DE1898318U - Reifenverkleidung aus kunststoff, vorzugsweise fuer im koffer- bzw. laderaum untergebrachte pkw-ersatzreifen. - Google Patents
Reifenverkleidung aus kunststoff, vorzugsweise fuer im koffer- bzw. laderaum untergebrachte pkw-ersatzreifen.Info
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D43/00—Spare wheel stowing, holding, or mounting arrangements
- B62D43/005—Protective coverings for spare wheels
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- Combustion & Propulsion (AREA)
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Description
Keifenverkleidung aus Kunststoff, vorzugsweise für im Kofferbzw.
Laderaum untergebrachte PKV/-ji]rsa.tzreif en
Gegenstand der Anmeldung ist eine Verkleidung Tost;. Abdeckung
aus Kunststoff, vorzugsweise j°ür PK;,/-Jrsatzreifen, die heute
vorwiegend im Koffer- bzw. Laderaum des betreffenden Fahrzeuges untergebracht sind. jJs sind auf diesem G-ebiet vorwiegend Kunstlederbezüge
im G-ebrauch, die jedoch folgende Nachteile haben. Sie sind ausschließlich aus mehreren i'eilen zusammengesetzt,
die beispielsweise miteinander verschweißt oder auch zusammengenäht sind. Zur .Befestigung an der Bodenplatte des Kofferraumes
dienen Druckknopfe, die an dem unteren Hand der Heifenverkleidung
angenietet sind. Infolge uer ./eichheit des Materials
neigen derartige Metstellen leicht zu Eisbildungen, außerdem
treten aurch die Uietbefestigung falten auf, deren ü'olge Haterialbrüche
sein können.
Zur Vermeidung der vorgenannten ITachteile schlägt die !Teuerung
vor, eine -teifenverkleidung für .^uto er satzreifen einteilig aus
Kunststoff zu spritzen. "Die entscheidenden Vorteile der !Teuerung
können wie folgt zusammengefaßt werden. Die neuerungsgemäße
Reifenverkleidung besteht aus nur einem !eil, das aus Kunststoff
gespritzt oder gezogen ist. Die Herstellungskosten sind niedrig, ieven mechanische Einwirkungen ist die !Teuerung
unempfindlicher als ein Kunststofflederüberzug und damit verschleißfester
als dieser. Die neuerungsgemäße Reifenverkleidung "braucht nicht zusätzlich am Boden des Kofferraumes befestigt
zu v/erden, da durch besonders ausgebildete seitliche Halteklammern eine direkte Befestigung am Reifen erfolgt. Aus
diesem Grunde kann die Reifenverkleidung nach der !Teuerung
leicht und schnell montiert und auoh wieder entfernt werden. Schließlich ist zu erwähnen, daß der optische Eindruck wesentlich
besser ist, da eine Faltenbildung völlig -ausgeschlossen ist und somit die Oberfläche immer glatt bleibt.
In den Abbildungen ist die !Teuerung zeichnerisch erläutert.
Die Abbildung 1 zeigt einen Längsschnitt, die Abbildung 2 einen Querschnitt durch eine Reifenverkleidung gemäß der !Teuerung.
Die Abbildung 1 ist der Schnitt G-D gemäß der Abbildung 2, die Abbildung 2 der Schnitt A-B gemäß der Abbildung
1. Die Abbildung 3 ist eine ausschnittsweise Darstellung der Ansicht in Richtung X. Die Abbildung 4 zeigt ebenfalls
im Ausschnitt die rechte untere Kante der Abbildung 2 mit einer anderen Lösung der unteren Randausbildung, während die
Abbildung 5 den schraffierten Seil gemäß der Abbildung 4 wiedergibt.
Die Verkleidung 1 gemäß den Abbildungen 1 und 2 ist so ausgebildet,
daß sie einfach über den Reifen 2, der in der Abbildung 2 strichpunktiert angedeutet ist, gestülpt werden
kann und durch leichten Druck in Richtung Boden befestigt wird. Als Halterungselement dienen die klammerartig ausgebildeten
Seitenteile 3 und 4 in der Seitenwand der Reifenverkleidung 1. Die als Halteklammern wirkenden Halterungselemente
3 und 4 federn nach der Montage der Reifenverkleidung 1
-en unterhalb der seitlichen Außenwölbung des Reifens 2 wieder ein, so daß hierdurch ein fester Halt der Verkleidung 1 am
Reifen 2 gewährleistet ist. Die oberen Ränder 5 und 6 der Halte klammer η 3 und 4 sind hierzu sickenartig ausgebildet, wodurch
sie gleichzeitig von außen her als G-riffmulden für die
Montage der Reifenverkleidung 1 dienen können. Der rechteckige Seitenausschnitt 7 ist in seiner Randpartie 8 zur Versteifung
profiliert ausgebildet. Der untere Rand 9 der Verkleidung 1 ist ebenfalls verstärkt. Von der Bodenkante her
ist in den Rand 9 eine !Tut 10 eingearbeitet, in die zwecks Schalldämpfung oder zur Erzielung einer weicheren Auflage ein
entsprechendes G-uimiiiprofil eingesetzt werden kann. Sollte diese
Art der Auflage sich als zu kostspielig erweisen, so können auch G-ummifüße vorgesehen v/erden. In der Abbildung 3 ist
eine Draufsicht auf die !Tut 10 dargestellt. Bine vereinfachte andere Lösung der Ausgestaltung des Bodenrandes der Verkleidung
1 zeigt die Abbildung 4- Hier ist die untere Randpartie horizontal nach außen abgebogen, so daß ein entsprechendes
Gummiprofil 11 einfach aufgezogen v/erden kann. Um das Abheben
der neuerungsgemäßen Verkleidung vom Seifen zu erleichtern,
12
ist entsprechend der Abbildung 1 der Griff zum Anlüften vorgesehen.
Mit R ist in der Abbildung 1 der Außenradius des Eeifens 2 bezeichnet.
Claims (7)
1. Reifenverkleidung aus Kunststoff, vorzugsweise für PKv/- Ersatzreifen,
die vorwiegend im Kofferraum untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidung (1) einteilig
aus Kunststoff gespritzt oder gezogen ist,
2. Reifenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß inmitten der Seitenwände HalteklaniLiern ( 3 und 4) vorgesehen
sind, deren Ränder (5 und 6) sickenartig ausgebildet sind.
3. Re if enve !-kleidung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bodenrand (9) verstärkt ausgebildet ist.
4. Keifenverkleidung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
uaß in den Bodenrand (9) eine iTut (10) eingearbeitet
ist.
5. Reifenverkleidung nach den Ansprüchen 1 und 2, daaurch gekennzeichnet,
aaß aer Bodenrand in seiner unteren Partie horizontal
nach außen abgebogen ist.
6. Reifenverkleidung nach Einspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
auf den Sodenrand das G-ummiprofil (11) aufgezogen ist.
7. Reifenverkleidung nach aen Ansprüchen 1 Ms 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (1) in Handnähe eine Lasche (12)
vorgesehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964V0016113 DE1898318U (de) | 1964-03-21 | 1964-03-21 | Reifenverkleidung aus kunststoff, vorzugsweise fuer im koffer- bzw. laderaum untergebrachte pkw-ersatzreifen. |
| FR6773A FR1444715A (fr) | 1964-03-21 | 1965-02-24 | Housse en matière synthétique pour pneumatique, de préférence pour pneumatique de secours, logé dans le coffre du véhicule |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964V0016113 DE1898318U (de) | 1964-03-21 | 1964-03-21 | Reifenverkleidung aus kunststoff, vorzugsweise fuer im koffer- bzw. laderaum untergebrachte pkw-ersatzreifen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1898318U true DE1898318U (de) | 1964-08-06 |
Family
ID=1579397
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964V0016113 Expired DE1898318U (de) | 1964-03-21 | 1964-03-21 | Reifenverkleidung aus kunststoff, vorzugsweise fuer im koffer- bzw. laderaum untergebrachte pkw-ersatzreifen. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1898318U (de) |
| FR (1) | FR1444715A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006029729B4 (de) * | 2005-12-15 | 2010-11-25 | Knut Ginzel | Schutzvorrichtung für Reifen und Felgen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2701366B2 (ja) * | 1988-09-28 | 1998-01-21 | スズキ株式会社 | スペアタイヤのカバー |
-
1964
- 1964-03-21 DE DE1964V0016113 patent/DE1898318U/de not_active Expired
-
1965
- 1965-02-24 FR FR6773A patent/FR1444715A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006029729B4 (de) * | 2005-12-15 | 2010-11-25 | Knut Ginzel | Schutzvorrichtung für Reifen und Felgen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1444715A (fr) | 1966-07-08 |
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