DE1882244U - Vorrichtung zum umrechnen von ionen- oder elementkonzentrationen physiologischer fluessigkeiten. - Google Patents
Vorrichtung zum umrechnen von ionen- oder elementkonzentrationen physiologischer fluessigkeiten.Info
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Description
J. Pfrimmer & Go., Erlangen, Hofmannstraße 26
"Vorrichtung zum Umrechnen von Ionen- oder Elementkonzentrationen physiologischer
Flüssigkeiten"
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Umrechnen von Ionen- oder iiilementkonz entrat ionen physiologischer
Flüssigkeiten von mg,a in mval/Liter "bzw.
mmol/Liter oder umgekehrt.
Für derartige Flüssigkeiten, zu denen unter anderem auc" das menschliche oder auch tierische jSlut gehören, wird
vielfach eine Bestimmung der Konzentrationen der in die sen Flüssigkeiten enthaltenen Ionen b w. Elemente verlangt.
Die quantitativen Bestimmungen des klinischen Laboratoriums werden zumeist in mg;$ ausgeführt. In dieser
Form sind sie aber für den behandelnden Arzt, der hierauf seine Therapie aufbauen soll, ungeeignet. Um beispielsweise
durch eine entsprechende Injektion oder Infusion eine itegulierun.. des lonenspiegels solcher
physiologischen Flüssigkeiten herbeizuführen, bedarf es
zunächst einer zeitraubenden Umrechnung von mg% auf
mval/Liter bzw. mmol/Liter, da es erst dann dem Arzt
möglich ist zu entscheiden, welche spezielle Lösung sowie Vielehe Menge bzw. Konzentration dieser Lösung eier
dem Patienten zur Erzielung des gewünschten Erfolgs ver· abreichen muß. Eine solche Rechenmanipulation bedeutet
aber eine erhebliche Fehlerquelle, die gegebenenfalls zu unübersehbaren Folgen führen kann.
Das Bestreben richtet sich daher auf die Schaffung einer ebenso einfachen, wie in der Handhabung übersichtlichen
Vorrichtung zum Umrechnen der jeweils gemessenen iiiferte, so «laß beispielsweise der Arzt an Hand des ihm
"vorliegenden Laborbefunds unverzüglich und mit dem erforderlichen
Höchstmaß an Sicherheit die für die Behandlung notwendigen Maßnahmen treffen kann.
Hierzu wird gemäß der Erfindung ein nach Art eines
Sechenschiebers ausgestaltetes Gerät mit einer zwischen zwei festen Leisten verschiebbaren Zunge vorgeschlagen,
die neben den festen Leisten je eine Skala für den einen
Wert aufweist, deren eine in ihrer Mitte unterteilt und mit vertauschten Hälften angeordnet ist, wobei die
gleichen Skalen für den.anderen, zugeordneten Wert jeweils auf der angrenzenden festen Leiste angeordnet
sind, die außerdem den einzelnen Ionen bzw. Elementen
zugeordnete Einstellmarkierungen für die Zunge aufweist.
Da nur zwei Kenngrößen vorhanden sind, genügt eine einmalige
Einstellung der Zunge auf die Markierung des entsprechenden Elements oder Ions, um durch direkte Able©·*
sung die einer mg%-Konzentration entsprechenden Werte
in mval/Liter bzw. mmol/Liter oder umgekehrt zu ermitteln
Die Unterteilung der einen Skala hat in Verbindung mit der vertauschten Anordnung der Hälften den Vorteil, daß
bei Jeder Einstellung der Zunge das Verhältnis dieser
Wer'te über den ganzen Konzentrationsbereich zum Teil an
der unteren und zum Teil an der oberen Skala abgelesen werden kann.
Hach einem anderen Merkmal der Erfindung sind die den
einzelnen Ionen bzw. Elementen zugeordneten Einstellmarkierungen
auf der von der Zunge verdeokbaren Fläche des
G-erätekörpers zwischen den beiden festen ^eisten angeordnet.
Durch axiales Verschieben der Zunge bis zu der jeweils zuständigen Markierung wird auf diese außerordentlich
einfache Weise die Voraussetzung für eine einwandfreie
Ablesung geschaffen.
Es hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen, daß die
den einzelnen Ionen /bzw. Elementen zugeordneten Einstellmarkierungen
für die Zungen ebenfalls aav' mindestens einer der festen Leisten angeordnet sind. Hierdurch
wird die Handhabung insofern besonders erleichtert, als nämlich der Benutzer vonvornherein feststellen
kann, in welchem Bereich der durch die Zunge verdeckbaren Fläche des Gerätekörpers die gewünschte Markierung
zu finden ist. Unabhängig davon erfolgt aber die genaue Einstellung der Zunge schließlich durch die
Einstellung der Zunge auf eben diese Markierung.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann in der Mitte der von der Zunge verdeckbaren !lache des Gerätekörpers
eine zum Durchschieben der Zunge in entgegengesetzter Richtung auffordernde Markierung vorgesehen
sein.
Hierdurch werden die Grenzen der jeweiligen axialen Verschiebung
der Zunge in einer für den Benutzer leicht erkennbaren Weise festgelegt, so daß Fehlbedienungen
praktisch ausgeschlossen sind. Wird beim. Verschieben der Zunge die entsprechende Markierung sichtbar, bracht
lediglich diese Zunge in der entgegengesetzten Eich-
tung "bis zum Err eichen der gesuchten Markierung verschoben
zu ¥/erden.
Ss liegt weiter im Kahmen der Erfindung, daß in der ^unge sowie in einer der beiden festen -^eisten je ein
sich entlang etwa der einen Skalenhälfte erstreckendes Fenster vorgesehen ist, dem eine unter dem Fenster vorgesehene
Markierung zugeordnet ist. Von besonderem Vorteil ist in diesem Zusammenhang, wenn diese beiden Markierungen
unterschiedlich farbig ausgebildet sind.
Sie fallen dann besonders deutlich ins Auge, waeswiederum
die Bedienung der Vorrichtung wesentlich vereinfacht.
Diese Maßnahme hat sich deshalb als besonders sinnvoll erwiesen, weil so bei Anwendung des Geräts Zweifel über
den Stellenwert der abzulesenden Zahlenangabe praktisch ausgeschlossen werden können.
Durch die Anordnung der beiden Fenster einmal auf einem feststehenden Teil und einmal auf einen beweglichen Teil
des Geräts wird bei Jeder Verschiebung der Zung eine
Farbmarkierung sichtbar, die anzeigt, bis zu welchem Wert der in mg% abgelesene Wert durch 10 zu dividieren
ist, um zu der gewünschten Angabe zu gelangen. Je nach
der Yerschieberich.tu.ng der Zunge erscheint eine unterschiedliche
Farbe der Markierung in einem der beiden Fenster. Dabei ist die dem in der beweglichen Zunge vor
gesehenen Fenster zugeordnete Markierung am Körper unterhalb der Zunge angebracht, während die Markierung,
die dem in der einen feste Leiste vorgeÄenen Fenster
zugeordnet ist, an dem dieses Fenster unfeergreifenden
Zungenrand angebracht ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsform der
Erfindung sowie an Hand der Zeichnung. Hierbei zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung und
Fig. 2 den Körper sowie
Fig. 3 die Zunge derselben in Einzeldarstellung.
Fig. 3 die Zunge derselben in Einzeldarstellung.
Die in Fig. 1 wiedergegebene Vorrichtung besteht aus
dem Körper 1, der in einer Schisnenführung die Zunge 2
aufnimmt und beiderseits dieser Zunge je eine feste
Leiste 3 bzw. 4- aufweist. Beide Leisten 3 und 4 tragen,
angrenzend an die Zunge 2 ge eine Skala 5 und 6, von
denen die Skala 5 "von links nach rechts die Werte 10
bis 100 zeigt. Die Skala 6 hingegen,; deren Einteilung
grundsätzlich identisch zur Einteilung der Skala 5 ist,
zeichnet sich jedoch durch eine Unterteilung in ihrer Mitte, beim Wert 10 aus, und beide Hälften, einerseits
die Hälfte mit den Werten 10-30 und andererseits diejenige mit den Werten 30 bis 10, sind gegeneinander vertauscht.
Die Zunge 2 greift mit seitlichen Flügeln/in die bei 7
gestrichelt angedeuteten Führungen des Körpers 1 ein. Angrenzend an die Skalen 5 und 6 der festen Leisten 3
und 4 ist die Zunge 2 mit den Skalen 8 und 9 versehen,
die in ihrer Einteilung grundsätzlich derjenigen der jeweils benachbarten Skala 5 und 6 entsprechen mit dem
Unterschied, daß ihre Werte um eine Zehnerpotenz höher liegen, Während die Skalen 8 und 9 den Werten in mg%,
d.h. dem Anteil in 100 eJnr entsprechen, betreffen'die
Skalen 5 und 6 die Werte in mval/Liter bzw. mmol/Liter.
Auf der von der eingeschobenen Zunge 2 verdeckten Fläche 10 des Körpers 1 sind den einzelnen in Fragekommenden
Elementen entsprechende Einstellmarkierungen für die jeweilige Stellung der Zunge 2 vorgesehen. Die
gleichen Beschriftungen finden sich auf den festen Leisten 3 und 4 an entsprechender Stelle wieder, was'das
Einstellen ' der Zunge 2 wesentlich erleichtert. Weiter
ist auf dieser Fläche 10 eine Markierung 12 angeordnet,
die, wird sii beim Verschieben der Zunge 2 nach, rechts
oder links überschritten, zum Durchschieben dieser Zunge 2 nach der entgegengesetzten Seite auffordert.
Gegebenenfalls kann diese Markierung in dem mit 12 gekennzeichneten
Bereich farbig angelegt sein, so daß sie
besser ins Äuge fällt.
Sowohl die Zunge 2, als auch die feste Leiste 4· des
Körpers 1 weisen je ein Fenster IJ und 14 auf, welches
sich entlang der beiden benachbarten Skalen 6 und 8 über die Hälfte der Skalenlänge erstreckt. Diesen
Fenstern 13 und 14- entspricht je eine Farbmarkierung
15 und 16, die beide in der aus Fig.- 1 ersichtlichen Ausgangsstellung der Vorrichtung nicht sichtbar sind,
'Wird hingegen die Zunge 2 aus der Stellung nach Fig.
beispielsweise nach rechts verschoben, so gelangt die
auf dem Flügel 11.' dieser Zunge 2 angebrachte Markierung
15 in den Bereich des Fensters 13 und macht den
Benutzer darauf aufmerksam, daß er die im Bereich dieser Farbmarkierung liegenden Werte der geweiligen.Skalen 6 und 8 durch 10 dividieren muß. Alle anderen ermittelten
Werte werden dagegen im aus. der Skala ersichtlichen Wert abgelesen. Wird andererseits die
Zunge 2 in den Führungen 7 aus der Stellung nach Fig. in Richtung nach links verschoben, so erscheint die auf
der Fläche 10 angebrachte Farbmarkierung 16 im Fenster 14, welches sich mit der Zunge 2 nach links bewegt.
Diese Farbmarkierung 16 weist den Benutzer darauf hin, daß beispielsweise der farbig angelegte Bereich der benachbarten
Skalen 5 und 9 in den angegebenen Werten abgelesen wird, während die Werte des restlichen Skalenbereichs
durch 10 dividiert werden müssen.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergibt
sich aus den folgenden Beispielen:
1. Beispiel
Wieviel mval/Liter sind 40 mg% Ha?
Zunächst wird die Zunge 2 aus der Stellung nach Fig. 1
soweit nach links geschoben, bis in diesem Fall die rechte Kante 17 der Zunge auf die larkerung 18 eingestellt
ist. Da die Markierung 16 auf der Fläche 10 des Körpers 1 in diesen? Zungenstellung im Fenster 14 sichtbar
ist und damit die vorgegebenen Stellenwerte in einem anderen als dem benötigten Skalenbereich als richtig
kennzeichnet, muß zunächst der Wert 400 der Skale 9 durch 10 dividiert werden, was zu dem Wert 40 verhilft.
Diesem Wert von 40 mg% auf der Skala 9 entsprechen 17»4
mval/Liter auf der Skala 5·
'l'p te
2. Beispiel
Wieviel mval/Liter sind 40 mg% Cl?
Hierzu wird die Zunge 2 zunächst auf die Markierung 19
für Gl eingestellt und dann wegen der im Fenster 13 sichtbaren Markierung 15 der Zunge 2 der Wert 4-00 der Skala 8
durch 10 dividiert. Diesen Wert entsprechen dann aif der Skala 6 11,3 mval/Liter.
3« Beispiel
Wieviel mval/Liter sind 20mg% 01?
Der Einstellung der Zunge 2 auf die Markierung 19 der Fläche 10 folgt in diesem Fall keine Inderkung der Relation
durch Dividieren nur der Skala 9» da die Markierung 15» soweit sie im Fenster 13 der Leiste 4- erscheint, nicht
zum Dividieren auffordert. Beim Ablesen entspricht dem Wert 200 auf der Skala 9 der Zunge 2 ein Wert von 56 auf
der Skala 5 an der Leiste 3 des Körpers 1 bzw. dem Wert
20 auf der Skala 9 ein Wert von 5j6 auf der Skala 5.
4. Beispiel
Bestimmt wurden 20 mg% Sest-N (Harnstoff), wieviel
mmol Harnstoff sind dies?
Mach dem Einstellen der Kante 17 der Zunge 2 auf die Markierung 20 für H muß zunächst der Wert 200 auf der
Skala 9 durch 10 dividiert werden, da er nicht im Be-
reich der im Fenster 14 sichtbaren Markierung 16 auf der Fläche 10 liegt. 20mg% auf der Skala 9 entsprechen bei
dieser Einstellung dann 14,3 mmol/Liter N. Da jedes Mol
Harnstoff aber zwei Mol H aufweist, ist der ermittelte Wert von 14,3 nochmals durch 2 zu dividieren. Dies ergibt
7,15 mmol/Liter Harnstoff.
Unter den "festen Leisten" 3» 4 des Körpers 1 sind lediglich
dessen gegenüber der verschieblichen Zunge 2 feststehenden Teile zu verstehen. Selbstverständlich können
diese der Zungenführung dienenden Randleisten auch aus einem flexiblen, gegebenenfalls auch faltbaren Werkstoff
bestehen.
Claims (1)
- RÄ.520147-14.8.63Schutzansprüche:1. Vorrichtung zum Umrechnen von Ionen- oder Elementkonzentrationen physiologischer Flüssigkeiten von mg% in. mval/Liter bzw. mmol/Liter oder umgekehrt, gekennzeichnet durch ein nach-Art eines Rechenschiebers gestaltetes Gerät mit einer zwischen zwei festen Leisten (3, 4·) verschiebbaren Zunge (2), die neben den besten Leisten ge eine Skala (8, 9) für den einen Wert aufweist, deren eine in ihrer Mitte unterteilt und mit vertauschten Half ten angeordnet ist*und daß die gleiche Skalen für den anderen, zugeordneten Wert jeweils auf der angrenzenden festen Leiste des Körpers(l)angeordnet sind, der außerdem den einzelnen Ionen bzw. Elementen zugeordnete Einstellmarkierungen (z.B. 18, 19, 20) für die Zunge (2) aufweist.2. Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellmarkierungen (z.B. 18, 19, 20) für die einzelnen. Ionen bzw. Elemente auf der von der Zunge (2) verdeckbaren Pläche (10) des Körpers (1) zwischen den beiden festen Leisten (3, 4) angeordnet sind.3· Torrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellmarkierungen (z.B. 18, 19, 20) für■35-die einzelnen Ionen bzw. Elemente oder Hinweise darauf ebenfalls auf mindestens einer der festen Leisten (3,4·) geordnet sind.4·. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte der von der Zunge (2) verdeckbaren !lache (10) des Körpers (1) eine zum Durchschieben der Zunge in entgegengesetzter Sichtung auffordernde Markierung (12) vorgesehen ist.3* Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zunge (2) sowie in einer der beiden festen Leisten (3,4·) des Körpers (1) je ein sieh entlang etwa der einen Skalenhälfte erstreckendes Fenster (13, 14-) vorgesehen ist, dem eine unter dem Fenster vorgesehene Markierung (15, 16) zugeordnet ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Markierungen (15, 16) unterschiedlich farbig ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP22032U DE1882244U (de) | 1963-08-14 | 1963-08-14 | Vorrichtung zum umrechnen von ionen- oder elementkonzentrationen physiologischer fluessigkeiten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP22032U DE1882244U (de) | 1963-08-14 | 1963-08-14 | Vorrichtung zum umrechnen von ionen- oder elementkonzentrationen physiologischer fluessigkeiten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1882244U true DE1882244U (de) | 1963-11-07 |
Family
ID=33178318
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP22032U Expired DE1882244U (de) | 1963-08-14 | 1963-08-14 | Vorrichtung zum umrechnen von ionen- oder elementkonzentrationen physiologischer fluessigkeiten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1882244U (de) |
-
1963
- 1963-08-14 DE DEP22032U patent/DE1882244U/de not_active Expired
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