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DE2528208A1 - Stabeisenschere - Google Patents

Stabeisenschere

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Publication number
DE2528208A1
DE2528208A1 DE19752528208 DE2528208A DE2528208A1 DE 2528208 A1 DE2528208 A1 DE 2528208A1 DE 19752528208 DE19752528208 DE 19752528208 DE 2528208 A DE2528208 A DE 2528208A DE 2528208 A1 DE2528208 A1 DE 2528208A1
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DE
Germany
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movable plate
pivot axis
side plate
scissors according
plate
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DE19752528208
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Inventor
Jim Dvorak
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Individual
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23D15/12Shearing machines or shearing devices cutting by blades which move parallel to themselves characterised by drives or gearings therefor
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)
  • Accessories And Tools For Shearing Machines (AREA)

Description

ERICH ZIPSE DIPL.-PHYSIKER 757 B ADEN-B AD E N
LE88INQSTRA88E 12 TELEFON (07221) 2 24 «7
Juni 1975
DVORAK, Jim
Cosmos 56228 Minnesota
USA
Stabeisenschere
Die Erfindung betrifft eine Stabeisenschere und insbesondere eine Vorrichtung zum Abschneiden von Metallstäben und -streifen und dgl..
Es sind verschiedenartige Stabeisenscheren hergestellt worden. Die meisten von ihnen besitzen einen schweren Gußeisenrahmen und ein Paar von Schneid- oder Scherblättern, von denen eines fest und das andere schwenkbar ist. Durch Bewegen des schwenkbaren Scherblatts bezüglich des festen Scherblatts kann ein Metallstab oder -streifen auf eine gewünschte Länge abgeschnitten werden.
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Aufgrund ihrer massigen Konstruktion sind Stabeisenscheren in der Regel sehr kostspielig. Vorliegender Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Stabeisenschere zu schaffen, die sich wesentlich einfacher und billiger herstellen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Stabeisenschere gemäß Anspruch 1 gelöst.
Eine erfindungsgemäße Stabeisenschere weist vorteilhaft ein geeignetes Standgerüst auf, auf der eine feste Seitenplatte und eine gleiche abnehmbare Seitenplatte angeordnet sind, zwischen denen eine bewegbare Platte eingeschlossen ist. Die bewegbare Platte enthält eine oder mehrere Kreisöffnungen relativ großen Durchmessers. In jeder der Kreisöffnungen ist mittels geeigneter Lagerringe eine Scheibe verdrehbar gelagert, die zweckmäßig die gleiche Dicke wie die bewegbare Platte aufweist. Außermittig der Kreisscheibe ist eine Schwenkachse angeordnet, die entweder mit der Kreisscheibe verkeilt oder einstückig mit dieser ist. Die Schwenkachse ist durch feste Lager in der Seitenplatte gehalten. An jedes Ende der Achse ist ein Arm befestigt, die zueinander parallel sind und sich auf der Außenseite der Seitenplatte erstrecken. Die Arme sind so ausgerichtet, daß sie nicht in einer radialen Richtung vom Mittelpunkt der Scheiben verlaufen. Eine Schwenkbewegung der Arme hat eine Verdrehbewegung der Scheiben zur Folge, die wiederum eine Abwärtsbewegung der bewegbaren Platte bewirkt.
In einer bevorzugten Ausführungsform enthält die bewegbare Platte zwei gleichgroße Kreisöffnungen, die gleichgroße Kreisscheiben aufnehmen. Die Achsen, die sich durch die festen Seitenplatten erstrecken, sind auf jeder der Scheiben in der
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gleichen relativen Lage angeordnet. Die auf die Achsenden aufgekeilten Arme sind in parallelen Paaren angeordnet, die sich seitlich über die Seitenplatten hinaus erstrecken. Die parallelen Armpaare sind durch angelenkte Verbindungsglieder zusammengeschlossen, so daß sich die Armpaare im Gleichklang bewegen und sie gemeinsam die Scheiben verdrehen. Zum gemeinsamen Verschwenken der Armpaare schließt an das untere Ende des Verbindungsglieds ein Hydraulik- oder Pneumatikzylinder an. Durch Beaufschlagung des Kolbens innerhalb des Zylinders v/erden die Arme verschwenkt, wodurch die Scheiben innerhalb ihrer Kreisöffnungen in der bewegbaren Platte verdreht werden und die bewegbare Platte in einer im wesentlichen vertikalen Richtung bewegt wird.
Gegenüberliegend dem Seitenrand, über den hinaus sich die Arme erstrecken, ist der Seitenrand der Platten zur Aufnahme eines Metallstabes oder -Streifens oder dgl. geschlitzt. Mit der bewegbaren Platte ist ein gehärtetes Scherblatt verbunden, dessen Scherkante im wesentlichen mit der Oberkante des Schlitzausschnittes übereinstimmt. Eine der Seitenplatten ist ebenfalls mit einem Scherblatt ausgerüstet, dessen obere Kante in den Ausnehmungsschlitz vorsteht. Die Scherblätter bestehen zweckmäßig aus gehärtetem Stahl oder dgl. und sind austauschbar befestigt, so daß sie abgenommen und ersetzt werden können. Wenn die bewegbare Platte abgesenkt wird, so überstreicht die untere Kante des oberen Scherblatts die obere Kante des unteren Scherblatts, wodurch der in den Schlitz zwischen den Scherblättern eingelegte Metallstab oder -streifen abgesch^ert wird.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung weisen die Seitenplatten von den geschlitzten Seitenrändern nach unten abstehende Ansätze auf. Zwischen diesen Ansätzen ist ein Hebelarm angelenkt, der sich zur rückwärtigen Seite der Schere
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erstreckt. Der Hydraulikzylinder ist mit einem unteren Gabelzapfenpaar auf dem Hebelarm angelenkt. Zwischen den Enden des Hebelarms sind Lenker angeschlossen, deren obere Enden mit der bewegbaren Platte verbunden sind. Auf diese Weise unterstützt die ausfahrende Zylinder-Kolbeneinheit die Abwärtsbewegung der bewegbaren Platte, wenn die Scheiben innerhalb dieser Platte verdreht werden.
Vorteilhaft ist auch eine Feder vorgesehen, die dem Zylinder beim Zurückstellen der bewegbaren Platte in ihre Ausgangsstellung hilft. Falls gewünscht, kann die Feder die einzige Einrichtung zum Zurückstellen der Schere in ihre Ausgangsstellung sein.
An der erfindungsgemäßen Schere ist besonders vorteilhaft, daß sie sich aufgrund ihrer Konstruktion dazu eignet, auch in anderer Weise auf einen Metallstab oder -streifen einzuwirken. Beispielsweise kann ein Dorn oder Stanzstempel zur Bewegung mit der bewegbaren Platte vorgesehen werden, um in den Metallstab oder - streifen ein Loch einzudrücken.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Stabeisenschere;
Fig. 2 eine Rückansicht der Schere von Fig. 1; Fig. 3 eine Draufsicht der Schere von Fig. 1;
Fig. 4 eine Seitenansicht der Schere von Fig. 1, wobei eine der Seitenplatten abgenommen ist;
Fig. 5 einen Vertikalschnitt längs der Linie 5 - 5 in Fig. 4-;
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Teils der Schere mit einer Zusatzeinrichtung ;
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Fig. 7 eine Draufsicht der Zusatzeinrichtung in verkleinertem Maßstab und
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Zusatzeinrichtung von Fig. 6.
Die insgesamt mit 10 bezeichnete Stabeisenschere sitzt auf vier U-Beinen 11, die durch einen Querträger 12 verbunden sind, wie Fig. 1 zeigt. Eine Platte 13 liegt auf den U-Beinen 11 auf und trägt die Stabeisenschere 10.
Gemäß Fig. 5 v/eist die Stabeisenschere eine fest mit der Tragplatte^ verbundene Seitenplatte 14 und eine abnehmbare Platte 15 auf, die beide durch Schraubbolzen 16 zusammengeschlossen sind. Zwischen den Platten 14 und I5 ist eine Platte 17 gleitend bewegbar. Die bewegbare Platte 17 ist mit Schlitzen 19 versehen, durch die sich die Schraubbolzen 16 erstrecken. Weiterhin weist die bewegbare Platte 17 ein Paar durchgehender Kreisöffnungen 20 auf. In gewissen Fällen kann eine dieser Kreisöffnungen entfallen oder es können zusätzliche Öffnungen vorgesehen werden, wo zusätzliche Kraft zur Betätigung der Schere erforderlich ist. In den Kreisöffnungen 20 sind Scheiben 21 über Lager 22 drehbar gelagert. Die Lager sind als massive Lagerringe eingezeichnet, in der Praxis werden aber Nadellager oder dgl. bevorzugt.
Von jeder der Scheiben 21 erstrecken sich außermittig auf gegenüberliegenden Seiten Acbsstunm&L 23 und 24. Anstelle der Achsstummel könnte auch eine durchgehende Achse vorgesehen sein, die sich durch eine Öffnung in der Scheibe 21 erstreckt und mit der Scheibe verkeilt ist. Die Achsstummel 23 erstrekken sich durch die feste Seitenplatte 14, die vorteilhaft mit Lagern 25 bestückt ist. Die Achsstummel 24 erstrecken sich durch die abnehmbare Seitenplatte 15» die vorteilhaft ebenfalls Stützlager 26 enthält. Ein Arm 27 ist auf jeden Achs-
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stummel 23 und ein paralleler Arm 29 auf jeden Achsstummel 24-aufgekeilt, wobei die auf die Achsstummel 23 und die auf die Achsstummel 24 aufgekeilten Arme untereinander wiederum parallel sind. Da in Fig. 4- die abnehmbare Seitenplatte 15 entfernt worden ist, sind in dieser Fig. 4- die Arme 27 sichtbar, während in der Seitenansicht von Fig. 1 die Arme 29 erscheinen.
Verbindungsglieder 30 sind bei 31 an die Arme 27 und 29 der oberen Scheibe 21 und bei 32 an das untere Armpaar 27,29 angelenkt. Am unteren Ende der Verbindungsglieder 30 greift das obere Ende der Kolbenstange 33 des Kolbens 34- eines Zylinders 35 an. Der Kolben 34- in dem Zylinder 35 bewirkt damit eine Bewegung der Verbindungsglieder 30 zwischen der in Fig. 1 in durchgehenden Linien gezeigten und der in strichpunktierten Linien gezeigten Stellung. Diese Bewegung der Verbindungsglieder 30 ruft eine Schwenkbewegung der Arme 27,29 zwischen der in Fig. 1 in durchgehenden Linien und in strichpunktierten Linien gezeigten Stellung hervor.
Fig. 4- zeigt die Scheiben 21 in der Lage kurz vor Vollendung des Scherhubes. Die strichpunktierte Umrißlinie zeigt die Lage der Scheiben 21, in der sich die bewegbare Platte 17 in ihrer angehobenen Stellung befindet. In Fig. 1 sind ebenfalls diese beiden Stellungen gezeigt, wobei die gestrichelten Linien 22a die Lage der Scheiben zeigen, in der die Arme 29 und 27 in der in Fig. 1 in durchgehenden Linien gezeigten Stellung sind und die strichpunktierten Linien 22b die Lage der Scheiben zeigen, in der die Arme 27 und 29 sich in der in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien gezeigten Stellung befinden.
Die Seitenplatten 14- und 15 sind mit nach unten vorstehenden, gegenüberliegenden Ansätzen 39 und 4-0 versehen. Ein Hebelarm
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41 ist bei 42 an die Ansätze 39 und 40 angelenkt und erstreckt sich zur Platte 13· Wie in Fig. 2 angedeutet, ist der Zylinder 35 mit nach unten vorstehenden Gabelzapfen 43 versehen, zwischen die der Hebfeiarm 41 eingreift. Ein Gelenkstift 44 erstreckt sich durch die Gabelzapfen 43 und durch den Hebelarm 41, um den Zylinder mit dem Hebelarm 41 gelenkig zu verbinden.
Zwischen den Enden des Hebelarms 41 sind Lenker 45 bei 16 an den Hebelarm 41 und bei 47 an die bewegbare Platte 17 angelenkt. Eine Lagerplatte 49 ist unterhalb des Gelenkstiftes 44 an den Hebelarm 41 angebracht. Von den rückwärtigen U-Beinen 11 steht nach hinten eine Konsole 50 vor und eine Feder 51 greift zwischen die Konsole und die Lagerplatte 49 ein. Diese Feder ^A wirkt einer nach unten gerichteten Schwenkbewegung des Hebelarms 41 entgegen und hilft, den Hebelarm 41 in seine Ausgangslage zurückzustellen.
Eine Druckbeaufschlagung des Zylinders 35 hat zur Folge, daß die Arme 27,29 die mit ihnen verkeilten Achsstummel 23,24 drehen. Dadurch drehen auch die Scheiben 21, qedoch nicht um ihren eigenen Mittelpunkt sondern um die Achse der zugeordneten Achsstummel 23,24. Hierdurch wird eine Abwärtsbewegung der bewegbaren Platte erzeugt, wenn der Zylinder von der in Fig. 1 in durchgehenden Linien gezeigten Stellung in die in dieser Figur in strichpunktierten Linien gezeigte Stellung ausgefahren wird. Bei der Abwärtsbewegung der bewegbaren Platte wird ein eingeigter Stab oder Streifen in einer zu beschreibenden Weise abgeschert.
Gemäß Fig. 1 sind die Seitenplatten 14 und 15 bei 55 ausgenommen, wobei die Ausnehmung von einer leicht nach unten und nach hinten verlaufenden oberen Kante 56 und von einer im wesentlichen horizontal verlaufenden unteren Kante 57 begrenzt ist.
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Die bewegbare Platte 17 weist einen entsprechenden Ausschnitt 58 auf. Gemäß Fig. 5 ist ein oberes Scherblatt 59 bei 60 an die bewegbare Platte 17 geschraubt oder in anderer Weise befestigt und erstreckt sich dieses Scherblatt in den Ausschnitt 53. Ein zusammenwirkendes Scherblatt 61 ist bei 62 an die Seitenplatte 14 angeschraubt oder in anderer Weise angebracht. Eine Abwärtsbewegung der bewegbaren Platte 17 läßt das obere Scherblatt 59 längs dem festen Scherblatt 61 entlangstreichen, wodurch ein Stab oder Streifen, der in der in Fig. 1 in durchgehenden Linien gezeigten Offenstellung in die Ausnehmungen 55 und 58 zwischen den Scherblättern eingelegt worden ist, abgeschert wird.
Wie in den Fig. 6,7 und 8 gezeigt, kann ein U-förmiges Zusatzteil 80 gegen die Seitenplatten 14 und 15 geschraubt werden. Die Schraubenlöcher sind bei 81 angedeutet. Eine Stanzbühne 82 kann mittels Schrauben, die sich durch Löcher 83 und 84 erstrecken, an dem Zusatzteil 80 befestigt werden. Eine Kerbe 85 in dem Zusatzteil nimmt eine Versteifungsrippe 86 der Stanzbühne auf. Die Stanzbühne kann entsprechend dem in Aussicht genommenen Verwendungszweck ausgebildet sein.
Wie in Fig. 6 und 7 gezeigt, is"k e^-n Stanzträger 69 mittels Ge lenkbolzen 70 schwenkbar an die Seitenplatten 14 und 15 befestigt. Ein Schraubbolzen 71 erstreckt sich durch die gegenüberliegenden Arme des Stanzträgers 69, durch Schlitze 72 in den Seitenplatten 14 und 15 sowie durch eine Öffnung in der mittigen bewegbaren Platte 17· Wie dargestellt, sind die Arme auf den gegenüberliegenden Seiten der Platten an ihren äußeren Enden bei 68 miteinander verbunden und tragen sie einen Stanzstempel 73 oder ein ähnliches Werkzeug. Die Abwärtsbewegung der Platte 17 schwenkt den Stanzträger 69 nach unten, so daß ein Loch durch einen auf der Stanzbühne 82 aufliegenden
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Metallstab oder -streifen gestanzt wird.
Die beschriebene Schere zeichnet sich dadurch aus, daß sie kreisförmige Scheiben zum Auf- und Abbewegen der bewegbaren Platte 17 verwendet. Die Scheiben werden um eine Achse gedreht, die von der Scheibenachse versetzt ist, so daß die bewegbare Platte neben der Abwärtsbewegung eine relativ kurze seitliche Bewegung ausführt. Das Ausmaß der seitlichen Bewegung der bewegbaren Platte hängt von der Anordnung der Achsstummel 23 und 24- bezüglich des Mittelpunkts der Scheiben ab. Sind beispielsweise die Achsstummel 23 und 24- leicht unterhalb dem Mittelpunkt der Scheiben angeordnet und erstrecken sich die Arme 27» 29 seitlich davon, so ist die seitliche Bewegung der bewegbaren Platte sehr gering. Die Lage der Achsstummel 25,24-, wenn die Ausnehmung 55 offen ist, bestimmt also das Ausmaß der seitlichen Bewegung. In der dargestellten Stellung ist eine genügende seitliche Bewegung der bewegbaren Platte gegeben, um eine Scherwirkung durch seitliches Bewegen des Scherblattes beim Abwärtsgehen zu erzeugen. Falls dies nicht erwünscht ist, kann die Lage der Achsstummel 23*24- verändert werden, so daß eine sehr geringe seitliche Bewegung der bewegbaren Platte stattfindet, v/ährend sie abwärts geht. Der Zylinder 35 ist doppeltwirkend oder es kann eine Feder 75 zwischen den Armen 27,29 und dem Rahmen vorgesehen sein, um die Scheiben 21 in die Ausgangsstellung zu bringen.
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Claims (10)

  1. Patentansprüc h e :
    ( 1 .fetabeisenschere, die eine Seitenplatte mit einer seitlichen Ausnehmung und eine bewegbare Platte mit einem zusammenwirkenden seitlichen Ausschnitt aufweist, der in einer Stellung der bewegbaren Platte mit der Ausnehmung in der Seitenplatte in Ausfluchtung gebracht werden kann, gekennzeichnet durch eine Kreisöffnung (20) in der bewegbaren Platte (17), eine in der Kreisöffnung verdrehbar gelagerte Scheibe (21), eine außermittig mit der Scheibe fest verbundene und durch die Seitenplatte (14-) geführte Schwenkachse (23) und durch einen Antrieb (27,30,33-35) zum Verdrehen der Schwenkachse und Scheibe und damit zum Eewegen der bewegbaren Platte relativ zur festen Seitenplatte, um den Ausschnitt (58) in der bewegbaren Platte aus der Ausfluchtung mit der Ausnehmung (55) in der Seitenplatte herauszubewegen und dadurch ein in die Ausnehmung und den Ausschnitt eingeführtes Teil abzuscheren.
  2. 2.Schere nach Anspruch 1 , gekennzeichnet durch eine zweite Seitenplatte (15) auf der fersten Seitenplatte (14) gegenüberliegenden Seite der bewegbaren Platte (17) mit einer Ausnehmung (55) in Ausfluchtung zur Ausnehmung der ersten Seitenplatte.
  3. 3.Schere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb zum Verdrehen der Schwenkachse (23,24-) und Scheibe (21) einen an die Schwenkachse befestigten Arm (27,29) und eine Einrichtung (30,33-35) zum Verschwenken dieses Arms aufweist, um die Scheibe (21) um die außermittige Schwenkachse zu verdrehen.
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  4. 4-. Schere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (23,24) sich durch beide Seitenplatten (14,15) erstreckt und der Antrieb zum Verdrehen der Schwenkachse (23»24) an die Enden der Schwenkachse befestigte parallele Arme (27,29) und eine Einrichtung (30*33-35) zum Verschwenken dieser Arme aufweist, um die Scheibe (21) um die außermittige Schwenkachse zu verdrehen.
  5. 5.Schere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzei chn e t durch eine zweite Kreisöffnung (20) in der bewegbaren Platte (17), eine zweite verdrehbar gelagerte Scheibe (21), eine zweite Schwenkachse (23,24) entsprechend der ersten und durch einen Schwenkantrieb (27,29,30,33-35) zum Verdrehen dieser zweiten Scheibe gemeinsam mit der ersten.
  6. 6.Schere nach einem der Ansprüche 1 bis 5» gekennzeichnet durch zusammenwirkende Scherblätter (59,61) auf der bewegbaren Platte (17) und der Seitenplatte (14) an gegenüberliegenden Seiten des Ausschnitts (58) bzw. der Ausnehmung (55)·
  7. 7.Schere nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzei chn e t, daß die Einrichtung zum Verschwenken des Arms (27,29) ein Verbindungsglied (30) und eine Zylinder-Kolbeneinheit (33-35) zur Beaufschlagung des Verbindungsglieds aufweist.
  8. S.Schere nach Anspruch 7» gekennzeichnet durch einen Hebelarm (41), der an seinem einen Ende an die Seitenplatte (14,15) und seinem anderen Ende an die Zylinder-Kolbeneinheit (33-35) angelenkt ist, und durch einen Lenker (45), der den Hebelarm zwischen seinen Enden mit der bewegbaren Platte (17) verbindet.
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  9. 9.Schere nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Feder (51)» die einer Verschwenkung des Hebelarms (41) durch die Zylinder-Kolbeneinheit (33-35) entgegenwirkt.
  10. 10.Schere nach einem der Ansprüche 1 bis 9» gekennzeichnet durch eine abnehmbar an die Seitenplatten (14,15) befestigte Stanzbühne (82) und durch einen an die Seitenplatten angelenkten Stanzstempel (73)» der mit der bewegbaren Platte (17) verbunden ist, um den Stanzstempel mit der bewegbaren Platte zu bewegen.
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