DE1878521U - Zerlegbares gestell. - Google Patents
Zerlegbares gestell.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B12/00—Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
- F16B12/40—Joints for furniture tubing
-
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B13/00—Details of tables or desks
- A47B13/02—Underframes
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
Γ Dipl.-ing.F.W.Wiilach PJU W 745*12. IB
Ruppichteroth Bez. Köln RuppTcEteroth, den 11. Juli 1963
Haus Rupprechtsrode
Zerlegbares Gestell!
Gegenstand vorliegender Anmeldung betrifft ein zerlegbares Gestell, das beispielsweise als Verkaufstisch, ausgebildet und Verwendung findet.
Zerlegbare Rohrgestelle oder Massivgestelle oder Gestelle kombiniert in massiv und hohl sind an und
für sich seit langem bekannt, beispielsweise, dass
die Enden der Auflagerohre mit Einliängehaken versehen
waren, welche in die Seitenteile eingehakt wurden, oder die Auflagerohre waren mittels mehreren Schrauben
mit den Seitenteilen schraubbar ausgebildet. Diese Arten des Zusammenbauens der Rohrgestelle erwiesen
sich aber als nicht standfest und zu kompliziert, da die Rohrenden nicht dicht an den Seitenteilen anschlossen
und daher das Ganze wackelte oder die Verschraubbarkeit
war zu umständlieh und zeitraubend ausgebildet.
Mit der erfindungsgemässen Ausbildung des Rohrgestelles
oder Massivgestelles oder Gestelles in massiv oder hohl kombiniert sind diese Übelstände beseitigt.
Die Seitenteile sind hierbei mit Laschen versehen, in denen ovalförmige Versenkungen für Schrauben angebracht
sind, die durch mehrmaliges Ansetzen und gleichzeitige Mittelpunktveränderung des Versenkbohrers in
Richtung der Seitenteile beim Versenkvorgang erzielt
werden. Dabei beträgt der Abstand von Anfang lasche bis Mitte der zuletzt ausgeführten tieferen Versenkung
einige zehntel Millimeter weniger als der Abstand zwischen Ende Auflagerohr bis Mitte Schraube, so dass
beim Andrehen der Schraube die Spitze in die tiefere und zuletzt ausgeführte Versenkung gleitet und gleichzeitig
das Auflagerohr fest an die Seitenteile anpreßt
-Blatt 2-
η-η Fwwi, u PJU49 745-12.7.63
Dipl.-Ing. F. W.Willach
Ruppichteroth Bez. Köln -Blatt 2-Haus
Rupprechtsrode
und ein Wackeln des Rohrgesteiles unmöglicii macht*
In einer Variation ist die jeweilige Lasche der Seitenteile sowie die Enden der Auflagerohre mit
je einer Bohrung versehen, in denen ein Stift., bezw. eine hieran exzentrisch angesetzte Scheibe
lagert. Beim Andrehen der exzentrischen Scheiben werden die Auflageronre an die Seitenteile angepresst
und ermöglichen so eine schnelle Montage des Gestelles.
In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele dargestellt und zwar zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung ein Rohrgestell als "Verkaufstisch ausgebildet,
Pig. 2 die ausschnittsweise Vorderansicht von Punkt
"A" der I1Ig. 1, wobei zur besseren Darstellung das Auflagerohr nicht an dem
Seitenteil anliegend gezeichnet ist,
Pig. 3 die Draufsicht nach Schnittangabe A-B der Pig. 2,
Pig. 4 und Pig. 5 zeigen jeweils in vergrösserter Darstellung in der Vorderan- bezw. in der
Draufsicht im Schnitt die Versenkung in der an dem Seitenteil angeschweissten lasche,
Pig. 6 die aussohnittsweise Vorderansicht und
Pig. 7 die Draufsicht nach Schnittangabe G-D der Pig. 6 einer Variation des Gestelles, wobei
die Befestigung der Auflageronre an den Seitenteilen mittels exzentrisch gelagerten
Scheiben erfolgt.
-Blatt 3-
RuDPichteroth BezJColn -Blatt 3- «.. , , q 7^q*1p 7
Mit 1) sind die Seitenteile bezeichnet, an denen die Laschen 2) beispielsweise angesehweisst sind.
In der tieferen Versenkung 3) ruht in der Endstellung die in dem Auflagerohr 4) eingeschraubte
Schraube 5). Zur Verstärkung und Verlängerung des Gewindes ist in dem Auflagerohr 4) eine
Mutter 6) angebracht. Derselbe Vorteil kann auch in der Weise erreicht werden, dass beim Ausstanzen
der Bohrung für die Schraube 5) die Eohrwandung nach innen gezogen wird.
Bei dem weiteren Ausführungsbeispiel ist in der Lasche 2) sowie an den Enden der Auflagerohre 4)
je eine Bohrung 7) angebracht, in denen ein Stift 8) bezw. eine hieran exzentrisch angesetzte
Scheibe 9) lagert. Zum Andrehen der Scheibe 9) ist diese mit einer Hute 1o) versehen. Gleichv
falls kann zum besseren Halt an der Rohrwandung der Sand der Scheibe 9) aufgeraut sein.
Das Schutzbegehren wird auf alle Gestelle- aus
- beliebig
Rohr- oder ^assivstäben oder beides kombiniert
gefertigten Verwendungszweckes der erfindungsgemässen
Konstruktion ausgedehnt und ist nicht nur auf die Ausführungsbeispiele beschränkt.
Dipl.-lng.F.W.Wiiiach Ruppichferoth Bez. Köln
Haus Rupprechtsrode
Claims (6)
1.) Zerlegbares,, Rohrgestell oder MassiTgestell oder
kombiniert aus Rohr und Massivstab, dessen Seitenteile durch Rohre beliebigen Querschnitts verbunden
werden, beispielsweise als Verkaufstisch ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile
mit laschen versehen sind, in denen je ein
ovalförmiges Versenk für eine in dem Auflagerohr
eingeschraubte Schraube angebracht ist, dass durch mehrmaliges Ansetzen und gleichzeitiger Mittelpunktveränderung
des Versenkbohrers in Richtung der Seitenteile beim Versenkvorgang erzielt wird.
2.) Zerlegbares Gestell nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand von Anfang angeschweisster
!»asche bis Mitte der zuletzt ausgeführten, tieferen Versenkung einige zehntel Millimeter
weniger beträgt, als der Abstand zwischen Ende Auflagerohr bis Mitte Schraube.
3.) Zerlegbares Gestell nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstärkung und Verlängerung
des Gewindes im Rohrinneren eine Mutter
angebrabiit oder die Rohrwandung des GewindeIoehes
nach innen gezogen ist.
4.) Zerlegbares Gestell nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
dass die taschen der Seitenteile bezw. die Enden der Auflagerohre mit je einer Bohrung
versehen sind, in denen ein Stift bezw. eine hieran exzentrisch angesetzte Scheibe lagert, bei deren
Drehung, je nach welcher Richtung, entweder ein Anziehen der Auflagerohre an die Seitenteile oder
ein Lösen hiervon erfolgt.
-Blatt 2-
DipL-lng.F.W.Willach
Puppichteroth BezJColn
Haus Rupprechtsrode
Haus Rupprechtsrode
5.) Zerlegbares Gestell naoh Anspruch 1 und 4
dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe mit
einer Nute und der Scheibenrand mit einer Aufrauung versehen ist.
6.) Zerlegbares Gestell nach Anspruch 1-5 dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile
einheitlich aus Eisen- oder Efichteisen-Metallen,
Kunststoffen oder anderen Stoffen oder in diesen Stoffen kombiniert hergestellt sind.
Dipl.-lng. F. W. Wlifach Roppichteroth Bez. Köln
Haus Rupprechtsrode
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW30776U DE1878521U (de) | 1963-07-12 | 1963-07-12 | Zerlegbares gestell. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW30776U DE1878521U (de) | 1963-07-12 | 1963-07-12 | Zerlegbares gestell. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1878521U true DE1878521U (de) | 1963-08-29 |
Family
ID=33153745
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW30776U Expired DE1878521U (de) | 1963-07-12 | 1963-07-12 | Zerlegbares gestell. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1878521U (de) |
-
1963
- 1963-07-12 DE DEW30776U patent/DE1878521U/de not_active Expired
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