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DE958180C - Reissschiene - Google Patents

Reissschiene

Info

Publication number
DE958180C
DE958180C DEN7125A DEN0007125A DE958180C DE 958180 C DE958180 C DE 958180C DE N7125 A DEN7125 A DE N7125A DE N0007125 A DEN0007125 A DE N0007125A DE 958180 C DE958180 C DE 958180C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tear
bar
edge
rail
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN7125A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Neufert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEN7125A priority Critical patent/DE958180C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE958180C publication Critical patent/DE958180C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L7/00Straightedges
    • B43L7/02T-squares and other similar squares

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • Reißschiene Das übliche Arbeitsbesteck des Technikers besteht im allgemeinen aus Reißschiene, Maßstab, Winkel von 4.5, 3o bzw. 6o° sowie Zirkel.
  • Mit der vorliegenden Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, durch neuartige und vorteilhafte Ausbildung der Reißschiene dem Techniker das Zeichnen wesentlich zu erleichtern und insbesondere die Verwendung der 3o°- bzw. 6o°-Winkel, des Maßstabes und gegebenenfalls auch des Zirkels entbehrlich zu machen.
  • Es ist an sich bekannt, Reißschienen aus durch= sichtigem Werkstoff herzustellen, bei denen auf der rechtwinkligen, nach unten vorstehenden Anschlagleiste für die Reißbrettkante zusätzlich ein nach oben vorstehender Anschlag angeordnet ist, dessen Anlegekante mit der Führungskante der rechtwinkligen Anschlagleiste unter anderem auch einen Winkel von i5° einschließen kann. Hierbei ist jedoch der Anschlag der Reißschiene verstellbar, was den Nachteil hat, daß man mit diesen verstellbaren Anschlägen im praktischen Betrieb für viele Zwecke nicht genau genug arbeiten kann.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird in der deutschen Patentschrift 632 172 vorgeschlagen, mit dem Kopfstück der Reißschiene eine dünne Anschlagleiste lösbar zu verbinden, die auf der dem Reißbrett zugekehrten Seite eine oder mehrere schräge Anschlagflächen besitzt. Derartige Reißschienen haben sich jedoch bei der Handhabung nicht sehr bewährt und in der Praxis keine Verbreitung gefunden. Denn bei diesen dünnen Anschlagleisten besteht immer die Gefahr, daß beim Verschieben des Kopfstücks an der Seitenkante des Reißbrettes die dünne Anschlagleiste sich etwas nach oben verschiebt und dadurch die Reißschiene ruckartig eine neue Lage einnimmt und in der Zeichnung eine falsche Linie entsteht oder die Zeichnung bei dem Ruck durch Tuschkleckse verpatzt wird.
  • Die vorliegende Erfindung gibt einen anderen Weg zur Lösung dieses Problems an. Erfindungsgemäß wird bei einer Reißschiene, welche eine übliche rechtwinklige nach unten vorstehende Anschlagleiste für die Reißbrettkante besitzt, zusätzlich auf dieser ein nach oben vorstehender fester Anschlag angebracht, dessen Anlegekanten miteinander einen Winkel von i5o°, hingegen mit der Führungskante der rechtwinkligen Anschlagleiste jeweils einen Winkel von 15° einschließen. Hierbei kann in überaus einfacher Weise durch einfaches Umdrehen der Reißschiene ein Anschlag benutzt werden, der die Reißschiene in eine gegen die vorhergehende Lage um 15' veränderte Lage bringt. Es besteht keine Notwendigkeit, diesen Anschlag so dünn zu machen, wie die Anschlagleiste bei der durch die deutsche Patentschrift 633 r72 bekanntgewordenen Anordnung, so daß bei der Handhabung der Reißschiene eine wesentlich höhere Sicherheit gegeben ist.
  • Zweckmäßiger-weise liegt die Schnittlinie der beiden Anlegekanten des i5o°-Anschlagwinkels praktisch in der Ebene der Anschlagfläche der rechtwinkligen Anschlagleiste.
  • Auf der Längskante und vorzugsweise auch auf der rechten Seitenkante sind in an sich bekannter Weise Skalenteilungen angebracht, und zwar gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sowohl Millimeter- bzw. Zollteilung als auch Oktameterteilung. In manchen Fällen ist es günstig, statt der Oktameterteilung oder auch zusätzlich zur Oktameterteilung eine weitere Maßeinteilung anzuordnen, welche die Zahlenwerte der im Maschinenbau verwendeten Normenmaßreihe enthält, also z. B. io, 12,5, 16, 20, 25, 31,5, 40, 5o, 63, 80, Zoo.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Oktameterteilung im Maßstab i : ioö aufgetragen, und an den zugehörigen Teilstrichen sind einige der nachstehenden Zahlenwerte angegeben: 625, 1250, 1875, 2500, 3125, 3750, 4375 5ooo, 5625, 625o, 6875 7500, 8125, 8750, 9375 Es ist zweckmäßig, auf der Reißschiene in an sich bekannter Weise parallel zur Vorderkante an der unteren Fläche verlaufende Linien anzuordnen, von denen die erste nur 21/2 mm von der Vorderkante entfernt ist, hingegen die Abstände zwischen den benachbarten parallelen Linien jeweils i mm betragen. Vorteilhafterweise wird die Reißschiene in an sich bekannter Weise mit Kreisausschnitten versehen, deren Durchmesser um i mm größer ist als die Durchmesser von drei oder mehreren der üblichen folgenden Normenzahlen: io, 12,5, 16, 20, 25, 31.5, 40. Hierbei ist es günstig, wenn die Durchmesser der Kreisausschnitte von links nach rechts zu größer werden.
  • Im nachstehenden werden weitere Einzelheiten der Erfindung in Verbindung mit den Ausführungsbeispiele darstellenden Figuren erläutert. Hierbei werden verschiedene einzeln an sich bekannte Maßnahmen zusätzlich angewendet, um hierdurch den vorstehend beschriebenen Erfindungsgegenstand noch weiter zu vervollkommnen. Es zeigt Fig. i .schematisch die Gestalt der Reißschiene, Fig.2 das rechte Ende der Reißschiene mit Strichteilung, Zahlenwerten usw., Fig. 2a die Abschrägung der Reißschiene an der Vorderkante, Fig. 3 Einzelheiten der Anschlagleiste in Draufsicht, Fig. 4 Einzelheiten der Anschlagleiste im Querschnitt, Fig. 5 die Handhabung der Reißschiene zum Zeichnen von Kreisbogen.
  • Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die in der Fig. i schematisch dargestellte Reißschiene besteht aus der eigentlichen Schiene i, die z. B. aus durchsichtigem Werkstoff, Celluloid od. dgl. hergestellt ist, sowie aus der hierzu rechtwinklig verlaufenden Anschlagleiste 2, die üblicherweise aus Holz gefertigt ist. Die Schiene hat oberhalb der üblichen rechtwinklig angeschlagenen Anschlagleiste zusätzlich zwei von der Schienenmitte 3 nach beiden Enden zu im Winkel von 15' verlaufende Anschlagkanten 4 und 5, die gestatten, daß auf der umgedrehten Schiene Winkel von 15 und 75° sowie mit einem 45°-Dreiecle solche von 6o und 3ö° zur Waagerechten verlaufend gezeichnet werden können. Das sind alle geraden Teilungen von 9o°. außer 9°, eine Teilung, die kaum genutzt wird. Die obere waagerechte Schienenkante 6 ist nach vorn abgeschrägt wie bei üblichen Maßstäben (s. Fig. 2 a) , was den Vorteil hat, daß man hierzu auch mit Minenstiften zeichnen kann, die nur Minendicken von 1,2 bis 1,3 mm haben und nicht angespitzt zu werden brauchen.
  • Innerhalb der Länder, die der metrischen Maßkonvention angehören, werden die Winkel nicht, wie bei Maßstäben üblich, mit Zentimeterzahlen versehen, sondern mit Millimeterzahlen, da die meisten Techniker und auch neuerdings die Architekten Millimetermaße in ihre Zeichnungen einschreiben, da auch die DIN-Normen in der Regel M'illimeterbemaßung aufweisen. Damit aber die Zahlen hierbei nicht zu groß werden, sind die Dekaden stark herausgehoben und gelten als Vorzahlen. Die Dezimeterzahl 12 im Beispiel der Fig. 2 zeigt die Gesamtlänge der Reißschiene vom Ansatzpunkt bis dahin von i2oo mm.
  • Dazu kommen dann in einer zweiten bzw./und dritten Maßreihe Maßzahlen, die der genormten Maßordnung des jeweiligen Landes entsprechen; z. B. in Amerika die 4-Zoll-Reihe, in Deutschland die Oktameterreihe, die der einfacheren Ablesung zuliebe im Maßstab i : ioo aufgetragen ist, also z. B. (625) 1250, (1875) 2500, (3125)- 3750 (4375) 5000, (5625) 625o, (6875) 7500, (8125) 8750, (9375) io ooo mm = i Dekade. Nach jeder Dekade beginnt dann die Reihe von neuem, diesmal mit o625 beginnend, weil- die Dekadenzahl als Vorzahl gilt. So ist z. B. das Maß o625 nach der Dekadenzahl 2 im Maßstab i : roo das Maß 2o 625 mm.
  • Um aber auch ohne besonderen Maßstab Höhenmaße gleich von der Schiene ablesen zu können, ist am Ende der Schiene, wie aus Fig.2 deutlich ersichtlich, ein senkrechter Maßstab mit Millimeter-und Oktameterzahlen, letztere wiederum im Maßstab i : ioo, aufgetragen.
  • Damit man aber auch mitten im Feld der Schiene senkrechte Maße im Rahmen der Schienenbreite ablesen kann, kehrt diese vorstehend beschriebene senkrechte Teilung bei Schienen aus durchsichtigem Werkstoff in gewissen Abständen wieder und zwar an der Unterfläche der Reißschiene.
  • Die vorstehende senkrechte Maßeinteilung beginnt dabei 1/2 mm vor der eigentlichen Schienenkante in der Mitte des Striches, der 1/2 mm vor der Kante liegt.
  • Zur Kenntlichmachung dieser Tatsache bildet den Abschluß der Schiene ein Halbkreis von 9 mm Durchmesser, der einen daran gezogenen Halbkreis von io mm ermöglicht.
  • Um überall an der Schiene kleinere Maßeinheiten bis io mm für Schrifthöhen u. dgl. abgreifen zu können, sind auf diese Tief-, entlang der ganzen Reißschiene aus durchsichtigem VVerkstoff an der Unterseite Linien im Abstand von 3 bzw. i mm entlang gezogen, von denen die erste Linie 1/2 mm vor der Vorderkante der Schiene gedacht werden muß, weil dort die Mitte des Striches liegt, der an der Oberkante .gezogen wird.
  • Damit der Zirkel für genormte und daher zu bevorzugende Kreise entbehrlich wird, sind in an sich bekannter Weise in der Schiene kreisförmige Löcher angebracht, deren Durchmesser aus den vorgeschilderten Gründen ?,X 1/2 mm = i mm größer sind als die zu zeichnenden Kreise.
  • Um der Schiene durch diese Kreisausschnitte so wenig wie möglich von ihrer statischen Festigkeit zu nehmen, werden die Kreisausschnitte vom Ende der Schiene nach der Mitte zu immer kleiner bei gleichem Abstand von der Unterkante, was in Fig. i angedeutet ist.
  • Weitere größere Kreishalbmesser bzw. Kreisteile sind an den Ecken bzw. in der Mitte der Handleiste geformt, deren Radius diesmal 1/2 mm kleiner ist als der daran gezeichnete gewünschte Kreis oder Kreisabschnitt (s. Fig. i und 3). Die Außenkante der Anschlagleiste ist zum bequemen Ziehen der Linien nach außen abgeschrägt, wie aus Fig.4 deutlich zu ersehen ist.
  • Um größere Kreise ebenso wie mit einem Stangenzirkel auch mit der Schiene ohne Zirkel ziehen zu können, ist ein Loch 7 zum Durchstechen einer festen Stecknadel vorgesehen, um deren Drehpunkt alle Kreise entsprechend den Maßen auf der Schiene durch Bleistiftdruck auf die Maßmarke- gezogen werden können. Die Mitte des Loches 7 liegt io mm von der Handleisteninnenkante nach links.
  • Schließlich trägt die Schiene an einem markierungsfreien Punkt der Handleiste einen vorstehenden Druckknopf 8, auf den .ein Radiergummi (gestrichelt angedeutet) mit Drucköse leicht aufgedrückt bzw. abgenommen werden kann.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reißschiene aus vorzugsweise durchsichtigem Werkstoff mit der üblichen, rechtwinkligen, nach unten vorstehenden Anschlagleiste für die Reißbrettkante, dadurch gekennzeichnet, daß auf dieser Anschlagleiste (2) zusätzlich ein nach oben vorstehender fester Anschlag angebracht ist, dessen Anlegekanten (4, 5) miteinander einen Winkel von i50°, hingegen mit der Führungskante der rechtwinkligen Anschlagleiste (2) jeweils einen Winkel von 15° einschließen.
  2. 2. Reißschiene nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dali die beiden Anlegekanten (4, *5) des 15o°-Anschlagwinkels sich etwa in der Längssymmetrieebene der Schiene (i) schneiden.
  3. 3. Reißschiene nach Anspruch i, -dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittlinie der beiden Anlegekanten (4,5) des i5o°-Anschlagwinkels praktisch in der Ebene der Anschlagfläche der rechtwinkligen Anschlagleiste (2) liegt.
  4. 4. Reißschiene nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienenkante (6). und vorzugsweise auch die rechte Seitenkante der Schiene (i) sowohl mit einer Millimeter- oder Zollteilung als auch mit einer Oktameterteilung versehen sind.
  5. 5. Reißschiene nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oktameterteilung im Maßstab i : ioo aufgetragen ist und vorzugsweise an den zugehörigen Teilstrichen einige der nachstehenden Zahlenwerte angegeben sind: 625, i250, 1875, 2500, 3125, 3750 4375 5000, 5625, 625o, 6875, 750o, 8I25, 8750, 9375-6. Reißschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine ioo mm umfassende Dekadenstufe mit einer Millimeterteilung versehen ist und in zwei Reihen dahinter eine Oktameterteilung im Maßstab i : ioo, die nach jeder Dekade neu beginnt; wobei die jeweilige Dekadenzahl als Vorzahl mitrechnet, die am Beginn dieser Stufe beginnt und an deren Ende endigt. 7. Reißschiene nach Anspruch i, gekennzeichnet durch parallel zur Schienenkante (6) an der unteren Fläche verlaufende Linien, von denen die erste 21/2 mm von der Vorderkante entfernt ist, hingegen die Abstände zwischen den benachbarten parallelen Linien jeweils i mm betragen. B. Reißschiene nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das rechte Ende der Schienenkante in einen an der rechten Seitenkante vorspringenden Halbkreis von vorzugsweise g mm Durchmesser übergeht. g. Reißschiene nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß sie mit Kreisausschnitten versehen ist, deren Durchmesser um i mm größer ist als die Durchmesser von drei oder mehreren der folgenden Normenzahlen: io, i2,5, 16, 2o, 25, 31,5, 40-io. Reißschiene nach Anspruch i und g, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser der Kreisausschnitte von links nach rechts zu größer werden. ii. Reißschiene nach Anspruch i und io, dadurch ;gekennzeichnet, daß der Abstand der Kreisausschnitte von der unteren Schienenkante (6) denselben Wert hat. 12. Reißschiene nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die rechtwinklige Anschlagleiste (2) an ihrer linken Außenkante geschweift ist und mehrere konvexe Kreisbogenstücke mit verschiedenen Radien enthält. 13. Reißschiene nach Anspruch i und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Radien der einzelnen Kreisbogenstücke die Werte 24,5, 30,75, 2495 haben. 14. Reißschiene nach Anspruch i, dadurch "gekennzeichnet, daß die rechtwinklige Anschlagleiste (2) mit einem Markierungsloch von etwa i mm Durchmesser versehen ist, welches genau in der Verlängerung der Schienenkante (6) liegt und dessen Mitte vorzugsweise von der Anlagekante der Anschlagleiste (2) einen Abstand von io-mm hat. 15. Reißschiene nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine vorzugsweise als Druckknopf ausgebildete Haltevorrichtung (8) für einen Radiergummi. 16. Reißschiene nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienenkante (6) .und vorzugsweise auch die rechte Seitenkante zusätzlich mit einer Maßeinteilung versehen sind, auf welcher die Maßzahlen der im Maschinenbau verwendeten Normenmaßreihe markiert sind, also z. B. io, 12,5, 16, 2o, 25, 31,5, 40. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. ig 641, 633 172, 840 207, 846 223, 867 215; schweizerische Patentschriften Nr. 255124, 101 834; französische Patentschriften Nr. 364 508, 575 607, 913 6o5; USA.-Patentschriften Nr. 2 371485, 2 582 649.
DEN7125A 1953-05-03 1953-05-03 Reissschiene Expired DE958180C (de)

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