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DE1882015U - Ring, z. b. zur befestigung von schnueren an feststehenden rohren. - Google Patents

Ring, z. b. zur befestigung von schnueren an feststehenden rohren.

Info

Publication number
DE1882015U
DE1882015U DE1963K0045514 DEK0045514U DE1882015U DE 1882015 U DE1882015 U DE 1882015U DE 1963K0045514 DE1963K0045514 DE 1963K0045514 DE K0045514 U DEK0045514 U DE K0045514U DE 1882015 U DE1882015 U DE 1882015U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
parts
plane
ring according
joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963K0045514
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Kuehner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963K0045514 priority Critical patent/DE1882015U/de
Publication of DE1882015U publication Critical patent/DE1882015U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

P.A. 535153*21.8.6:
PATENTANWÄLTE
DIPL. ING. C. STOEPBL · DIPL. ING. W. GOLIWITZIB
AM SCHÜTZENHOF
20. August 1965 Dr.
Herbert Kühner , Ludwigshafen (Rhein)
"Ring, z.B. zur Befestigung von Schnüren an feststehenden
Rohren"
Die Neuerung bezieht sieh auf einen Ring zur Verwendung beispielsweise bei der Befestigung von Schnüren,, LeinenY od. dgl. an fest eingebauten Rohren,, Stäben od. dgl..
In Haus, Hof und Garten;ergibt sich oftmals die Notwendigkeit, Schnüre beispielsweise Wäscheleinen, Spann^.---schnüre für Sonnenstores, Markisen od. dgl. an fest eingebauten Rohren zu befestigen. Die direkte Umschlingung der Rohre oder Stäbe mit den Befestigungsschnuren ist meist" : unbefriedigend, da einmal dazu, verhältnismäßig viel für :; die eigentliche Bespannung verlorene Schnurlänge erforderlich ist und zum andern sich die Schnüre nicht in Längsrichtung der Rohre beliebig zusammenschieben und aüseinanderziehen lassen, wie das oft wünschenswert ist.
Aus diesem Grund werden oft z«B. .rechteckige Rahmen, die vor den Fenstern von Wohnblocks in:~dle - Mauer eingelassen wurden,, vor ihrem festen,Einbau an gegenüberliegenden; Seiten
mit Ringen versehen, um daran z.B. Wäscheleinen anzubringen. Da diese Ringe meist aus Metall bestehen, haben sie nur begrenzte Lebensdauer,· weil sie den Witterungsunbilden frei ausgesetzt sind. Wenn diese Ringe einmal beispielsweise durch Rost zerstört sind, gibt eskeineMöglichkeit mehr> sie durch neue zu ersetzen, da das sie haltende Gestänge fest in die Mauer eingelassen ist. -
Aufgabe der Neuerung ist es nun, einen Ring zur Verwendung beispielsweise bei der Befestigung von Schnüren, : " Leinen od. dgl. an solchen fest eingebauten Rohren zu schaffen, der auch nachträglich ohne besondere Schwierigkeit daran angebracht werden kann und die gleichen Voraussetzungen erfüllt wie ein vor dem Einbau der Gestänge darauf aufgeschobener Ring.
Die Neuerung löst diese Aufgabe durch einen Ring, der aus zwei vorzugsweise, halbkreisförmigen Teilen zusammengesetzt ist, die an den Stoßstellen einander überlappen und miteinander gefiikig und/oder lösbar verbunden sind.
Der neuerungsgemäße Ring ist zweckmäßigerweise an einer Stoßstelle um einen Zapfen in seiner Ebene aufklappbar ausgebildet, während die beiden Teile an der anderen : Stoßstelle durch eine lösbare Verbindung z.B. eine Schraube zusammengehalten sind.
Eine besonders vorteilhafte Äusführungsform besteht darin, daß die beiden Teile einander mit schräg zur Ringebene geführten Schnittflächen überlappen, die senkrecht zur Ringeben-e für die Aufnahme von Verbindungsmitteln wie Schrauben, Nieten od» dgl. durchbohrt sind.
Der heuerungsgemäße Ring weist vorzugsweise Kreisform auf und besteht aus Metall.; . - " ■ ■, ,: ■ ;■>■-- --Λ ·- \
Nachstehend, wird die Neuerung anhand der in der beigegebenen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben. ;
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen heuerungsgemäßen Ring/.. \ ; . . -.'-:". - ,... . ;
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der in Fig. 1 angedeuteten Schnittlinie, während die :
Fig. 3 und H- Schnitte ähnlich der Fig. 2 durch andere Ausführungsformen für den Stoß der,Ringteile darstellen. ;;
Der neuerungsgemäße Ring besteht aus zwei vorzugsweise halbkreisförmigen Teilen 1 und 23 die sich an den einander diametral gegenüberliegenden Stoßstellen J), M überlappen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den FigV 1 und 2 stoßen sich die beiden Ringteile 1 und 2 in einer schräg zur Ringebene geführten Stoßfläche 5· Die Ringteile sind im Bereich der schrägen Stoßfläche 5 senkrecht zur Rfggebene zur Auf- -nähme geeigneter Verbindungsmittel durchbohrt. So ist z.B. an der Stoßstelle 4 ein Niet 6 und an der StoBstelle 3 eine Schraube 1J vorgesehen. Nach dem Herausdrehen der Schraube aus dem Teil 1 über die Stoßfläche 5 hinaus (vgl* Fig. 2) ._. lassen sich die beiden Ringteile um das Niet '6 als Drehpunkt aufklappen, so daß sich der Ring in einfacher Weise über ein feststehendes Rohr schieben läßt, Nach dem Zusammenklappen des Ringes xind neuerlichem Anziehen der Schraube 7 sitzt der Ring fest und kann beliebig belastet werden.
Die Stoßausbildung ist nicht auf das in den Fig. T und 2 gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann, ganz beliebig gestaltet werden. So ist es, wie in den Fig. 3 und K--dargestellt, z.B.; auch jnöglich, eine dem Holzbau nachgebildete
Art Blattstoß anzuwenden, wobei sich, bei dem: Beispiel Fig. 3 die Teile 1 und 2 in einer Stoßfläche 8, bei dem; Ausfutirungsbeispiel der Fig. 4 sich die Teile. 1 und 2 in zwei Stoßflächen 9 berühren. Auch diese Stöße werden in entsprechender Weise von. Nieten 6 oder Schrauben- J zusammengehalten. : \~-
Wenn auch die Kreisf orrn des neuerungsgemäß vorgeschlagenen Ringes meist die günstigste sein dürfte-, so ist die Neuerung doch nicht auf diese Form beschränkt, sondern es können elliptische, ovale oder sonstige Formen in gleicher Meise Anwendung finden. Auch ist es möglich, an beiden Stoßstellen lösbare Verbindungen ζ *.B* Schrauben 7 vorzusehen, so daß der neuerungsgemäße Ring ohne, besondere Schwierigkeit in zwei Teile zerlegt und wieder zusammengesetzt werden kann. : ; ■_■ ■
Wenn es auch zweckmäßig ist, den neuerungsgemäßen Ring aus einem metallischen Werkstoff zu fertigen, ist es doch auch möglich, als Material dafür einen genügend harten , Kunststoff zu verwenden, der siehr in entsprechender: Weise" bearbeiten und durch geeignete Verbindungsmittel zu einem festen Ring zusammenfügen läßt. ; : L ;

Claims (4)

PATENTANWÄLTE ING. C. STOEPEIi · DIPL. ING. W. GOIiLWITZER JDANDAWPFAIiZ · AM SCHUTZENHOI1 535153*218.63" 20. August Dr. Schutzansprüche :
1.) Ring zur Verwendung beispielsweise bei der Befestigung von Schnüren, Leinen od. dgl. an fest eingebauten Rohren, Stäben od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei vorzugsweise halbkreisförmigen Teilen (1,2) zusammengesetzt ist, die an den Stoßstellen (3*4) 'einander überlappen und gelenkig und/oder lösbar miteinander verbunden sind.
2.) Ring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er an einer Stoßstelle um einen Zapfen in seiner Ebene aufklappbar ausgebildet ist, während die beiden Teile (1,2) an der anderen Stoßstelle durch eine lösbare Verbindung z.B. eine Schraube zusammengehalten sind.
3') Ring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (1,2) einander mit schräg zur Ringebene ; geführten Schnittflächen (5) überlappen, die senkrecht zur Ringebene für die Aufnahme von Verbindungsmitteln wie Schrauben, Nieten od. dgl. durchbohrt sind.
4. ■) Ring nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß er kreisförmige Gestalt hat.
5·) Ring nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Metall, Kunststoff oder einem ähnlichen bearbeitbaren Material besteht.
DE1963K0045514 1963-08-21 1963-08-21 Ring, z. b. zur befestigung von schnueren an feststehenden rohren. Expired DE1882015U (de)

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DE1882015U true DE1882015U (de) 1963-11-07

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