DE1882477U - Transportvorrichtung. - Google Patents
Transportvorrichtung.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
- B66F9/075—Constructional features or details
- B66F9/12—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
- B66F9/18—Load gripping or retaining means
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Description
P. A. 57 6 9 97 *-9.9.63
hk Kennwort; Kipptraverse
Julius Herring, Ennepetal-Milspe, Kölner Str. 84
Transportvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine einem Hubfahrzeug wie Gabelstapler
zugeordnete Transportvorrichtung mit einem durch Kippen entleerbaren Behälter. Vorrichtungen zum Entleeren von Transportbehältern
in durch einen Gabelstapler angehobener Lage sind schon in einigen Ausführungen bekannt. Dabei sind z.B. Behälter
verwandt, bei denen eine Seitenwand oder der Boden abklappbar ist. Insbesondere in Krangeschirren sind Transportbehälter auch
schon zum Entleeren kippbar gehaltert worden. Die bekannten Ausführungen
genügen, wie die Erfahrung bestätigt hat, den praktischen Anforderungen in mehreren Hinsichten nicht zufriedenstellend.
Sie bedingen in der Regel einen beachtlich großen Aufwand
an Bauteilen, Gewicht und Raum, und sie arbeiten kaum ausreichend betriebssicher bzw. erfordern eine umsichtige Handhabung,
die jedoch bei Transportarbeltern erfahrungsgemäß nicht immer
vorausgesetzt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transportvorrichtung der eingangs umschriebenen Art zu schaffen, die einfach
aufgebaut ist, ein nur geringes Gewicht aufweist und eine narrensichere
Handhabung gewährleistet. Dies wird erfindungsgemäß im
wesentlichen dadurch erreicht, daß die gemeinsame Längsachse zweier aus den Behälterseiten vorragender horizontaler Tragglie-
der wie Drehzapfen gegenüber dem Behälterschwerpunkt nach einer
Seite, vorzugsweise auch nach unten versetzt ist, und daß ein zwei sich nach unten erstreckende, an den Enden hakenförmige
Tragarme aufweisendes und dem Hubglied des Fahrzeuges anfügbares Gestell ein Glied einer aushebbaren Sperrvorrichtung trägt, deren anderes Glied gegenüber der Längsachse der Tragglieder versetzt an dem Behälter sitzt. Bei dieser Ausgestaltung lassen
sich die an dem Behälter sitzenden Tragglieder wie Drehzapfen mit den hakenförmigen Enden der an dem Gestell gehalterten Tragarme
unterfahren, wobei nicht nur die Tragglieder erfaßt sondern außerdem die Sperrvorrichtung wirksam wird. Diese verbleibt
nach dem Anheben des Behälters, bei dem die Tragglieder in den oberseitig offenen Haken der Tragarme ruhen, betriebssicher im
Eingriff, denn sie wird unabhängig von Erschütterungen stetig belastet, weil die gemeinsame Längsachse der Tragglieder gegenüber dem Schwerpunkt des Behälters derart versetzt verläuft, daß
aus dem Behältergewicht ein eindeutig gerichtetes Drehmoment resulihjjsrt,
das durch die Sperrvorrichtung aufgenommen wird. Nach dem Auslösen der Sperre treibt dieses Drehmoment die Kippbewegung
des Behälters an. Zum Entleeren bedarf es daher lediglich
eines Ausklinken» der Sperre. Die etwa erforderliche Rückführung des entleerten Behälters in die Transportlage kann von Hand erfolgen.
In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß bedarfsweise
zum Rückstellen eine Federanordnung vorgesehen werden könnte, deren Wirkung nach dem Entriegeln des gefüllten Behälters durch
das von dem Gewicht des Behälters und des Behälterinhaltes geäußerte Drehmoment überwunden wird, die aber ausreicht, den entleerten
Behälter in die Transportstellung rückzuschwenkeh.
Die Erfindung läßt sich in mancherlei Arten verwirklichen. Bei
einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Gestell einen mit
der Hubgabel eines Gabelstaplers kuppelbaren, zu den Hubgabelarmen parallele Stege aufweisenden Rahmen, der die Tragarme
haltert. Sinngemäß läßt sich das Gestell an gegeneinander versetzten
Längenbereichen der Hubgabelarme abstützen, so daß aie
Sicherheit der Verbindung auißh dann nicht beeinträchtigt wird,
wenn der gefüllte Behälter beim Entleeren rüttelnd pendeln bzw. anschlagen sollte.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung empfiehlt es sich, einen Tragarm des Gestelles mit einem das bewegliche Glied der
Sperrvorrichtung bildenden schwenkbaren Haken auszurüsten, der ein aus der zugeordneten Behälterseitenwand vorragendes Stützglied aushebbar faßt. In solcher Anordnung wirkt zwar die Sperrvorrichtung nur im Bereich einer Seitenwand, also unsymmetrisch
auf den Behälter ein, doch hat die Erfahrung bestätigt, daß dies
in aller Eegel ausreicht. Es wäre auch möglich, die beiden Tragarme je mit einer Sperrvorrichtung auszurüsten und zur bequemen
Handhabung die beweglichen Glieder beider Vorrichtungen zu kuppeln.
Bei einer bevorzugten Ausführungsförm einer einseitig am
Behälter angreifenden, d.h. an nur einem Tragarm angebrachten
Sperrvorrichtung bildet der Haken einen Teil eines Doppelhebels,
dessen anderer Teil als Betätigungsarm dient. Die Abmessungen
werden dabei zweckmäßig so gewählt, daß die Hakenanordnung durch
einseitiges Übergewicht in der Eingriffslage gehalten wird. Die
Ausbildung als Doppelhebel ist besonders zweckmäßig, wenn der Haken das Stützglied von unten her umgreift» Dies ist wiederum
empfehlenswert, um beim Aufnehmen de"s Behälters mit den hakenfor-
migen Enden der Stützarme ohne weiteres auch die Sperrvorrichtung wirksam werden zu lassen.
Es empfiehlt sieh ferner, das Stützglied und den Hakenkopf mit
sich großflächig gegeneinander legenden, etwa ebenen Stützflächen auszurüsten. Die Erfahrung hat bestätigt, daß damit insbesondere
die Empfindlichkeit der Sperrvorrichtung gegen Erschütterungen
maßgeblich herabgesetzt wird.
Die einander zugeordneten Stützflächen des Stützgliedes und des
Hakens sind in bezug auf die gemeinsame Drehachse der Trägglieder etwa radial verlaufend anzuordnen, um einerseits die beim
Auslösen der Sperre aufzuwendende Kraft zu begrenzen und anderseits mit Sicherheit zu gewährleisten, daß die Sperrvorrichtung nicht unbeabsichtigt ausklinkt.
Auslösen der Sperre aufzuwendende Kraft zu begrenzen und anderseits mit Sicherheit zu gewährleisten, daß die Sperrvorrichtung nicht unbeabsichtigt ausklinkt.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel
dargestellt. Es zeigen: ■
Fig. 1 die Transportvorrichtung sehaubildllch,
Pig. 2 das Gestell in Seitenansicht, ;
Pig. 2 das Gestell in Seitenansicht, ;
Fig. 3 das Gestell in Stirnansicht,
Bei dem dem Ausführungsbeispiel zugrundegelegten Transportbehälter
tragen zwei einander gegenüberliegende Seitenwände 10 je ein
Tragglied in Form eines Drehzapfens 11, Die beiden Tragglieder
sind gleichachsig angeordnet. Die gemeinsame Längsachse der beiden
Drehzapfen 11 verläuft gegenüber dem Schwerpunkt des Behäl-
ters nach der Seite und vorzugsweise auch nach unten hin versetzt. Eine Behälterseitenwand 10 ist oberhalb des zugeordneten
Drehzapfens 11 mit einem Stützglied 12 ausgerüstet, das von einem Winkeleisenabschnitt gebildet ist. Ein Schenkel des Winke1-eisenabschnittes
12 erstreckt sich mit seinen Breitseiten etwa radial zur Längsachse der Drehzapfen 11. Eine zwischen den Seitenwänden 10 liegende Seitenwand 13 ist geneigt angeordnet. Über
sie fließt beim Kippen das Füllgut ab. Die oberen Ränder der
Behälterseitenwände 10 mögen mit vorragenden Zapfen 14 ausgerüstet
sein, um in Verbindung mit an den Behälterfüßen 15 vorgesehenen Durchbrüchen 16 eine bequeme Stapelbarkeit zu erhalten
und dabei die Gefahr unbeabsichtigter Verschiebungen auszusehließen.
Das dem Behälter zugeordnete Gestell umfaßt einen Rahmen aus
zwei Längsstegen 20 und zwei Querstegen 21. Der Rahmen 20, 21
ist mit der Traggabel 22 eines Gabelstaplers kuppelbar und trägt zu diesem Zweck noch Halterungsbügel bzw. Einfahrschuhe 23. An
dem Rahmen sind zwei sich abwärts erstreckende Tragarme 24 gehaltert,
denen unterendig Hakenlaschen 25 angeschlossen sind. Die Hakenlaschen 25 bilden oberseitig offene Lager für die Drehzapfen 11. In Fig. 2 ist ein Drehzapfen 11 strichpunktiert angedeutet. An einem Tragarm 24 ist mit Hilfe eines Zapfens 26 ein
Doppelhebel drehbar gelagert, der einen Hakenteil 27 und einen Betätigungsarm 28 umfaßt. Der Hakenteil 27 weist eine von dem
Arm nach oben verlauf ende Stiftz-f Lache 29 auf, die mit dem zum
Drehzapfen 11 radialen Schenkel des sliützgliedes 12 zusammenwirkt. In Fig. 2 ist das Stützglied 12 strichpunktiert angedeutet. Der Doppelhebel 27, 28 unterliegt aufgrund der vorgesehenen
Gewichtsverteilung einem in Fig. 2 im Uhrzeigersinn wirkenden
Drehmoment. Er wird daher selbsttätig in der aus Fig. 2 ersichtlichen
Gebrauchsstellung gehalten. $ Zum EntriegeLn ist es erforderlich,
den Betätigungsarm 28 des Doppelhebels 27, 28 anzuheben.
Wie Fig. 1 zeigt, ist das Gestell zuverlässig an der Hubgabel
eines Gabelstaplers befestigbar. Zum Anheben des Behälters wird
die Hubgabel abgesenkt und der Gabelstapler nach vorn verfahren,
so daß die Haken 25 der Tragarme 24 die zugeordneten Drehzapfen 11 untergreifen. Außerdem faßt beim Anheben der Haken 2? hinter
das Stützglied 12. Durch die in Eingriff befindliche Sperrvorrichtung 12, 27 wird die Transportstellung aufrechterhalten. Zum
Entleeren ist lediglich die Sperrvorrichtung auszuklinken. Dann wird das aus dem Gewicht des Behälters und der Füllung und dem
seitlichen Abstand des Behälterschwerpunktes von den Drehzapfen
11 resultierende Drehmoment wirksam und läßt den Behälter im
Entleerungssinn kippen. Nach dem Entleeren kann der Behälter von
Hand wieder in die Transportstellung rückgeführt werden, sofern dies notwendig sein sollte. Mit der Vorrichtung können Behälter
vom Boden od.dgl. a gehoben werden. Ebenso ist es möglich, sie
aus Gruben aufzunehmen, da die Tragarme nur einen geringen Raumbedarf
haben und keiner Eigenversteilung gegenüber dem Gestell
bedürfen.
Die dargestellte Ausführung ist, wie schon erwähnt wurde, nur
eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Diese ist nicht
darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen mögÜDh. Die Form des dem Gestell zugeordneten Rahmens
läßt sich abwandeln. Die Tragarme könnten gegenüber dem Rahmen
noch durch Streben abgestützt sein. Bedarfsweise mögen den Hakenteilen
der Tragarme Sicherungsglieder angefügt sein, die ein unbeabsichtigtes Lösen der Lagerzapfen aus den hakenförmigen
Auflagern verhindern. Ebenso könnte die Sperrvorrichtung noch
eine Sicherung umfassen, die ein unbeabsichtigtes Lösen ausschließt.
Claims (7)
1. Einem Hubfahrzeug wie Gabelstapler zugeordnete Transportvorrichtung
mit einem durch Kippen entleerbaren Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Längsachse zweier
aus den Behälterseitenwänden (lO) vorragender horizontaler
$ Tragglieder (ll) wie Drehzapfen gegenüber dem Behälterschwerpunkt
nach einer Seite und vorzugsweise nach unten versetzt
ist, und daß ein zwei sich nach unten erstreckende, an den Enden hakenförmige Tragarme (24, 25) aufweisendes
und dem Hubglied (22) des Fahrzeuges anfügbares Gestell (20, 21, 24) ein Glied (27) einer aushebbaren Sperrvorrichtung
(l2, 27) trägt, deren anderes Glied (12) gegenüber der Längsachse der Tragglieder (ll) versetzt an dem Behälter sitzt.
2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (20, 21, 24) einen mit der Hubgabel
(22) eines Gabelstaplers kuppelbaren, zu den Hubgabelarmen
parallele Stege (20) aufweisenden Rahmen (20, 21) umfaßt, der die Tragarme (24) haltert.
3. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Tragarm (24) einen das bewegliche Glied der Sperrvorrichtung (12, 27) bildenden schwenkbaren Haken
(27) trägt, der ein aus der zugeordneten Behälterseitenwand
vorragendes Stützglied (12) aushebbar faßt.
4. Transportvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Haken (27) einen Teil eines Doppelheftels (27,
28) bildet, dessen anderer Teil (28) als Betätigungsarm
dient.
dient.
5. Transportvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Haken (27) das Stützglied von unten her
umgreift.
umgreift.
6. Transportvorrichtung nach Anspruch 3 oder folgende, dadurch
gekennzeichnet, daß das Stützglied (12) und der Hakenkopf
(27) sich großflächig gegeneinanderlegende, etwa ebene Stützflächen aufweisen.
(27) sich großflächig gegeneinanderlegende, etwa ebene Stützflächen aufweisen.
7. Transportvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugeordneten Stützflächen des Stützgliedes (12) und des Hakens (27) in bezug auf die gemeinsame ■■ Drehachse der Tragglieder (-11) etwa radial gerichtet
verlaufen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH46051U DE1882477U (de) | 1963-09-09 | 1963-09-09 | Transportvorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH46051U DE1882477U (de) | 1963-09-09 | 1963-09-09 | Transportvorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1882477U true DE1882477U (de) | 1963-11-07 |
Family
ID=33171416
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH46051U Expired DE1882477U (de) | 1963-09-09 | 1963-09-09 | Transportvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1882477U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3902177C1 (de) * | 1989-01-25 | 1990-06-21 | Edelhoff Polytechnik Gmbh & Co, 5860 Iserlohn, De | |
| DE102006014731A1 (de) * | 2006-03-30 | 2007-10-04 | Glas Keil Gmbh & Co Kg | Hubfahrzeug mit Kippcontainer |
-
1963
- 1963-09-09 DE DEH46051U patent/DE1882477U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3902177C1 (de) * | 1989-01-25 | 1990-06-21 | Edelhoff Polytechnik Gmbh & Co, 5860 Iserlohn, De | |
| DE102006014731A1 (de) * | 2006-03-30 | 2007-10-04 | Glas Keil Gmbh & Co Kg | Hubfahrzeug mit Kippcontainer |
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