnung der Bohrungen(9) im Beschlag (4) entsprach"^.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH47791U DE1899260U (de) | 1964-02-29 | 1964-02-29 | Zerlegbarer staender. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH47791U DE1899260U (de) | 1964-02-29 | 1964-02-29 | Zerlegbarer staender. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1899260U true DE1899260U (de) | 1964-08-20 |
Family
ID=33172048
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH47791U Expired DE1899260U (de) | 1964-02-29 | 1964-02-29 | Zerlegbarer staender. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1899260U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202014000325U1 (de) | 2014-01-17 | 2015-05-06 | Kesseböhmer Holding e.K. | Vorrichtung zur Präsentation und Ausgabe von Waren, insbesondere Backwaren |
-
1964
- 1964-02-29 DE DEH47791U patent/DE1899260U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202014000325U1 (de) | 2014-01-17 | 2015-05-06 | Kesseböhmer Holding e.K. | Vorrichtung zur Präsentation und Ausgabe von Waren, insbesondere Backwaren |
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