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DE1897384U - Kippmulde. - Google Patents

Kippmulde.

Info

Publication number
DE1897384U
DE1897384U DE1964D0028814 DED0028814U DE1897384U DE 1897384 U DE1897384 U DE 1897384U DE 1964D0028814 DE1964D0028814 DE 1964D0028814 DE D0028814 U DED0028814 U DE D0028814U DE 1897384 U DE1897384 U DE 1897384U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tipping
support frame
dump body
body according
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964D0028814
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Doeben
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1964D0028814 priority Critical patent/DE1897384U/de
Publication of DE1897384U publication Critical patent/DE1897384U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Kippmulde
Die Neuerung betrifft eine Kippmulde mit einem auf die Lastarme eines Gabelstaplers aufsteckbaren U-förmigen Tragrahmen und ist dadurch gekennzeichnet, dass an den Seitenwänden der Kippmulde befestigte Vierkantzapfen in schwenkbar am Tragrahmen befestigten, nach oben offenen Taschen aufgenommen sind. Beim Transport einer solchen iCippmulde fährt der Gabelstapler so an die imilde heran, dass die Waschen unter die Tierkantzapfen zu liegen kommen. Anschliessend wird die Gabel angehoben, wodurch die "Vierkantzapfen in die Taschen hineingleiten. Om das Einführen der Vierkantzapfen in die 'laschen zu erleichtern, können diese nach oben trichterförmig erweitert sein.
Um die Kippbewegung der Mulde zu begrenzen, ist an mindestens einem Schenkel des ü'-förmigen Tragrahmens ein Anschlag vorgesehen, der mit der schwenkbaren Tasche, vorzugsweise mit deren trichterförmiger Erweiterung, zusammenwirkt.
-2-
Um auch "bei einem Kippwinkel τοπ melir als 90 das Herausrutschen der Vierkantzapfen aus den Taschen zu verhindern, sind an der Oberseite der Vierkantzapfen Stützrollen und am Tragrahmen kreisbogenförmige Rollbahnen vorgesehen, auf denen sioh die Stützrollen während der Kippbewegung abstützen.
Zum Kippen der Mulde können mechanische oder hydraulische Hilfsmittel vorgesehen sein, die an mindestens einer der schwenkbaren Tragtaschen mittelbar oder unmittelbar angreifen»
Vorteilhafterweise ist die Kippmulde derart ausgebildet, dass mehrere gleich ausgebildete Mulden aufeinander gestapelt werden können. Zu diesem Zweck kann am oberen Rand der Kippmulde seitlich und hinten ein Profileisen, vorzugsweise ein v/inkeleisen, befestigt sein, das die Bodenkanten eines aufgesetzten Behälters umgreift.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt.
Abb. 1 zeigt eine Kippmulde in Transportstellung gemäss einem ersten Ausführungsbeispiel der Feuerung,
Abb. 2 die Kippstellung,
Abb. 3 einen Grundriss der Kippmulde und Abb. 4 einen teilweisen Seitenriss der Kippmulde.
Abb. 5 zeigt einen teilweisen Seitenriss gemäss einem zweiten Ausführungsbeispiel der !feuerung und
Abb. 6 einen teilweisen Grundriss der Kippmulde nach Abb. 5.
Die Kippmulde 1 ruht in einem F-förmigen, insgesamt mit 2 "bezeichneten Tragrahmen. Dieser besteht aus zwei Schenkeln 3 und einer diese verbindenden Querstrebe 4. Die Sehenkel 3 sind hohl. Der Hohlraum 3' ist so bemessen, dass in ihm die Zinken eines Gabelstaplers aufgenommen werden können» Auf jedem der Schenkel 3 ist ein Lagerbock befestigt, der aus mit den Schenkeln 3 versehweissten Blechen 5 und einem mit den Blechen 5 versehweissten Rohrstück 6 besteht. Das Rohrstück 6 nimmt Zapfen 7 auf, an denen eine Tragtasche 8 befestigt ist· Die Tragtasche 8 ist nach oben trichterförmig erweitert (bei 9)·
An den Seitenwänden des Behälters 1 sind Yierkantrohre 10 über Verstärkungsplatten 11' befestigt. An der Oberseite der Vierkantzapfen 10 sind Rollen 11 gelagert. Auf den Schenkeln 3 befinden sich parallel zu den Blechen 5 angeordnete Bleche 12. An diesen Blechen 12 ist eine Rollbahn 13 vorgesehen, die mit den Stützrollen 11 zusammenwirkt. Beim Ausführungsbeispiel nach den Abb. 1 bis 4 ist an jeder Tasche 8 ein Hebel 14 befestigt, der eine Anschlagfläche 15 aufweist, die sich in der Transportstellung (Abb. 1) auf der Oberseite des Schenkels 3 abstützt. Zur Arretierung der Kippmulde in der Transportstellung dient eine Klinke 16, die bei 17 drehbar an einem Lagerbock 18 befestigt ist. Diese Klinke kann mittels eines Seilzuges 19 verschwenkt werden, der einerseits an der Klinke und andererseits an einem Betätigungshebel 20 befestigt ist.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt :
In der Transportstellung (Abb. 1) wird der Kippbehälter dadurch in seiner waagerechten lage gehalten, dass die Klinke 16 den Hebel 14 festhält» Soll die Mulde gekippt werden, wird der Betätigungshebel 20 niedergedrückt, wodurch über den Seilzug 19 die Klinke im Gegenuhrzeigersinn (in Abb. 1 gesehen) verschwenkt wird. Hierdurch wird der Hebel 14 freigegeben und die Mulde kann, da ihr Schwerpunkt links vom Schwenkpunkt liegt, im G-egenuhrzeigersinn kippen. Die Kippbewegung wird .dadurch begrenzt, dass die eine Wand der trichterförmigen Erweiterung der Tasche 8 an eine Anschlagfläche 21 des Bleches 12 zu liegen kommt (vergleiche Abb. 2). Nach Erreichen eines Kippwinkels von etwas weniger als 90° kommt die Stützrolle 11 in den Bereich der Hollbahn 13. Hierdurch wird das Herausfallen des Yierkantzapfens 10 aus der Tasche 8 verhindert. Nachdem sich die Mulde entleert hat, wird der Gabelstapler abgesenkt. Durch das Aufsetzen auf den Boden wird die. Mulde zurückgeschwenkt, wobei der Hebel 14 selbsttätig unter die Sperrklinke 16 rastet.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel (Abb. 5 und 6) ist die Kippmulde 1 ebenfalls mittels eines Yierkantzapfens in einer schwenkbaren Tasche gelagert^ lediglich die Betätigungseinrichtung ist anders gebaut. Ein doppeltwirkender Hydraulikzylinder 22 ist einerseits am Sehenkel 3 des Traggerüstes 2 (bei 23) und andererseits (bei 24) an einem mit der Tragtasche 8 verbundenen Hebel 25 angelenkt". Dieser besteht, wie aus dem Grundriss (Abb. β) erkennbar, aus zwei mit der Tragtasche versehweissten Blechen, wobei eines dieser Bleche teilweise die
Tragtasche bildet· Der Hebel 25 besitzt eine Anschlagfläche 26, durch äie die Transportstellung bestimmt ist. Die Anschlagflache 26 liegt an einer Anschlagfläche 27 an, die sich im Falle dieses Ausführungsbeispieles an dem Blech 12 befindet.
Die Kippmulde 1 ist so ausgebildet, dass mehrere solcher Kippmulden aufeinander gestapelt werden können. Zu diesem Zweek sind am oberen Rand Winkeleisen 28 befestigt, die die Bodenkanten 29 eines aufgesetzten Behälters 1 umgreifen. Die Winkeleisen 28 sind jedoch nur seitlich und hinten "vorgesehen, um das Auskippen des beförderten Gutes nicht zu behindern·
-6-

Claims (9)

- RA-253 600 -. ~ 6 Schutzansprüche :
1. Kippmulde mit einem auf den Lastarm eines Gabelstaplers aufsteekbaren U-förmigen Tragrahmen, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seitenwänden der Kippmulde (1) befestigte Vierkantzapfen (10) in schwenkbar am Tragrahmen (2) befestigten, nach oben offenen laschen (8) aufgenommen sind'.
2. Kippmulde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die {Taschen (8) nach oben trichterförmig erweitert sind (bei 9)·
3· Kippmulde nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einem Schenkel (3) des U-förmigen Tragrahmens (2) ein mit der Tasche (8), vorzugsweise mit deren trichterförmiger Erweiterung (9), zusammenwirkender Anschlag (21] vorgesehen ist.
4. Kippmulde nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberseite der Vierkantzapfen (10) Stützrollen (11) und am Tragrahmen (2) kreisbogenförmige Rollbahnen (13) vorgesehen sind, auf denen sich die Stützrollen (11) während der Kippbewegung abstützen·
5« Kippmulde nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Tragtasche (8) ein Hebel (H, 25) mit sieh in der Transportstellung auf dem Tragrahmen (2) abstützender Anschlagfläche (15, 26) vorgesehen ist.
-7-
6. Kippmulde nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Tragrahmen (2) eine den Hebel (14) in der transportstellung (Abb. 1) arretierende, z.B. mittels eines Seilzuges (19) in löse- und Arretierungsstellung schwenkbare Klinke (16) vorgesehen ist (Abb. 1 bis 4).
7. Kippmulde nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein doppeltwirkender Hydraulikzylinder (22) einerseits (bei 24) am Hebel (25) und andererseits (bei 23) am Iragrahmen (2) angelenkt ist (Abb. 5 und 6).
8. Kippmulde nach einem oder mehreren der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand der Kippmulde.. (1) so an die Bodenkante (29) angepasst ist, dass mehrere Kippmulden (1) stapelbar sind. . '
9. Kippmulde nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Hand der Kippmulde (1) seitlich und hinten Profileisen (28), vorzugsweise Winkeleisen, befestigt sind, die die Bodenkante (29) einer aufgesetzten Kippmulde (1) umgreifen.
DE1964D0028814 1964-04-09 1964-04-09 Kippmulde. Expired DE1897384U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964D0028814 DE1897384U (de) 1964-04-09 1964-04-09 Kippmulde.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964D0028814 DE1897384U (de) 1964-04-09 1964-04-09 Kippmulde.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1897384U true DE1897384U (de) 1964-07-23

Family

ID=33167905

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1964D0028814 Expired DE1897384U (de) 1964-04-09 1964-04-09 Kippmulde.

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DE (1) DE1897384U (de)

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