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DE1897042U - Beleuchteter stecker. - Google Patents

Beleuchteter stecker.

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Publication number
DE1897042U
DE1897042U DEV16165U DEV0016165U DE1897042U DE 1897042 U DE1897042 U DE 1897042U DE V16165 U DEV16165 U DE V16165U DE V0016165 U DEV0016165 U DE V0016165U DE 1897042 U DE1897042 U DE 1897042U
Authority
DE
Germany
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lighting
plug
connector
insert
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV16165U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Vedder GmbH
Original Assignee
Gebrueder Vedder GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Vedder GmbH filed Critical Gebrueder Vedder GmbH
Priority to DEV16165U priority Critical patent/DE1897042U/de
Publication of DE1897042U publication Critical patent/DE1897042U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/717Structural association with built-in electrical component with built-in light source
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/717Structural association with built-in electrical component with built-in light source
    • H01R13/7172Conduits for light transmission
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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    • H01R13/717Structural association with built-in electrical component with built-in light source
    • H01R13/7175Light emitting diodes (LEDs)
    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

3?irma Gebr· V e d d e r GUm.b.H·
S c halksmühle/We stf.
Beleuchteter Stecker
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Stecker mit einem die Polkontaktstifte tragenden S Unterteil und einem der Abdeckung desselben dienenden Oberteil·
Die Erfindung besteht darin, daß im Oberteil des Steckers eine Ausnehmung vorgesehen ist, in der ein ein Xeuchtorgan tragender Beleuchtungseinsatz untergebracht ist, und daß sich aus dem Beleuchtungseinsatz vorerstreckende Kontaktgabeorgane vorgesehen sind, die sich bei zusammengefügtem Ober- und Unterteil gegen die hinteren Enden der Polkontaktstifte legen·
Da ein Stecker erfahrungsgemäß zumeist in der Steckdose eingesteckt verbleibt, wird durch den am Stecker erfindungsgemäß vorgesehenen Beleuchtungseinsatz nicht nur erreicht, daß in einem dunklen Raum angezeigt wird, wo sich die Steckdose und der eingesteckte Stecker befindeft, sondern es wird auch eine Anzeige darüber erhalten, daß Strom entnommen wird· Dadurch, daß die Beleuchtungsvorrichtung χ des Steckers in Form eines Beleuchtungseinsatzes d-ey entsprechend den vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen Merkmalen ausgebildet ist, wird der Torteil eines einfachen Steckeraufbaues erreicht, der billig herzustellen ist, so daß durch die erfindungs« gemäß vorgesehene Beleuchtbarkeit des Steckers keine großen zusätzlichen Kosten entstehen·
Besonders einfache konstruktive Verhältnisse erhält man, wenn der Beleuchtungseinsatz als von der Rückseite des Steckeroberteils her in dieses einschiebbar ausgebildet
ist, zur Begrenzung seines Einschiebeweges Anschläge Torgesehen sind und die Kontaktgabeorgane "bei zusammengefügtem Stecker den Beleuchtungseinsatz in Stellung halten·
Der Beleii chtungseinsatz kann hierbei durch einen in seinem Innern die Beleuchtungsinstallation tragenden Käfig gebildet sein.
Zum Schütze des Beleuchtungsorganes kann vorgesehen sein, daß die Ausnehmung des Steckeroberteiles auf der Torderseite durch eine eingelassene, durchsichtige oder durchscheinende !rontscheibe abgeschlossen ist. Wird hierbei insbesondere die Frontscheibe über Abstandsglieder mit dem Käfig verbunden, so erhält man ein einteiliges Bauelement, das bei der Montage des Steckers lediglich in diesen eingesetzt zu werden braucht.
Die Kontaktgabeorgane können durch Schraubenfedern gebildet sein, die in Bohrungen des Beleuchtungseinsatzes eingeschoben sind und eine leitende Verbindung zu den Anschlüssen des Leuchtorganes vermitteln. Auch können die Kontaktgäbeorgane durch von den Anschlüssen des leuchtorganes herablaufende Kontaktschienen gebildet sein.
Ist es im Einzelfall erwünscht oder erforderlich, dg,ß das leuehtorgan des Steckers in erster linie darüber Aufschluß geben soll, ob eine Stromentnahme tatsächlich stattfindet oder nicht, so wird zweckmäßigerweise von einem Stecker mit eingebautem, die Stromzuführung zum hieran angeschlossenen Gerät beherrschenden Schalter ausgegangen, der in Weiterbildung der Erfindung zugleich die Stromzuführung zum Beleuchtungsorgan beherrscht.
Als leuchtorgan kann eine Glimmsoffitte mit in Serie liegendem Widerstand vorgesehen sein. Hierdurch kann eine schädliche Überhitzung des Steckers infolge der
im Leuchtorgan auftretenden Verlustwärme vermieden werden» da die von einer Glimmlampe aufgenommene Leistung sehr klein ist.
Im folgenden ist die Erfindung an Hand zweiter in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele beschrieben* es zeigen:
Pig. 1 Einen Längsschnitt durch das erste Ausführungsbeispiel,
, 2 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispfel nach Pig. 1 bei abgenommenem Stecker oberteil,
Pig. 3 einen Längsschnitt durch das zweite Ausfuhr ungsbeispiel, und
!ig. 4 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel nach Pig. 3·
Der Stecker nach den Pig. 1 und 2 ist quer unterteilt und besteht aus einem Polkontaktstifte 10 tragenden Unterteil 11 und einem der Abdeckung des Unterteiles 11 dienenden Oberteil 12, das eine Ausnehmung 12a aufweist» innerhalb der ein Beleuchtungseinsatz 13 untergebracht η ist. Der Beleuchtungseinsatz 13 weist einen Käfig auf, der durch eine Prontplatte 14 , Abstandsglieder 15 und eine rückwärtige, die Beleuchtungsinstallation tragende Montageplatte 16 gebildet ist. Die Prontplatte 14 und die Abstandsglieder 15 können, wie gezeichnet, einteilig ausgebildet sein und beispielsweise aus einem durchscheinenden oder durchsichtigen thermoplastischen Kunststoff gegossen sein. Die Abstandglieder 15 verlaufen durch Bohrungen 17 der Montageplatte 16 und sind mit dieser durch mittels eines ¥armkörpers erfolgende Umbördelung verbunden. Im Innern des Käfigs sind eine Grlimmsoffitte 18 und ein zugehöriger "Vorwiderstand 18a untergebracht. Diel^* Halterung von Grlimmsoffitte und Vorwiderstand notwendigen Halteorgane, die normalerweise
an der Montageplatte festgelegt sind, sind der Klarheit halber nicht eingezeichnet. Die Glimmsoffitte und der Widerstand sind über leitungen 21, 22 und 23 in Serie verbunden· Die freien Enden der Leitungsstücke 21 und sind je mit Anschlüssen 19 verbunden. Mit den Anschlüssen 19 sind ferner Kontaktschienen 20 verbunden, die oberhalb der Montageplatte verlaufend über den Rand derselben nach unten abgebogen sind und mit ihren freien Enden auf den hinteren Enden der Kontaktstifte 10 ruhen. Dadurch, daß die Kontaktschienen 20 oberhalb der Montageplatte 16 verlaufen, ist der in der I1Ig. 1 horizontale Teil jeder Kontajktschiene 20 in der lage, eine gewisse Federwirkung auszuüben, so daß bei zusammengefügtem Steckeroberteil und Unterteil der notwendige Kontaktdruck zwischen Kontaktschiene und Polkontaktstift sichergestellt ist. Wie aus der Pig. 1 ferner hervorgeht, ist die Montageplatte 16 breiter gehalten als der Abstand gegenüberliegender B©grenzungskanten der den Beleuchtungseinsatz aufnehmenden Ausnehmung 12a, so daß ein den Einschiebeweg des Beleuchtungseinsatzes begrenzender Anschlag 12b gebildet wird. Dieser Anschlag legt den Beleuchtungseinsatz 13 in einer Stellung fest, in der die Vorderseite der Irontplatte 14 etwa bündig mit der Außenoberfläche des Oberteils 12 ist. Unter der Wirkung des zwischen den Kontaktschienen 20 und den Polkontaktstiften 10 herrschenden Kontaktdruckes stützt sich daher der Beleuchtungseinsatz 13 auf der Unterseite des Steckeroberteiles ab und wird hierdurch in der Ausnehmung 12a festgelegt. Die Montageplatte 16 besteht zweckmäßigerweise aus isolierendem Material, z.B. aus dem unter dem Handelsnamen "Pertinax" bekannten Isolationsmaterial.
Alternativ zu der dargestellten Festlegung des Beleuchtungseinsatzes 13 im Oberteil 12 des Steckers kann die Festlegung auch in der Weise erfolgen, daß die Prontplatte 14 mit ihren Kanten auf einer Schulter der
Ausnehmung 12gc auf ruht. Der Zusammenbau muß in diesem Falle so erfolgen, daß zunächst die frontplatte einschließlich der hieran vorspringenden Abstandsglieder von außen her in das Steckeroberteil eingesetzt wird, wonach von der Rückseite her die Montageplatte einschließlich der hierauf montierten Beleuchtungsinstallationsgegen das Oberteil gedruckt und durch Umbördelung der Abstandsglieder 15 in dieser Stellung gehalten wird·
Bei dem in den fig· 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind Teile, die dem Ausführungsbeispiel nach fig· 1 und 2 entsprechen, mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet·
Bei diesem Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen mittels eines im Stecker zusätzlich untergebrachten Schalters abschaltbaren Stecker. Auch biei diesem Ausführungsbeispiel ist der Stecker quer unterteilt und besteht aus einem, den Schalter und die Polkontaktstifte 10 tragenden Unterteil 11 und einem Oberteil 12, in dem der Beleuchtungseinsatz 25 untergebracht ist. Im Oberteil 12 sind zwei Durchbrechungen 26 und 27 vorgesehen, die zur Aufnahme des Schalterbetatigungsorganes 28 bzw. eines durchscheinenden, das Beleuchtungsorgan abdeckenden Abdeckfensters 29 dienen. Das Schalterbetätigungsorgan 28 kann - wie gezeichnet - eine Betätigungswippe sein. Bei diesem Ausführungsbeispiel bilden Abdeckfenster 29 und der Beleuchtungseinsatz 25 keine bauliche Einheit; vielmehr ist das Abdeckfenster 29 auf irgendeine bekannte Art in der Durchbrechung 27 festgelegt. Yon der rückwärtigen Oberfläche des Oberteiles 12 erstrecken sich Haltenocken 30 nach unten, die in entsprechende Ausnehmungen einer kastenförmig ausgebildeten Montageplatte 31 eingreifen· Beim Zusammenbau wird daher lediglich der Kasten 31 über die Haltenocken 30 geschoben. An schematisch dargestellten Anschlüssen 19 sind wieder Glimmlampe 18 nebst zugehörigem Torwiderstand angeschlossen. Die Anschlüsse 19
sind von unten her über Bohrungen 32 zugänglich, die zur Aufnahme von Schraubendruckfedern 33 vorgesehen sind. Diese Schraubenfedern stützen sich im zusammengebauten Zustand auf den Anschlußschrauben 34 der Polkontaktstifte ab und vermitteln so den Strom zum Beleuchtungsorgan» und stellen gleichzeitig sicher, daß sich der Einsatz nicht von den Haltenocken 30 löst. Alternativ hierzu kann die Stromzuführung zu einem der Anschlüsse 19 gleichfalls über den im Stecker untergebrachten Schalter verlaufen (nicht dargestellt), wodurch erreicht wird, daß das Beleuchtungsorgan nur dann brennt, wenn der Schalter eingeschaltet ist, d.h. wenn tatsächlich eine Stromentnahme erfolgt.
Palis gewünscht oder im Einzelfall erforderlich können die Prontplatte 14 oder das Abdeckfenster 29 mit irgendwelchen Kennzeichnungssymbolen versehen sein.

Claims (9)

Schutzansprüche
1. Elektrisier Stecker mit eineifl die Polkontaktstifte tragenden Unterteil und einem der Abdeckung desselben dienenden Oberteil, dadurch gekennzeichnet, daß im Oberteil eine Ausnehmung vorgesehen ist, in der ein ein Leuchtorggcn tragender Beleuchtungseinsatz untergebracht ist, und daß sich aus dem Beleuchtungseinsatz vorerstreckende Kontaktgabe organe vorgesehen sind, die sich bei zusammengefügtem Ober« und Unterteil gegen die hinteren Enden der Polkontaktstifte legen»
2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Beleuchtungseinsatz als von der Rückseite des Steckeroberteiles her in dieses einschiebbar ausgebildet ist, daß zur Begrenzung seines Einschiebeweges Anschläge vorgesehen sind und daß die Kontaktgabdorgane bei zusammengefügtem Stecker den Beleucütunjseinsatz in Stellung halten.
3· Stecker nacS'h Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Beleuchtungjseinsatz durch einen in seinem Innern die Beleuehtungsinstallation tragenden Käfig gebildet ist.
4. Stecker nach einem der Ansprüche 1 - 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung des Steckeroberteiles auf der Torderseite durch eine eingelassene durchsichtige oder durchscheinende Frontscheibe abgeschlossen ist,
5. Stecker nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß die Frontscheibe über Abstandsglieder mit dem Käfig verbunden ist.
—2—
6. Stecker nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeioh.net, daß die Kontaktgabeorgane durch Schraubenfedern gebildet sind, die in Bohrungen des Beleuchtungseinsatzes eingeschoben sind und eine leitende Verbindung zu den Anschlüssen des Leuchtorgane s vermitteln,
7. Stecker nach einem der Ansprüche 1 - 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktgabeorgane durch von den Anschlüssen des leuchtorganes herablaufende Kontaktschienen gebildet sind.
8. Stecker nach einem der Ansprüche 1-7 mit eingebautem, die Stromzuführung zum hieran angeschlossenen Gerät beherrschenden Schalter, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter zugleich die Stromzuführung zum Beleuchtungsorgan beherrscht.
9. Stecker nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß als Leuehtorgan eine Glimmsoffitte mit zugehörigem Yorwiderstand vorgesehen ist.
DEV16165U 1964-04-04 1964-04-04 Beleuchteter stecker. Expired DE1897042U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1273035B (de) * 1964-03-26 1968-07-18 Oskar Woertz Inh H & O Woertz Reihenklemme
DE3638309A1 (de) * 1986-11-10 1988-05-19 Jung Albrecht Fa Variable beleuchtungsvorrichtung fuer einen elektrischen installationsapparat

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1273035B (de) * 1964-03-26 1968-07-18 Oskar Woertz Inh H & O Woertz Reihenklemme
DE3638309A1 (de) * 1986-11-10 1988-05-19 Jung Albrecht Fa Variable beleuchtungsvorrichtung fuer einen elektrischen installationsapparat

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