DE1892622U - Falz- oder biegevorrichtung. - Google Patents
Falz- oder biegevorrichtung.Info
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- Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
Description
Keeton Sons & Co. Limited, Sheffield, Yorkshire, England.
ffalz- oder Biegevorrichtung.
Die Neuerung bezieht sich auf Jalzmaschinen, d.h. auf
Biegemaschinen für Blech und ähnliche Werkstücke, bei denen das Werkstück festgehalten und in einem bestimmten
Winkel umgebogen wird.
Die !Teuerung sieht eine JaIz- oder Biegevorrichtung mit
zwei Formungsteilen vor, die in einander entgegengesetzter
Richtung um eine gemeinsame Achse aus einer ersten oder Ruhestellung, in der die Oberseiten der
!ormungsteile in ein und derselben Ebene liegen, in eine
zv/eite oder Biegestellung schwenkbar sind, in der die
Oberseiten der lorinungs teile in einem Winkel zueinander
stellen. Ausserdem weist die neuerungsgemäße Vorrichtung
einen oberhalb der Achse befindlichen niederhalter auf, der mit dem auf die Oberseiten der lormungsteile in der
Ruhestellung aufgelegten Blech oder einem anderen Werkstück derart in Kontakt bringbar ist, daß er während des
Biegevorganges eine feststehende Biegeführung bildet. An einem der IPormungsteile sind dabei Mittel angebracht,
mit deren Hilfe eine Schwenkbewegung durchgeführt werden kann und die beiden SOrmungsteile sind durch Verbindungsglieder derart miteinander verbunden, daß eine Schwenkbewegung des einen Teiles in einer Richtung automatisch auch eine Schwenkbewegung des anderen Teiles in der Gegenrichtung zur !Folge hat.
mit deren Hilfe eine Schwenkbewegung durchgeführt werden kann und die beiden SOrmungsteile sind durch Verbindungsglieder derart miteinander verbunden, daß eine Schwenkbewegung des einen Teiles in einer Richtung automatisch auch eine Schwenkbewegung des anderen Teiles in der Gegenrichtung zur !Folge hat.
Die Heuerung sei nachstehend anhand des Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
Ss zeigen:
Figur 1 eine Vorderansicht der neuerungsgemäßen PaIz-
oder Biegevorrichtung, bei der sich der liederhalt er in seiner oberen Stellung befindet5
Figur 2 eine perspektivische Yorderansicht der erfindungsgemäßen Biegevorrichtung, "bei welcher sich
der Niederhalter in seiner unteren Stellung befindet;
Figur 3 eine Seitenansicht entsprechend der Darstellung der Figur 1;
Figur 4 eine Einzelansicht, aus der die Wirkungsweise des
Niederhalters hervorgeht;
Figur 5 eine auseänandergenommene Teilansicht, welche die
Schwenkvorrichtung an einem Ende der Formungsteile zeigt;
Figur 6 einen Schnitt nach der Linie YI-TI der Figur 1,
Vielehe die die beiden Formungsteile miteinander
verbindenden Glieder darstellt, und
Figur 7 eine vereinfachte Seitenansicht entsprechend der Darstellung der Figur 3 unter Weglassung einiger
Teile, bei der jedoch insofern eine Änderung vorgenommen ist, als hier die Formungsteile durch
einen Kraftantrieb angetrieben werden können.
YiTie insbesondere aus den Figuren 1 bis 3 hervorgeht, weist
die lalz- oder Biegevorrichtung einen Sockel 1 mit den
Seitenträgern 2 und 3 auf, die im wesentliehen einen
U-förmigen Querschnitt besitzen und von oben nach unten
auseinanderlaufen. Die träger 2 und 3 sind starr am Sockel 1 befestigt. Je zwei Halteplatten 4 bzw. 5 ragen vom oberen
Bereich der Seitenträger 2 und 3 nach innen und unten und enden in Querplatten 6 und 7>
welche zu der Halterung zweier formungsteile 8 und 9 gehören, wie nachstehend noch
im einzelnen zu beschreiben ist. Zwischen den Halteplatten 4 bzw. 5 sind jeweils zwei senkrechte Mihrungsstäbe 10
und 11 für die Druckstange 12 eines liederhalters 13 befestigt. Die untere Kante des Niederhalters kann entsprechend
der Darstellung spitz zulaufend ausgebildet sein, jedoch kann sie auch abgerundet sein oder eine beliebige
andere lOrm besitzen und der Niederhalter kann aus einer
Vielzahl von Einzelteilen bestehen. Um ein Austauschen unterschiedlieh ausgebildeter Niederhalter zu erleichtern,
ist der Niederhalter 13 an der Druckstange oder Druckplatte 12 unter Zuhilfenahme von Bolzen 14 befestigt,
die in einer Verstärkungsleiste 15 eingeführt sind. Spennstreben 16 können in bekannter Weise an dem Niederhalter
13 und an den lormungsteilen 8 und 9 befestigt sein,
indem sie an ihren Enden fest mit den betreffenden Teilen verschweißt sind. Bin Druck auf den Mittelbereich
dieser !Peile wird jeweils durch eine verstellbare Schrauben- und Mutterneinrichtung 17 ausgeübt.
Der niederhalter 13 ist zwischen den IMAhrungs Stangenpaaren
10, 11 an den Seitenträgern 2, 3 derart befestigt, daß
er zwischen einer in Figur 1 gezeigten oberen Ruhestellung und einer unteren Arbeitsstellung entsprechend der ligur
hin und her bewegbar ist. Zur Durchführung einer derartigen Bewegung sind an den Seiten der ]?alz- oder Biegevorrichtung
Handgriffe 18 vorgesehen. Diese Handgriffe 18 sind an einer zwischen den Seitenträgern 2 und 3 verlaufenden
Achse 19 befestigt, die in den Seitenträgern in Hülsen
20 drehbar gelagert ist. Desweiteren sind an den Handgriffen 18 und an der Achse 19 äussere bzw. innere Platten
21 bzw. 22 befestigt. Zwischen diesen Platten 21 und 22 sind Schwenkzapfen 23 vorgesehen, die also zur Achse 19
exzentrisch angeordnet sind. Auf der anderen Seite dieser Achse oder "felle ragen an den äusseren Platten 21 befestigte
Anschläge 24 nach innen in Richtung auf die inneren Platten 22 zu. Ansätze 25 der Druckplatte 12 greifen durch
senkrechte Schlitze 26 in den Seitenträgern 2 und 3 hindurch und es sind Verbindungsglieder 27 vorgesehen,
deren eines Ende schwenkbar mit den Ansätzen 25 und deren anderes Ende schwenkbar mit den Schwenkzapfen 23
verbunden ist. Die Länge der Glieder 27 ist durch Hülsen 28 verstellbar.
Der Niederhalter kann dadurch aus seiner Ruhestellung in seine Arbeitsstellung bewegt ?rerden, daß einer der Handgriffe
18 nach oben und über die Achse der Welle 19 gezogen wird, so daß er aus der in Figur 1 gezeigten
Stellung in die Stellung gemäß der Figur 2 gebracht wird. In der oberen Ruhestellung nach Figur 1 befinden sich
die Zapfen 23 jeweils senkrecht oberhalb der Achse der Welle 19, während sie sich in der Arbeitsstellung unterhalb
dieser Achse befinden und der Anschlag 24- an dem Glied 27 anschlägt. Dies ist die in Figur 4 gezeigte
Stellung.
Die lormungsteile 8 und 9 sind derart angebracht, daß
sie in zueinander entgegengesetzter Richtung um eine gemeinsame Achse aus einer ersten oder Ruhestellung, bei
der die Oberseiten der formungsteile entsprechend der
Darstellung der figuren 5 und 6 in ein und derselben
Ebene liegen, in eine zweite oder Biegestellung schwenkbar, in der die Oberseiten der formungsteile im Winkel
zueinander stehen. Um ein leichtes Auswechseln zu ermöglichen, ohne daß dabei die Oberseiten der formungsteile
abgenutzt werden, bestehen die einzelnen formungsteile
jeweils aus einer Hauptplatte 29, die an einem Winkelstück 30 durch eine kurze 6-egenplatte 31 befestigt ist.
Wie aus figur 6 hervorgeht, kann ein aus Blech oder einem anderen Werkstoff bestehendes Werkstück 32 auf die Oberseiten
33 der formungsteile aufgelegt werden, solange sich diese in ihrer ersten oder Ruhestellung befinden.
Dann kann der niederhalter 13, der oberhalb der gemeinsamen Schwenkachse der formungsteile angeordnet ist, in
seine Arbeitsstellung nach unten bef/egt werden, wie dies
in strichpunktierten Linien angedeutet ist, um so eine feststehende Biegeführung zu bilden, Yirährend die fornruiresteile
8 und 9 während des Biegevorganges wie durch die Pfeile 34 angedeutet, in einander entgegengesetzter
Sichtung nach aussen verschwenkt werden.
Wie figur 5 veranschiaulicht, sind die formungsteile
unter ZuMIfenahme von stirnseitig an iiinen "befestigten
Blöcken 35, zwei Schwenkhalterungen 36 und 37 und
Zapfen 38 an den Seitenträgern 2 und 3 "befestigt. Die
Sch-wenkhalterungen 36 und 37 sind jeweils mit bolzenförinigen
Ansätzen 39 versehen, die durch, die Blö'cie
35 hindurchgreifen und zur Aufnahme von Mutter 40 mit
einem Schraubengewinde versehen sind. Die Zapfen 38 ?/erden durch die vorerwähnten Querplatten 6 und 7 und
durch die "beiden Schwenkhalterungen 36 und 37 soweit hindurchgeführt, bis ein im Durchmesser reduzierter
Abschnitt des Zapfens jeweils in eine in einem der Träger 2 und 3 ausgebildete Ausnehmung eingreift und in dieser
beispielsweise durch Anziehen einer Mutter 41 befestigt wirdg Dadurch, daß die Stellung der Muttern 40 an den
bolzenförmigen Ansätzen 39 der Schwenkhalterungen 36 und 37 verändert wird, kann der Abstand zwischen den Oberseiten
33 der lormungsteile und ihrer gemeinsamen Schwenkachse, d.h. der Achse der Zapfen 38 verstellt werden.
Eine solche Verstellung kann beispielsweise dann notwendig sein, wenn der niederhalter 13 an seiner Unterkante
abgerundet ist und die lormungsteile während des Biegevorganges
dem Umriß dieser Kante folgen sollen. An Armen
_ Q —
■sind Gegengewichte 42 unter Zuhilfenahme entsprechender
Halterungen 44 an den äusseren Sehwenkhalterungen 36
"befestigt, an denen der formungsteil 8 gehalten ist. Die Gegengewichte sind dabei derart angeordnet, daß sie
?/ährend des Biegevorganges einen Ausgleich für das Gewicht der beiden Formungsteile bilden. Ausserdem ist
an einer der Halterungen 44 ein Augbolzen 45 schwenkbar befestigt (siehe figur 1). Dieser Augbolzen ist durch
eine Ausnehmung in einem Ansatzteil 46 geführt, der starr am Seitenträger 3 befestigt ist. Dadurch, daß die Stellung
von mit dem Ansatz 46 zusammen Anschläge bildenden Muttern 47 auf dem Augbolzen 45 verändert werden, kann die
Schwenkbewegung der foriaungs teile aus ihrer Ruhe- in ihre
Arbeitsstellung jeweils beliebig begrenzt werden.
An dem Formungsteil 8 sind Handgriffe 48 befestigt, durch
deren Anheben der formungsteil um die Achse der Zapfen 38 verschwenkt werden kann. Gleichzeitig wird infolge der
Anbringung von die beiden formungsteile 8 und 9 miteinander verbindenden Gliedern der andere formungsteil 9 automatisch
in entgegengesetzter Richtung verschwenkt. Die Gliederverbindung ist insbesondere in figur 6 im einzel-
nen dargestellt. Es handelt sich hier um ζγ/ei jeweils
an "beiden Enden der !Pormungsteile vorgesehene Verbindungsglieder
49 und 50. Das Yerbindungslied 49 ist an seinem
oberen Ende mit dem lOrmungsteil 8 und an seinem unteren
Ende mit einem gemeinsamen Verbindungsarm 51 schwenkbar verbunden, während das Verbindungsglied 50 in ähnlicher
Weise an seinem einen Ende mit dem lormungsteil
9 und an seinem anderen Inde mit dem Verbindungsarm 51
schwenkbar verbunden ist. Dieser Verbindungsarm 51 ist
wiederum um eine feststehende Achse bei 52 auf einem kurzen Ansatz 53 des entsprechenden Seitenträgers verschwenkbar.
Durch diese G-estängeanordnung wird erreicht, daß, wenn sich der IOrmungsteil 8 entsprechend der Darstellung der
Mgur β entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt, dies eine entsprechende
Bewegung des lormungsteiles 9 im Urhrzeigersinn
bewirkt. Um die Relativbewegung der beiden 3?ormungsteile
zueinander einstellen zu können, sind die Verbindungsglieder 49 jeweils mit einer Hülse 54 versehen, so daß
die länge dieser Verbindungsglieder 49 verändert werden kann.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Ia-Iz- oder Biege-
Vorrichtung dürfte bereits aus der vorstehenden Beschreibung
hervorgehen. Bin "beispielsweise aus einem Stuck Blech bestehendes Werkstück 32 wird auf die Oberseite
der iOrmungsteile 8 und 9 aufgelegt, während die
Oberseiten dieser beiden Teile in ein und derselben Ebene liegen und sich der niederhalter in seiner oberen
Ruhestellung befindet. Der liederhalter 13 wird durch Betätigung eines der Handgriffe 18 nach unten bewegt,
so daß er an dem Werkstück 32 zur Anlage gelangt und es in seiner Stellung festhält. Werden dann die Handgriffe
48 nach oben bewegt, so bewirkt dies, daß die 3?ormungsteile über die vorstehend beschriebene Gestängeverbindung
schräg zueinander gestellt werden und damit das "Werkstück zu beiden Seiten des Niederhalters in
dem gewünschten Winkel umgebogen wird.
Die neuerungsgemäße IaIz- oder Biegevorrichtung läßt
sich ohne weiteres als robuste und widerstandsfähige Konstruktion ausführen, die sich durch eine besonders
einfache Bedienung auszeichnet, da bei einer Schwenkbewegung eines lormungsteiles beide lormungsteile in der
gewünschten Art und Weise versehj/enkt werden. Auch die
Bewegung des Iiederhalters zwischen seiner Ruhe- und
seiner ArTdeitssteilung wird in einfacher und zweckmäßiger
Weise durch die exzentrische Anbringung der Glieder 27 an den Handgriffen 18 und der gemeinsamen
Welle 19 bewirkt. Selbstverständlich sind noch zahlreiche Änderungen denkbar und es kann die Anordnung
insbesondere in der Weise getroffen werden, daß die Formlingsteile durch einen entsprechenden Kraftantrieb
betätigt werden. Eine derartige Anordnung ist schematisch in Figur 7 dargestellt, bei der ein pneumatisch
oder hydraulisch betätigter Kolben 55 schwenkbar mit dem lormungsteil 8 verbunden ist, während der ihm zugeornete
Zylinder 56 an seinem anderen Ende an einer Halterung 57 angelenkt ist, die mit dem Seitenträger
fest verbunden ist.
Die Steuerung ist anwendbar im Rahmen aller einzeln oder in beliebiger Terbindung miteinander verwandten Merkmale
aus den Schutzansprüchen sowie der Beschreibung und der Zeichnung, die dem Fachmann ersichtlich neu und fortschrittlich
sind.
Claims (11)
- RA. 150 033*28.2.Schutζansprüche1· PaIz- oder Biegevorrichtung gekennzeichnet durch zwei Formungsteile, welche in zueinander entgegengesetzter Richtung um eine gemeinsame Achse aus einer ersten oder Ruhestellung, in der die Oberseiten der Formungsteile in ein und derselben Ibene liegen, in eine zweite oder Biegestellung schwenkbar sind, in der die Oberseiten im Winkel zueinander liegen, durch einen oberhalb der Achse angeordneten niederhalter, der mit einem aus Blech oder einem anderen Werkstoff bestehenden Werkstück zur Anlage gebracht werden kann, welches auf die Oberseiten der Formungsteile aufgelegt wird, solange sie sich in ihrer ersten Stellung befinden, wobei der Niederhalter während des Biegevorganges eine feststehende Biegeführung bildet, durch an einem der Formlingsteile befestigte Mittel zur Durchführung einer Schwenkbewegung und durch Verbindungsglieder, welche die beiden Formungsteile derart miteinander verbinden, daß ein Verschwenken des einen Teiles in einer Richtung automatisch ein Verschwenken des anderen Teiles in der Gegenrichtung zur Folge hat.
- 2. Falz- oder Biegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder auszwei Yerbindungselementen bestehen, welche jeweils an einem 'Ende mit einem der formungsteile und am anderen Ende mit einem gemeinsamen Yerbindungsarm schwenkbar verbunden sind,, der seinerseits um eine feststehende Qchse schwenkbar ist.
- 3. PaIz- oder Biegevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge eines der Verbindungsglieder verstellbar ist.
- 4. IPaIz- oder Biegevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an einem der lOrmungsteile befestigten Mittel aus einem oder mehreren Handgriffen bestehen, mit deren Hilfe die IPormungsteile von Hand betätigt werden können.
- 5. PaIz- oder Biegevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an einem der Formungsteile angebraohten Mittel aus einer aus einem Kolben und einem Zylinder bestehenden Anordnung bestehen, so daß die Pormungsteile durch einen Kraftantrieb betätigt werden können.
- 6. PaIz- oder Biegevorriohtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der niederhalter zwischen den Seitenträgern zwischen einer oberen Ruhestellung und einer unteren Arbeitsstellung durch mindestens einen Handgriff hin und her "bewegbar ist, der an einer in einem Seitenträger drehbar gelagerten Welle befestigt ist, daß der liederhalter mit dem Handgriff über ein Verbindungsglied verbunden ist, dessen eines Ende an dem niederhalter und dessen anderes Ende an einem exzentrisch auf der Welle angebrachten Zapfen angelenkt ist, und daß der Zapfen in der oberen oder Ruhestellung des ifiederhalters senkrecht oberhalb der Wellenachse und in der unteren oder Arbeitsstellung des Niederhalters unterhalb der Wellenachse liegt.
- 7. IaIz- oder Biegevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Verbindungsgliedes verstellbar ist.
- 8, PaIz- oder Biegevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn-zeichnet, daß der Abstand zxvischen den Oberseiten der Formungsteile und der gemeinsamen Achse verstellbar ist.
- 9. Falz- oder Biegevorrichtung nach Anspruch 6 oder nach Anspruch 7 und Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Formlingsteile mittels SchwenkhaJ-terungen und Schv/enkachsen verstellbar an den Seitenträgern gehalten sind.
- 10. Falz- oder Biegevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Schwenkbewegung der Formung-steile aus der Ruhestellung beliebig begrenzt werden kann.
- 11. Falz- oder Biegevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der Formungsteile Gegengewichte angebracht sind, die während des Biegevorganges einen Ausgleich für das Gewicht der beiden Formungsteile bilden·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK47185U DE1892622U (de) | 1964-02-28 | 1964-02-28 | Falz- oder biegevorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK47185U DE1892622U (de) | 1964-02-28 | 1964-02-28 | Falz- oder biegevorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1892622U true DE1892622U (de) | 1964-05-14 |
Family
ID=33174258
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK47185U Expired DE1892622U (de) | 1964-02-28 | 1964-02-28 | Falz- oder biegevorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1892622U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0684094A1 (de) * | 1994-05-26 | 1995-11-29 | Michel Goubaud | Abkantpresse |
-
1964
- 1964-02-28 DE DEK47185U patent/DE1892622U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0684094A1 (de) * | 1994-05-26 | 1995-11-29 | Michel Goubaud | Abkantpresse |
| FR2720304A1 (fr) * | 1994-05-26 | 1995-12-01 | Michel Goubaud | Plieuse. |
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