[go: up one dir, main page]

DE1873235U - Endoskop, insbesondere gastroskop. - Google Patents

Endoskop, insbesondere gastroskop.

Info

Publication number
DE1873235U
DE1873235U DEST15832U DEST015832U DE1873235U DE 1873235 U DE1873235 U DE 1873235U DE ST15832 U DEST15832 U DE ST15832U DE ST015832 U DEST015832 U DE ST015832U DE 1873235 U DE1873235 U DE 1873235U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
prisms
rays
group
light
deflect
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST15832U
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Storz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST15832U priority Critical patent/DE1873235U/de
Publication of DE1873235U publication Critical patent/DE1873235U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/00064Constructional details of the endoscope body
    • A61B1/00071Insertion part of the endoscope body
    • A61B1/0008Insertion part of the endoscope body characterised by distal tip features
    • A61B1/00096Optical elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/00163Optical arrangements
    • A61B1/00174Optical arrangements characterised by the viewing angles
    • A61B1/00177Optical arrangements characterised by the viewing angles for 90 degrees side-viewing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/00163Optical arrangements
    • A61B1/00174Optical arrangements characterised by the viewing angles
    • A61B1/00179Optical arrangements characterised by the viewing angles for off-axis viewing
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/24Instruments or systems for viewing the inside of hollow bodies, e.g. fibrescopes
    • G02B23/2407Optical details
    • G02B23/2423Optical details of the distal end

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Endoscopes (AREA)

Description

Endoskop, insbesondere Gastroskop
Die Neuerung bezieht sieh auf ein Endoskop, insbesondere auf ein Gastroskop, mit im Bereich des distalen Endes des Körperhöhlenrohres angeordneten seitlichen Fenstern für den Jßastritt der Lichtstrahlen einer Lichtquelle und für den Durchgang der "BiIcW strahlen eines Sehrohres.
Bei bekannten Ausführungen derartiger Endoskope befindet sich am distalen Ende ein seitliches Fenster für den Durchgang der mittels eines Objektivprismas um etwa 90 abgelenkten Bildstrahlen und ein weiteres Fenster für den Austritt der Lichtstrahlen, die mittels einer spiegelnden Schrägfläche in das Blickfeld gebracht werden. Bei- der für den unbehin« derten Durchgang der Lieht« und Bildstrahlen erforderliehen Größe dieser hintereinander liegenden Fenster ergibt sich ein Terhältnismäßig großer !bestand zwischen denselben. Da das Licht annähernd in das Blickfeld gebracht werden muß, ist bei den bekannten Gastroskopen der Winkel der spiegelnden
Postscheckkonto Stuttgart 3069 / Giro-Konto 14067 Dresdner Bank AG. Stuttgart
m .2 -
PATENTINGENIEUR CARLH.HAUSER - STUTTGART - KONIGSTR. 40 - TELEFON 29 62
Schrägfläche steiler als 45"°, um das Objekt in etwa 70 mm Entfernung vom Objektiv ausleuchten zu können,
Bei der Gastroskopie, und zwar Insbesondere bei der Untersuchung der Oardia müssen unterschiedliche Abstände zum Objektiv berücksichtigt werden, die zwischen 2 und 150 mm liegen. Wird der Abstand zwischen Objekt und Objektiv kleiner als 70 mm, wird das Bild vom lande her dunkler und ist bei einem kleineren Abstand als 10 mm nicht mehr erkennbar. Bei einem über 70 mm hinausgehenden Abstand wandern dagegen die Lichtstrahlen in entgegengesetzter Richtung aus dem Blickfeld hinaus. Nun ist aber beispielsweise bei der Betrachtung des Magenausganges aus einiger Entfernung eine große Lichtfülle ebenso wichtig wie die Beleuchtung des Blickfeldes bei sehr kleinem Abstand oder dann, wenn das Ausblickfenster ganz an der Magenwand oder in der Cardia anliegt. Auch bei der Photographie, Farbphotographie, Kinematographie und bei Fernsehaufnahmen hat das Abwandern der Lichtstrahlen aus dem Zentrum des Blickfeldes heraus Unterbelichtungen zur Folge.
Ein weiterer Uaehteil ist in der Baulänge der G-astroskopspitze zu erblicken, die sieh; durch die Hintereinanderanordnung eines Fensters für die Bildstrahlen und eines zweiten Fensters für die Lichtstrahlen ergibt,
PATENTINGENIEUR CARLH. HÄUSER - STUTTGART - KDNIGSTR. 40 - TELEFON 29 6287
wobei den eigentlichen Abschluß des Körperhöhlenrohres eine Gumm.i<-Leitspitze bildet.
TJm nämlich beispielsweise den Magenausgang zur Dar-* stellung bringen zu können, muß das Korperhöhlenrohr sehr tief eingeführt werden. Trifft die Gummispitze auf den unteren Magenpol, dann befindet sieh das Fenster für die Lichtstrahlen zwar tief genug, um den Magenausgang zu beleuchten, aber das dahinterliegende Elioffenster liegt zu hoch,-um den Magenausgang sehen zu können.
Is ist schon versucht worden, die Lichtstrahlen und die Bildstrahlen durch ein gemeinsames Prisma abzulenken* Dabei konnten zwar an der Eingangsflache des Prismas störende lichtreflexe -vermieden werden, nicht aber an der Ausgangsfläche.
Mit dem neuen Endoskop sollen die Lichtstrahlen in die unmittelbare Iahe des Ausblickfensters gebracht sowie die Baulänge des Endoskopendes verkürzt werden* Dies wird dadurch erreicht, daß innerhalb des Korperhöhlenrohres vor einem einzelnen Fenster eine Gruppe nebeneinander angeordneter, unter sich getrennter Prismen vorgesehen ist, von denen mindestens eines zur Ablenkung der Bildstrahlen bestimmt ist«
PATENTINGENIEUR CARLH. HÄUSER - STUTTGART - KGNIGSTR. 40 - TELEFON 29 62 87
Die einander zugeordneten Seitenflächen der einzelnen Prismen haben eine Metallschicht, so daß jedes Prisma der Gruppe unbeeinflusst vom benachbarten bleibt. Der mittlere Schacht für den Durchgang der Bildstrahlen ist in seiner Breite so bemessen, daß der kreisförmige Ausblick gerade noch möglieh ist. Die beiden äußeren Prismen, die zur Ablenkung der Lichtstrahlen dienen, können schmäler sein als es die bauliche Breite des G-astroskopes erfordern würde, damit beider~ seits neben dem Bildstrahlensehaeht ein schmales Liehtbündel austreten kann, dessen Divergenz durch die mehrfache Brechung der Lichtstrahlen im schmalen Lichtschacht vergrößert wird.
Unmittelbar am Fenster treten die Lichtstrahlen in den Bereich der Bildstrahlen des mittleren Schachtes ein* Von einer prismatischen Ablenkung der Lichtstrahlen zum Blickfeld hin wird abgesehen, weil sich sonst bei größerem Objektabstand zwei Lichtfelder bilden wurden und weil bei der Anordnung der Prismengruppe das Blickfeld auch dann voll ausgeleuchtet ist, wenn sieh das Objekt in nächster Iahe der Prismengruppe befindet.
Die untemniander verkittete Prismengruppe ist an den Außenflächen glatt, so daß es keines abschließenden Deckglases bedarf. Ein Deckglas kann jedoch vorgesehen werden, wenn man bei bestimmten Objektivarten, die nur in einer bestimmten Entfernung scharfe Bilder
PATENTINGENIEUR CARL H. HAUS E R - STUTTGART - KONIGSTR. 40 - TELEFON 29 62 87
ergeben, einen gewissen Abstand "von der Magenwand einhalten und von der Verwendung eines verstellbaren Okulars zur Einstellung der Bildschärfe absehen will.
Auch bei solchen G-astroskopen, bei denen die BiId*- übertragung über Glasfaserbündel erfolgt und die bis in das Duodenum eingeführt werden, bringt die Yerwendung dea? Brismengruppe Vorteile.
Die im Körperhöhlenrohr des G-astroskopes verlaufenden flexiblen !lichtleiter sind an ihren Enden mit Metallfassungen versehen, wodurch das Einfallen von Lichtstrahlen in den mittleren Sehacht für die Bildstrahlen im Bereich der Einstrahlungsflächen vermieden wird. Auch können die beiden Schächte für die Lichtstrahlen in ihrer Lange geringfügig gekürzt werden, damit ihre Einstrahlungsflachen hinter der Einstrahlungsfläche des mittleren Schachtes der Bild— strahlen liegen. Es ist dies eine andere Möglichkeit, störende Liehtreflexe zu vermeiden, wobei der Sehacht für die Bildstrahlen gleichzeitig als seitliche Begrenzung für die lichtleiter dient.
Ferner ist es möglich, die Prismengruppe bei solchen G-astroskopen anzuwenden, bei denen die Beleuchtung am distalen Ende mittels Glühlampe erfolgt. Dabei ist die Prismengruppe in einer Schraubkappe so angeordnet,, daß
m-
PATENTINGENIEUR CARLH. HÄUSER - STUTTGART - KDNIGSTR. 40 - TELEFON 29(5287
beiderseits neben dem Schaft des teleskopisehen Sehrohres zwei zylinderförmige Lampen, mit eingeschmolzener Sammellinse in Fassungen eingeschraubt sind, zu denen die Stromleitungen führen,· .Die Sehraubkappe greift über die beiden Lampen, so daß das Instrument außen ebenfalls glatt und ohne Torsprünge ist· Innerhalb der Sehraubkappe stehen die Glühlampen den außenliegenden Prismensehächten gegenüber.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Heuerung ·- in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, das einen teilweisen Schnitt durch das Körperhöhlenrohr eines Endoskopes zeigt· In diesem Ausführungsbeispiel sind das Körperhöhlenrohr selbst mit 1, das teleskopische Sehrohr mit 2, das Okular mit 3, die proximale lichtquelle mit 4> der dieser Lichtquelle zugeordnete Brennspiegel mit 5 und dea?. aus einem Faserbündel bestehendes Lichtleiter mit 6 bezeichnet» Der Anschaulichkeit halber ist die Darstellung nicht als Konstruktionsschnitt sondern als Sehemasolraitt ausgeführt·
Am distalen Endendes Körperhöhlenrohres t befindet sich eine elastische Endoskopspitze 7 tmd unmittelbar dahinter das in gestrichelten Linien gezeigte .Fenster für den seitlichen Durchgang der Bildstrahlen und der Lichtstrahlen· Me von der Lichtquelle 4 ausgehenden
.«st. l m
PATENTINGEN I EUR CARL H. HÄUSER - STUTTGART - KDNIGSTR. 40 - TE LE FON 29 62 87
Lichtstrahlen werden über den Lichtleiter 6, der um das Sehrohr 2 herum angeordnet ist, zum distalen Ende des Körperhöhlenrohres 1 geleitet. Die Lichtstrahlen treffen dort im Bereich des Fensters 8 auf eine G-ruppe von nebeneinander angeordneten, unter sieh jedoch getrennten Prismen 9> 10 und 10*'^ Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind drei Prismen vorgesehen, von denen die beiden äußeren, nämlich 10 und zur seitliehen Ablenkung der Lichtstrahlen dienen, während das mittlere Prisma 9 zur Ablenkung der Bildstrahlen bestimmt ist. Auf dieses mittlere Prisma 9 trifft das Objektiv 11 des Sehrohres 2.
Die zu einer G-ruppe vereinigten Prismen 9» 10 und IQ1' besitzen an den einander zugekehrten Flächen Metallschichten, die sie optisch voneinander trennen, und zwar können die einzelnen Prismen einer G-ruppe lose aneinandergereiht oder aber untereinander verkittet sein·
Das mittlere Prisma ist in seiner Breite so bemessen, daß der kreisförmige ikisbliek des Sehrohres gerade noch möglich ist· Die beiden äußeren Prismen 10 und 10* sind etwas schmaler als es die bauliche Breite des Körperhöhlenrohres erfordern würde, damit beiderseits neben dem mittleren Prisma ein schmales Liehtbündel austreten kann, dessen Divergenz durch die mehrfache Brechung der Lichtstrahlen in den für die Ablenkung derselben vorgesehenen Prismen vergrößert wird·
m 8 «
PATENTINGENIEUR CARLH. HÄUSER - STUTTGART - KÖNIGSTR.40 - TELEFON 29 62 87
Die Prismengruppe ist an ihren Aäißenf lachen glatt,
weshalb es keines abschließenden Deckglases bedarf.
%, Bin Deckglas kann aber Torgesehen werden, wenn es erforderlich sein sollte.
Die den äußeren Prismen zugeordneten Enden der Lichtleiter können mit einer Metalleinfassung versehen sein, damit vermieden wird, daß streuende lichtstrahlen auf , das mittlere Prisma 9 im Bereich des Objektivs des Sehrohres treffen. Zu diesem Zweck kann auch die Anordnung so getroffen sein, daß die beiden Prismen 10 und 10* um ein G-eringes kurzer sind als das mittlere Prisma 9, damit ihre linstrahlungsflachen hinter die Abstrahlungsfläche des mittleren Prismas 9 zu liegen kommen. Auf diese Weise können störende Lichtreflexe wirksam verhindert werden.

Claims (5)

ί.Α. 230 621H. US S 5530 . PATENTINGENIEUR CARLH.HAUSER - STUTTGART - KDNIGSTR. 40 - TE LE FON 29 62 Schutzansprüche.
1. Endoskop, insbesondere G-astroskop, mit im Bereich des distalen Indes des Körperhöhlenrohres angeordneten Fenstern für den Austritt der Iientstrahlen einer Mentquelle und den Durchgang der Bildstrahlen eines Sehrohres, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Körperhöhlenrohres vor einem einzelnen Fenster eine G-ruppe nebeneinander angeordneter^ unter sieh getrennter Prismen vorgesehen ist, von denen mindestens eines zur Ablenkung der Lichtstrahlen und mindestens eines zur Ablenkung der Bildstrahlen bestimmt ist,
2·' Endoskop nach Anspruch 1, dadureh gekennzeichnet, daß das mittlere Prisma einer aus drei Einzelprismen bestehenden Gruppe zur Ablenkung der Bildstrahlen, die beiden äußeren Prismen zur Ablenkung der Lichtstrahlen dienen«
3· Endoskop nach Ansprüchen 1 oder 2, dadureh gekennzeichnet, daß die zur Ablenkung der !Lichtstrahlen dienenden Prismen der G-ruppe mindestens teilweise einer oder mehreren am proximalen Ende des Körperhöhlenrohres angeordneten lichtquellen zugeordnet sind.
G 5530
PATENTINGENIEUR CARLH. HÄUSER - STUTTGART - KONIGSTR. 40 - TELEFON 29 62
4· Endoskop nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekenn-
Y ■■.■■.
zeichnet, daß die zur Ablenkung der Lichtstrahlen -■ dienenden Prismen der Gruppe mindestens teilweise einer oder mehreren im distalen Ende des Körperhöhlenrohres angeordneten lichtquellen zugeordnet sind ·
5. Endoskop nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Prismen einer Gruppe unter sich optisch getrennt sind.
6, Endoskop nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Prismen einer Gruppe unter sich sowohl optisch als auch mechanisch getrennt sind.
DEST15832U 1963-04-04 1963-04-04 Endoskop, insbesondere gastroskop. Expired DE1873235U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST15832U DE1873235U (de) 1963-04-04 1963-04-04 Endoskop, insbesondere gastroskop.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST15832U DE1873235U (de) 1963-04-04 1963-04-04 Endoskop, insbesondere gastroskop.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1873235U true DE1873235U (de) 1963-06-06

Family

ID=33150767

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST15832U Expired DE1873235U (de) 1963-04-04 1963-04-04 Endoskop, insbesondere gastroskop.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1873235U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2843553C3 (de) Weitwinkel-Beleuchtungsanordnung fur ein Endoskop
DE2638999A1 (de) Objektivsystem fuer endoskope
EP0571725A1 (de) Endoskopobjektiv
DE102008024789A1 (de) Stereo-Endoskop
DE102012110905A1 (de) Beobachtungsinstrument mit einem hochauflösenden Bildaufnehmer
DE3143385C2 (de)
DE2063553B2 (de) Seitenbetrachtungs Endoskop mit Instrumentenei nfuhrungskanal
DE2709364C3 (de) Einäugige Spiegelreflexoptik für ein Endoskop
DE3806940A1 (de) Optische vorrichtungen, insbesondere nachtsichtbrille
DE108181C (de)
DE1810469A1 (de) Endoskop
DE2458306A1 (de) Optisches system mit schraeg nach vorn gerichtetem sichtfeld
DE1772824A1 (de) Langgestrecktes stereooptisches System
DE1261275B (de) Edoskop fuer geraden und seitlichen Ausblick
DE2544561B2 (de) Ophthalmologisches Gerät
DE2060897A1 (de) Nachtsichtgeraet
DE29516561U1 (de) Rektoskop
DE3211187A1 (de) Vorrichtung zur randscharfen ausleuchtung eines in einer vorwaehlbaren ebene liegenden beobachtungsfeldes
DE1117256B (de) Endoskop mit umschaltbarer Beleuchtung fuer Panoramasicht und Geradeausblick
DE1873235U (de) Endoskop, insbesondere gastroskop.
DE728635C (de) Mit einem Vergroesserungsglas ausgeruestete Ablesevorrichtung fuer tiefliegende Skalen, insbesondere von Radiogeraeten, Telegrafiegeraeten u. dgl.
DE1298674B (de) Endoskop, insbesondere Gastroskop
DE1113788B (de) Einrichtung an Endoskopen mit einer proximalen Lichtquelle
DE937193C (de) Endoskopoptik
DE1961168A1 (de) Endoskop