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DE1881684U - Besteckëtui. - Google Patents

Besteckëtui.

Info

Publication number
DE1881684U
DE1881684U DESCH31269U DESC031269U DE1881684U DE 1881684 U DE1881684 U DE 1881684U DE SCH31269 U DESCH31269 U DE SCH31269U DE SC031269 U DESC031269 U DE SC031269U DE 1881684 U DE1881684 U DE 1881684U
Authority
DE
Germany
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cutlery
webs
case according
case
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH31269U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHINEIS O H G ETUI und KARTON
Original Assignee
SCHINEIS O H G ETUI und KARTON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHINEIS O H G ETUI und KARTON filed Critical SCHINEIS O H G ETUI und KARTON
Priority to DESCH31269U priority Critical patent/DE1881684U/de
Publication of DE1881684U publication Critical patent/DE1881684U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/14Knife racks or stands; Holders for table utensils attachable to plates

Landscapes

  • Table Equipment (AREA)

Description

Firma Schineis OHG-., Etui- und Kartonagenfabrik, Tussenhausen/Bayern
Bestecketui
Die Neuerung betrifft ein Bestecketui mit am Etuiboden befestigten Einrichtungen zur Halterung der einzelnen Teile des Besteckes.
Die bekannten Bestecketuis, die beispielsweise eine 24-teilige Besteckgarnitur aufnehmen, besitzen Halterungen zur Befestigung der einzelnen Besteckteile. Solche Halterungen bestehen im allgemeinen aus einer Holzleiste mit Nuten, in welche Papp- oder Holzstücke eingesteckt und eingeleimt werden, so daß ein kammartiges G-ebilde erhalten wird, in welches dann die Etuiauskleidung einge'laltet wird. Es ist auch möglich, in einer Holzleiste selbst Aussparungen anzubringen, und auf diese Weise eine Halterung für
EiZi- i!ndJv=r...r,™-:--L o.^in^is ο"·°·ΐ3ΐ fng3 i
etui soll auch die Bestecke in einer möglichst an- %
die Besteckteile zu gewinnen. Ferner 3ind Halte- |
rungen bekannt, welche im wesentlichen aus einem ?
gefalteten Blechstreifen bestehen, wobei der Blech- :j
streifen selbst beidseitig kaschiert ist. |
Die Bestecketuis in dieser Ausbildung haben nicht j
nur die Aufgabe einer reinen Verpackung für den f
Versand oder für den Verkauf, sondern das Besteck- |
sprechenden Form darstellen. Die Ausführung des Bestecketuis ist daher verhältnismäßig aufwendig.
Die Abmessungen und Stärken der Besteckteile sind von Muster zu Muster verschieden und es ist bisher notwendig, die Bestecketuis jeweils dem besonderen Formen der Besteckteile anzupassen, um zu erreichen, daß die Besteckteile einwandfrei von den Halterungen erfaßt werden. Die Anpassung der Einrichtungen zur Halterung der einzelnen Besteckteile an das jeweilige Besteckmuster führt zu einer Vielzahl von Etuitypen und damit zu einer beträchtlichen Lagerhaltung sowohl beim Etuihersteller, als auch beim Hersteller der Bestecke. Darüber hinaus erschweren die verschiedenen Etuitypen die Rationalisierung der Herstellung.
Viele der derzeit gebräuchlichen Besteckmuster besitzen am vorderenStielende Dekors und die bisher gebräuchlichen Einrichtungen zur Halterung der Besteckteile verdecken wegen ihrer unvermeidbaren Breite gerade dieses Dekor. Ein Bestecketui dieser Ausbildung wird daher der Forderung nach einer gefälligen Darbietung der Besteckgarnitur nicht gerecht.
Durch die Neuerung soll ein Bestecketui mit Einrichtungen zur Halterung der einzelnen Besteckteile geschaffen werden, das eine material- und zeitsparende Herstellung zuläßt. Ein weiteres Ziel der Neuerung ist die Auffindung einer Halterung für die Besteckteile die gleichermaßen für die verschiedenen Formen verwendbar ist. Die Befestigung der Besteckteile in der neuerungsgemäßen Halterung soll sowohl bei dünnen Bestecken als auch bei größeren Stärken möglich sein und die Haltekraft der Halterung soll so groß sein, daß auch diejenigen Besteckteile einwandfrei festgehalten werden, die sich schon infolge besonderer Gewichtsverteilung in der Halterung zu verschieben versuchen. Schließlich ist es ein Ziel der Neuerung, die Bestecke in einer solchen Weise im Etui zu befestigen, daß jedes Dekor und jede Form der Bestecke ganz sichtbar bleibt.
Die Neuerung geht von einem Bestecketui mit am Etuiboden befestigten Einrichtungen zur Halterung der
einzelnen Teile des Besteckes aus, wobei die Besteckteile in nebeneinanderliegende Aussparungen der Einrichtung einsteckbar sind. Die Neuerung ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung aus vorzugsweise paarweise angeordneten Halteleisten geringer
Dicke aus einem elastischen Werkstoff, insbesondere
aus Kunststoff besteht und daß die Stege zwischen den
Ausnehmungen in sich elastisch verformbar und unverformt an der Basis wesentlich schmäler sind als im
Mitteilten.
Die paarweise Anordnung der neuerungsgemaßen Halte- |
leisten empfiehlt sich insbesondere für die Befesti- ;l
gung der Löffel und Gabeln im Etui, während für die I
Messer die neuerungsgemäße Halteleiste auch mit einer 1
anderen, an sich bekannten Halteleiste kombiniert 4
werden kann, die bloße Einschnitte für die Klingen J
besitzt. i
Durch die Neuerung wird in einfacher Weise eine Halte- ■■!
rung für die Besteckteile geschaffen, die den oben I
gestellten Forderungen genügt. Die Halterung ist ein- I
fach ausgebildet und ihre Herstellung kann durch die ::
bekannten Maschinen auf maschinellem Wege erfolgen. :*
3if,ftt63:|
Die Haiteleiste ist schmal, besitzt also ein geringes Gewicht, wodurch auch d.ie Herstellung verbilligt wird. Die schmale Gestalt der Halteleiste verdeckt die eingelegten Besteckteile nicht. Der besondere Vorteil der neuerungsgemäßen Halteleiste besteht aber darin, daß sich diese Halteleiste den verschiedenen Besteckstärken ohne weiteres anpaßt. Durch die vorgeschlagene Ausbildungsform werden die Stege elastisch veränderbar, so daß in die gleichen Ausnehmungen zwischen den Stegen sowohl dünne als auch dicke Besteckteile eingesteckt werden können. Immer ist eine ausreichende Anpressung gegeben und immer können die Besteckteile bis auf den Grund der Ausnehmungen eingedrückt werden, was den Vorteil hat, daß die Besteckteile immer die richtige Lage aufweisen.
Vorzugsweise sind die Stege mit Durchbrechungen versehen, die sich über die ganze Steghöhe erstrecken. Insbesondere weisen die Stege eine schleifenartige Gestalt auf.
Es ist klar, daß sich bei stärkeren Besteckteilen die schleifenartigen Stege etwas in die Höhe drücken werden, wodurch die Halterung gerade der schwereren Bestecke verbessert wird.
Die Befestigung der Halteleisten auf dem Etuiboden kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die Halteleisten die Schenkel einer U-förmigen Halterung bilden. Bei einer anderen Ausbildungsform der Erfindung ist am Etuiboden ein Leistenhalter aus Holz od. dgl. befestigt, der Längsschlitze zur Aufnahme der Leisten aufweist» Dieser Leistenhalter besteht aus Holz oder einem anderen geeigneten Material, z.B. aus Pappe und gegebenenfalls auch aus Kunststoff und kann infolge seiner einfachen Gestalt maschinell hergestellt werden. Wenn ein solcher Leistenhalter benützt wird, dann ist es vorteilhaft, wenn die Auskleidung des Etuis nur den Leistenhalter abdeckt, während die Leisten durch Einschnitte in der Auskleidung in die Längsschlitze des Leistenhalters eingesteckt sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung ist vorgesehen, daß der in die Längsschlitze eingreifenden Leistenteil zur Verklammerung mit dem Leistenhalter Nuten aufweist» Diese Nuten sind derart geformt, daß der in die Längsschlitze eingesteckte Leistenteil einen sägeartigen Querschnitt erhält. Werden die Leisten in die Längsschlitze des Leistenhalters eingeklebt, dann ist es bei dieser Gestalt ohne Bedeutung, wenn der verwandte Klebstoff nicht einwandfrei am Leistenmaterial haftet. Die Nuten an den Leistenflächen verhindern dann eine Herauslösung der Leiste aus dem Längsschlitz.
5«, 20/05. lssiAfiT T7r~ s,—V__.
ferner sieht die Neuerung vor, daß die Längsschlitze im Leistenhalter tiefer sind, als die Höhe der in die Längsschlitze eingesteckten Leistenteile und daß die Leisten mindestens einseitig sich über die Leistenlänge erstreckende Verdickungen aufweisen, die auf dem Leistenhalter aufsitzen. Diese Verdickungen an den Leisten sichern die gegenseitige Lage der Leisten zum Leistenhalter und überdecken außerdem den Spalt zu beiden Seiten der Leisten und insbesondere die Ränder der eingeschnittenen Auskleidung.
Bei abgewandelten Ausführungsformen der Neuerung sind die Stege verwindbar bzw. verdrehbar oder die Stege werden durch ein gewelltes Band gebildet.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Neuerung schematischliargestellt. Es zeigen:
Pig. 1 eine perspektivische Darstellung eines neuerungsgemäßen Etuis,
Pig. 2 einen Schnitt durch die Darstellung der Pig. 1
entsprechend der Schnittlinie II-II, !
Pig. 3 eine Einzelheit der Neuerung J
Pig. 4 eine vergrößerte Darstellung einer Einzelheit |
der Pig. 2 und -j
Pig. 5 bis 9 abgewandelte Ausführungsbeispiele der J
Neuerung. . ί
Am Eoden 2 des Etuikastens ist der Leistenhalter 3 befestigt, welcher zwei parallel zueinander verlaufende Längsschlitze 4 aufweist. In diese Längsschlitze 4 sind die Leisten 5 eingesteckt. Wie sich insbesondere aus der Pig. 4 ergibt, sind die Längsschlitze 4 tiefer als die Höhe des in die Längsschlitze eingreifenden Teiles 6 der Leisten 5. Auf diese Weise wird verhindert, daß gegebenenfalls am G-rund 7 der Längsschlitze liegende Verunreinigungen die Montage behindern. Die Eintauchtiefe der Leisten 5 wird durch die Verdickungen 8 bestimmt, welche auch die Einschnittränder 9 der Etuiauskleidung 10 abdecken und festhalten.
Die Teile 6 der Leisten 5 sind mit Nuten 11 versehen |
\ und die Nutenränder verklammern sich im Material des %
% Leistenhalters 3« Der Halt der Leisten 5 in den i
Längsschlitzen 4 kann durch die Verwendung von Kleb- |
stoff verbessert werden.
Die Stege 13 zwischen den Ausnehmungen 14 der Leisten 5 sind mit Durchbrechungen 15 versehen, derart, daß die-Stege eine schleifenartige Gestalt besitzen. Dadurch werden die Stege 13 elastisch, so daß sich die Stege und damit die Breite der Ausnehmungen 14 allen gebräuchlichen Abmessungen von Besteckteilen anpassen. - 9 -
Der letzte Steg 16 einer Leiste 5 ist bei 17 teilweise verstärkt, um eine zu starke Verformung des Endstege3 16 zu verhindern.
Wie aus den Pig. 1 und 2 entnommen werden kann, sind zur Befestigung von Löffeln 12 bzw. auch von G-abeln je zwei parallel zueinander angeordnete Leisten 5 vorgesehen. Bei der Unterbringung von Messern 18 empfiehlt es sich, die Leiste 51 mit einer Leiste zu kombinieren, die lediglich einfache Einschnitte 20 zur Aufnahme der Messerklingen besitzt.
Die Form der Ausnehmungen, 14 und der Stege 13 ist derart gewählt, daß die Besteckteile in einer etwas geneigten Lage im Bestecketui gehalten sind.
Ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Pig. 5 dargestellt. Hier sind die Stege als Schenkel einer U-förmigen Halterung 21 ausgebildet, wobei das Mittelteil 22 am Etuiboden zu befestigen ist. Die Ausbildung der Stege 13 bzw. der Ausnehmungen 14 zwischen den Stegen entspricht derjenigen der Darstellung der Pig. 3.
Eine andere Variante der Neuerung ist in der Pig. dargestellt. In die Stege 23 zwischen den Ausnehmungen 24 ist ein Stahldraht 25 eingelegt bzw. die ganze Leiste 26 kann durch einen kunststoffummantelten Stahldraht gebildet sein» - 10 -
Im Ausführungsbeispiel der Pig. 7, bei dem die Stege 23 und die Ausnehmungen?4 zwischen den Stegen die gleiche Ausbildung wie im Ausführungsbeispiel nach der Pig. 6 besitzen, ist der in den Längsschlitzen 4 eingeschobene Teil 28 der leiste 27 flächig ausgebildet und beispielsweise durch geeignete Umspritzung des Stahldrahtskelettes gewonnen.
In dem Ausführungsbeispiel der Neuerung nach der Pig. 8 ist die Leiste 29 mit Stegen 30 verseben, welche die Porm eines gewellten Bandes aufweisen. Die Stege 30 besitzen eine ähnliche Elastizität bzw. Verformbarkeit, wie die Stege 13c.
Schließlich zeigt das Ausführungsbeispiel nach der Pig. 9 eine Leiste 31 mit Stegen 32, welche beim Einführen eines Besteckteils in die Ausnehmungen zwischen den Stegen elastisch verwindbar bzw. verdrehbar sind. Diese Stege 32 benötigen für ihre Elastizität keine Durchbrechungen oder dergl. Der verjüngte Teil 33 am Puße des Steges erleichtert die Verwindung. Die Stege können mit seitlichen Abschrägungen 34 versehen sein, durch welche beim Eindrücken eines Besteckteils in die Ausnehmungen eine Verdrehung bzw. Verwindung· jeweils nach' der gleichen Richtung erzielt wird.

Claims (10)

Schutzansprüche;
1. Bestecketui mit am Etuiboden befestigten Einrichtungen zur Halterung der einzelnen Teile des BeBesteckes, welche in nebeneinanderliegenden Aussparungen der Einrichtung einsteckbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung aus vorzugsweise paarweise angeordneten Halteleisten geringer Dicke .'..aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff, insbesondere aus Kunststoff besteht und daß die Stege zwischen den Ausnehmungen in sich elastiscl verformbar und unverformt an der Basis wesentlich schmäler sind als im Mittelteil.
2. Bestecketui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege mit Durchbrechungen versehen sind, welche sich im wesentlichen über die ganze Steg- '■ höhe erstrecken.
3. Bestecketui nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege eins schleifenartige Gestalt aufweisen.
Für das Auftroctsverhöltrm «ίί* **'"· *~ι~ι·ηΐ. *
ί:'311063 j
4. Bestecketui nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleisten die Schenkel eine ü-förmigen, auf dem Etuiboden befestigten Halteeinrichtung bilden.
5. Bestecketui nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Etuiboden ein Leistenhalter aus Holz oder dergl. befestigt ist, der Längsschlitze zur Aufnahme der Leisten aufweist.
6. Bestecketui nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung des Etuis nur den Leistenhalter abdeckt, während die Leisten darch Einschnitte in der Auskleidung in die Längsschlitze des Leistenhalters eingesteckt sind. |
7. Bestecketui nach einem oder mehreren der vorher- if
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der J in den Längsschlitz eingreifende Leistenteil auf seinen seitlichen Flächen Nuten zur Verklammerung mit dem Leistenhalter aufweist.
8. Bestecketui nach'einem oder mehrernn der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längsschlitze im Leistenhalter tiefer sind als die Höhe der in die Längsschlitze eingesteckten Leistenteile und daß die Leisten mindestens einseitig
sich über die Leistenlänge erstreckende Verdickungen aufweisen, die auf dem Leistenhalter aufsitzen.
9. Bestecketui nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege verwindbar sind.
10. Bestecketui nacheinem oder mehreren der vorhergehen- | den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege J je durch ein gewelltes Band gebildet sind. I :y
IB Der Patentanwalt * |:;
DESCH31269U 1962-04-04 1962-04-04 Besteckëtui. Expired DE1881684U (de)

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