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DE1878380U - Behaelter zur aufnahme und zum katalogisieren von auf spulen aufgewickelten baendern, beispielsweise tonbaendern. - Google Patents

Behaelter zur aufnahme und zum katalogisieren von auf spulen aufgewickelten baendern, beispielsweise tonbaendern.

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Publication number
DE1878380U
DE1878380U DE1963W0030642 DEW0030642U DE1878380U DE 1878380 U DE1878380 U DE 1878380U DE 1963W0030642 DE1963W0030642 DE 1963W0030642 DE W0030642 U DEW0030642 U DE W0030642U DE 1878380 U DE1878380 U DE 1878380U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tapes
box
pocket
tape
narrow side
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963W0030642
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Wolff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963W0030642 priority Critical patent/DE1878380U/de
Publication of DE1878380U publication Critical patent/DE1878380U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

H. SEILER, J. PFENNING IKm ÖH.1I ?*Ε Η fei ATM N
DIPLOM-INGENIEURE „ DIPLOM-INGENIEUR
ι Berlin 19 PATENTANWÄLTE es Nürnberg 2
OLDENBURGALLEE 1O E S S E N W E I N S T R. 4-6 TELEFON: 945521/22 TELEFON; 20 37 27 TELEGRAMM-ADRESSEi SEILWEHRPATENT TELEGRAMM-ADRESSE: STEHPATENT BANKKONTO: BANKKONTEN: BERLINER BANK A.-G., / BERLIN 19 DEUTSCHE BANK A.G. NÜRNBERG Nr. 1454 DEP.-KASSE 44, GIROKONTO NR. 97 256 VOLKSBANK FÜRTH'BAY., KONTO-Nr. 4624 POSTSCHEOK-KONTOi BERLIN-W 5938 POSTSCHECK-KONTO: NÜRNBERG 670 81
Berlin, den 7· Juni 1963
Pf/Wt
Hans Wolff in Berlin 61, Friedricbstr.
Bebälter zur Aufnahme und zum Katalogisieren von auf Spulen aufgewickelten Bändern, beispielsweise Tonbändern
Das vorliegende Muster beziebt sich auf einen Behälter zum Aufbewahren und zum Katalogisieren von auf Spulen aufgewickelten Bändern, beispielsweise Tonbändern. Die bekannten Behälter zur Aufnahme von Tonbändern bestehen aus einer mit dem Tonband gelieferten Schachtel, die aus zwei scharnierartig miteinander verbundenen Hälften bestebi?· S1Ur jedes Band ist eine derartige Schachtel vorgesehen. Bei der Entnahme des Tonbandes werden die beiden Schachtelhälften um das Scharnier auseinander geklappt, worauf das Band aus der Schachtel entnommen werden kann. Diese bekannten Aufnahmebehälter sind zum Katalogisieren von Schallbändern wenig geeignet, da die einzelnen Schachteln lose nebeneinander oder übereinander gestapelt werden müssen. Wenn aus dem Stapel mehrere Tonbänder nacheinander abgespielt werden sollen, müssen die einzelnen Schachteln geöffnet und die Tonbänder entnommen werden. Hierbei bleiben die Schachteln gewöhnlich an ihrem Platz, da die
Für das Auftragsverhältnis gilt die Gebührenordnung der Deutschen Patentanwaltskammer. — Gerichtsstand für Leistung und Zahlung ι Berlin-Charlottenburg bzw, Nürnberg. Gesprädie am Fernsprecher haben keine rechtsverbindliche Wirkung,
Ifortnahme die Ordnung des Stapels stören würde. Beim Wiedereinstecken der abgespielten Tonbänder in die einzelnen Schachteln können hierbei leicbt Verwechslungen vorkommen, indem die Tonbänder nicbt in die zugehörigen Schachteln eingeführt werden. Außerdem sind die bekannten Schachteln, insbesondere wenn sie in Form eines Stapels aufbewahrt werden, in der Benutzung unhandlich und benötigen einen verhältnismäßig großen Platz, wenn sie nach Entnahme des Tonbandes in geöffnetem Zustande belassen werden.
Der mustergemäße Behälter vermeidet diese den bekannten Behältern anhaftenden Nachteile. Er besteht mustergemäß aus einem zur Ablage des Tonbandes dienenden, an einer Schmalseite offenen, kastenartigen Körper mit rechteckigen und quadratischen Begrenzungsflächen und einer das ionband aufnehmenden, in den kastenförmigen Körper einschiebbaren Tasche in ]?orm eines gleichseitigen, rechtwinkligen Dreiecks, deren eine eine Kathete des Dreiecks bildende Schmalseite in eingeschobenem Zustand der Tasche die offene Schmalseite des kastenförmigen Körpers abdeckt und zur Aufnahme von das zugehörige Tonband kennzeichnenden Beschriftungen dient. Um die Entnahme der Tasche mit dem Tonband aus dem kastenförmigen Einsteckbehälter zu erleichtern, ist in weiterer Ausbildung des Mustergedankens an dem freien Ende der die Beschriftung aufnehmenden Schmalseite der Tasche eine vorstehende Grifflasche angeordnet.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil des Musters besteht darin, daß mehrere kastenförmige Körper zu einem der Aufnahme
von mehreren Einstecktaschen in Nebeneinanderanordnung dienenden einzigen Körper vereinigt sind.
Bei dem mustergemäßen Bebälter werden auf einfache Weise die die einzelnen Tonbänder tragenden Taschen mit den Tonbändern entnommen und zur Abspielstelle gebracht, wo sie nach erfolgtem Abspielen sofort wieder in die zugehörige TasGhe eingeführt werden. Ba diese Tasche die den Inhalt des Tonbandes kennzeichnende Beschriftung trägt, ist ein irrtümliches Einstecken von Tonbändern in nicht zugehörige Taschen unmöglich, da die jeweils zugehörige Tasche an der Abspielstelle zur Verfugung steht und auch bei einer Mehrzahl von entnommenen Tonbändern als einzige leere Tasche zur Verfügung steht, in die das abgespielte Tonband zwangsläufig wieder eingesteckt wird. Die Reihenfolge, in der die entnommenen Taschen in den kastenförmigen Körper eingesteckt werden, ist an sich beliebig und kann nicht zu Verwechslungen führen, da das Tonband stets bei seiner zugehörigen Tasche bleibt·
Es sind schon Behälter für Tonbänder bekannt, die zur Aufnahme mehrerer Tonbänder dienen. Diese bekannten Behälter bestehen ebenfalls aus zwei scharnierartig miteinander verbundenen Hälften. Diese bekannten Behälter bestehen aus Kunststoff, der bekanntlich elektrostatisch ist und zufolge dieser Eigenschaft den im Raum befindlichen Staub anzieht, so daß seine Wandungen stets mit Staub beladen sind. Dieser Staub wird durch die Entnahme und das Einsetzen der Tonbänder teilweise gelöst und schlägt sich
zum Teil auf das Tonband selbst nieder, was aus verständlichen Gründen nacbteilig wirkt. Diesen Nachteil vermeidet der mustergemäße Bebälter dadurch., daß der mehrere Tonbänder aufnehmende Körper nicht, wie bisher bekannt, aus Kunststoff sondern aus Kartonagematerial, beispielsweise Pappe, besteht; dieses Material wirkt nicht auf den Staub anziehend, so daß die nachteilige, den Kunststoffkassetten anhaftende Wirkung vermieden ist.
Die beiliegende Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des mustergemäßen Behälters, und es bedeuten:
Abb. 1 perspektivische Darstellung eines mehrere Einstecktaschen aufnehmenden Körpers,
Abb. 2 perspektivische Darstellung eines Einsteckjörpers.
Die Abb. 1 zeigt einen, mehrere Tonbänder aufnehmenden Körper 1, bei dem durch Zwischenwände 2 mehrere nebeneinander liegende Fächer 3 gebildet sind. Der Körper 1 ist allseitig geschlossen mit Ausnahme der vorderen Einstecköffnungen 3· In jede Einstecköffnung 3 kann ein tascbenartiger Körper 4 eingeschoben werden. Der taschenförmige Körper 4· wird gebildet durch zwei Seitenflächen 5} die die Form eines rechtwinkligen, gleichseitigen Dreiecks aufweisen. Die beiden Seitenflächen 5 schließen einen Boden 6 und eine Rückseite 7 ein. Die Breite des Bodens 6 und der Tückseite 7 entspricht der Breite der Einstecköffnung 3 des Körpers 1. Die Länge des Bodens 6 entspricht
-5-
der Tiefe des Körpers 1, während die Länge der Rückseite der Tasche 4- die Länge der Binstecköffnung 3 des Körpers durch eine an seinem Ende angeordnete Grifflasche 8 übersteigt, mit der die Tasche 4- aus dem Körper 1 herausgenommen werden kann. Zwischen den beiden Seitenflächen 5 der Tasche 4· befindet sich das in der Zeichnung nicht dargestellte Tonband.
Bei Entnahme eines Tonbandes aus dem Körper \ wird mit Hilfe der Grifflasche 8 die Tasche 4- mit dem Tonband entnommen, wobei während des Äbspielens des Tonbandes die Tasche 4· neben dem Abspiel&erät abgelegt wird. Die Rückseite 7 der Tasche 4 trägt die auf den Inhalt des zugehörigen Tonbandes hinweisende Beschriftung. Nach dem Abspielen des Tonbandes wird dieses in die Tasche 4- eingeschoben und kann, ohne daß die Gefahr der Zusammenfügung eines Tonbandes mit einer nicht zugehörigen Tasche besteht, in den Körper 1 wieder eingeführt werden.
-6-

Claims (4)

EAH10G1117-Z6.63 Scliutzansprüote
1. Behälter zur Aufnahme und zum Katalogisieren von auf Spulen aufgewickelten Bändern, beispielsweise Tonbändern, bestehend aus einem zur Ablage des Tonbandes dienenden, an einer Schmalseite offenen, kastenartigen Körper mit rechteckigen und quadratischen Begrenzungsflächen und einer das Tonband aufnehmenden, in den kastenförmigen Körper einschiebbaren Tasche in Form eines gleichseitigen, rechtwinkligen Breiecks, deren eine eine Kathete des Dreiecks bildende Schmalseite in eingeschobenem Zustande der Tasche die offene Schmalseite des kastenförmigen Körpers abdeckt und zur Aufnahme von das zugehörige Tonband kennzeichnenden Beschriftungen dient.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende der die Beschriftung aufnehmenden Schmalseite der Tasche eine vorstehende Grifflasche angeordnet ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere kastenförmige Körper von einem der Aufnahme von mehreren Sinstecktascben in Näbeneinanderanordnung dienenden einzigen Körper vereinigt sind.
4. Behälter nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet, daß der mehrere Tonbänder aufnehmende Körper und die zugehörigen Sinstecktaschen aus Kartonageinaterial bestehen.
DE1963W0030642 1963-06-07 1963-06-07 Behaelter zur aufnahme und zum katalogisieren von auf spulen aufgewickelten baendern, beispielsweise tonbaendern. Expired DE1878380U (de)

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DE1878380U true DE1878380U (de) 1963-08-22

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