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DE1888080U - Transportfahrzeug für Schüttgüter aller Art - Google Patents

Transportfahrzeug für Schüttgüter aller Art

Info

Publication number
DE1888080U
DE1888080U DENDAT1888080D DE1888080DU DE1888080U DE 1888080 U DE1888080 U DE 1888080U DE NDAT1888080 D DENDAT1888080 D DE NDAT1888080D DE 1888080D U DE1888080D U DE 1888080DU DE 1888080 U DE1888080 U DE 1888080U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport vehicle
cylindrical
axis
container
vehicle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT1888080D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Ludwig Spitzer sen. K.G., Mosbach (Bad.)
Publication date
Publication of DE1888080U publication Critical patent/DE1888080U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/22Tank vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/22Tank vehicles
    • B60P3/2205Constructional features
    • B60P3/221Assembling, e.g. layout of steel plates or reinforcing arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

P.A.605 310*21,9.63
PATENTANWALT DIPL.-ING. EMIL C. FLEISCH · STUTTGART-S BAUMREUTE 66
Anmelder in; Firiaa Ludwig Spitzer sen.KG-, Mosbach/Baden
Transportfahrzeug: für Schüttgüter aller Art
Die !Teuerung "betrifft ein Iransportfahrzeug für Schüttgüter aller Art mit einem Behälter aus einem zylindrischen Mittelteil und Endteilen.sowie auf der Unterseite angeordneten Auslauftrichtern. Die bekannten Fahrzeuge dieser Art sind als Schienenfahrzeuge ausgebildet, wobei der Behälter für das zu transportierende Gut auf einem Fahrzeugrahmen aufliegt. Bei Schienenfahrzeugen, bei denen die Höhenlage des Schv/erpunktes des ganzen Behälters eine.. nur unbedeutende Rolle spielt, ist die Rahmenbauweise angängig. Bei Straßenfahrzeugen muß darauf geachtet werden, daß aus Gründen der Fahrstabilität der Schwerpunkt möglichst niedrig liegt, wobei dann die Schwierigkeit auftritt, daß die Auslauftrichter zum Entleeren des Gutes eine nur verhältnismäßig geringe Bodenfreiheit aufweisen. Es ist deshalb vorgeschlagen worden, die Auslauftrichter gleichzeitig als selbsttragende Baukörper auszubilden.
-.Heben, der Forderung;.der tiefen Söhwerpunktlage mul "f angestrebt werden, daß -die notwendigerweise entstehenden toten Räume, d.h. die Räume, in denen das-zu'transportierende Gut liegen bleibt und nicht ausgetragen wird, mög- liehst klein gehalten werden. Da .solche Silobehälter meist. für TieIe Tonnen Sragkraft ausgelegt sind, muß gleichzeitig Sorge getragen werden, daß durch eine einwandfreie Eon- ; struktion der an den Behälterenden angreifenden Stützen auch bei Unebenheiten der Fahrbahn keine unzulässigen . Kräfte an den Stützen bzw. am Behälter auftreten, so daß Brüche entstehen» -. . ' \ ' .. ' .
Bei einer, anderen bekannten Ausführung sind.an einem Mittelteil konische Endteile angebracht, deren Schräge in die Schräge der Auslauftrichter übergeht. Die Fertigung solcher konischer Endteile bringt aber gewisse Schwierigkeitenmit sich. Rein zylindrische Behalter, deren Kesselfröden in. der ^gleichen Mittelachse wie. der zylindrische. Teil selbst liegen, müssen auf die Sattelkupplung aufgelegt werden,und da. ein Äuslaufenjles Materials durch die "Sattelkupplung hindurch nicht möglich ist, ergibt sich über dieser Kupplung ein sehr großer toter Rauh. -.■"■■---.-
Demgegenüber sieht nunmehr die Neuerung vor, daß der als. Sattelauflieger in selbsttragender Bauweise ausgeführte
Behälter für Straßenfahrzeuge mit Endteilen verseilen ist, die je aus einem schräg- abgeschnittenen, zylindrischen - . Teil bestehen, dessen Mittelachse einen Winkel zur Achse des Mittelteiles bildet und der durch einen aufgeschweißten, gewölbten Boden abgeschlossen ist, daß an diesen Endteilen Stützen angebracht sind, die einmal am^l'ahrgestell_ und-- einmal auf dem Sattel__J:ej^_Zu^maschane_ aufliegen und däJB: die Auflage der Stütze auf dem Sattel um eine zur Fahrzeuglängsachse parallele Achse beweglich ist» Durch diese Bauweise wird eine Vergrößerung des Laderaumes erreicht, ohne den Radstand des ..Fahrzeuges zu vergrößern und damit die Fahreigenschaften zu verschlechtern, Der Weg des zu transportierenden Materials vom Füllstutzen bis zum Auslauf ist gering, so daß eine kurze Entleerungszeit erzielbar ist. Die Herstellung eines solchen Behälters ist z.B. gegenüber den konischen Endteilen bekannter Ausführungen wesentlieh\:verein#*facht und preisgünstiger. Der nicht ausnutzbare, durch das Einsetzen von Leitblechen entstehende :. -täte Raum ist s&hr minimal, weil der unten am zylindrischein Teil angesetzte"Konus zur Aufnahme des Entleerungsapparates mindestens nahezu mit der äußeren Wandung des Behälters .-. tangiert -und somit nur Leitbleche zur Mitte des Behälters hin eingebaut -werden müssen. Durch die Nachgiebigkeit der Stützlagerung werden !Cippbewegungen aufgefangen und
gedämpft, so daß eine Uhfallgefahr durch auftretende- . .1. Brüche weitgehend -vermieden wird.- ~i5urch-die neuerungs-. . gemäße Konstruktion läßt sich ermöglichen, daß der tote Raum selbst dann noch vertretbare Ausmaße annimmt, wenn ein Sehüttwinkel von z.B. 50 gewünscht wird. Ein solcher... Winkel ist-Z-,Β. notwendig, wenn mit dem fahrzeug nicht nur mineralische Stoffe in Pulverform oder körniger Ausbildung transportiert werden sollen, sondern auch organische Stoffe wie Mehl, Stärke, Zucker usw. Diese Stoffe neigen/erheblichem Maße zur Brückenbildung und verhindern dabei ein weiteres Ausfließen. .
In besonders zweckmäßiger Weise kann der schräg abge- : schnittene, zylindrische tEeil des Bndteiles senkrecht zur Mittellinie des zylindrischen Mittelteiles angesetzt sein. Seine Schräge kann so gewählt sein, daß ein dem ; notwendigen Schüttwinkel gemäß"angeordnetes Leitblech,. . das in die schrägen Wandteile des Äuslauftrichters knicklos übergeht, mit dem aufgesetzten, gewölbten Boden einen möglichst "geringen-toten Raum bildet. Es hat sich herausgestellt, daß 'festigkeitsmäßig ein Optimum erreicht wird, wenn die.Stützen aus parallelen Wänden mit horizontalem Abschlußboden bestehen,- die durch ein bogenförmiges Teil miteinander verbunden sind, wobei die Höhe der. Stützen, gemessen in zur Achse des zylindrischen.Mittelteiles \.
senkrechter ETderne, zum Behälter; hin zunimmt...
Die seitliche Abfederung übernimmt ein am Abschlußböden der Sattelauf liegerstiitze angeordneter Ausgleichskörper, der mit zwei Achsen in der Iiängsmittelebene des fahrzeuges und dazu seitlich angeordneten, nachgiebigen !lementen versehen ist. Er kann dabei aus einem Ober- und einem Unterblech bestehen, die .jeweils durch Achsen Verbindbare lägerteile tragen und zwischen- denen die nachgiebigen Elemente eingespannt sind. Das Unterblech trägt dann einen durch Versteifungsrippen gehaltenen Kupplungszapfen* In einfacher Weise kann der Abschlußböden der Sattelaufliegerstütze gleichzeitig das Oberbleeh des Ausgleichskörpers bilden.
Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Au.sführungsform des Gegenstandes der Feuerung. Es zeigen
1 Mg, 1 eine Ansicht des Iransportfahrzeuges von der • - Seite, ■_■"-■"■ ■■.--".-. .'"_ ."■'","
Pig, 2 eine Ansicht des .Iransportfahrzeuges von.vorn,
Jigi 3 einen Sehnitt durch einen Teil einer Sattel— ■- auf lieger s tut ze gemäß- Linie HI-III in Pig. - in vergrößerter Darstellung,
Mg. 4 einen-_Schnitt-gemäß Iiinie IY-IY in Mg, 6,
Mg. 5 eine Draufsicht auf das -Unterblech des Teiles" ""■'-. der Sattelauf lieger s tut ze,
Mg. 6 eine Draufsicht auf das Oberblech, ' ;■ "' _.
Jig, 7 einen Schnitt durch die gelenkige Verbindung - " zwischen Ober- und Unterblech..
Hierin bezeichnet 1 einen zylindrischen Mittelteil/des Behälters, der in selbsttragender Bauweise als Sattelauflieger ausgebildet ist. Die Endteile 2 bestellen auseinem schräg abgeschnittenen, zylindrischen Teil 3, dessen Achse 4 zur Achse 5 "des. Mittelteiles 1 geneigt ist und einem sich daran anschließenden, gewölbten Boden 6. Dabei ist der schräg abgeschnittene, zylindrische Seil 3 in -': einer zur Längsmittellinie senkrechten Ebene 7 mit dem Mittelteil 1 verschweißt, während der Boden β wiederum auf das Teil 3 aufgesehweißt ist. Die zu transportierenden Stoffe werden durch einen'Füllstutzen 8 eingefüllt und durcii am Boden des Behälters angeordnete Auslaßtriehter 9 ■ entlassen,: und zwar lediglich mit Hilfe, der Sch-werkraft oder auch durch die Mithilfe eines Druckmediums, das das Grut über Rohrleitungen seinem Bestimmungsort .zuführt. Die Außenwandungen 10 der Trichter 9 sind-"entsprechend dem Schüttwinkel geneigt und werden durch leitbleche 11 jeweils bis zum Schnitt^mit den Seitenwänden 13, die den Behälter in mehrere Kammern unterteilen, bzw. an die Böden 6 der Endteile 2 - fortgeführt.
rf U -
An den Endteilen 2vbzwi den BödeE"6.-greifen Stützen 14,1 5 an, von -denen die vordere Stütze 14 auf-dem Sattel des nicht näher dargestellten νZugwagens aufliegt, während die hintere Stütze 15 das !Fahrgestell 16 belastet. Für den lall, daß der Behälter abgestellt und die Zugmaschine für andere Zwecke verwendet wird, sind §twa in der lähe der. Enden des Mittelteiles: 1 höhenverstellbare Fahrgestelle 17 vorgesehen* . . \ - ; :
Die Stützen 14,15 haben einen horizontal liegenden Abschlußboden 18 und parallele Wände 19, die nach oben durch ein bogenförmiges Seil 20 miteinander verbunden sind. Die Höhe h in zur Längsachse 5 des Fahrzeuges senkrechter Richtung nimmt zum Behälter, hin zu, so daß sich gute Eigenschaften; in bezug auf die Festigkeit ergeben. . - ;
Am Boden 18 der vorderen SattelaufMegerstütze 14 ist ein Ausgleichskörper 21 befestigt, der aus einem z.B, kreisrunden Oberblech 22 und einem z.B. achteckigen Uhterbleoh 23 besteht. An beiden Blechen 22,23 sind lagerteile 24,25-angebracht, die durch jeweils eine Achse 26 miteinander: verbunden, sind. Die/Achsen liegen dabei in der Mittelebene des Behälters, äo daß das Oberblech 22 gegenüber dem auf dem Sattel aufwiegenden-Unterblech 23 eine Kippbewegung ausführen kann. Zur Dämpfung und zum Abfangen dieser Bewegung
um die längsachse sind nachgiebige Elemente 27 in von Gummipuffern vorgesehen, 'die-zwischen den beiden ; 7: : Blechen 22,23 angeordnet sind. In der Mitte des Ohterbleches 23 ist ein Kupplungszapfen 28 befestigt, der durch Rippen 29, die gleichzeitig der Versteifung des TJnt erb leches, dienen, gehalten wird. Die Lagerteile 24 am Oberblech 22 sind über keilförmige Ausleger 30, die lagerteile 25 am/ Unterbleeh 23 über U-förmige Träger 31 starr verschweißt, so daß eine größt-mögliche Steifigkeit des Ausgleichskörpers erreicht wird* . ■
Zur Sicherung der Achse 26, die in einer Büchse 32 im lagerteil 25 des TJnterbleehes 23 in einem Gleitsitz läuft, ist an einem Ende ein Bund 33 vorgesehen-,-der-sich am einen lagerteil 24 des Oberbleches 22 abstützt, während auf der gegenüberliegenden Seite ein Gewinde angeordnet ist, auf dem eine versplintete Kronenmutter 34 aufgeschraubt ist und über eine Scheibe 35 gegen den anderen lagerteil 24 des Oberbleches 22". drückt, das in-der Mitte eine Ausnehmung. 36 trägt« „ - : . . ,-' - ;

Claims (5)

  1. ■- Sohutzahsprüche; - .'■■ ."--■'.■"'"-■■ --.~-- .' _
    1, Transportfahrzeug für Schüttgüter aller Art mit einem Behälter aus einem zylindrischen Mittelteil und Endteilen; sowie auf der Unterseite angeordneten Auslauftrichtern, dadurch^gekennzeichnet, daß der als Sattelauflieger in selbsttragender Bauweise ausgeführte/. \ Behälter für Straßenfahrzeuge mit Endteilen (2) Tersehen ist, die je aus einem schräg abgeschnittenen, zylindrischen Teil (3) bestehen, dessen Mittelachse (4) einen Winkel zur Achse (5) des Mittelteiles (1) bildet, und der durch einen aufgeschweißten, gewölbten Boden (6) abgeschlossen ist, daß an diesen Endteilen (2) Stützen (14,15) angebracht sind, die einmal am Fahrgestell (16) und einmal auf dem Sattel der - Zugmaschine aufliegen und daß die Auflage der Stütze (14) auf dem Sattel um eine zur Pahrzeuglängsachse (5) parallele Achse (26) beweglich ist. : - - - . .
  2. 2. Transportfahrzeug, nach Anspruch-1, dadurch gekenn- . zeichnet, daß der schräg abgeschnittene, zylindrische. Teil (3) des Endteiles (2) senkrecht zur Mittellinie (5) des zylindrischen Mittelteiles (.1) angesetzt ist und Λ
    daß dessen Schräge so gewählt ist, daß ein dem not-n wendigen Schüttwinkel gemäß angeordnetes Leitblech (11), das in die schrägen Wandteile (1O) des,Auslauftriehters (9) knicklos übergeht, mit dem aufgesetzten, gewölbten Boden (6) einen möglichst geringen toten Raum bildet *
  3. 3. Transportfahrzeug nach Anspruch 1 Λ dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen aus parallelen Wänden (19) mit horizontalem Abschlußboden (18) bestehen, die durch ein bogenförmiges Teil "(20.) miteinander verblanden sind, wobei die Höhe (k) der Stützen (14}15)rgemessen in zur Achse (5) des zylindrischen Mittelteiles ("1) senk-r rechter Ebene?zum Behälter hin zunimmt« .
  4. 4. -Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am_Abschlußboden (18) der Sattelaufliegerstütz.e (14) ein Ausgleichskörper (21) vorgesehen ist,, mit zwei-Achs en (26") in der Iiängemitteiebene des fahrzeuges und dazu/seitlich angeordneten, nachgiebigen Elementen (27K
  5. 5. Transportfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgleichskörper (.21) aus einem Ober- und einem ünterblech (22,23) besteht, die jeweils durch
    Achsen (26) verMndbare lagerteile (24,25) tragen mid zwischen denen die nachgielDigen Elemente (27) eingespannt sind iind daß das Obefblech (22) in.der Mitte ausgaschnitten ist und das „tJnterblech (23) einen durch Yersteifungsrippen (29) gehaltenen Kupplungszapfen (28) trägt. ..."._" ' " ■ " .. .." .
    Iransportfahrzeug nach Anspruch 5». dadurch gekennzeichnet, daß der Absohlußboden (18) der Sattelaufliegerstütze (14) gleichzeitig das Oberblech (22)
    des Ausgleichskörpers (21) bildet.
DENDAT1888080D Transportfahrzeug für Schüttgüter aller Art Expired DE1888080U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1888080U true DE1888080U (de) 1964-02-20

Family

ID=1117841

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1888080D Expired DE1888080U (de) Transportfahrzeug für Schüttgüter aller Art

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1888080U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2810328A1 (de) * 1978-03-10 1979-09-13 Spitzer Silo Fahrzeugwerk Kg Innendruckbelastbarer silobehaelter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2810328A1 (de) * 1978-03-10 1979-09-13 Spitzer Silo Fahrzeugwerk Kg Innendruckbelastbarer silobehaelter

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