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DE1882098U - Augenwaschgeraet. - Google Patents

Augenwaschgeraet.

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Publication number
DE1882098U
DE1882098U DE1961C0007922 DEC0007922U DE1882098U DE 1882098 U DE1882098 U DE 1882098U DE 1961C0007922 DE1961C0007922 DE 1961C0007922 DE C0007922 U DEC0007922 U DE C0007922U DE 1882098 U DE1882098 U DE 1882098U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
container
handle
washing
eye
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961C0007922
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Commissariat a lEnergie Atomique et aux Energies Alternatives CEA
Original Assignee
Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Commissariat a lEnergie Atomique CEA filed Critical Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Publication of DE1882098U publication Critical patent/DE1882098U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H35/00Baths for specific parts of the body
    • A61H35/02Baths for specific parts of the body for the eyes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Bidet-Like Cleaning Device And Other Flush Toilet Accessories (AREA)

Description

Patentanwälte
Beetz u. Lamprecht
Dlplom-Jngenieure
München 22, Sieinsdoristralje tO
(7) 16.8.19-63
C 7 922/3Od Gbm
Augen:;aschgerät
Die heusrung besieht sich auf ein Auganv/asehgerät nit einer. Vorratsbehälter für die "..Waschflüssigkeit, einer: tiefer ar. ;;eordneten Auffangbehälter für die benutzte Jaschf lüssigkeit und einen z~,rlsehen beiden Behältern vorgesehenen und ir.it ihnen über ^e aire biegsame Leitung verbundenen Spülkörper, der eir.en handgriff und eine sich daran anschließende, das obere linde des Sgülkörpers bildende napfartige Vertiefung aufweist, in die etwa tangential ein flüssigkeitskanal nündet, an den die -""it der: Vorratsbehälter verbundene Leitung angeschlossen ist, während vor.: Boden der napf artigen 'vertiefung ein durch den Handgriff aes Spülkörpers geführter flüssigkeitskanal ausgeht, an den die sun Auffangbehälter führende Leitung angeschlossen ist.
In Werkstätten und Laboratorien, in denen das Personal mit ätzenden oder sonstigen gefährlichen Stoffen in 33er Ui rung korxit, müssen besondere 'Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, um bei Unfällen die verletzten Körperstellen, insbesondere die Augen, rasch und wirkungsvoll zu behandeln. Dieses Problem ist besonders in der Atomindustrie sowie in Eernforschungszentren wegen der dort bestehenden Möglichkeit des Auftretens verseuchter Auswürfe oder radioaktiven Staubes außerordentlich
aktuell.
Ss ist "bekannt, sum la seilen eier Augen einen Spülkörper zu vtrv/enden, den nan nit einer geeigneten Lösung füllt und so an das Auge bringt, da3 bei einem Schwenken des Zopfss die !Flüssigkeit nit dem Auge in Berifeung kommt.
2ine derartige -^Ausführung "besitzt jedoch nur einen verhältnismäßig geringen ./ascheff ekt, da das ^uge nicht ständig mit neuer ',Yaichf lüssigkeit in Berührung kon-t.
Zur Yerneidung dieses Uachteilas hat nan daher "bereits äi:i Augenv:aschgerät s:itr;/ickelt, c-as einen Yorratsbehälter für die './aschfli'lssigkeit, einen tiefer angeordneten Auffangbehälter für die ce nutz te '.,aschf lüssigizeit sowie einen sv/ischen den beiden Behält vm vorgesehenen und z±± ihnen iVtar je eine "biegsame leitung varloundsnen Spülkörper enthält. Auf diese Weise läßt sich erreichen, üaS ständig neus waschflüssigkeit aus den Vorratsbehälter in den Spülkörper strönt, aus den sie nach Bespülung das Auges in dsn Auffangbehälter abfließt.
Bei dar bekannten Ausführung i^t nun jedoch die an den Torratsbehälter angeschlossene Terbindungsleitung unmittelbar an die napfartige Vertiefung, und sv;?.r übar einen gleich unterhalb ues ^ancles usr Vertiefung Yorgssehenen seitlichen Ansatz herangsf il/rt.
Iiine derartige Lösung hat bei aer praktischen handhabung -,eä Grei'ätes c.en 7;es9nt2.ichen ilaohteil, daß das dichte Anpressen ..es Spülkörpers an das Auge suninusst erschwert, v??nri nicht gar
Linac glich gemacht wird. ':Ls ho::,.:t infolgedessen bei der Benutzung
des beha:: ,ten dugenwa sehgerät es verhk'ltnisnüßig leicht vor,
daß Plüssigheit aus der: äpülhörper austritt, was die 3-efahr rifsich bringt, daS verseuchte ,/aschflüssigkeit ν cd Benutzer versehentlich verschlucht wird.
her heuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung dieser 1'än.^el der bekannten Ausführungen ein Augenwasch^erät der eingangs genannten Art su entwickeln, das sich durch eine besonders sichere und einfache Handhabung auszeichnet.
Diese -1Ufgäbe wird ge::...äii T.er IVeuerung dadurch gelöst, daß der etwa tangential in die napfartige Vertiefung aündende Jj1IuS3igheitshanal gleichfalls durch den handgriff des an seinen unter.-n 2nde ;-.it T.en beiden Leitungen verbundenen Soü2-l:ör"09r3
in—den ^e Li -rungs ijenäS bilde Pltissigiceitsimnäle durch den hand griff :.".3S Spüllhorgers geführt sind, ist die napf artige Vertiefung an ihrer Außenseite vollständig frei un:: hann daher ohne -reitores dicht an das Auge angepreßt werden. Auf diese '■./eise aräbrigt sich ein unständliches genaues Ansetzen des Spülhörpars an das Au.'e, wodurch u.U. vrertvolle Sehunden gev/onrien v/erden.
3ai einer vorteilhaften Ausgestaltung des neuerunpsgercäSen G-ei-ätss sind die beiden Plüssigheitsbehälter souie der Spülliörper iiittels elastischer El3ii::.en an der Innen^andung eines Eofferi lösbar befastict.
Hierdurch ist nicht nur ein rasches Abnehmen des dpülhörpc:i's "'"ei Tjnfallan, sondern zugleich ein einfaches --uswechseln de:.· ITlässiglceitsbeh^lter gewährleistet.
Diese und weitere Sinselhsiten der !Teuerung gehen aus der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeisp:\3ie3 hervor.
irig. 1 ist eine perspektivische Ansicht nit teilweise aufgebrochener Darstellung des Zoffars, der das G-erät .venä.r. der heuerung enthält j
Pig. 2 ist ein Längsschnitt ces äpülhörpers, der ^e^eii C.en Augapfel gesetzt wird,
Fig. 3 ist eine ansicht des Spülhörpers von obenΐ,
Pig. 4 seigt das nit den Betätigungsorgan versehene Ende der ώ-lasflasche.
3ei uer in Pig. 1 dargestellten Ausführungsart ist das G-erät in einen Letalllcoffer 1 vorgesehen, der durch eine 2ür nit nagnetisehen Yerschlub geschlossen gehalten wird.
ler !!offer ist nornalerweise nit einen dichten Überzug 2 aus Polyäthylen ungeben, der durcli eine Zunge 3 durch einfaches Ziehen sehr schnell aufgerissen werden kann. Diese Umhüllung schätzt den lloffer und dessen Inhalt gegen ^e|äs 7erschnutfiun:; oder 7arseucuung.
In Innern des !"offers sind nittels elastischer Slaimiierii 4,5 und 6 ar;-! v:esentliche Elemente ces Gerätes abnehrÄar be festigt, nämlich eine !flasche Vorratsbehälter) 7, ein Spül-
körper 3 und ein Auffangbehälter 9· Die Piasehe 7 Gesteht aus GrIas nnd kann ζ JB. eine Peilung von 1 1 'Ja senflüssigkeit enthalten. Sie ist vertikal angeordnet und ruht auf einer Cragteil 11, o.er ~en An sat ξ Ig der PIasehe aufninnt, der eine auge spitzte Por:: auf ".ve ist. "J er obere Bereich 13 der G-lasf lasche ist π it s in era parallel zur Achse der G-lasflasehe ungezogenen Zohrstück 14 Vormunden, dessen unteres 2u.de 16 dicht verschlossen ist (FiS. 4) und sine Drosselstelle 17 aufweist. An dieser Stelle ist sendrecht 3ur Achse des liohrss eine sgitse Schraube 13 od.dgl. angeordnet, die die Iluffe 19 durchquert, welche nittels eines IQebebandes 21 ar^ 2nde des F.ohres Gefestigt ist. J2ine einfache drehung der spitzen Sehrauhe IS bewirkt das Zerbrechen des dicht verschlossenen Endes und dai-.it das Ausströmen der in aer G-lasf la sehe enthaltenen Plüssigkeit durch den Ansatz 12, der durch einen Irolyäthylenschlauch 22 mit den Spülhörper S verbunden ist.
!dieser Spülhörper, der aus sineni weichen plastischen !.-.Jaterial besteht, enthält, wie aus Pig. 2 und 5 zu ersehen ist, einen „.apf 23, dessen Zante 24 derart ausgebildet ist, daß sie sich dicht an den Augapfel legt. A^ Boden läuft dieser ITapf 23 in einen sjllndrischen -l'eil 26 aus, aer als Handgriff dient und von swei Lan-skanälen durchquert wird. Der Kanal 27 dient zim Zuführen der !flüssigkeit und rundet tangential in den ITapf 23, um einen \/irbeleffekt sum Erleichtern des ;/aschens hervorzurufen, während der andere Eanal 23 die !Flüssigkeit abj?;J-, -'-.Ar JL Vlx J. U ·
Jeder Kanal ist bis an ein Anschlußstück geführt, und zwar ist das Anschlußstück 29, das- dem Einlaß des Kanäles 27 entspricht, mit dem am Ansatz 12 der Glasflasche befestigten Schlauch 22 verbunden, während das andere Anschlußstück 30 . durch einen Schlauch 32, der ebenfalls aus Polyäthylen besteht, an eine Kapsel 33 angeschlossen ist, die den Flaschenhals des Auffangbehälters 9 bedeckt. ' , ■
Wie aus Pig. 1 zu ersehen ist, ruht dieser Behälter, der im übrigen durch eine Klammer 6 gehalten ist, auf dem Boden des Koffers. -
..... Die Ausrüstung des Koffers kann durch zwei Platten 35 36 zur Aufnahme von Verbandszeug oder anderem Zubehör und.durch eine elastische Slammer 37 vervollständigt sein, die an der ■ hinteren Wand befestigt ist und einen Stopfen 38 zum Schließen des Aufnahmebehälters nach dem Waschvorgang trägt.
Die das dicht verschlossene Ende 16 der Glasflasche umgebende Muffe 19 ist an ihrer Unterseite verschlossen, um zu vermeiden, daß Glassplitter beim Zerbrechen dieses Endes herabfallen. Dieser Boden weist jedoch ein Loch 39 auf, um den Luftzutritt zu'gewährleisten (!Pig. 4). Das Klebeband "21 hält die Muffe.19 fest, nachdem das Eohr zerbrochen ist. Die gebogene Form des Rohres 14 verhindert ferner ein Sindringen der Glasbruchstücke, die beim Zerbrechen der entsprechenden Stelle entstehen können, in die Lösung.
Der Koffer 1 muß in einer genügenden Höhe angeordnet
?/erden, damit nach dem Zerbrechen des Glasteiles bei 17 und nach dem Ansetzen des Spülkörpers gegen das -^uge die beiden Elemente als Siphon wirken können.
Der Inhalt der Glasflasche besteht vorzugsweise aus 1.1 einer isotonischen 0,9 $-igen. Salzlösung oder auch aus einer Lösung von.Borbikarbonat oder Borsäure. Das Waschen des Auges mittels dieser Flüssigkeit entfernt die an das Äuge gelangten ätzenden Stoffe vollständig, und nach dem Waschen braucht man nur die Verletzungen zu behandeln. Wenn es sich um die Entfernung von Staubteilchen handelt, genügt die Zirkulation der Flüssigkeit und die Bewegung der Pupillen, um die Staubteilchen zu lösen, die dann durch den Auslaß 30 durch die Strömung mitgenommen werden. Wenn verseuchte !lösungen ins Auge gelangt sind, wird das Äuge so Hange gewaschen, bis die Radioaktivität gänzlich verschwunden ist.
Das Gerät genäfi der Feuerung ermöglicht soiit ein schnelles und sicheres Eingreifen, was .deshalb besonders wichtig ist, da ule /Stärke der Verletzungen mit der Beruh rungs dauer der ätzenden oder verseuchenden Stoffe zunimmt und u.U. ein Gewinn von wenigen Sekunden das verletzte Auge retten kann.
Es ist dabei wichtig, daß die Form der Kante 24 des Napfes 25 des Spülkörpers 8 genau der Form des Augapfels angepaßt ist, da ;jedes Austreten von Waschflüssigkeit bei Verseuchungen die Gefahr mit sich bringt, daß Flüssigkeit verschluckt wird.
Der Spülkörper ist daher aus einem sehr weichen, plasti-
seilen Stoff hergestellt, dessen Kante genau den Umriß des Augapfels annehmen kann und eine vollständige Dichtigkeit gewährleistet. Die Möglichkeit, die Flüssigkeit nach dem Waschen des ^uges in. dem Auffangbehälter 9 zu sammeln, ist besonders vorteilhaft bei Verseuchungen, da die radiotoxologische Untersuchung der Flüssigkeit eine genaue Bestimmung der Größe der Verseuchung und in besonderen Fallen der Beschaffenheit ermöglicht. Für andere Verwendungen des Gerätes wird das Abfließen der Flüssigkeit auf den Boden mittels der Auffangflasche vermieden.
Die Verwendung des neuerungsgemäßen Gerätes ist nicht auf das "Waschen von Augen nach einer Ätzung oder Verseuchung beschränkt. Das Gerät eignet sich in gleicher ¥eise für rein medizinische Zwecke, für Aufgaben in der Ogatalmologie und für therapeutische Zwecke,, insbesondere zur Behandlung mit antibiotischen lösungen,
Der Koffer kann natürlich anstelle einer einzigen Glasflasche und eines einzigen Spülkörpers die doppelte Anzahl dieser [Peile zum gleichzeitigen Waschen zweier Augen enthalten, die etwa durch denselben Unfall verletzt wurden. Man kann ferner den Koffer mit einer Reihe von GIasflasehen und Spülkörpern ausstatten, wobei j,ede Glasflasche eine verschiedene Flüssigkeit enthält, die der besonderen Art des chemischen oder radioaktiven Verletzungsstoffes angepaßt ist. Man hat etwa Dreifachkoffer mit folgendem Inhalt ausgeführtί
1 GrIasf lasche-mit einer lösung von 9 o/oo la Ol, 1 G-lasflasche mit einer lösung 2 fo 0O7IFaH, 1 Giasflasciie mit einer Lösung von 2 $~iger Borsäure, 3 AuffangflasGJaen,
3 Spülkörper von verschiedener Parloe, um Fehlgriffe zu vermeiden: ein rotes für die Behandlung von sauren Spritzern, ein "blaues für die Behandlung von gerben Spritzern und ein gelbes für die Behandlung von neutrale'n oder unbekannten Spritzern.

Claims (3)

Schutzansprüche
1. Augenwaschgerät. mit einem Vorratsbehälter für die. Waschflüssigkeit,, einem tiefer auge ordneten Auffangbehälter für die benutzte Waschflüssigkeit-und einem zwischen beiden Behältern vorgesehenen und mit ihnen über je eine biegsame Leitung verbundenen Spülkörper, der einen Handgriff und eine sich daran anschließende, das obere Ende des.'Spülkörpers- bildende napf- '■ artige Vertiefung aufweist, in die etwa tangential ein Flüssigkeitskanal mündet, an den die mit dem Torratsbehälter verbundene Leitung angeschlossen ist, während vom Eöden der napfartigen Vertiefung ein durch den Handgriff des Spülkörpers geführter flüssigkeitskanal ausgeht, an den die zum Auffangbehälter fahrende Leitung angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet , daß der etwa tangential in die napfartige Vertiefung mündende flüssigkeitskanal gleichfalls durch den Handgriff des an seinem unteren Ende mit den beiden Leitungen verbundenen Spülkörpers hindurchgeführt ist. ■
2. Augenwaschgerät nach Anspruch 1,' dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden flüssigkeitsbehälter' sowie der Spülkörper mittels elastischer Klemmen an der Iiiiienwandung eines Koffers lösbar befestigt sind.
- 2 -■
3. Augenv/a sehgerät nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet,
daß der als Giasflasche ausgebildete Vorratsbehälter an seinem oberen Ende ein-p^ gebogenes Eohrstiick zur Herstellung des Luftzutritts zum Behälter zwecks Durchführung eines Waschvorganges aufweist. - :
DE1961C0007922 1960-01-16 1961-01-13 Augenwaschgeraet. Expired DE1882098U (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR815859A FR1254961A (fr) 1960-01-16 1960-01-16 Appareil pour le lavage des yeux

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Publication Number Publication Date
DE1882098U true DE1882098U (de) 1963-11-07

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ID=8723900

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1961C0007922 Expired DE1882098U (de) 1960-01-16 1961-01-13 Augenwaschgeraet.

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BE (1) BE598849A (de)
DE (1) DE1882098U (de)
FR (1) FR1254961A (de)
GB (1) GB923977A (de)
LU (1) LU39606A1 (de)

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GB923977A (en) 1963-04-18
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