[go: up one dir, main page]

DE1877929U - Huelse fuer textilspulen. - Google Patents

Huelse fuer textilspulen.

Info

Publication number
DE1877929U
DE1877929U DESCH34015U DESC034015U DE1877929U DE 1877929 U DE1877929 U DE 1877929U DE SCH34015 U DESCH34015 U DE SCH34015U DE SC034015 U DESC034015 U DE SC034015U DE 1877929 U DE1877929 U DE 1877929U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
flattened
sleeve according
pattern
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH34015U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
W Schlafhorst AG and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W Schlafhorst AG and Co filed Critical W Schlafhorst AG and Co
Publication of DE1877929U publication Critical patent/DE1877929U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/04Kinds or types
    • B65H75/08Kinds or types of circular or polygonal cross-section
    • B65H75/10Kinds or types of circular or polygonal cross-section without flanges, e.g. cop tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • B65H75/28Arrangements for positively securing ends of material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Filamentary Materials, Packages, And Safety Devices Therefor (AREA)

Description

W.ScMafhorst&Co. 066° m/ba
Mönchergfodbach
Biumenberger StroSe 143/145
Hülse für Textilspulen
Die Feuerung befaßt sich im wesentlichen mit Spulhülsen, wie sie in beträchtlichen Mengen von 'Textilbetrieben zur Aufnahme von Garnwicklungen als l.ittel zur Vorlage des Garns zur weiteren Verarbeitung in den nachfolgenden Verarbeitungsstufen benutzt werden. Solche Hülsen werden häufig in konischer ijOrm benutzt, um konische Spulen zu erhalten, von welchen der Faden über den kleineren Durchmesser der Hülse in Richtung der Hülsenachse abgezogen wird, Tis ist allgemein üblich, das fadenende einer Spule an den Anfangsfaden einer Reservespule anzuknüpfen, so daß bei Erschöpfung der Arbeitsspule die Fadenlieferung von der Reservespule ohne Unterbrechung weitergeht. Damit der Übergang von der Arbeitsspule zur Heservespule ordnungsgemäß abläuft, muß das Garn geordnet bis zu den letzten Wicklungen von der Hülse ablaufen. Hier haben sich bisher Schwierigkeiten ergeben, die für diesen Vorgang charakteristisch sind.
Die Schwierigkeiten rühren zum größten Teil daher, daß die Notwendigkeit, die Wicklungen einer konischen Spule sicher festzulegen, im Gegensatz steht
- 2 - 0660
zu der Notwendigkeit, die 'Yicklungen wieder leicht abziehen zu können. Sind die ',Wicklungen nicht sicher festgelegt, so haben sie die Tendenz, während des Abzuges abzufallen und sich zu verheddern, so daß Fadenbrüche, insbesondere vor dem übergang zur Reservespule, auftreten. Wenn andererseits die Wicklungen zu fest gelegt sind, besteht die Gefahr, daß die Abzugs spannung zu groß wird und der· 5'aden bricht. Diese beiden Verhältniese werden noch kritischer, wenn der Abzug intermittierend erfolgt, wie etwa beim Schußeintrag von konischen Ereuzspnlen bei gewissen Webstuhlarten. Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diese entgegengesetzten Bedingungen auszugleichen.
Die Neuerung bezieht sich auf eine Hülse für Textilspulen mit einem Hülsenkörper, dessen Oberfläche ein Profilmuster hat. Gemäß der Heuerung ist ein Profilmuster verwendet, das einen ausreichenden Trommelkontakt über die ganze Oberfläche der Hülse ergibt, während gleichzeitig die Hülsenoberfläche so verändert ist, daß die Anfangswicklungen auf der Hülse im Verhältnis zu ihrer Länge, die diese Windungen einnehmen würden, wenn die Hülsenoberfläche nicht profiliert wäre, wesentlich verkürzt ?/erden. Eine solche iSpulhülse ergibt einen wesentlich ver-
besserten Garnablauf. Dabei Ist die Neuerung sowohl bei konischen Hülsen mit Torteil anzuwenden alξ auch bei solchen, deren Oberfläche in irgendeiner anderen Form als Rotationskörper ausgebildet ist, wie beispielsweise zylindrischen Iiülsen. .in Hand der in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiele sei die Neueruns?· näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht, die mehr oder weniger schematisch die Ausbildung einer konischen Hülse gemäß der feuerung mit den ersten beiden Anfangswicklungen einer opule darauf darstellt.
Fig. 2 ist ein Querschnitt im wesentlichen längs der Linie 2-2 aus Figur 1 und zeigt Im einzelnen die Spuloberfläche.
Fig. 3 ist ein weiterer -Querschnitt im wesentlichen auf der Linie 3-3 aus Figur 2.
Tm einzelner ζ ei Tt die Fi-rur Ί eine konisch© S'oul— hülse 10 mit "Rillen 12 und Λ'Α- jeweils an beiden Enden zur FestlefTun°* der Fadenendein.. Unterhalt der unteren Eillen 14 ist eine weitere Xiille 16 angebracht, um einen Faden von ausreichender Länge dar-
- 4 - 0660 - %
auf aufzuwickeln, dessen Ende in eine Sicherungs-
,,_, nut 18 an der Unterkante, der Hülse 10 eingelegt
'■-■>' wird, wo es vor Terhedderungen geschützt bleibt,
f ■'. während es . gleichzeitig schnell greifbar ist, wenn
; es mit der zugehörigen Reservespule verknüpft wer-
Z den muß. -
I Zwischen den Endrillen -12 und 14 ist die Spulober-
I fläche der Hülse 10 vorzugsweise mit einem Muster
f;:■.■' versehen, das aus im wesentlichen abgeflachten Tei-
I len 20 besteht. In der gezeigten Anordnung haben
|:';' diese flachen Teile 20 annähernd rechteckige Form
*;:'■' und sind im wesentlichen schachbrettartig über die
' ganze Oberfläche verteilt.
*: Weil die dargestellte Hülse 10 konisch ist, sind
I : , diese flachen Teile 20 nicht streng rechteckig,
I' V sondern haben eine entsprechende winklige Form und
%{.]' ' sind im wesentlichen in Abschnitten zu 60° auf der
I; ;' zu bespulenden Oberfläche angeordnet. Falls die
|: Konizität der Hülse 10 größer ist als sie darge- :
I '.,■;■ . stellt wurde, dann wurden-die flachen Teile 20
|: sich natürlich noch weiter von einer streng recht-
|:; eckigen Form entfernen. Falls die Spuloberfläche
\.' irgendeine andere Umfangsf orm hat, werden die
:;■-..■ - 5 - 0660
jR:. Λ ' ■ "'■-■ >
|;C; :" * flachen Teile 20 notwendigerweise eine entspre- ;
p^··· ■■"„ ;/t, , - chende Form erhalten und nur dann genaue recht eckig
p>-:-: ·■■■-■-"■ sein, wenn die Hülse 10 zylindrisch ist. Auch in -""■"-
|*;i,; allen diesen Fällen wurden die flachen Teile 20
|r den gleichen Zweck und die gleiche Funktion haben,
!· ' als ob sie genau rechteckig wären, und sie werden
IT : nachfolgend so behandelt, als ob sie im wesent- .
IS;:; :-:;:' liehen rechteckig seien.
fe ■■.,.-■ - -
|::i: : Die flachen Teile 20 können für den Zweck der vor-
I"; liegenden Neuerung auch andere charakteristische
|;V: Formen haben. Sie können etwa kreisrund oder rau-
p.f-:::.■'■■■"' tenförmig sein oder irgendeine andere gewünschte
||v : geometrische Form annehmen. Die rechteckige Form
|·: ist jedoch die einfachste und für den vorliegenden
if·'„ν ; Zweck am vorteilhaftesten. Sie erlaubt im allge-
^'::^}τγ1 .. meinen die Anwendung der Feuerung mit größtem Vor-
|ί "1;!; teil, so daß sie in dieser Form dargestellt und
I für die Beschreibung der Neuerung verwendet- wurde.
1|: ;; Das im wesentlichen schachbrettartige Muster der ..--■"., . flachen-Teile 20, wie es in den Zeichnungen dar-
- gestellt, ist, ergibt einen vorteilhaften Ausgleich-
[ zwischen den abgeflachten Teilen der Hülsenoberfläche und., dem übrigen Teil, der zwecks Kontakt mit der Spultrommel unverändert" geblieben ist.
- 6 - : - 0660
Ausreichender Kontakt mit der Spultrommel muß na-.türlich·,fortlaufend über dem ganzen Umfang .der
.- " '"■■'"■" " - ■ -■ ■ " 1-Spule 10 erhalten bleiben, 'damit eine befriedigen-"
de Spulwirkung zustande kommt. Erhabenheiten der
Spuloberfläche, die sich infolge des Trommelkon- taktes in unzulässig hohem örtlichen Druck auf die Anfangslagen einer textlien Spule auswirken, sind außerordentlich schädlich, da sie dazu füh- ■ ren, schwache Stellen im Garn zu erzeugen, wodurch
dann beim Ablauf Fadenbrüche entstehen.
'■γΥ. Aus beiden vorangehenden Gründen ist vom Gesichts-
Äy punkt des Trommelkontaktes eine kontinuierliche
!^::;v,.'■... Spul oberfläche wünschenswert. Wenn jedoch die fla-
|g.-i:,; chen Teile, wie in der vorliegenden Neuerung ge-
:C^;i|' zeigt, ein schachbrettartiges Muster haben, so
^:i!. ■ bleibt etwas mehr als 50 der ,Spuloberfläche un—
:,L,;: ./■■ verändert für den Trommelkontakt, was sich als
lf''~^. völlig ausreichend herausgestellt hat. Das. Schach-
;i ":>: brettmuster kann leicht so angeordnet werden, daß
;:;·:;λ·;' unzulässig hoher örtlicher Druck auf das Garn ver-
.":- ■:: ;■ mieden wird, indem die flachen Teile seitlich in
i'";, . der Form, wie sie dargestellt ist, auseinanderge- .
rU;;'Y.' zogen ^werden, so daß der Andruck der Spultrommel
1Y;', niemals auf -weniger als 50 % der Spulenoberfläche
:-;:;;:l -' drückt, wenn er zwischen den versetzt angeordneten Kontaktflächen, wie sie durch die Schachbrettform "
■ gegeben sind, hin- und herwechselt.
■ f in 1«U - -
- 7 - 0660
Bei dem dargestellten Schachbrettmuster ist zu sehen, daß die flachen Teile 20 so proportioniert sind, daß die benachbarten Ober--und Unterseiten., auf den Umkreis der Hülse 10 ausgerichtet sind, während benachbarte Vertikal- oder Längsseiten mit engem, aber genügenden Abstand angeordnet sind, um den vorerwähnten fortlaufenden "Übergang des Trommelandruckes auf der Hülse 10 zu ermöglichen. Das dargestellte Muster kann weitgehend verändert werden, Je nach dem gewünschten Ausgleich auf der Spulenoberfläche und den besonderen Umständen der beabsichtigten Verwendung. So können die flachen Teile in Längsrichtung der Hülse verlängert oder verkürzt werden, um den Trommelkontakt mit der Spulenoberfläche zu verändern. Auch kann, wie schon erwähnt, die Spulenoberfläche Je nach Wunsch andere geometrische Formen annehmen. Das dargestellte Schachbrettmuster ist Jedoch eine vorzugsweise Ausführung und wurde zweckmäßig er weise daher zur weiteren Erläuterung der Spulenoberfräche gewählt, deren sich die Heuerung bedient. -
Die abgeflachten Teile 20, die die Spulenoberfläche der vorliegenden !Teuerung charakterisieren, sind in seitlicher Ausdehnung so proportioniert, daß die
- 8 - 0660 -
erwünschte Verkürzung der ersten Garnwickel erreicht wird. ._Di qs e Verkürzung-sollte im.Hormalfall in der Größenordnung tob etwa. 0^5"~ 1 % d-er -.- Länge liegen, die die Wickel ausmachen, wenn die Spulenoberfläche nicht gemustert wäre. Da es wünschenswert sein kann, das"relative Ausmaß der Verkürzung in einem gegebenen Falle" zu -verringern oder zu vergrößern, ergibt sich aus Figur 2, daß die Breite der abgeflachten Teile 20 im wesentliehen das Ausmaß der erreichten Verkürzung bestimmen, da sich die Peripherie quer zu. diesen abgeflachten Teilen 20 im gleichen Verhältnis zum . Umfang der Spule 10 verringert, wie sich ihre
Breite vergrößert.
Wie Figur 2 erkennen läßt, sind die abgeflachten" Teile 20 vorzugsweise mit einer quer oder seitlich verlaufenden Abrundung versehen, welche, einen Radius aufweisen kann, wie er durch R angezeigt ist und der den Radius der Hülse 10 überschreitet, so daß die Teile 20 ballig sind und größeren Kontakt mit den Fadenwindungen.^vermitteln, die darauf aufgewik-. kelt sind. Gewöhnlich wird es das beste sein, alle abgeflachten Teile 20 mit einer gleichmäßigen. Zentraltiefe zu versehen, wie in Figur 3 dargestellt, so daß der Scheitelradius R an verschiedenen Stellen längs der Hülse 10 unterschiedlich ist.
f; ' - 9 - 0660
|i Die Längs- oder Tertikaiausdehnung eines jeden . ,
■S*: :. flachen Teiles 20 ist so gewählt,, daß der ,,Anfang,-;—
ρ»-'i--i jeder darübergelegten-Garnwicklüng mindestens ";7
ρ;ΐ:: . eine der Tertikaiseiten kreuzt, die in die ko-
|l· :: nische Oberfläche der Hülse 10 übergehen. Die
H.vA - ■■■ ■■■:■..-
I .;■;'■'.·"' - Ausdehnung ist jedoch begrenzt, um zu verhindern,
ii daß irgendeine Garnwicklung beide Tertikaiseiten
;ί)'■'.:■.,: aller flachen Teile 20 kreuzt. Wenn ein Faden-
0, '-'■■'■■ - - . -
|;;: wickel beide oberen und unteren Horizontalseiten
*::; eines flachen Teiles 20 kreuzen kann, besteht die.
!|: Neigung zu einem zick-zack-förmigen Terlauf, der
If praktisch langer anstatt kurzer sein kann als der
i|;; ::;.' Terlauf, der auf einer durchgehenden konischen
|, ; : , Oberfläche entstehen würde. Wenn dagegen der Fa-.
%"■.'. . : denwickel beide Tertikaiseiten der flachen Teile
%■''■"■ kreuzt, so ist das Ergebnis, daß der durch die un- || ;' - terschiedliche Kreuzung der flachen Teile 20 her-
l|: :■ vorgerufene Torteil des larzeneffektes an der Wick-
p: .;'. lungs oberfläche eingebüßt oder vermindert wird.
:.j"'.' Diese unterschiedliche Kreuzung der Garnwicklungen-;
.; ist in Figur 1 dargestellt., in welcher der normale.
,:/ Terlauf,der von den ersten beiden Garnlagen. Z und Z1
I'"'V, : eingenommen wird, ,schematisch dargestellt wird.
Ii; Wie aus Figur 1 zu ersehen, fängt die erste Win-
I / dung Z mit einem Ende T an, das zunächst in der
WV ■ - .
- 10 - " 0660
Fut 16 auf gewickelt wurde, die zu diesem Zweck ""*"" am unteren Ende der Hülse 10 angebracht ist. Fach dem Ende T beginnt die Anfangswindung Z den Spiralverlauf über die Spulfläche X der Hülse 10 :v entsprechend dem Aufbau der Spule. Verfolgt man
:.■ den IFadenverlauf dieses Wickels Z in Figur 1, so
zeigt sich, daß neun der flachen Teile 20 gekreuzt werden, ohne von mehr als vier flachen Teilen 20 ':.: beide Vertikalseiten zu kreuzen. Fach der Umkehr
'" der Querführung wird die darauf folgende Ifick-
" · lung Z' aufgebracht. Es zeigt sich, daß im weir sentlichen die gleiche proportionale Beziehung
; besteht im Hinblick auf die flachen Teile 20,
fr: die gekreuzt werden.
'': Das Ergebnis ist die Erzeugung des bereits erwähnten Warzeneffektes in der gesamten Oberflächenan-'*;'. Ordnung der ersten Wicklungen, !fahrend dieser Effekt
■ allmählich mit dem Aufbau der Spule zurückgeht,
■ bleibt er doch charakteristisch für die ersten Wick- ;; lungen und trägt wesentlich dazu bei, diese Wick-
:;: lungen gegen das Abfallen und Verheddern zu sichern.
S Gleichzeitig erleichtern die abgeflachten Teile
das Abziehen der Padenlagen, weil die Oberkanten derselben eine runde, allmählich ansteigende Kon-
(:;::; - 11 - 0660
uj?J-,r;' tür aufweisen (siehe Figur 2), die die spiraligen
!^j:.,''\ Fadenlagen l.eiQht er ..ablaufen läßt ,wenn , sie wäh-. ; . äiiiv',,; ■ ... rend des Abzuges darüber gezogen werden--.; .. .-:"-"". .
^■V;"V;"'· Eine Spulhülse 10, ausgerüstet mit den flachen Tei-
■" ^" ■■■; len 20, gemäß der vorliegenden ^feuerung - kann darüber
^/^Is" hinaus Vorteile bieten., wenn sie mit einer an sich
i;i%:. bekannten Aufrauhung der zu bespulenden Fläche T
7'-·-■■■■■■'■■ einschließlich der Teile 20 versehen ist. Dabei ist
•'■'*: es von besonderem Vorteil, daß die Aufrauhung der
||.*:.T zu bespulenden Fläche an den flachen Stellen 20 -.-■ .
|; ;:,: ; vor dem Verschleiß geschützt 1st, so daß eine er-
f^J::y heblich höhere Lebensdauer erzielt wird.
■■;'"■ Die Stärke des Aufrauhens ist so, daß ein Eeibungs-
: ""- Ί widerstand dem rutschenden Garn an der zu bespülen—
l^",'1";:; den Oberfläche entgegengesetzt wird, wie sie" bei-
l:^iS,,:^ spielsweise durch eine Rauheit in der Größenordnung."
.'!^f. ., ■■ von 150 micro inches erreicht wird. Dieser Wert ist
?:■■■■ jV'-/"; jedoch nur als Beispiel zu betrachten und kann min- ■
?:: ;' destens so viel variiert werden, daß die Hälfte bis
ffl·.:^ :, das doppelte Ausmaß erreicht wird.. Ein solches Auf-
ff;?: rauhen wird leicht dadurch bewirkt, daß die Hülse
ΐ|;:;"/:.'■■*■.; ■ aus gegossenem Plastik hergestellt wird, -wobei die
£■·;£>■'ΐ-.- Gußform über eine Längenausdehnung, wie sie in Fi-
f'^o .:". ■ gur 1 bei X dargestellt ist, mit Sandstrahlen be-
ϊ - 12 - 0660
Γ handelt wird. Ein brauchbares Plastikmaterial für
t diesen Zweck ist Polypropylen, .das ausgezeichnete... .
''J ■-ν Härte und Abriebfestigkeit und allgemeiner Fest ig- ·* keit verbindet.
Schließlich ist noch darauf hinzuweisen, daß eine Hülse 10 gemäß der vorliegenden Neuerung leicht als Träger für lärbespulen verwendet werden kann, '(: indem nicht dargestellte Perforationen in der Spul-
Oberfläche angebracht werden, durch welche die 3?är- :;. beflüssigkeit Zutritt vom Innern der Hülse 10 zum
? Wickelkörper findet. Diese Perforation kann zusätzlich auf der ganzen Hülsenoberfläche angebracht ;;: ... werden, ober die flachen Teile 20 können selbst V als Perforationen ausgebildet werden und gleich— .
s zeitig ihrem G-arnhaltezweck, wie oben beschrieben,
ί· dienen, obwohl die wünschenswerte Balligkeit dieser
"f : Teile 20 dann nicht erreichbar wäre.

Claims (4)

PÄ417 6A5-2S-CL27. 6. 1965 ν, W.SchlafhoPSt&Co. 0660 Hä/ha '4^5 Mönchengladbach Bfumenberger SiroSe t43/M5 Schut zansprüche
1. Hülse für Textilspulen mit einem Hülsenkörper, dessen Oberfläche ein Profilmuster hat, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilmuster einen ausreichenden und fortlaufenden Kontakt mit der Spultrommel auf dem ganzen Umfang der Hülse ergibt, während· die. zu bespulende Oberfläche grundsätzlich so -verändert ist, daß die Anfangslagen einer aufgebrachten Textilwicklung im Yerhältnis zu ihrer länge, die diese Lagen einnehmen würden, wenn die Spulflache nicht profiliert wäre, wesentlich verkürzt werden.
2. Hülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,.., daß ihre Oberfläche Teile aufweist, die abgeflachte Muster (2) bilden. . - '.'■;.
3· Hülse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,; daß die Verkürzung der Anfangswicklungen in der Größenordnung von 0,5 bis 1 % liegt.
£ 0660
4. Hülse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
if' _;": ; daß die gesamte Oberfläche einschließlich der
;· abgeflachten Muster aufgerauht ist.
':■ 5· Hülse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet.,
■L daß die Aufrauhung der Spuloberfläche in der
Größenordnung von 150 micro inches liegt.
6. Hülse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Gußplastik hergestellt ist, beispielsweise Polypropylen, und zur Aufrauhung der Oberfläche die Gußform mit Sandstrahlen behandelt ist.
7· Hülse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die abgeflachten Muster der Oberfläche ballig ausgebildet sind.
8. Hülse nach einem der Ansprüche 1 bis 7? dadurch gekennzeichnet, daß die abgeflachten Muster eine Ausdehnung in Richtung der Hülsenachse aufweisen, die ausreicht, daß die darüber laufenden Garnwicklungen mindestens eine der Seiten der abgeflachten Muster kreuzen.
0660
9· Hülse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, ■■■ daß die Längsausdehnung der-abgeflachten:"Hüster" so klein gehalten ist, daß die Garnwicklungen -.
nicht beide Seiten sämtlicher abgeflachten Muster kreuzen.
10. Hülse nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die abgeflachten Muster im. wesentlichen schachbrettartig angeordnet sind.
DESCH34015U 1962-07-03 1963-06-29 Huelse fuer textilspulen. Expired DE1877929U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US207277A US3158335A (en) 1962-07-03 1962-07-03 Winding core for textile yarn packages

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1877929U true DE1877929U (de) 1963-08-14

Family

ID=22769869

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH34015U Expired DE1877929U (de) 1962-07-03 1963-06-29 Huelse fuer textilspulen.

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3158335A (de)
DE (1) DE1877929U (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2264754B1 (de) * 1974-03-18 1978-07-28 Rhone Poulenc Textile
US4351491A (en) * 1981-04-13 1982-09-28 E. I. Du Pont De Nemours And Company Yarn package support tube
US5393002A (en) * 1990-07-21 1995-02-28 Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag Process and device for the constitution of a yarn end reserve winding on yarn packages of a textile machine
EP0519424B1 (de) * 1991-06-18 1995-09-06 The Lincoln Electric Company Rückhalte-Ring für einen Schweissdrahtbehälter
USH1100H (en) 1991-07-12 1992-09-01 Blue Mark D Yarn bobbin
US5791574A (en) * 1996-03-18 1998-08-11 Solutia, Inc. Yarn bobbin with improved snagger
US20030219558A1 (en) * 2002-05-22 2003-11-27 Johnson John Woody Method and apparatus for restoring the necked-down end of a tubular core
US9161607B2 (en) * 2009-12-08 2015-10-20 Hair Zone, Inc. Form for holding or storing wig, hair piece, or hair extension

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US172510A (en) * 1876-01-18 Improvement in spindle-sheaths and cop-tubes
US1949291A (en) * 1930-11-10 1934-02-27 Barthelmes Mfg Co Inc K Metal winding bobbin
US2429431A (en) * 1941-06-19 1947-10-21 Hawley Products Co Textile cone and process of manufacture
US2793822A (en) * 1953-06-23 1957-05-28 Draper Corp Molded bobbin
US3034743A (en) * 1960-02-25 1962-05-15 Du Pont Circumferentially grooved, longitudinally striped bobbin

Also Published As

Publication number Publication date
US3158335A (en) 1964-11-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2363250C3 (de) Axial nachgiebige, vorzugsweise einstückige Wickelhülse für Garne
DE2747423C2 (de)
AT212249B (de) Kaltgezogener Draht mit von der Kreisform abweichendem Massivquerschnitt sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
DE2437859B2 (de) Endloser zahnriemen
DE2659789A1 (de) Gewebtes gurtband fuer sicherheitsgurte
DE1877929U (de) Huelse fuer textilspulen.
DE2452127A1 (de) Wickeltraeger mit parallel zu seiner achse verlaufenden stabfoermigen tragelementen
DE2364544B2 (de) Auflösewalze für Offenendspinnmaschinen
DE2506512A1 (de) Textilhuelse
DE2656354A1 (de) Garnrolle
DE862338C (de) Vorrichtung zum Fuehren und Behandeln von Faeden, insbesondere kuenstlichen Faeden
DE2511872A1 (de) Textilgarntraeger
DE2432166A1 (de) Vorrichtung zum aufspulen von garnen
DE2243164C2 (de) In axialer Richtung zusammenschiebbarer Wickelträger
DE2130960A1 (de) Falschdrallverfahren und -vorrichtung zum Drehen von Textilfaeden
DE2260463C2 (de) Konische Wickelhülse für Garne und Fäden
DE282319C (de)
DE2825537A1 (de) Gewebebahn
AT389329B (de) Webring fuer rundwebmaschinen
DE2024025A1 (de) Vorrichtung zur Texturierung mittels eines fluiden Mediums und Verfahren unter Verwendung dieser Vorrichtung
DE7717868U1 (de) Spule zum aufwickeln von faeden oder garnen
DE102009032784A1 (de) Gleitschutzvorrichtung mit Kettfadenschutz
AT39188B (de) Luftreifenumhüllung.
DE2609938C3 (de) Filterrohr für Brunnen
AT153763B (de) Luftraumisolierte elektrische Leitung.