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DE1987075U - Uferverbauungsmatte - Google Patents

Uferverbauungsmatte

Info

Publication number
DE1987075U
DE1987075U DENDAT1987075D DE1987075DU DE1987075U DE 1987075 U DE1987075 U DE 1987075U DE NDAT1987075 D DENDAT1987075 D DE NDAT1987075D DE 1987075D U DE1987075D U DE 1987075DU DE 1987075 U DE1987075 U DE 1987075U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
longitudinal
mat according
shore construction
mat
construction mat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT1987075D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Fritz Grombach, 8000 München
Publication date
Publication of DE1987075U publication Critical patent/DE1987075U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

DlPL. - ING.F. WeIGKMANN,
Dipl.-Ing. H.Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K.Fincke ÖSE Dipl.-Ing. F. A.¥eickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 27, DEN φ# ]V[ärZ 1968 MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 39 21/22
Herr !RITZ GROMBACH, 8 München 15, Schwanthal^erstraße 74
TJf erverbauungsmat t e
Die leuerung betrifft eine Uferverbauungsmatte auf der Basis von zur Uferlängsrichtung parallelen Längslamellen aus Holz«
TJf e rverb auung sma t ten dieser Art sind bekannt. Bei den bekannten TJferverbauungsmatten sind die Längsiame11en mit Yerbindungsstäben verflochten. An der Gewässerseite der Matten werden Einschlagpflöcke angebracht» die den Matten den Halt am Ufer verleihen» -
Es hat sich gezeigt, daß die bekannten Uferverbauungs« matten durch rasch fließende Gewässer insbesondere bei !Treibeis rasch zerstört werden» ■ " ■_ .
Der Heuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs bezeichneten Uferverbauungsmatten dahin zu verbessern, daß sie eine höhere Beständigkeit auch in rasch fließenden Gewässern erhalten* _ -.'"■■
Zur lösung dieser Aufgabe wird neuerungsgemäß vorgeschlagen, daß die Längslamellen auf ihrer von Gewässer abgelegenen Seite durch quer zu ihnen verlaufende Verbindungsstäbe untereinander verbunden sind, die wenigstens zum Teil als"..' Binschlagpflocke ausgebildet sind und demgemäß über eine ■■ Randlamelle überstehen* '.- ■
Die beiliegenden Figuren erläutern die 'Neuerung· Es stellen dar« :_- .
fig· 1 eine Ansicht einer aus neuerungsgemäßen-Uferver» . .. bauungsmatten errichteten Uferverbauung, lig* 2 einen Schnitt nach linie IX-Il der Fig. 1, Fig* 3 einen Schnitt durch eine geänderte ..Ausführung θ«·.. form eines Stoßes zwischen aufeinander folgenden Uferverbauungsmatten, '■ '. . ■
In den Figuren 1 - 2. sind aufeinander folgende Uferver« . bauungsmatten mit tO und 12 "bezeichnet·. Jeder dieser Matten ist aus Längslamellen 14 aufgetaut\ die Längs** lamellen 14 bestehen aus Bongossiholz«. Die Längslamellen 14 sind mittels Verbindungslamellen 16 miteinander verbunden, die durch Klammern 18 an den Längslamellen 14 festgemacht sind. Zwischen aufeinander folgende Verbindungs« lamellen 16 sind als. weitere Verbindungselemente Einschlag« pflöcke 19 angeordnet, die mit den Lamellen 14 vernietet sind und wie aus Fig* 1 ersichtlich» über die unterste ; Längslamelle 14 überstehen, so daß sie in der üfersohle angebracht werden können* Die Verbindung zwischen den Längslamellen 14 und den Einschlagpflöcken 1β ist mittels 'Hieten 20 hergestellt, die bei 22 vernietet sind; zwischen die Hietköpfe 22 und die Längslamellen 14 sind dabei Flach« stäbe 26 zwischengelegt» - -
Die aufeinander, folgenden Matten 10 und 12 sind durch einen Ansehlußstab 28 verbunden und zwar wiederum mittels. Uieten 20$ die ähnlich ausgebildet und vernietet sind wie die . Mieten 20 an den Einschlagpflocken 1Ä* Auch hier: ist ein Flachstahlband 30 zwischen den. HietkÖpfen 22 und den Lamellen 14 vorgesehen sowie dieses Flachstahlband 30 die Stoß stelle zwischen den.Längslämellen der aufeinander folgenden Matten überbrückt» Die Matten können, entweder mit je** \
.weils einem angenieteten Anschlußstab 28 an einem Ende und Bohrungen am anderen Ende angeliefert werden» Man kann aber auch die Matten an beiden Enden mit Bohrungen anliefern und als gesonderte Bauteile die Anschlußstäbe 28*
Wie aus Pig* 1 ersichtlich ist, dient der Anschlußstab 28 auch als Einschlagpfahl»
Wie aus fig* 3 ersichtlich, kann ein Verbindungsstab 20' mit einer Rippe 32 ausgeführt werden, so daß die wasserseitige Fläche 34 dieser Rippe bündig mit den-Längslamellen 14 zu liegen kommt» die an Ausfräsungen 36 beiderseits der Rippe 32 angelegt werden* . \

Claims (2)

  1. Schutzansprüche
    1« Hferverbauungsmatte auf der Basis von zur Uf.erlange« richtung parallelen längslamellen aus Holz, dadurch gekennzeichnet, daß die Längelamellen (14) auf ihrer von Gewässer abgelegenen Seite durch quer zu ihnen verlaufen« de Yerbindungsstäbe (16, 18, 28) untereinander verbunden sind, die wenigstens zum Teil als Einschlagpflöcke ausgebildet sind und demgemäß über eine Eandl.amelle überstehen»
  2. 2. Uferverbauungsmatte nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Gruppe von Verbindungsstäben (16) von Querlamellen gebildet ist, welche mit den längslamellen (14) verbunden sind·
    3# Uferverbauungsmatte nach Anspruch 2, dadurch gekenn« zeichnet, daß die Querlamellen (16) mit den Längslamellen (14) verklammert sind»
    4« Uferverbauungsmatte nach einem der Ansprüche 1 «3, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Gruppe von ■Verbindungsstäben von Einschlagpflöcken (10) gebildet sind, welche mit den längslamellen (14) vernietet sind«
    2 «
    5* Uferverbauungsmatte nach einem der Ansprüche'1 - 4» dadurch gekennzeichnet, daß an.mindestens einem Mattenende ein Anschluß stab angebracht ist» welcher für die Verbindung mit einer anschließenden Matte ausgebildet
    6* Uferverbauungsmatte nach Anspruch 5, dadurch gekenhzeichnet, daß der Anschlußstab (28) mit den längslamellen (14) vernietet ist*
    7* Uferverbauungsmatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß. zwischen die gewässerseitigen Nietenden und die Längslamellen (14) Plachstahlstreifen (30) zwischen« gelegt sind, welche sich wenigstens annähernd in Querrichtung über die ganze Mattenbreite erstrecken»
    .8* Uferverbauungsmatte nach Anspruch 7, dadurch gekenn-^ zeichnet, daß die Flachstahlstreifen (30) mit den Nieten (20) bereits vor der Ternietung verbunden sind«-
    9* Uferverbauungsmatte nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einem Mattenende die längslamellen zur Verbindung mit einem Anschlußstab durchbohrt sind»
    1G# Uf erverbauungsmatte· nach einem der Ansprüche:5 - 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstab zur Anlage aufeinander folgender Matten Ausfräsungen "beid'seits' einer mittleren Rippe aufweist und daß diese Ausfräsungen solche Tiefe "besitzen, daß die anschließenden Matten mit den ge** wasserseitigen lamellenflachen "bündig'mit der gewässer« seitigen Rippe liegen»
DENDAT1987075D Uferverbauungsmatte Expired DE1987075U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1987075U true DE1987075U (de) 1968-06-06

Family

ID=1216170

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1987075D Expired DE1987075U (de) Uferverbauungsmatte

Country Status (1)

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DE (1) DE1987075U (de)

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