DE29920404U1 - Elektrischer Installationsschalter sowie Bauteilsystem und Glimmlampe für einen elektrischen Installationsschalter - Google Patents
Elektrischer Installationsschalter sowie Bauteilsystem und Glimmlampe für einen elektrischen InstallationsschalterInfo
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Description
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg .'J &Idigr;. I * . *..i *··&iacgr; Seite
2 Beschreibung
3 Elektrischer Installationsschalter sowie Bauteilsystem und Glimmlampe für
4 einen elektrischen Installationsschalter
6 Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Installationsschalter mit einem
7 Schaltergehäuse, das einen Grundkörper umfasst, welcher mehrere Kammern zur &bgr; Aufnahme von Schaltkontakten aufweist. Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf
9 ein Bauteilsystem und eine Glimmlampe für einen Installationsschalter.
11 Installationsschalter zur Elektroinstallation, insbesondere zur Unterputzmontage,
12 weisen üblicherweise einen Grundkörper aus Isolierstoff, beispielsweise aus Ke-
13 ramik oder Kunststoff sowie elektrische Kontaktelemente zum Anschluss des In-
14 stallationsgeräts an ein Stromnetz auf. Unter Installationsschalter wird hier sowohl is ein Taster als auch ein klassischer Schalter verstanden, der in der Regel eine
16 Schaltwippe aufweist, bei deren Betätigung über einen schwenkbeweglichen
&igr;? Schalthebel Schaltkontakte geöffnet oder geschlossen werden. Der Grundkörper
is nimmt hierbei die Schaltkontakte auf, die über Anschlussklemmen in Form von
is Schraub- oder Klemmkontakten mit dem Stromnetz verbunden werden. Zur Un-
20 terputzmontage wird der Schalter in eine Unterputzdose eingeführt und dort mit-
21 tels Spreizkrallen gehalten, die an einem den Grundkörper haltenden Tragrahmen
22 befestigt sind.
24 Nachteilig bei einem derartigen Schalter ist es, dass zu dessen Aufbau und insbe-
25 sondere zur Realisierung einer Vielzahl von verschiedenen Schaltertypen, z. B.
26 Öffner, Schließer, Ein- und Aus-Schalter, Wechselschalter oder Kreuzschalter,
27 eine entsprechende Vielzahl von Bauteilen oder Einzelelementen bereitzustellen
28 ist. Dies ist mit einem entsprechend hohem Fertigungsaufwand sowie einer ent-
29 sprechend großen Lagervorhaltung verbunden.
31 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen geringen fertigungstechnischen
32 Aufwand bei der Herstellung eines Installationsschalters zu ermöglichen.
(F:\TEXTE\AN\99990.DOC) IeWe Speicherung: 19jNovember 1999· .;,. ·##· ; \#· J ·##· , J,
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg .*! I , I I ·*·.·*··· Seite
2 Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch einen elektrischen Installati-
3 onsschalter mit einem Schaltergehäuse, das einen Grundkörper umfasst, welcher
4 mehrere Kammern zur Aufnahme von Schaltkontakten aufweist, wobei das
5 Schaltergehäuse einen am Grundkörper befestigten separaten Modulboden auf-
6 weist, und wobei Modulkontakte zur modulbodenseitigen Verbindung der Schalt-
7 kontakte vorgesehen sind.
9 Das wesentliche Merkmal des separaten Modulbodens ermöglicht hierbei, dass
&iacgr;&ogr; die in die Kammern eingefügten Schaltkontakte in Abhängigkeit des gewünschten
11 Schaltertyps in einfacher Weise miteinander verbunden werden können. Der In-
12 stallationsschalter ist also modular aufgebaut, wobei zur Realisierung von unter-
13 schiedlichen Schaltertypen die einzelnen Modulbauteile verschieden miteinander &mgr; kombiniert werden. Der modulartige Aufbau hat den wesentlichen Vorteil, dass mit is einem begrenzten Sortiment von Modulbauteilen die unterschiedlichsten Schalter-
16 typen realisierbar sind. Es sind also vergleichsweise wenig Einzel- oder Modulbau-
17 teile notwendig.
19 In einer bevorzugten Ausführung ist der Modulboden für die Aufnahme unter-
20 schiedlich ausgeformter Modulkontakte ausgebildet, so dass unterschiedliche
21 Schaltertypen durch Auswahl der geeigneten Modulkontakte in einfacher Weise
22 realisierbar sind.
24 Zweckdienlicherweise weist der Modulboden für einen sichere Führung der Mo-
25 dulkontakte Halteelemente zu deren Lagepositionierung auf.
27 Um den fertigungstechnischen Aufwand möglichst gering zu halten, ist in einer
28 vorteilhaften Ausführungsform vorgesehen, dass die Modulkontakte in den Modul-
29 boden eingelegt sind.
(FATEXTE\AN\99990.DOC) IeJzJ^Äpgigrjejung:
PatentanwälteTergau & Pohl, Nürnberg ** * J. » 2 , *..!".. 1 Seite
&igr; Für eine sichere Verbindung zwischen Grundkörper und Modulboden ist dieser mit
2 dem Grundkörper über eine Schnappverbindung verbunden. Dies gewährleistet
3 zudem eine sichere Kontaktierung der Schaltkontakte über die Modulkontakte.
s Bei der Montage des Installationsschalters werden vorzugsweise zunächst die
&bgr; Schaltkontakte in die entsprechenden Kammern des Grundkörpers eingebracht,
7 die gewünschten Modulkontakte in den Modulboden eingelegt und dieser dann
8 zusammen mit den Modulkontakten am Grundkörper befestigt. Alternativ hierzu
9 wird zunächst der Modulboden zusammen mit den Modulkontakten mit dem
10 Grundkörper verrastet, und erst anschließend werden die Schaltkontakte von
11 oben in die Kammern eingefügt. Der modulare Aufbau ermöglicht es, diese Mon-
12 tage erst bei der Installation des Schalters vorzunehmen, so dass die genaue
13 Schaltfunktion erst zu diesem späten Zeitpunkt festgelegt wird.
is Für eine einfache Montage und eine sichere Kontaktierung weisen die Modulkon-
16 takte in einer vorteilhaften Ausgestaltung Kontaktzungen auf, mittels derer sie in
&igr;? die Schaltkontakte einsteckbar sind. Die Kontaktierung zwischen Modulkontakten
18 und Schaltkontakten erfolgt insbesondere nach Art einer Messerkontaktierung.
20 Für eine hohe Flexibilität des Modulkonzepts und zur Ermöglichung einer mög-
21 liehst großen Vielzahl von Schaltertyp-Varianten sind die Kammern vorzugsweise
22 zur Aufnahme unterschiedlicher Schaltkontakte ausgebildet. Die Schaltkontakte
23 sind hierzu insbesondere unterschiedlich ausgeformt, so dass über die Auswahl
24 der Schaltkontakte die Schaltstrecken innerhalb des Schalters variiert werden
25 können.
27 Um einen möglichst hohen Anteil an Standardbauteilen zu erzielen, also um die
28 Gesamtzahl der Einzelanteile gering zu halten, ist in einer bevorzugten Ausfüh-
29 rungsform vorgesehen, dass die unterschiedlichen Schaltkontakte einen identi-
30 sehen Kontaktgrundkörper aufweisen und sich nur im Hinblick auf unterschiedlich si ausgestaltete Kontaktarme unterscheiden, die am Kontaktgrundkörper angeord-32 net, insbesondere befestigt oder angeformt sind.
(F:\TEXTEV\N\99990.DOC) ,.„_._r^ ^ «■«"-**-■-«
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2 Für eine sichere Kontaktierung der Schaltkontakte mit den Modulkontakten sind
3 die Schaltkontakte in den jeweiligen Kammern fixiert, insbesondere eingerastet.
4 Damit ist ein Verrutschen der Schaltkontakte beim Einstecken der Kontaktzungen
5 vermieden.
7 Vorzugsweise ist der Modulboden als Kontaktstecker ausgebildet. Dies ermöglicht
8 insbesondere die Integration des Schalters in ein komplexes Bussystem. Der
9 Kontaktstecker ist hierzu derart ausgebildet, dass anstelle der einzelnen Modul-
10 kontakte ein komplexer Kontaktstecker mit vertikal aufstehenden Kontaktzungen
11 vorgesehen ist. Die Modulkontakte sind also fest im Kontaktstecker integriert. Zum
12 Anschließen des Bussystems wird dieses einfach über den Kontaktstecker an den
13 Schalter angeschlossen.
is Zur Lösung der Aufgabe ist gemäß der Erfindung weiterhin ein Bauteilsystem für
is den beschriebenen Schalter vorgesehen, das zur Realisierung verschiedener
17 Schaltertypen einen Satz von unterschiedlichen Modulkontakten und gleichzeitig
is oder alternativ einen Satz von unterschiedlichen Schaltkontakten umfasst.
20 Um den fertigungstechnischen Aufwand möglichst gering zu halten, sind die Mo-
21 dulkontakte und Schaltkontakte derart ausgeformt, dass vorzugsweise lediglich
22 ein einziges Schaltergehäuse notwendig ist.
24 Zur Lösung der Aufgabe ist gemäß der Erfindung weiterhin eine Glimmlampe für
25 den beschriebenen Schalter vorgesehen, welche drei Kontaktbeine zur Kontaktie-
26 rung im Grundkörper des Schalters aufweist, wobei zwei der Kontaktbeine mitein-
27 ander elektrisch leitend verbunden sind.
29 Mit einer derartigen Glimmlampe können sämtliche mit dem Schalter realisierbare
so Schaltertypen mit einer Glimmlampe versehen werden. Zur Ausbildung eines ge-
31 eigneten Anschlusses der Glimmlampe wird diese durch Drehung in 90°-Schritten
32 in geeigneter Weise in den Grundkörper eingesetzt. Der modulare Aufbau des
(F:\TEXTE\AN\99990.DOC) l<$jtg SF^jftigrung: JJ.J^ovep^er 19.9,9·
| 8 | Fig. 1 |
| 9 | Fig. 2 |
| 10 | |
| 11 | Fig. 3 |
| 12 | Fig. 4 |
| 13 | Fig. 5A |
| 14 | Fig. 5B |
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&igr; Schalters ist für die Verwendung der Glimmlampe keine zwingende Vorausset-
2 zung. Die Glimmlampe kann vielmehr auch in herkömmlichen Schaltern einge-
3 setzt werden.
s Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand der Figuren 6 näher erläutert. Es zeigen in schematischen Darstellungen:
einen Installationsschalter in einer Explosionsdarstellung, die elektrischen Schaltbauteile des Schalters in einer vergrößerten Darstellung,
einen Modulboden mit angedeuteten Modulkontakten in einer Aufsicht, einen als Kontaktstecker ausgebildeten Modulboden ein Prinzipschaltbild eines Kreuzschalters,
ein Prinzipschaltbild eines Wechselschalters mit Glimmlampe, und is Fig. 6 eine Glimmlampe für einen Installationsschalter.
&igr;/ Einander entsprechende Teile sind in den Figuren mit den gleichen Bezugszei-18 chen versehen.
20 Der in Fig. 1 - nur ausschnittsweise - dargestellte Installationsschalter 2 dient ins-
21 besondere zur Unterputzmontage. Er weist ein Schaltergehäuse 3 auf, das einen
22 Grundkörper 4 sowie einen separaten Modulboden 16 jeweils aus einem isolie-
23 renden Material umfasst. Der Grundkörper 4 ist zur Aufnahme von insbesondere
24 unterschiedlichen Schaltbauteilen ausgebildet. Über eine entsprechende Kombi-
25 nation der Schaltbauteile lassen sich unterschiedliche Schaltertypen, beispiels-
26 weise Aus-, Wechsel- oder Kreuzschalter, realisieren. Diese Schaltbauteile sind
27 im Wesentlichen Schaltkontakte 6, Schaltelemente 11 und Modulkontakte 14, die
28 in Fig. 2 vergrößert dargestellt sind und anhand dieser Figur ergänzend erläutert
29 werden.
31 Die Schaltkontakte 6 sind von oben in den Grundkörper 4 einsetzbar und weisen
32 einen Klemmkontakt 8 und unterschiedlich ausgestaltete Kontaktarme 10 auf. Die
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Klemmkontakte 8 sind von einer Klemmfeder 8a und einem Kontaktgrundkörper gebildet, in den die Klemmfeder 8a fest einrastbar ist. Die Klemmfeder 8a klemmt einen zu kontaktierenden Leiterzwischen einem ihrer Schenkel und dem Kontaktgrundkörper 9. Im Ausführungsbeispiel hat der Grundkörper 4 sechs Kammern zur Aufnahme von Schaltkontakten 6 , die paarweise einander gegenüberliegen. Die Kammern 5 sind von oben mit den Schaltkontakten 6 bestückbar und nach unten hin zumindest teilweise offen. Die eingefügten Schaltkontakte 6 sind in den Kammern 5 fest gehalten, insbesondere eingeschnappt.
Mittig zwischen den Schaltkontakten 6 sind drei Schaltelemente 11 schwenkbar angeordnet, die eine Schwenkmulde 12 und eine an diese angeformte Schaltzunge 13 aufweisen. In Abhängigkeit des gewünschten Schaltertyps werden die Schaltkontakte 6 von unten über die Modulkontakte 14 oder auch seitlich durch einen Modulkontakt 14a miteinander in geeigneter Weise leitend verbunden. Die Modulkontakte 14 haben hierzu nach oben gebogene Kontaktzungen 15, die zur Kontaktierung nach Art einer sogenannten „Messerkontaktierung" dienen und zwischen zwei Schenkel einer Messerschneide 17 des Schaltkontakts 6 eingreifen, oder umgekehrt. Bei der Montage des Schalters 2 werden die Modulkontakte bevorzugt in den Modulboden 16 eingelegt, welcher Halteelemente 18 zur Lagepositionierung der Modulkontakte 14 aufweist. Die Halteelemente 18 sind insbesondere als am Modulboden 16 angeformte einfache Stege oder Noppen ausgebildet. Der Modulboden 16 wird zusammen mit den Modulkontakten 14 von unten an den Grundkörper 4 über Schnappverbindungen 20 befestigt. Hierbei werden die Modulkontakte 14 von unten in die Kammern 5 eingeführt und automatisch über die Messerkontaktierung mit den Schaltkontakten 6 kontaktiert.
Der beschriebene Schalter 2 zeichnet sich durch seinen modularen Aufbau aus und ermöglicht die Realisierung von unterschiedlichsten Schaltertypen bei einem einheitlichen aus Grundkörper 4 und Modulboden 16 gebildeten Schaltergehäuse 3. Der modulare Aufbau hat den entscheidenden Vorteil, dass die Anzahl der notwendigen Bauteile im Vergleich zu herkömmlichen Schaltern deutlich reduziert sind. Neben einer Vielzahl von universell einsetzbaren Bauteilen ist nämlich zur
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&igr; Realisierung von allen gängigen Schaltertypen lediglich ein Satz von unterschied-
2 liehen Schaltkontakten 6 und insbesondere ein Satz von unterschiedlichen Modul-
3 kontakten 14 vorgesehen, die in Abhängigkeit des zu realisierenden Schaltertyps
4 in geeigneter Weise in die Kammern 5 bzw. in den Modulboden 16 eingelegt wer-
5 den. Über die Modulkontakte 14 werden die einzelnen Schaltkontakte 6 unter-
6 schiedlich miteinander verbunden, und über die Kontaktarme 10 wird festgelegt,
7 welche Schaltkontakte 6 miteinander über eines der Schaltelemente 11 kontak-
8 tierbar sind. Die Kontaktarme 10 sind hierbei unterschiedlich ausgeformt, insbe-
9 sondere unterschiedlich abgekröpft. Durch die unterschiedliche Kröpfung ist es
10 ermöglicht, zwei nebeneinanderliegende oder auch kreuzweise gegenüberliegen-
11 de Schaltkontakte 6 miteinander über eines der Schaltelemente 11 zu verbinden.
12 Beispielsweise wird gemäß Fig. 2 der Schaltkontakt 6A über das Schaltele-
13 ment 11A - je nach Schaltstellung - entweder mit dem Schaltkontakt 6B oder mit
14 dem Schaltkontakt 6C verbunden. Das Schaltelement 11A ist im Kontaktarm 10A is des Schaltkontakts 6A schwenkbar gelagert.
&igr;? Zur Betätigung des Schalters 2 weist dieser - je nachdem ob es ein Einfach- oder
is ein Mehrfachschalter ist - einen oder mehrere Schalthebel 22 auf, die einen
19 Schaltstift 24 umfassen, der in die Schwenkmulde 12 des ihm zugeordneten
20 Schaltelements 11 eingreift. Der Schalthebel 22 wird über eine nicht dargestellte
21 Schaltwippe betätigt. Dabei erfolgt eine Schwenkbewegung um eine Schwenk-
22 achse 28, die auf das Schaltelement 11 übertragen wird, so dass dieses mit sei-
23 ner an der Schaltzunge 13 befindlichen Kontaktfläche 30a die Kontaktfläche 30b
24 des ihm zugeordneten Kontaktarms 10 berührt. Das Schaltelement 11 ist mit sei-
25 ner Schwenkmulde 12 im Kontaktarm 10 eines der Schaltkontakte 6 schwenkbar
26 gehalten. Es ist asymmetrisch ausgestaltet, und zwar ist die Schaltzunge 13 so-
27 wohl endseitig als auch nur einseitig seitlich an der Schwenkmulde 12 befestigt.
28 Die Kontaktarme 10 sind durch eine geeignete Formgebung federnd ausgebildet.
29 Das asymmetrische Schaltelement 11 erlaubt eine vergleichsweise geringe
30 Schaltkraft und damit ein angenehmes Schaltgefühl und ein geringes Schaltge-
31 rausch. Das angenehme Schaltverhalten wird durch die federnde Ausgestaltung
32 der Kontaktarme 10 zusätzlich entscheidend verbessert. Denn aufgrund der fe-
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&igr; demden Ausgestaltung wird die Bewegungsenergie des Schaltelements 11 abge-
2 dämpft. Üblicherweise wird diese Energie durch Aufschlagen des Schaltele-
3 ments 11 auf eine feststehende Kontaktfläche abgebaut. Dieses Aufschlagen
4 führt zum „Prellen", und dieser Effekt ist durch die federnde Ausgestaltung deut-
5 lieh reduziert, wodurch die Lebensdauer des Schalters 2 entscheidend verlängert
6 wird.
8 In Fig. 1 sind weiterhin mehrere Entsperrer 32 dargestellt, die jeweils in eine Aus-
9 nehmung 34 des Klemmkontakts 8 eingreifen, um einen im Klemmkontakt 8
10 klemmkontaktierten Leiter zu lösen.
12 Zur Illustration der Anordnung von unterschiedlichen Modulkontakten 14A bis 14E
13 auf dem Modulboden 16 sind gemäß Fig. 3 mehrere Modulkontakte 14A bis 14E
&eegr; unterschiedlicher Ausformung gleichzeitig dargestellt. Zur Unterscheidung sind sie
is unterschiedlich schraffiert. Die einzelnen Modulkontakte 14A bis 14E werden von
16 den Halteelementen 18 sowie von der Außenkontur des Modulbodens 16 in die-
17 sem gehalten. Die Halteelemente 18 sind dabei derart ausgeformt, dass ein einzi-
18 ger Modulboden 16 zur Aufnahme aller Modulkontakte 14A bis 14E geeignet ist.
19 Es ist natürlich ohne Weiteres möglich, für jeden Schaltkontakt 14A bis 14E einen
20 separaten Modulboden vorzusehen, jedoch erhöht sich dadurch die Anzahl der
21 notwendigen Bauteile.
23 Gemäß Fig. 4 sind die Modulkontakte 14 fest in einem Kontaktstecker 40 inte-
24 griert. An diesem sind lediglich die den einzelnen Modulkontakten 14 zugeordne-
25 ten Kontaktzungen 15 zu erkennen, die zur Ausbildung eines Modulkontaktes 14
26 innerhalb des Kontaktsteckers 40 in geeigneter Weise miteinander verbunden
27 sind, wie dies in Fig. 4 beispielhaft gestrichelt dargestellt ist. Der Kontaktstek-
28 ker 40 wird mit seinen Kontaktzungen 15 von unten in den Grundkörper 4 des
29 Schalters 2 an den Messerschneiden 17 eingesteckt. Er dient insbesondere zum so Anschluss des Schalters 2 an ein Bus-System. Hierzu führt von dem Kontaktstek-31 ker 40 eine Busleitung 42 weg.
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&igr; Als Beispiele für die mit dem beschriebenen modularen Konzept zu realisierenden
2 unterschiedlichsten Schaltertypen sind in Fig. 5A ein Kreuzschalter 44 und in
3 Fig. 5B ein Wechselschalter 46 mit integrierter Glimmlampe 48 dargestellt. Wie
4 der Fig. 5A zu entnehmen ist, sind beim Kreuzschalter 44 alle sechs Kammern 5
5 mit Schaltkontakten 6A bis 6F belegt. Es sind zwei Schaltelemente 11C und 11F
6 vorgesehen, die in den Schaltkontakten 6C bzw. 6F schwenkbar gehalten, also
7 mit diesen leitend verbunden sind. Die Schaltkontaktpaare 6A und 6D sowie 6B
8 und 6E sind über Modulkontakte 14 jeweils leitend miteinander verbunden. Zur
9 Realisierung des Kreuzschalters 44 sind dessen Schaltkontakte 6C und 6F jeweils
10 für einen Stromeingang 5OC bzw. 5OF, also zum Anschluss an den Phasenleiter
11 eines Stromnetzes, vorgesehen. Die Schaltkontakte 6A und 6E sind jeweils für
12 einen Stromausgang 52A bzw. 52E vorgesehen. Zur Betätigung des Kreuzschal-
13 ters 44 hat dieser eine einzige Schaltwippe, mit der die beiden Schaltelemen-
14 te 11C,11F gleichzeitig betätigt werden.
is Die Schaltelemente 6A bis 6F sind derart gewählt, dass bei der Schaltstellung
17 „unten" der Schaltelemente 11C,11F, also wenn sie in Richtung zu den Schaltkon-
18 takten 6A bis 6C gekippt sind, die Schaltelemente 11 C,11F die beiden Schaltkon-
19 takte 6B und 6C sowie die beiden Schaltkontakte 6F und 6A miteinander verbin-
20 den. In der Schalterstellung „unten" besteht also eine Verbindung zwischen dem
21 Stromeingang 5OC und dem Stromausgang 52E sowie zwischen dem Stromein-
22 gang 5OF und dem Stromausgang 52A. Die Schaltkontakte 6A bis 6F sind weiter-
23 hin derart ausgestaltet, dass in der entgegengesetzten Schaltstellung „oben" die
24 Schaltkontakte 6F und 6E sowie die Schaltkontakte 6C und 6D miteinander lei-
25 tend über die Schaltelemente 11 C,11F verbunden sind. Demnach sind die Ein-
26 bzw. Ausgänge 5OF und 52E sowie 5OC und 52A miteinander leitend verbunden.
28 Zur Realisierung des Wechselschalters 46 sind lediglich drei Schaltkontak-
29 te 6A,6E und 6F notwendig. Das Schaltelement 11F ist im Schaltkontakt 6F gehal-
30 ten. Diesem ist der Stromeingang 5OF und den beiden anderen Schaltkontakten si sind die Stromausgänge 52A bzw. 52E zugeordnet. In der Schaltstellung „unten" 32 ist der Stromeingang 5OF mit dem Stromausgang 52A und in der Schaltstellung
(F:\TEXTE\AN\99990.DOC) lettte Speftierung: mytoyemb
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&igr; „oben" mit dem Stromausgang 52E verbunden. Dies wird durch eine entspre-
2 chende Ausgestaltung der einzelnen Kontaktarme 10 der Schaltkontakte 6A,6E
3 und 6F erreicht. Die Glimmlampe 48 ist leitend mit den beiden Schaltkontakten 6F
4 und 6A verbunden. Über die Glimmlampe 48 sind demnach Stromeingang 5OF
5 und Stromausgang 52A permanent verbunden, so dass die Glimmlampe 48 un-
6 abhängig von der Schalterstellung leuchtet.
e Um die Glimmlampe 48 bei allen Schaltertypen einbauen zu können, und um sie
9 möglichst einfach auszuführen, weist sie gemäß Fig. 6 lediglich drei Kontaktbei-
10 ne 54 auf. Diese sind an einem Glimmlampensockel 56 angeordnet. Sie weisen
11 U-förmige Schienen auf, in denen jeweils ein Kontaktelement 58 geführt wird. Im
12 Glimmlampensockel 56 ist eine Fassung für ein Leuchtmittel 60 vorgesehen, und
13 zur Abdeckung ist ein Deckel 62 vorgesehen, der vorzugsweise in den Glimmlam-
14 pensockel 56 eingeschnappt wird. Die drei Kontaktbeine 54 sind an drei der vier is Ecken der Glimmlampe 48 angeordnet. Zwei Kontaktbeine 54 sind miteinander
16 leitend verbunden. Diese dreibeinige Ausgestaltung mit der leitenden Verbindung
&igr;? zweier Kontaktbeine 54 ermöglicht es, die Glimmlampe 48 universell für jeden
18 Schaltertyp einzusetzen. Hierzu bedarf es lediglich einer entsprechenden Drehung
19 im Grundkörper 4 in 90°-Schritten.
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Bezugszeichenliste
| 2 | Schalter | 22 | Schalthebel |
| 3 | Schaltergehäuse | 24 | Schaltstift |
| 4 | Grundsockel | 28 | Schwenkachse |
| 5 | Kammer | 30a,30b | Kontaktfläche |
| 6 | Schaltkontakt | 32 | Entsperrer |
| 8 | Klemmkontakt | 34 | Ausnehmung |
| 8a | Klemmfeder | 40 | Kontaktstecker |
| 9 | Kontaktgrundkörper | 42 | Busleitung |
| 10 | Kontaktarm | 44 | Kreuzschalter |
| 11 | Schaltelement | 46 | Wechselschalter |
| 12 | Schwenkmulde | 48 | Glimmlampe |
| 13 | Schaltzunge | 50c,50f | Stromeingang |
| 14, | 14A-14E Modulkontakt | 52a,e | Stromausgang |
| 15 | Kontaktzunge | 54 | Kontaktbeine |
| 16 | Modulboden | 56 | Glimmlampensockel |
| 17 | Messerschneide | 58 | Kontaktelemente |
| 18 | Halteelement | 60 | Leuchtmittel |
| 20 | Schnappverbindung | 62 | Deckel |
Claims (13)
1. Elektrischer Installationsschalter (2) mit einem Schaltergehäuse (3), das einen Grundkörper (4) umfasst, welcher mehrere Kammern (5) zur Aufnahme von Schaltkontakten (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltergehäuse (3) einen am Grundkörper (4) befestigten separaten Modulboden (16) aufweist, und dass Modulkontakte (14) zur modulbodenseitigen Verbindung der Schaltkontakte (6) vorgesehen sind.
2. Schalter (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Modulboden (16) für die Aufnahme unterschiedlich ausgeformter Modulkontakte (14) ausgebildet ist, über die die Schaltkontakte (6) zur Ausbildung unterschiedlicher Schaltertypen untereinander kontaktierbar sind.
3. Schalter (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Modulboden (16) Halteelemente (18) zur Lagepositonierung der Modulkontakte (14) aufweist.
4. Schalter (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Modulkontakte (14) in dem Modulboden (16) eingelegt sind.
5. Schalter (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Modulboden (16) mit dem Grundkörper (4) über eine Schnappverbindung (20) verbunden ist.
6. Schalter (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Modulkontakte (14) zur Kontaktierung der Schaltkontakte (6) Kontaktzungen (15) aufweisen.
7. Schalter (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern (5) zur Aufnahme unterschiedlicher Schaltkontakte (6) ausgebildet sind.
8. Schalter (2) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltkontakte (6) jeweils einen einheitlichen Kontaktgrundkörper (9), eine einheitliche Klemmfeder (8a) und unterschiedliche Kontaktarme (10) aufweisen.
9. Schalter (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltkontakte (6) in den jeweiligen Kammern (5) fixiert sind.
10. Schalter (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Modulboden (16) als Kontaktstecker (44) ausgebildet ist.
11. Bauteilsystem für einen elektrischen Schalter (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass zur Realisierung verschiedener Schaltertypen ein Satz von unterschiedlichen Modulkontakten (14A-14E) und/oder ein Satz von unterschiedlichen Schaltkontakten (6A-6F) vorgesehen ist.
12. Bauteilsystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass zur Realisierung verschiedener Schaltertypen ein einheitliches Schaltergehäuse (3) vorgesehen ist.
13. Glimmlampe für einen Schalter (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass drei Kontaktbeine (54) zur Kontaktierung im Grundkörper (4) des Schalters (2) vorgesehen sind, von denen zwei miteinander elektrisch leitend verbunden sind.
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