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DE1750969C - Verbindungsvorrichtung zur Verbindung rohrförmiger Teile - Google Patents

Verbindungsvorrichtung zur Verbindung rohrförmiger Teile

Info

Publication number
DE1750969C
DE1750969C DE1750969C DE 1750969 C DE1750969 C DE 1750969C DE 1750969 C DE1750969 C DE 1750969C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
lic
known per
manner known
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth Sutton Coldfield Warwickshire Brown (Großbritannien)
Original Assignee
Square Tube Systems Ltd., Bilston, Staffordshire (Großbritannien)
Publication date

Links

Description

Die Erfindung geht aus von einer Verbindungsvorrichtung zur Verbindung von rohrförmigen Teilen zu einer Konstruktion, mit einem Verbindungsstück, das einen Grundkörper mit mehreren, an ihm befestigten, nach außen ragenden einstückigen Anschlußarmen aufweist, die mit Hilfe von hülsenförmigen Klemmvorrichttungen in den Endabschnitten der rohrförmigen Teile durch Reibungsschluß zwischen den Anschlußarmen und den inneren Wandungen der den einzelnen Anschlußarmen zugeordneten rohrförmigen Teilen festlegbar sind.
Bei einem rechtwinkligen Rahmensystem können insgesamt acht unterschiedliche Verbindungsarten für die rohrförmigen Teile Genötigt werden, und zwar angefangen mit einer einfachen Verbindung für zwei rohrförmige Teile, die in einer Linie oder im rechten Winkel zueinander angeordnet sind, bis hin zu einer Verbindung für sechs rohrförmige Teile, die rechtwinklig zueinander in einem Punkt aufeinanderstoßen. Jede der unterschiedlichen Verbindungen macht eine besondere Anordnung der Anschlußarme am Grundkörper der Verbindungsvorrichtung erforderlich.
Um zu vermeiden, daß für jede einzelne Verbindungsart eine gesonderte Verbindungsvorrichtung hergestellt werden muß, ist bereits vorgeschlagen worden, die Anschlußarme lösbar an einem im we-
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sentlichen würfelförmigen Grundkörper zu befesti- Mittelelemente aber mit steigender Zahl von An-
gen. Der Grundkörper weist dann auf jeder seiner schlußarmen immer flacher werden. Dadurch wäre
sechs Würfelflächen ein Befestigungsgewinde für einerseits keine ausreichende Festigkeit der Verbin-
einen Anschlußann auf. Es können dann aus einem dungsvorrichtung mehr gewährleistet, und anderer-
Grundkörper und der benötigten Anzahl von unter- 5 seits wäre eine große Zahl von verschiedenen Einzel-
einander gleichen Anschlußarmen alkrart mögliche teilen erforderlich, um die verschiedenen in Frage
Verbindungsarten hergestellt werden. Diese bekann- kommenden Verbindungsvorrichtuugen zusammen-
ten Verbindungsvorrichtungen haben jedoch den setzen zu können.
Nachteil, daß die als Schraubverbindungen ausge- . Als vorteilhafte und förderliche Weiterbildungen bildeten Befestigungen der Anschlußanne am Grund- io der bereits genannten, . grundsätzlichen Aufgabenkörper schwache Stellen in der Rahmenkonstruktion lösung können noch folgende konstruktiven Ausbildarstellen. Der tragende Querschnitt der Befestigun- düngen vorgesehen seinf An dem Grundkörper "des gen ist nämlich konstruktionsbedingt wesentlich ge- Verbindungsstückes kann in an sich bekannter Weise ringer als der Querschnitt der rohrförmigen Teile .mindestens ein weiterer Anschlußann angeordnet bzw. des Grundkörpers. 15 sein, dessen in Längsrichtung verlaufende Mittellinie
Bei einem weiteren bekannten System sind die senkrecht auf der genannten Bezugsebene steht. Ein Verbindungsvorrichhingen in einer Ebene, in der die solcher senkrecht stehender Anschlußann kann als beiden Anschlußanne liegen, gespalten, so daß jede vom zugehörigen Mittelelement in an sich bekannter Verbindungsvorrichtung aus zwei Einzelteilen zu- Weise gesondertes Teil ausgebildet sein, wobei minsarnmengesetzt werden kann, wobei jedes Einzelteil ao destens eines der Mittelelemente sowie der senkrecht aus einer Hälfte des Gnindkörpers und einer Hälfte stehende Arm mit in an sich bekannter Weise zujedes der beiden Anschlußarme besteht. Die Zahl der sammenwirkenden ineinanderpassenden Teilen ververschiedenen unterschiedlichen Einzelteile, die zur sehen sind, durch die sie gegeneinander in einer vor-Bildung der verschiedenen Verbindungsarten benötigt bestimmten Lage festgelegt sind.
werden, kann durch diese Maßnahme verringert wer- as Vorzugsweise sind in an sich bekannter Weise den, da die verschiedenen Einzelteile in unterschied- zwei Mittelelemente durch eine Schraubverbindung lichen Kombinationen zusammengefügt werden kön- gegeneinander festgelegt, deren Schraube senkrecht πεη. Trotzdem ist die Zahl der benötigten Einzelteile zu der genannten Bezugsebene angeordnet ist. Mit eier Verbindungsvorrichtungen noch groß. Hilfe der Schraube kann auch der senkrecht stehende
Es ist Aufgabe der Erfindung, Verbindungsvor- 30 Arm in an sich bekannter Weise gegen das Mittelrichtungen der eingangs genannten Art dahin- element gesichert sein.
gehend zu verbessern, daß bei Beibehaltung der Zum Zwecke der Zentrierung können in an sich Möglichkeit der Anwendung für eine große Zahl bekannter Weise die beiden Mittelelemente zusamunterschiediieher Verbindungsarten zwischen rohr- menwirkende ineinanderpassende Teile zur gegenförmigen Teilen mit gegebenen Abmessungen und 35 seifigen Festlegung aufweisen. Die zusammenwirkenbei einer möglichst geringen Anzahl verschieden- den ineinanderpassenden Teile sind in an sich beartiger Einzelteile neben günstigen Zusammen- und kannter Weise zweckmäßig als Zapfen und Aus-Ausbaumöglichkeiten vor allem günstige Festigkeits- nehmungen ausgebildet.
Verhältnisse, insbesondere in bezug auf Scher- und Der senkrecht stehende Arm kann auch in an sich
Torsionsbeanspruchung, erreicht werden. 40 bekannter Weise mit dem Mittelelement, dem er zu-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- geordnet ist, ein Stück bilden.
löst, daß der Grundkörper des Verbindungsstückes Bei einem rechtwinkligen Rahmensystem ist vorlängs einer bestimmten Bezugsebene in zwei Kontakt- zugsweise vorgesehen, daß der Grundkörper des Verflachen aneinander anliegende Mittelelemente geteilt bindungsstückes in an sich bekannter Weise Würfelist, von denen je nach Bedarf mit den Mittelelemen- 45 form hat, wobei die genannte Bezugsebene parallel ten einstückig verbundene Anschlußarme ausgehen, zu einer der Würfelflächen verläuft. Ein solches Verderen Längsachsen ebenfalls in der Bezugsebene ver- bindungsstück eignet sich insbesondere zum Vtrbinlaufen, wobei von mindestens einem Mittelelement den von Rohren mit quadratischem Querschnitt,
zwei im Winkel zueinander angeordnete Anschluß- Die Mittelelemente können über die Schraube in arme ausgehen. 50 an sich bekannter Weise schwenkbar aneinander be-
Es ist bekannt, eine Verbindungsvorrichtung mit festigt sein, wobei die in einer Ebene liegenden Arme zwei im verbundenen Zustand fluchtenden Anschluß- der beiden Mittelelemente in beliebigem Winkel zuarmen so auszubilden, daß die beiden Anschlußarme einander festlegbar sind, so daß sich eine noch mit je einem Mittelelement einstückig verbunden größere Variierbarkeit bei der Konstruktion ergibt, sind, wobei die Mittelelemente im verbundenen Zu- 55 Die Klemmvorrichtung zur Herstellung des Reibstand längs einer Bezugsebene mit Kontaktflächen Schlusses zwischen Anschlußarm und rohrförmigen aneinander anliegen und zusammen einen Grund- Teilen besteht gemäß einer Weiterbildung der Erfinkörper bilden und wobei die Anschlußarme in der dung in an sich bekannter Weise aus einer dehn-Bezugsebene verlaufen. baren Muffe, die solche inneren Abmessungen hat.
Wenn man eine Verbindungsvorrichtung mit mehr 60 daß darin der Anschlußarm aufgenommen werden als zwei Anschlußarmen schaffen wollte und dabei kann, und die solche äußeren Abmessungen hat, daß Gebrauch von der Lehre des zuletzt genannten sie bei Einführung in das rohrförmige Teil an dessen Standes der Technik machen wollte, läge es nahe, Innenwandung anliegt, und daß weiterhin eine jeden Anschlußann mit einem Mittelelement zu ver- Schraubverbindung zur Erzeugung einer Relativsehen und alle Mittelelemente zu einem Grundkörpe.r 65 bewegung in Längsrichtung zwischen dem Arm und zu verbinden. Eine solche mehrarmige Verbindungs- der Muffe vorgesehen ist, wobei jeder Arm derart Vorrichtung ist im Prinzip auch bekannt. Bei einer geformt ist, daß sich bei einer solchen Relativbewevorgegebenen Größe des Grundkörpers müßterv die gung Arm und Muffe so gegeneinander verkeilen, daß
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in letzterer ein nach außen gerichteter Druck erzeugt nehmung 13c. Das Mittelelement lic weist auch wird. Kehlen 15 c von halbkreisförmigem Querschnitt auf, Der Vorteil der erfindungsgemäßen Verbindungs- die sich unter rechtem Winkel zueinander von der vorrichtung gegenüber den bekannten Verbindungs- Mitte der Innenfläche 14 c zu den benachbarten Sei vorrichtungen liegt insbesondere in einer hohen 5 ten erstrecken, von welchen aus-die Arme lic vor-Scher- und Torsionsfestigkeit, wobei gleichzeitig eine ragen.
geringe Anzahl von verschiedenartigen Einzelteilen Das Mittelelement 11 c besitzt auch eine Bohrung
ausreicht, um eine Vielzahl verschiedener Verbin- 16c, die sich normal zu seiner Innenfläche 11 c er-
dungsarten herzustellen. Darüber hinaus ist es aber streckt und die Mitte desselben durchsetzt. Bei der
auch von Vorteil, daß der Grundkörper in seinem io Außenfläche des Mittelelementes lic, d.h. der zur
Querschnitt den rohrförmigen Teilen angepaßt wer- Innenfläche 14c parallelstehenden Fläche, ist die
den kann, so daß eine stufenlose Verbindung zwi- Bohrung 16 c angesenkt; der angesenkte Abschnitt
sehen Grundkörper und rohrförmigen Teilen entsteht, weist vier rechteckige Ausnehmungen auf. Der an-
die der daraus aufgebauten Rahmenkonstruktion ein gesenkte Abschnitt und die Ausnehmungen sind in
ansprechendes Aussehen gibt. »5 F i g· 1 nicht sichtbar, sind aber den entsprechenden
Die Erfindung soll nun durch Beispiele von Ver- Teilen 17 α, 18 α, die an der Außenseite der in Fi g. 1
bindungsvorrichtungen unter Bezugnahme auf die dargestellten Abschlußeinheit A zu erkennen sind,
Zeichnung beschrieben werden; in der Zeichnung ist gleich.
Fi g. 1 eine auseinandergezogene, perspektivische Die zwei Arme 10 c sind gleich und im Querschnitt Detailansicht einer Form der Verbindung mittels *° im wesentlichen U-förmig, d.h. in ihrer Längsricheiner Verbindungsvorrichtung, die aus einem Verbin- tung erstreckt sich der Kanal 21 c eines U-Profils. dungsstück besteht, das aus drei verschiedenen Arten Jeder Arm 10 c zeigt im Querschnitt außen achtvon Elementen aufgebaut ist; eckige Form (bzw. quadratische Form mit abge-F i g. 2 a und 2 b sind Aufriß und Schnitt (nach der schrägten Ecken) mit parallelen Seiten. Am äußeren Linie 2-2 der Fig. 1) einer Muffe, die mit einem be- «5 Ende jedes Armes 10c, d. h. an der dem Mitteleleliebigen der Arme der obigen Elemente zusammen- ment 11 c abgewandten Seite, befindet sich ein Kopfwirken kann; _ abschnitt 19 c und am inneren Ende jedes Armes, F i g. 3 zeigt eine weitere Art eines Verbindungs- d. h. unmittelbar an das Mittelelement 11 c angrenstück-Elementes und die Art, in welcher dessen Arm zend, ein ähnlicher Fußabschnitt 20 c. Der Fußabbeim Zusammenbau mit einem Rohr auf die Mitte an 3<> schnitt 20 c hat etwas giößere Abmessungen als der Stellen, die einen Abstand zueinander aufweisen, Kopf abschnitt 19 c, der seinerseits etwas größere Ab-Druck ausübt, um die Verbindung zu bilden, und messungen als der Mittelabschnitt des Armes zwi-F i g. 4 zeigt die Umrisse eines Satzes von Elemen- sehen Kopf- und Fußabschnitt hat. Die Abschnitte ten und die Verbindungsstücke, die durch verschie- 19 c und 20 c sind im Schnitt jeweils achteckig und dene Kombinationen der Elemente zwecks Bildung 35 haben ebenfalls parallele Seiten. Der MUtelabschnitt verschiedener Verbindungsarten hergestellt werden hat vorzugsweise, aber nicht unbedingt, ähnliche vAnnor, Form mit parallelen Seiten.
können.
Die in F i g. 4 dargestellten Elemente sind eine Ab- Der Kanal 2i c, der sich in Längsrichtung jedes
Schlußeinheit /J, ein! einarmige Einheit B, eine zwei- Armes erstreckt, ist nach oben offen ^wie m den
arTge Einheit C und eine Sekundäreinheit D. Sie 4o Zeichnungen dargestellt) una ist längs des Fußab-
kftnien gemäß Fig.4 in einer Anzahl von verschie- schnitte 20 c weiter so daBlerne Schulter 22 c ent-
deien Arten zusammengesetzt werden, um Verbin- steht. Der erweiterte Abschnitt des Kanals 21 c bildet
Stücke in sieben verschiedene* Arten zu bil- eine emstuckige Fortsetzung der Kehle 15c im Mit-
den Die verschiedenen Einheiten sind in den Fig. 1 telelement lic. .
und 3 zusammen mit anderen, für eine komplette 45 D,e einarmige EinheitB ,stm Fig^ 3 im Grundriß
Verbindungsvorrichtung erforderlichen Teile detail- dargestellt und ,st der oben beschriebenen zweiarmi-
,erumuuug»Yuiiiu B ^ Einheit C im wesentlichen ähnlich, doch besitzt
Dieaä?iaermige Einheit C besteht aus zwei korn- sie nur einen komplanaren Primänirm 106 und daher planareTprimä^nnen 10c, die unter rechtem Win- nur eine KeMe 155. Entsprechende Teile der ver-Ll von benachbarten Seiten eines Mittelelementes 5» schienen Einheiten erhalten dieselben Bezugsllc vorragen und mit diesem einstückig verbunden nummern mit den Nachbuchstaben »a« fur die Absind. Das Mittelelement 11 c hat die Form eines hai- schlußemheit A »6« für die einarmige Einheit B ben Würfels, der mit einem im wesentlichen gleichen und »c« fur die zweiarrmge Einheit C und ,rf« fur Mhtelelement zusammengesetzt werden kann, um die SekundararmemheitD. Die obige Beschreibung einen kubischen Körper zu bilden, dessen Seiten 55 trifft also auf die Detailkonstniknon aller Einheiten gleich den Außenabmessungen des quadratischen zu.
Profils der rohrförmigen Körner T sind, welche die Hat eine solche Bezugszahl kernen Nachbuchsta-
Verbindungsstücke verbinden sollen. ben, so bedeutet das daß sie den Gegens and ohne
Die Mittellinie der Arme 10c in Längsrichtung ver- Bezug darauf bezeichnet, welche Einheit das beläuft in der Ebene der inneren Fläche 14c des Mittel- 6o treffende Merkmid besitzt.
elemente« 11 c, d.h. jener Fläche, die die gleich- Die AbschlußemheiM weist em konstruküv geartige Fläche eines anderen, ähnlichen Mittelelemen- sonderte? Mnteleleme^nt 11 α auf wie ^m .Fig. 1 dartcs berührt, wenn diese zusammengebaut werden. gestellt ist Es ist dem Mitte elemem 116 der em-
5er Ausdruck »komplanar« bedeutet in dieser Be- armigen Einheit B im wesentlichen ähnlich, besrtz
Schreibung »in der gleichen Ebene liegend«. 65 aber keine Kehlungen wie ISb Auch hat es zwei
1>,s Mittclclcmcnt lic besitzt nächst einer Ecke Zapfen (entsprechend dem Zapfen 12&) an angren-
sriner Innenfläche 14r einen vorstehenden Zapfen zenden Ecken und nur zwei Ausnehmungen (entspre-
12r und nächst den anderen drei Ecken je eine Aus- chcnd 13 b).
"Kb, ietzt
oder vier ^^T^hÄSSS^I^^ ΐ e^SchSe 36 dient dazu, den Arm ganz in die
die ™,J^^^^^SdS^^EStC Muffe hineinzuziehen, nachdem letztere in das Ende
zu bilden, wobei immer mindestens eine binnen c ^ dnes rohrförmigen Teiles T eingeschobeil wurde. Zu
verwendet wird -henfalls in Fiκ 1 dar- diesem Zweck ist ein Verankerungselement vorge-
Die restliche Einheit ist ebentallsί inι rι g· ι Verankerungselement besteht aus einer
gestellt und ist ^.Setantojm^tot D deren ^ ^^ Feder3cheibe 37, die in
Arm den bereits beschriebenen Armen imal gang Querschnitt des rohrförmigen
nen ähnlich ist sictjabei■ «ji^^f^Sa l5 Teiles Γ angepaßt, aber etwas kleiner als der freie
von unterscheidet Dieser Arm ist nicht mit einem ^ e isfund dne zentrale öffnung M aufweistj
Mittelelement «^^.^A-JS^ ^Γ?η deren Größe so gewählt ist, daß die öffnung mit dem
zwei im wesentlichen kublf h%^a£hSt^Tan- Gewinde am Schaft39 der Schraube36 in Eingriff
Längsrichtung von der an den ^™™«™ JJ kommt. Außerdem weist die Federscheibe eine Reihe grenzenden Sürnflache w"^n\^fZtl Q^- « von elastisch verformbaren Zungen« auf. Anderer-
über seine ganze Lange einen gl«c«ormigen uuer i i jdh idt bi hfömigen Teilen
grenze ^\^fZtl Q^- « von elastisch verformbaren Zungen« auf. Anderer
über seine ganze Lange einen gl«c«ormigen uuer seits ist es jedoch zumindest bei rohrförmigen Teilen
schnitt und bildet kerne Sch.uU p e^J"J^fi daß sich in größeren Durchmessers möglich, eine Verankerungs-
Die Zapfen 23 and so dimens>omert daßach m g vorzusehen) die kreisrunde Form hat, gleich-
den Ausnehmungen 18 des angesenkten Abschnittes Querschnittsform das rohrförmige TeU
17 der durch das Mitteteement 11 £^« ""^ a5 fat. 1'η diesem Falle hat die Scheibe einen solchen
Einheiten^B oder C uhrenden Bohrungeη 16 em 35 ^ daß sie & inneren Wandungen des
strenger Sitz ergibt. Auf ^J^^^J^ rohrförmigen TeUes von gegebenem Format berührt, bindungsstück mit einem Querarm ™menges^t di B Shib f Gd ihe elastischen Eigen
strengr S g ^J^^^J^ rohrförmigen TeUes von gegebenem Format berührt, bindungsstück mit einem Querarm ™menges^t die B Scheibe auf GrUnd ihrer elastischen Eigenwerden, d.h. mit einem Arm, der quer zur irenn schaften dnen germgen Druck auf die Wandungen ebene der Mittelelemente steht. . ; ausübt> so daß sie leicht in das rohrförmige Teil hin-Für jeden Arm des Verbindung ^f« «t eme ^hoben werden kann.
Muffe 24 (F i g 1 ^^^"^^natoessun Im Falle einer Sekundäreinheit D braucht man eine
StÄSÄTÄ ichrtbeab4rnkten AbSChnitte18 PaSSende Senkein genfer Sitz ergibt. Die ™£Z^**& 35 "*%£ eine" Verbindung zusammenzustellen, wählt
Vorrichtung ^^^^2"^^6^ ^nden man eine entsprechende Kombination von Einheiten,
weist an einem Ende emen nuch ^" ra^en_ ^ iter ^n im Zusammenhang mit Fig. 4 ge-
Flansch 25 auf, der das Ausmaß begi^in ^ beschrieben ist. Man schiebt auf jeden Arm 10
ehern sich die Muffe in einen robrfo™^ Teiljnn na ^^ fa fc Arm ^
Flansch 25 auf, d ^ ^ beschrieben ist. Man schiebt auf jeden Arm 10
ehern sich die Muffe in einen robrfo™^ Teiljnn na ^^ fa fc Arm ^
hb läßt tajrmeren der Mufferagrvon «^ner ^ ^ Kf 42 ^ Sdl
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schieben läßt, tajrmeren der Mufferagrvon «^ner 36 ^ ^^ Kopf 42
Gltd26 vordas m ^^ ^ Vk
schieben läßt, tajrmeren der Mug^ 36 ^ ^^ Kopf 42 ^ Sdml_ Innenseite dei-seiben ein Gleitstudc.26 vor, das m ^^^ ^ Venmk selement dasFtvfil bzw. denKanalJl desAmesW PjB LUg die ^^^ deren Ende aus dem Anp Gleitstück 26 erstreckt sich von dem dem£^.J ursd der Mufie herausragt. Das Verankerungselement abgewendet« Ende der Muffe ;aus m einer ^e aufgesetzt, daß seine konvexe Seite in die die der Länge des schmaleren Abschmtte JesKanals 37wi g ^ ^ ^ ^ rohrfönni Teü ^- 2J b bzw. 21c gleich ist so daß es sich bei Zu^ 45 ^ ^n ^ Das quadratisch ausgebildete Versammenbau nut einem P™fa™· ™ W hi ankerungselement ist so bemessen, das es bei Em- oder 10c nicht über die Schulter JJ* ^-^^ schieben die Innenwände der rohrförmigen Teile geaus erstrecken kann. Der innere Rand ^J Resole« ^ ^^ ^^^ ^ & Muffe ganz em
Stückes 26 bildet einen Teü einer Zg^J™^J° ^eschoben, so daß ihr Ransch 25 am Ende des rohr-
daß der Innenrand 27 nach ^S^ÄfjJS- 5 förmigen Teües anstößt, wird die Schraube ange-
dem Arm zusammen mit dem onf£° ™^£ '° So daß das Verankerungselement gegen das
fils21 eine Öffnung bJdeL deren Große ausreicht^ g ^ n ^ Μ(; bewirktj daß
um den Schaft einer Schraube 36 (F 1 g. 1 und 3) aut JJ0^g80n aSsgebUdete Verankerungselement
zunehmen. ähnliche Form 55 zurückgezogen wird, den äußeren Endabschnitt der
Die Innenfläche der «24 hat^ich^Form zu^ gjj^ ^ ^ Einfluß ^ χ ^
wie der äußere Querschnitt des ™«, w« d gewölbten Form zu einer fast ebenen
Fig.2a hervorgehL Zur Inne"flad»ederMuffi5^ poirn Verformt wird, wobei die Kanten des Veranke-
AS ssgSs££2S«. assffiÄ5ftrr
Richtung zum äußeren Ende «was enger ™™· w d h ^5 Verankerungselement eine kreis-
wie ein ähnlich enger ^*^,^^^^ förmige Scheibe benutzt wird, pießt sich diese schon
31 an dem dem Flansch ,25 f ab^we"^°f™^3 ™£ Ξ Einschieben etwas gegen die Waldungen des
ta die zwei '»^^^JSSSvSSZ Shrförmigen TeUes an. Wenn bei einem derartig aus-
cmcn Zwischenabschnilt32 mit parallelen fiacnen bildeten 6 Verankerungselernent dic Schraube ange-
"fÄÄ M. des Ol^üd»« -d **^*»?1ίΑϊΐ£Κ
H.U
bei wird auch hier eine mögliche Längsbewegung der Scheibe in dem rohrförmigen Teil begrenzt, wenn sie mit dem äußeren Endabschnitt der Muffe in Berührung kommt. Bei weiterem Festziehen der Schraube wird der Arm weiter in die Muffe gezogen, und die parallelflächigen Kopf- und Fußabschnitte 19 und 20 des Armes laufen gegen die entsprechenden konischen Abschnitte 31 und 30 der Muffe und üben auf letztere eine nach außen gerichtete Kraft aus, so daß sich die Muffe in zwei zueinander einen Abstand aufweisenden Stellen fest gegen das Innere des Rohres spreizt. In ähnlicher Weise spreizt sich die Muffe an zwei zueinander einen Abstand aufweisenden Stellen auch gegen den Arm selbst, so daß letzterer innerhalb des rohrförmigen Teiles sehr stark festgehalten wird.
Die komplanaren Arme des Verbindungsstückes, die sich in der Trennebene der Mittelelemente 11 erstrecken, werden also auf diese Weise in den zugehörigen rohrförmigen Teilen montiert.
Benötigt die Verbindung, wie jene in Fig. 1 dargestellte, eine Sekundäreinheit D, um einen Querarm zu haben, so wird nachher der Sekundärarm mit seiner Muffe zusammengesetzt und seine Zapfen 23 in die dazu passenden Ausnehmungen 18 in eines der as Mittelelemente 11 des Verbindungsstückes eingeführt. Dann streckt man eine Senkschraube 41 durch die Bohrung 16 des anliegenden Mittelelementes 11 und baut Arm und Muffe mit dem zugehörigen rohrförmigen Teil in ähnlicher Weise wie schon beschrieben zusammen. Im Fall der in Fig. 1 dargestellten Verbindung dient die letztgenannte Schraube 41 auch zur Befestigung des die Abschlußeinheit A bildenden Mittelelementes 11a am Mittelelement Hc der zweiarmigen Einheit C.
Durch geeignete Wahl und Kombination der vier Einheiten lassen sich sieben verschiedene Arten von Verbindungsstücken als Verbindungsvorrichtungen zur Herstellung der in F i g. 4 dargestellten verschiedenen Arten von Verbindungen herstellen. In dieser Figur sind die verschiedenen für jedes Verbindungsstück verwendeten Einheiten unterschiedlich schraffiert, damit man erkennt, welcher Arm mit welchem Mittelelement einstückig ausgebildet ist; enthält ein Verbindungsstück zwei gleiche Elemente, so werden die Teile dieser Elemente durch Bezugszahlen mit Strich für ein&i der Elemente unterschiedlich, z. B. 10 b, 10 b'.
Die sieben Arten von Verbindungselementen, die sich zusammensetzen lassen, sind folgende:
a) eine rechtwinklige Verbindung, bestehend aus einer zweiarmigen Einheit C plus einer Abschlußeinheit A;
b) eine nicht komplanare dreiarmige Verbindung, die aus einer zweiarmigen Einheit C plus einer Abschlußeinheit A und einer Sekundäreinheit D besteht;
c) eine planare dreiarmige Verbindung, die aus einer zweiarmigen Einheit C plus einer einarmigen Einheit B besteht;
d) eine nicht planare vierarmige Verbindung, die aus einer zweiarmigen Einheit C plus einer einarmigen Einheit B und einer Sekundäreinheit D besteht;
e) eine planare vierarmige Verbindung, die aus zwei zweiarmigen Einheiten C, C besteht;
f) eine fünfarmige Verbindung, die aus zwei zweiarmigen Einheiten C, C plus einer Sekundäreinheit D besteht;
g) eine sechsarmige Verbindung, die aus'zwei zweiarmigen Einheiten C, C plus zwei Sekundäreinheiten D, D' besteht.
In allen Fällen — ausgenommen im Falle der unter g) aufgeführten Verbindung —, werden die Sekundärarmeinheiten an den Mittelelementen befestigt, und ihre Muffen werden mittels der Schraube 41 gespreizt, die dazu dient, db zwei Mittelelemente 11 der verschiedenen anderen Einheiten zusammenzuspannen. Im Falle der unter g) aufgeführten sechsarmigen Verbindung ist, da eine solche nur in der Mitte eines dreidimensionalen Fachwerkes auftreten kann, eine lange Schraube erforderlich, die sich von der Verbindung am gegenüberliegenden Ende eines der rohrförmigen Teile aus erstrecken muß, in welchem einer der Sekundärarme eingesetzt ist.
Anstatt eine Sekundäranneinheit D vorzusehen, kann die vierte Einheit des Satzes aus einer dreiarmigen Einheit bestehen, d.h. aus einem Mittelelement mit zwei komplanaren Primärarmen und einem primären Querarm; eine solche Einheit ist im wesentlichen ähnlich dem gemäß F i g. 1 hergestellten Verbindungsstück, doch ist der Arm, der quer zur Trennungsebene der Mittelelemente einstückig als Primärarm ausgebildet, statt ein konstruktiv getrennter Sekundärarm zu sein.
Es ist klar, daß der Satz auch in diesem Falle nur aus vier Einheiten besteht und daß diese ebenfalls in verschiedenen Kombinationen zusammengesetzt werden können, um Verbindungsstücke für die gleichen sieben Verbindungen zu ergeben, die in F ig. 4 dargestellt sind. In diesem Falle kann jedoch jedes Verbindungsstück aus nur zwei Einheiten aufgebaut werden.
Bei diesem abgeänderten System können die sieben Verbindungsarten wie folgt zusammengesetzt werden:
a) der rechte Winkel besteht aus einer zweiarmigen Einheit plus einer Abschlußeinheit wie zuvor;
b) die nicht komplanare dreiarmige Verbindung besteht aus einer dreiarmigen Einheit plus einei Anschlußeinheit anstatt einer zweiarmigen Einheit, einer Abschlußeinheit und einer Sekundärarmeinheit;
c) die komplanare dreiarmige Verbindung besteh aus einer zweiarmigen Einheit und einer einarmigen Einheit wie zuvor;
d) die nicht planare vierarmige Verbindung besteh aus einer dreiarmigen Einheit plus einer ein annigen Einheit anstatt aus einer zweiarmigei Einheit, einer einarmigen Einheit und einer Se kundäreinheit;
e) die planare vierarmige Verbindung besteht au zwei zweiarmigen Einheiten wie zuvor;
f) die fünfarmige Einheit besteht aus einer dre armigen Einheit plus einer zweiarmigen Einhe anstatt aus zwei zweiarmigen Einheiten un einer einarmigen Einheit;
g) die sechsarmige Verbindung besteht aus zw dreiarmigen Einheiten an Stelle von zwei zwe armigen Einheiten und zwei Sekundäreinheite
Hierzu 1 Blitt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Verbindungsvorrichtung zur Verbindung von rohrförmigen Teilen zu einer Konstruktion, mit einem Verbindungsstück, das einen Grundkörper mit mehreren an ihm befestigten, nach außen ragenden einstückigen Anschlußarmen aufweist, die mit Hilfe von hülsenförmigen Klemmvorrichtungen in den Endabschnitten der rohrförmigen Teile durch Reibungsschluß zwischen den Anschlußarmen und den inneren Wandungen der den einzelnen Anschlußarmen zugeordneten rohrförmigen Teilen festlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper des Verbindungsstückes längs einer bestimmten Bezugsebene in zwei mit Kontaktflächen aneinander anliegende Mittelelemente (11a, 116, lic) geteilt ist, von denen je nach Bedarf mit den Mittelelementen (Ha, 116, lic) einstückig verbundene Anschlußarme (106,10c) ausgehen, deren Längsachsen ebenfalls in der Bezugsebene verlaufen, wobei von mindestens einem Mittelelement (11 c) zwei im Winkel zueinander angeordnete Anschlußarme (10 c) ausgehen.
2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Grundkörper des Verbindungsstückes in an sich bekannter Weise mindestens ein weiterer Anschlußarm (10 rf) angeordnet ist, dessen in Längsrichtung verlaufende Mittellinie senkrecht auf der genannten Bezugsebene steht.
3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrecht stehende Anschlußarm (10 rf) als vom zugehörigen Mittelelement (Πα, Hf», lic) in an sich bekannter Weise gesondertes Teil ausgebildet ist und mindestens eines der Mittelelemente (11a, 116,11c) sowie der senkrecht stehende Arm (10 rf) mit in an sich bekannter Weise zusammenwirkenden ineinanderpassenden Teilen (18a, 18 b, 18c; 23) versehen sind, durch die sie gegeneinander in einer vorbestimmten Lage festgelegt sind.
4. Verbindungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise zwei Mittelelemente (Ha, 116, lic) durch eine Schraubverbindung gegeneinander festgelegt sind, deren Schraube (41) senkrecht zu der genannten Bezugsebene angeordnet ist.
5. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrecht stehende Arm (10rf) gegen das Mittelelement (11a, lift, lic) in an sich bekannter Weise mit Hilfe der Schraube (41) gesichert ist.
6. Verbindungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die beiden Mittelelemente (Ha, 116, lic) zusammenwirkende ineinanderpassende Teils (12a, 1.26,12c; 13a, 136, 13c) zur Festlegung der beiden Mittelelemente (Ha, 11b, lic) gegeneinander aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden, ineinanderpassenden Teile in an sich bekannter Weise als Zapfen (12a, Mb, 12c) und Ausnehmungen (13a, 136, 13c) ausgebildet sind.
8. Verbindungsvorrichtung aach Anspruch 2 oder einem der Ansprüche 4,6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrecht stehende Ann (10 rf) in an sich bekannter Weise mit dem Mittelelement (116, lic), dem er zugeordnet ist, ein Stück bildet.
9. Verbindungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper des Verbindungsstückes in an sich bekannter Weise Würfelform hat, wobei die genannte Bezugsebene parallel zu einer der Würfelflächen verläuft.
10. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelelemente (116, lic) über die Schraube (41) in an sich bekannter Weise schwenkbar aneinander befestigt sind, wobei die in einer Ebene Hegenden Anne (106,10c) der beiden Mittelelemente (116, lic) in beliebigem Winkel zueinander festlegbar sind.
Π. Verbindungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung in an sich bekannter Weise aus einer dehnbaren Muffe (24) besteht, die solche inneren Abmessungen hat, daß darin der Anschlußarm (106,10 c, 10 rf) aufgenommen werden kann, und die solche äußeren Abmessungen hat, daß sie bei Einführung in das rohrförmige Teil (T) an dessen Innenwandung anliegt, und daß weiterhin eine Schraubvorrichtung (36,41) zur Erzeugung einer Relativbewegung in Längsrichtung zwischen dem Arm (106, 10 c, 10 rf) und der Muffe (24) vorgesehen ist, wobei jeder Arm (106,10 c, 10 rf) derart geformt ist, daß sich bei einer solchen Relativbewegung Arm und Muffe so gegeneinander verkeilen, daß in letzterer ein nach außen gerichteter Druck erzeugt wird.

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