DE1212260B - Bestecketui - Google Patents
BestecketuiInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G21/00—Table-ware
- A47G21/14—Knife racks or stands; Holders for table utensils attachable to plates
Landscapes
- Table Equipment (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
A47b
Deutsche Kl.: 34 i-20/05
Nummer: 1212 260
Aktenzeichen: Sch 31251X/34 i
Amneldetag: 4. April 1962
Auslegetag: 10. März 1966
Bestecketui
Die Erfindung betrifft ein Bestecketui mit am Etuiboden befestigten Einrichtungen zur Halterung der
einzelnen Teile des Besteckes.
Die bekannten Bestecketuis, die beispielsweise eine 24teilige Besteckgarnitur aufnehmen, besitzen Halterungen
zur Befestigung der einzelnen Besteckteile. Solche Halterungen bestehen im allgemeinen aus
einer Holzleiste mit Nuten, in welche Papp- oder Holzstücke eingesteckt und eingeleimt werden, so
daß ein kammartiges Gebilde erhalten wird, in welches dann die Etuiauskleidung eingefaltet wird.
Es ist auch möglich, in einer Holzleiste selbst Aussparungen anzubringen und auf diese Weise eine
Halterung für die Besteckteile zu gewinnen. Ferner sind Halterungen bekannt, welche im wesentlichen
aus einem gefalteten Blechstreifen bestehen, wobei der Blechstreifen selbst beidseitig kaschiert ist.
Die Bestecketuis in dieser Ausbildung haben nicht nur die Aufgabe einer reinen Verpackung für den
Versand oder für den Verkauf, sondern das Bestecketui soll auch die Bestecke in einer möglichst ansprechenden
Form darbieten. Die Ausführung des Bestecketuis ist daher verhältnismäßig aufwendig.
Die Abmessungen und Stärken der Besteckteile sind von Muster zu Muster verschieden, und es ist
bisher notwendig, die Bestecketuis jeweils den besonderen Formen der Besteckteile anzupassen, um zu
erreichen, daß die Besteckteile einwandfrei von den Halterungen erfaßt werden. Die Anpassung der Einrichtungen
zur Halterung der einzelnen Besteckteile an das jeweilige Besteckmuster führt zu einer Vielzahl
von Etuitypen und damit zu einer beträchtlichen Lagerhaltung sowohl beim Etuihersteller als auch
beim Hersteller der Bestecke. Darüber hinaus erschweren die verschiedenen Etuitypen die Rationalisierung
der Herstellung.
Viele der derzeit gebräuchlichen Besteckmuster besitzen am vorderen Stielende Dekors, und die bisher
gebräuchlichen Einrichtungen zur Halterung der Besteckteile verdecken wegen ihrer unvermeidbaren
Breite gerade dieses Dekor. Ein Bestecketui dieser Ausbildung wird daher der Forderung nach einer
gefälligen Darbietung der Besteckgarnitur nicht gerecht.
Durch die Erfindung soll ein Bestecketui mit Einrichtungen zur Halterung der einzelnen Besteckteile
geschaffen werden, das eine material- und zeitsparende Herstellung zuläßt. Ein weiteres Ziel der
Erfindung ist die Auffindung einer Halterung für die Besteckteile, die gleichermaßen für die verschiedenen
Formen verwendbar ist. Die Befestigung der Besteckteile in der erfindungsgemäßen Halterung soll sowohl
Anmelder:
Schineis O. H. G., Etui- und Kartonagenfabrik, Tussenhausen (Bay.)
Als Erfinder benannt:
Rudolf Schineis, Mindelheim
Rudolf Schineis, Mindelheim
bei dünnen Bestecken als auch bei größeren Stärken möglich sein, und die Haltekraft der Halterung soll
so groß sein, daß auch diejenigen Besteckteile einwandfrei festgehalten werden, die sich schon infolge
besonderer Gewichtsverteilung in der Halterung zu verschieben versuchen. Schließlich ist es ein Ziel der
Erfindung, die Bestecke in einer solchen Weise im Etui zu befestigen, daß jedes Dekor und jede Form
der Bestecke ganz sichtbar bleibt.
Die Erfindung geht aus von einem Bestecketui mit am Etuiboden befestigten Mitteln zur Halterung der
einzelnen Teile des Besteckes, welche zwischen nebeneinanderliegenden Stegen einsteckbar sind. Die Erfindung
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel aus vorzugsweise paarweise angeordneten
Halteleisten aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff, insbesondere aus Kunststoff, bestehen, welche
Stege tragen und daß die Stege in sich elastisch verformbar und unverformt an der Basis wesentlich
schmaler sind als im Mittelteil.
Die paarweise Anordnung der erfindungsgemäßen Halteleisten empfiehlt sich insbesondere für die Befestigung
der Löffel und Gabeln im Etui, während für die Messer die erfindungsgemäße Halteleiste mit einer,
anderen, an sich bekannten Halteleiste kombiniert werden kann, die bloße Einschnitte für die Klingen
besitzt.
Durch die Erfindung wird in einfacher Weise eine Halterung für die Besteckteile geschaffen, die den
oben gestellten Forderungen genügt. Die Haltemittel sind einfach ausgebildet, und ihre Herstellung kann
durch die bekannten Maschinen auf maschinellem Wege erfolgen. Die Halteleiste ist schmal, besitzt
also ein geringes Gewicht, wodurch auch die Herstellung verbilligt wird. Die schmale Gestalt der Halteleiste
verdeckt die eingelegten Besteckteile nicht. Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Halteleiste
besteht aber darin, daß sich diese Halteleiste den verschiedenen Besteckstärken ohne weiteres anpaßt.,
Durch die vorgeschlagene Ausbildungsform werden
609 537/34
die Stege elastisch veränderbar, so daß in die gleichen Zwischenräume zwischen den Stegen sowohl dicke
als auch dünne Besteckteile eingesteckt werden können. Immer ist eine ausreichende Anpressung gegeben,
und immer können die Besteckteile bis auf den Grund der Zwischenräume eingedrückt werden,
was den Vorteil hat, daß die Besteckteile immer die richtige Lage aufweisen.
Vorzugsweise sind die Stege mit Durchbrechungen versehen, welche sich im wesentlichen über die ganze
Steghöhe erstrecken. Es ist klar, daß sich bei stärkeren Besteckteilen die Stege etwas in die Höhe drücken
werden, wodurch die Halterung gerade der schweren Bestecke verbessert wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung haben die Stege von der Seite gesehen eine
elliptische Form.
Die Befestigung der Halteleisten auf dem Etuiboden kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die
Halteleistenpaare zu einem U-Profil verbunden sind. Am Etuiboden kann auch ein Leistenhalter aus Holz
od. dgl. befestigt sein, der Längsschlitze zur Aufnahme der Leisten aufweist. Wenn ein solcher-Leistenhalter
benutzt wird, dann ist es vorteilhaft, wenn die Eintauchtiefe der Leisten durch seitliche
Verdickungen bestimmt ist, welche auch die angrenzenden Ränder der Etuiauskleidung abdecken und
festhalten.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weisen die Stege eine mehrfach gewellte Form auf.
Die Stege können auch verwindbar sein.
In den Zeiphnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es
zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Etuis,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Darstellung der Fig. 1 entsprechend der Schnittlmie Π-ΙΙ,
F i g. 3 eine Einzelheit der Erfindung,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung einer EinzelheitderFig.
2 und
Fig. 5 bis 9 abgewandelte Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Am Boden 2 des Etuikastens ist der Leistenhalter 3 befestigt, welcher zwei parallel zueinander
verlaufende Längsschlitze 4 aufweist. In diese Längsschlitze sind die Halteleisten 5 eingesteckt. Die Eintauchtiefe
der Halteleisten 5 wird durch die Verdickungen 8 bestimmt, welche auch die Einschnittränder
9 der Etuiauskleidung 10 abdecken und festhalten.
Die Halteleisten 5 tragen mit Zwischenräumen 14 nebeneinander angeordnete Stege 13. Jeder Steg der
Ausbildungsform nach den F i g. 1 bis 5 ist mit je einer Durchbrechung 15 versehen, wodurch die Stege
13 elastisch werden, so daß sich die Stege und damit die Zwischenräume 14 allen gebräuchlichen Abmessungen
von Besteckteilen anpassen.
Der letzte Steg 16 einer Leiste 5 ist bei 17 teilweise
verstärkt, um eine zu starke Verformung des Endsteges 16 zu verhindern.
Wie aus den Fig. 1 und 2 entnommen werden kann, sind zur Befestigung von Löffeln 12 bzw. auch
von Gabeln je zwei parallel zueinander angeordnete Leisten 5 vorgesehen. Bei der Unterbringung von
Messern 18 empfiehlt es sich, die Leiste 5' mit einer Leiste 19 zu kombinieren, die lediglich einfache Einschnitte
20 zur Aufnahme der Messerklingen besitzt.
Die Form der Zwischenräume 14 und der Stege 13 ist derartig gewählt, daß die Besteckteile in einer
etwas geneigten Lage im Bestecketui gehalten sind.
Ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 5 dargestellt. Hier sind die Stege 13
an Schenkel 20 einer U-förmigen Halterung 21 angesetzt, wobei das Mittelteil ·22 am Etuiboden zu befestigen
ist. Die Ausbildung der Stege 13 bzw. der Zwischenräume 14 zwischen den Stegen entspricht
demjenigen der Darstellung der F i g. 3.
Eine andere Variante der Erfindung ist in F i g. 6 dargestellt. Die Stege 23 bestehen aus einer Stahldrahtwendel
25, die in dem Leistenhalter 3 befestigt ist. Der Stahldraht 26 ist kunststoffummantelt.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 7, bei dem die Stege 23 und die Zwischenräume 24 die gleiche Ausbildung
wie im Ausführungsbeispiel nach F i g. 6 aufweisen, ist der in den Längsschlitz 4 eingeschobene
Teil 28 der Leiste 27 durch Umspritzung des Stahldrahtskelettes gewonnen.
In dem Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Fig. 8 ist die Leiste 29 mit Stegen 30 versehen,
welche eine mehrfach gewellte Form aufweisen. Die Stege 30 haben eine ähnliche Elastizität bzw. Verformbarkeit
wie die Stege 13.
Schließlich zeigt das Ausführungsbeispiel nach F i g. 9 eine Leiste 31 mit Stegen 32, die aus kurzen
Enden flacher Stäbe bestehen, welche oben zur Erleichterung des Einführens der Besteckteile abgerundet
sind. Damit diese Stege 32 sich zwecks Vergrößerung der Zwischenräume 14 verdrehen können, ist
der Fußteil 33 verjüngt ausgeführt. Zur Erleichterung des Verdrehens sind an den Stegen seitliche Kantenabschrägungen
34 vorgesehen.
Claims (8)
1. Bestecketui mit am Etuiboden befestigten Mitteln zur Halterung der einzelnen Teile des Besteckes,
welche zwischen nebeneinanderliegenden Stegen einsteckbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltemittel aus vorzugsweise paarweise angeordneten Halteleisten (5,27,
29, 31) aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff, insbesondere aus Kunststoff, bestehen,
welche Stege (13, 23, 30, 32) tragen und daß die Stege in sich elastisch verformbar und unverformt
an der Basis wesentlich schmaler sind als im Mittelteil.
2. Bestecketui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (13) mit Durchbrechungen
(15) versehen sind, welche sich im wesentlichen über die ganze Steghöhe erstrecken.
3. Bestecketui nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stege (13, 23) von der Seite gesehen eine etwa elliptische Form haben.
4. Bestecketui nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,,
daß die Halteleistenpaare zu einem U-Profil verbunden sind (F i g. 5).
5. Bestecketui nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
am Etuiboden (2) ein Leistenhalter (3) aus Holz od. dgl. befestigt ist, der Längsschlitze (4) zur
Aufnahme der Leisten aufweist.
6. Bestecketui nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintauchtiefe der Leisten
durch seitliche Verdickungen (8) bestimmt ist, welche auch die angrenzenden Ränder der Etuiauskleidung
(10) abdecken und festhalten.
7. Bestecketui nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stege (30) je eine mehrfach gewellte Form aufweisen.
8. Bestecketui nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stege (32) verwindbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 537/34 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH31251A DE1212260B (de) | 1962-04-04 | 1962-04-04 | Bestecketui |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DESCH31251A DE1212260B (de) | 1962-04-04 | 1962-04-04 | Bestecketui |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1212260B true DE1212260B (de) | 1966-03-10 |
Family
ID=7432021
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH31251A Pending DE1212260B (de) | 1962-04-04 | 1962-04-04 | Bestecketui |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1212260B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3019268A1 (de) * | 1980-05-21 | 1981-11-26 | Werner 8641 Theisenort Erfurt | Vorrichtung zur klemmhalterung der einzelteile eines besteckes |
| FR2663303A1 (fr) * | 1990-06-19 | 1991-12-20 | Lamarque Jean Luc | Dispositif de rangement et de maintien d'ustensiles culinaires. |
| WO2008125448A1 (de) * | 2007-04-11 | 2008-10-23 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Besteckschublade für geschirrspülmaschine |
| EP2742831A1 (de) * | 2012-12-14 | 2014-06-18 | Fritz Mußner | Messerablage und Schublade mit einer Messerablage sowie Verfahren zur Herstellung einer Schublade mit einer Messerablage |
-
1962
- 1962-04-04 DE DESCH31251A patent/DE1212260B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3019268A1 (de) * | 1980-05-21 | 1981-11-26 | Werner 8641 Theisenort Erfurt | Vorrichtung zur klemmhalterung der einzelteile eines besteckes |
| FR2663303A1 (fr) * | 1990-06-19 | 1991-12-20 | Lamarque Jean Luc | Dispositif de rangement et de maintien d'ustensiles culinaires. |
| WO2008125448A1 (de) * | 2007-04-11 | 2008-10-23 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Besteckschublade für geschirrspülmaschine |
| EP2742831A1 (de) * | 2012-12-14 | 2014-06-18 | Fritz Mußner | Messerablage und Schublade mit einer Messerablage sowie Verfahren zur Herstellung einer Schublade mit einer Messerablage |
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