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DE1887051U - Tragvorrichtung fuer gesimsverschalungen. - Google Patents

Tragvorrichtung fuer gesimsverschalungen.

Info

Publication number
DE1887051U
DE1887051U DES47025U DES0047025U DE1887051U DE 1887051 U DE1887051 U DE 1887051U DE S47025 U DES47025 U DE S47025U DE S0047025 U DES0047025 U DE S0047025U DE 1887051 U DE1887051 U DE 1887051U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrying device
square tube
animal
cornice
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES47025U
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Seidler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES47025U priority Critical patent/DE1887051U/de
Publication of DE1887051U publication Critical patent/DE1887051U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B7/00Special methods or apparatus for drilling
    • E21B7/20Driving or forcing casings or pipes into boreholes, e.g. sinking; Simultaneously drilling and casing boreholes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Tk IH Ti j
Patentanwälte
Dr. Oito Loesenbeck
Dipl.-Ing. Siracke
AS BiGleiöId, Heriorder Straße 17
7/2
Werner S e i d 1 e r , Herford, Wüstener Weg 2o
Tragvorrichtungen für Gesimsverschalungen
Als Träger für Gesimsverschalungen an Giebelwänden verwendet % man bisher vorzugsweise Kanthölzer, die durch Löcher bzw. Aussparungen im Giebelmauerwerk hindurchgeführt und durch Drähte o.dgl. unter den der Giebelwand am nächsten liegenden Dachsparren lösbar befestigt werden. Diese Anbringung von r~ Schalungsträgern ist sehr umständlich, zeitraubend und insbesondere ungenau. Ein weiterer ISi acht eil besteht darin, daß beim Aufmauern der Giebelwand zunächst Löcher bzw. Aussparungen für die Kanthölzer vorgesehen werden, die nach dem Entfernen der Hölzer zugemauert werden müssen.
Der vorliegenden Heuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Tragvorrichtung für Gesimsverschalungen zu schaffen, die sich nach Fertigstellung des Giebelmauerwerks sehr leicht montieren und demontieren läßt uiid„.nicht durch Locher des Giebelmauerwerks hindurchgeführt zu werden braucht.
Each der Neuerung "besteht diese Tragevorrichtung aus einem
'* [J"-förmigen Vierkantrohrbügel und einem ~] -förmigen Vierkant-
f rohr, wobei der längere obere Schenkel des [7~-förmigen ^ Eohrbügels in dem kürzeren oberen Schenkel des Vierkantrohres längsverschieb- und festklemmbar ist. !ferner ist in dem LJ -förmig profilierten unteren Schenkel des Eohrbügels ein Auflagesteg für die Gesimsverschalung- mittels Stellschrauben höhenverstellbar gelagert.
Weitere Einzelheiten der neuen Tragevorrichtung sind aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmen.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der neuen Tragevorrichtung
in Gebrauchsstellung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den unteren Schenkel des Φ Eohrbügels.
Die neue Tragvorrichtung für die Gesimsverschalung a besteht im wesentlichen aus einem £~~--f örmigen Bügel 1 aus Vierkantrohr und einem *"] -förmigen Vierkantrohr 2. Der längere obere
Schenkel 1' des Eohrbügels 1 ist in dem kurzen oberen Schenkel des Vierkantrohres 2 längsverschieb- und mittels einer ETügelschraube 3 festklemmbar. In dem 1—I-förmig profilierten unteren Schenkel 1" des Bügels 1 ist ein entsprechend profilierter ν Auflagesteg 4 für die Gesimsverschalung a mittels zweier ITügelschrauben 5 höhenverstellbar gelagert. Dieser Steg ist an seiner Oberseite mit Spitzen o.dgl. 6 versehen, die in das Schalbrett a eindringen und so eine unerwünschte Verlagerung desselben auf dem Steg 4- verhindern. .
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ruht der obere Schenkel 2' des
Vierkant rohr es 2 in seiner Gebrauchestellung auf dem der r. Giebelwand Td "benachbarten Dachsparren e^ , während der andere Schenkel 2' den nächsten Dachsparren C9 untergreift. Die . Auf- bzw. Anlageflächen der Rohrsehenkel 2' und 2" sind ebenso wie der Steg 4 mit Spitzen 7 versehen, die in das Holz der Sparren c^ und Cp eindringen und eine unerwünschte Verschiebung des Rohres 2 verhindern.
Beim Einschalen werden die Stege der in gewissen Abständen voneinander angeordneten Tragvorrichtungen so hoch eingestellt, daß die Schalhölzer a mit ihren Oberkanten mit der Oberkante des Giebelmauerwerks b bündig liegen. Dann wird auf die Verschalung a und die Giebelwand b der Gesimsbeton d % aufgebracht. Nach dem Abbinden des Betons werden die Trag- ^ stege 4 durch Linksdrehung der Schrauben 5 gesenkt, bis die Schalhölzer a auf den Oberkanten der Bügelschenkel 1" ruhen und die Spitzen 6 aus den Schalhölzern a herausgezogen sind. Danach lassen sich die Schalhölzer ohne Schwierigkeit entfernen, !"ach dem Entfernen der Schalhölzer werden die Klemmschrauben 3 gelöst und die Bügel 1 aus den Rohren 2 herausgezogen. ; .

Claims (5)

1,» Tragvorrichtung für Gesims Verschalungen,, gekennzeichnet durch einen L-förmigen Tierkantrohrbügel (1) und ein
"**""] .. -fförmiges Tierkantrohr (2), wobei der längere obere
Schenkel (11) des Rohrbügels (1) in dem oberen Schenkel (21) des Tierkantrohres (2) längsverschieb- und festklemmbar ist.
2. Tragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,-daß in demLJ-fö'rmig profilierten unteren Schenkel 6 V) des Bohrbügels (1) ein Auflagesteg (4) für die Gesimsverschalung (a) mittels Stellschrauben (5) höhenverstell'" bar gelagert ist,,
3. Tragvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (4) an seiner Oberseite mit Spitzen (6) o.dgl.. versehen ist.
4. Tragvorrichtung nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß die einander parallel verlaufenden Schenkel (2* und 2") des Tierkantrohres (2) an ihren Auf- bzw., Anlage st eilen mit Spitzen (7) o.dgl· versehen sind·
5. Tragvorrichtung für Gesimsverschalung dadurch gekennzeichnet, daß sich der Anspruch 1 bis 4 anstatt Tierkantrohr auch auf U-Eisen» T-Eisen und dgl. erstreckt.
"Ί'1 ._.'■„ &ϋώ ^ fveisen geliefert.
DES47025U 1963-11-19 1963-11-19 Tragvorrichtung fuer gesimsverschalungen. Expired DE1887051U (de)

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DE1887051U true DE1887051U (de) 1964-02-06

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ID=33182523

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