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DE1950075U - Lochplattenstaender. - Google Patents

Lochplattenstaender.

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Publication number
DE1950075U
DE1950075U DE1966S0058473 DES0058473U DE1950075U DE 1950075 U DE1950075 U DE 1950075U DE 1966S0058473 DE1966S0058473 DE 1966S0058473 DE S0058473 U DES0058473 U DE S0058473U DE 1950075 U DE1950075 U DE 1950075U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
perforated plate
wire
wire frame
stand according
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966S0058473
Other languages
English (en)
Inventor
Bringfried Spernau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1966S0058473 priority Critical patent/DE1950075U/de
Publication of DE1950075U publication Critical patent/DE1950075U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Neuerung "bezieht sich auf einen Lochplattenständer für Verkaufszwecke mit. in Löcher der Platte eingehängten, die Ware aufnehmenden Drahtgestellen.. -~ .
Der neuerungsgemäße; Lochplattenständer kann für die Zurschaustellung der verschiedenartigsten Waren,Welche sich in Drahtgestellen unterbringen lassen, verwendet werden, wie für Postkarten, Bücher, Strumpfpackungen, flachgeformte Beutel verschiedenen Inhalts, Tüten für Sämereien usw.
Das Wesentliche der-Neuerung besteht darin, daß. das nach Art eines oben offenen U-förmigen Bügels aus einem einzigen Drahtstück gebogene Drahtgestell oben und unten je zwei abgewinkelte Distanzabschnitte aufweist, deren vordere Enden durch von oben nach unten gerichtete und im Abstand von der Lochplatte gehaltene Yorderstege paarweise miteinander verbunden sind, und daß an.die rückwärtigen Enden der beiden oberen Distanzabschnitte die für das Einhängen des Drahtgestells- "erforderlichen Kröpfungen ange-
schlossen sind, während die rückwärtigen Enden der beide unteren Distanzabschnitte durch einen sich gegen die Lochplatte anlegenden Stützsteg miteinander verbunden sind.
Ein in dieser Weise gestalteter Lochplattenständer besitzt wesentliche vorteilhafte Eigenschaften. Er ist einfach in seinem Aufbau, erfordert.wenig Drahtmaterial für die Drahtgestelle und hat keine oder wenig Lötstellen, so daß er preiswürdig herstellbar ist. Die zum Verkauf gestellte Ware hat eine gute seitliche Führung, und sie kann sich mit ihrer Rückseite gegen;die Lochplatte dicht anlehnen, so daß auch bei längerer Zurschaustellung der Ware eine geringere Verstaubung eintritt. Bei geschichteter Ware,- wie bei Postkarten, ergibt sich der weitere Vorteil, daß die Ware bequem und zuverlässig in das Drahtgestell eingebracht werden kann, ohne daß dabei die· Gefahr besteht, daß Teile des Drahtgestells sich zwischen die-geschichtete Ware einschieben können.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform der Neuerung sind die oberen Distanzabschnitte des Drahtgestells von größerer Länge als die unteren Distanzabschnitte, wodurch das Einbringen der Ware in das- Drahtgestell erleichtert wird. Wenn die vorderen Stege des -Drahtgestells nach unten zu konve'rgierend ausgebildet sind, ergibt sich eine gute Abstützung und Halterung der Ware« .
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Neuerung sieht vor, daß der untere Stützsteg des Drahtgestells mit einem oder mehreren lösbaren kraft- oder formschlüssigen Verbindungselementen gegenüber den Löchern der Lochplatte versehen ist. Dabei kann das lösbare Verbindungselement aus.einer offenen ringartigen, unter Spannung in die Löcher der Lochplatte
eingreifenden Kröpfung,des mittleren Teiles.des unteren Stützsteges des Drahtgestell bestehen. Das lösbare Verbindung selement kann auch aus druckknopfartigen Befestigungselementen bestehen, wobei die Öse in ein Loch der Lochplatte eingesetzt ist, währendrdie Kugel am unteren Stützsteg des Drahtgestells, etwa durch Löten.oder Schweißen, befestigt ist. Dadurch wird verhindert,.daß das Drahtgestell bei ungeschickter Herausnahme der Ware von der Lochplatte abgehoben und dabei die oberen Enden des Drahtgestells aus ihren Haltelöchern herausgezogen xferdenv
Ein weiteres Merkmal der Neuerung besteht darin, daß der untere Stützsteg gewölbt, ausgebildet ist und sich mit
seinen beiderseitigen Außenpartien an der Lochplatte abstützt. Dadurch ergibt sich eine gute Halterung des Drahtgestells gegenüber der Lochplätte, weil das Drahtgestell unter dem Einfluß des Gewichts der;-Ware sich an zwei..Stützpunkten gegen die Lochplatte anlegt, wodurch die Gefahr eines Wackeins des in die Lochplatte eingehängten Drahtgestells vermieden wird. - : ■-.■-■""■'.
Das Drahtgestell besteht zweckmäßig aus einem elastisch federnden Werkstoff,.vorzugsweise aus federndem Stahldraht.
In weiterer. Ausgestaltung der. Neuerung sind mehrere Lochplatten mit ihren Drahtgestellen zu einer Lochplattensäule mit senkrechter .Drehachse zusammengesetzt.
Eine Ausführungsform der Neuerung sieht vor, daß die Lochplattensäule an .teleskopartig ausgebildeten Wandarmen mit veränderlich einstellbarer Wandarmlänge drehbar gelagert ist. Dadurch wird die Voraussetzung dafür geschaffen, daß wahlweise Drahtgestelle mit untersoMedlicher radialer Tiefe
für verschiedenartige Waren eingehängt werden können, ohne daß bei beengten Platzverhältnissen das Drehen der Lochplattensäule durch die Wand, an-der die Lochplattensäule befestigt ist, behindert., werdend kann, weil der Abstand der Drehachse der Lochplattensäule von der Wand nunmehr veränderlich einstellbar ist.
■ Eine weitere Ausführungsform der Neuerung sieht vor, daß mehrere Lochplattensäulen mit Drahtgestellen an einem gemeinsamen Rahmen mit veränderlich einstellbarem Abstand voneinander angeordnet und unabhängig voneinander drehbar gelagert sind. Dabei kann der Rahmen eben oder in Anpassung an die jeweils vorhandenen Platzverhältnisse.auch bogenförmig oder zylinderförmig ausgebildet sein.
Die Neuerung wird an Hand:.der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 eine Draufsicht auf den oberen Teil.einer Lochplatte mit eingehängten Drahtgesteilen, Fig.. 2 eine Seitenansicht zur Darstellung nach Fig, 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Drahtgestell in vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 eine Seitehansicht zur Darstellung nach Fig* 3? Fig. 5 eine Stirnansicht von unten auf die Darstellung
nach Fig. 3, . .
Fig. 6 ein Drahtgestell in perspektivischer Darstellung, Fig. 7 eine Seitenansicht einer an einer Wand befestigten einzelnen Lochplattensäule,
Fig. 8 einen Schnitt durch die Lochplattensäule gemäß Linie VI-II,- VIII in Fig. 7, - ■ .
-■3 ~
- - Fig. 9 mehrere Innerhalb eines gemeinsamen Rahmens1
untergebrachte.Lochplattensäulen und Mg.10 eine Variante zur Darstellung nach Fig. 5· In Fig. 1 und 2 ist eine Lochplatte Λ dargestellt, die fünf Reihen senkrecht übereinander angeordneter Löcher aufweist. Mit 3 sind die Ösen von druckknopfartigen, lösbaren Verbindungen zwischen dem unteren Teil der Drahtgestelle 4? 4* mit der Lochplatte 1 dargestellt. Das Drahtgestell 4 unterscheidet- sich von dem Drahtgestell 41- in seinen Abmessungen. In Anpassung an die jeweils zur Schau gestellte Ware können die Verteilung der Löcher 2 in der Platte 1 und/oder die Abmessungen der Drahtgestelle 4, 4' beliebig gewählt werden-. Infolge der Kröpfungen 5 sind'die beiden oberen Enden des Drahtgestells derart in geeignete Löcher der Lochplatte eingeführt, daß die Drahtgestelle nach ihrem Einhängen ohne Ausführung einer Schwenkbewegung derselben nicht von der Lochplatte abgenommen werden, können. Ihr Halt an der Lochplatte ist dadurch gesichert. Fig. 2 zeigt am Beispiel des oberen Gestells 4, wie darin geschichtete Waren W, etwa Postkarten, gelagert sind. ■-.-
Aus den drei senkrecht' zueinander gesehenen Darstellungen nach Fig. 3> 4 und 5 sowie aus- der perspektivischen Darstellung nach Fig. 6 ergibt sich} daß bei jedem Drahtgestell sich an die für das Einhängen desselben vorgesehenen Kröpfungen 5 zv/ei obere Distanzabschnitte G anschließen, die durch Abbiegungen in zwei Vorderstege 7 übergehen, an die sich wiederum-durch Abwinklung zwei-untere Distanzabschnitte 8 anschließen welche an ihren - hinteren Enden durch einen unteren Stützsteg 9 miteinander verbunden sind. Das ganze
6 -
Drahtgestell. 4· bzw,\4-r bestellt somit aas einem einzigen*! in vorstehend beschriebener Weise gebogenen Drahtstück. In der Mitte des unteren■Stützstegs 9 befindet sich die Kugel 10, die zusammen mit einer der Ösen 3 nach Pig. 1 eine druckknopf artige lösbare Verbindung ergibt, mittels welcher der untere Teil des Drahtgestells in seiner Lage gegenüber der Lochplatte. 1 gehalten wird. Gemäß Fig. 5- ist der untere Stützsteg 9 bogenförmig gestaltet, was zur Folge hat, daß das Drahtgestell sich unten mit den-Bereichen 9& und "9b. gegen die Lochplatte anlegt. Beim Eindrücken der Kugel 10 in die betreffende Öse 3 tritt eine gewisse Spannung des bogenförmigen Stützsteges 9 ein, welche dem Drahtgestell 4· bzw. einen noch festeren Sitz an der Lochplatte 1 verleiht.
Die unteren Distahzabschnitte 8 dienen zur Auflagerung der Ware W, die oberen Distanzabschnitte 6 zur seitlichen Führung derselben, und die Vorderstege 7 dienen zur Sicherung gegen Herabfallen der Ware nach vorn. Die ware kann sich oben direkt gegen die Lochplatte anlegen, so daß die Staubablagerung hinter der Ware vermindert wird.
Mehrere untereinander gleiche oder auch untereinander verschiedene Drahtgestelle 4, 4f können mit beliebigen Abständen übereinander und nebeneinander an einer entsprechend groß bemessenen Lochplatte angeordnet sein. Aus Fig. 1 ist ersichtlichj daß das obere Drahtgestell 4- in die beiden obersten und in Querrichtung äußersten Löcher der Lochplatte eingehängt ist. Das untere Drahtgestell 41 ist dagegen in Löcher der weiter nach innen zu gelegenen Lochreihen eingehängt. Die Elastizität des Werkstoffs des für die Drahtgestelle verwendeten Drahtes läßt es zu, daß das
' — 7 —
obere Drahtgestell 4 wahlweise, auch in die Löcher der Ösenreihe unmittelbar benachbarten Lochreihen eingehängt, werden kann. Bei entsprechend dichter Besetzung der Lochplatte 1 mit Löchern 2 lassen sich Einhängungen mit unterschiedlicher Steilheit der Vorderstege 7 in~eingehängtem Zustand der Drahtgestelle 4, 4' erreichen.
Es ist nicht erforderlich, daß sämtliche Löcher einer senkrechten Lochreihe mit Ösen 3 besetzt sind, welche letztere Ausführungsform aus der Fig»1 zu entnehmen ist. Da die Ösen 3 in die-Löcher 2 bequem einsetzbar und auch herausnehmbar sind, kann dem Lochplattenständer auch nur eine der Anzahl der Drahtgestelle entsprechende. Anzahl von Ösen beigegeben werdenj die dann bei gelegentlicher Veränderung der Gesamtbesetzung der Lochplatte mit Drahtgestellen entsprechend- umzustecken sind.
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine Ausführungsform, bei der drei Lochplatten 11a, Hb5; 11c zu einer Lochplattensäule zusammengestellt sind. In jede der paarweise unter einem Winkel von 60° zueinander stehenden Lochplatten sind Drahtgestelle 4 eingehängt, und es ist das obere"und untere Ende der Lochplattensäule durch dreieckige Platten 12 verschlossen, die aus Holz bestehen können. In der geometrischen Mitte der Verschlußplatten""*\& befinden sich Lagerlöcher 13, die metallisch ausgefüttert sein können und zur Aufnahme von Drehzapfen 14- dienen. Bei Fig. 7 und 8 befinden sich die Drehzapfen 14 an den Enden von Wandarmen 15» die jeweils aus mehreren Gliedern 1^as 1;.5?b bestehen, welche teleskopartig auseinandergezogen und .zusammengeschoben werden können. Dadurch wird es ermöglicht, den/Abstand der Lochplattensäule
11 von der Wand, an der die Wandarme 15 mittels der Plansche^f16 befestigt sind, veränderlich zu gestalten. ■..- .:_
Bei der Ausführungsform nach E1Ig0 9 sind fünf Lochplattensäulen 11 mit den in sie eingehängten Drahtgestellen in einem gemeinsamen Rahmen- 17 --je für sich, drehbar gelagert. Es können auch mehr oder weniger -Lochplattensäulen vorgesehen sein. Der Rahmen I7 kann in-beliebiger .Weise aufgehängt oder a.uf ein Stützgestell gesetzt sein5 welches mit Rollen oder Rädern ausgerüstet Und fahrbar ist, so daß der Rahmen bequem an jede geeignete Stelle des Raumes gefahren werden kann.: Der Rahmen 17 besteht zweckmäßig aus U-Profilen, innerhalb deren die Drehzapfen .14- unter Zwischenfügen von Distanzstücken unterschiedlicher Länge einen veränderlich einstellbaren Abstand: voneinander haben»
Bei Pig. 10 ist die separate und/aufgelötete oder aufgeschweißte Kugel 10 gemäß. Pig. 5 ersetzt durch eine ringartige Kröpfung 10' des unteren Stützsteges 95 die dem Durchmesser der Löcher der Lochplatte in der..Weise angepaßt ist, daß eine der Druckknopfbefestigung ähnliche lösbare Befestigung gegenüber der Lochplatte erhalten wird.
Bei gleicher Raumform- können die in die Lochplatte eingehängten Gestelle anstelle aus Metalldraht auch- aus Kunststoffen, beispielsweise Polymethacrylsäureestern,.oder anderen geeigneten. Werkstoffen bestehen. Bei mehrteiliger Ausbildung des Gestelles sind die aus Pig. 10 ersichtlichen Ecken 18 als Scharniere ausgebildet, während bei. entsprechender/Abänderung des Gestelles die Abschnitte 6 desselben aus einem Peder- oder Gummizug bestehen, was zur Polge hat, daß vornehmlich geschichtete Ware zur besseren Einsichtnahme karteiähnlich nach vorn geklappt werden kann. . - · .... . -"
- ' " .Schutzansprüche:

Claims (12)

  1. EArBO 21882*16.9.66
    -9 -
    _-___ S c Ii ü.t; z a_n Sprüche-:
    1* Lochplattenständer für Verkaufszwecke mit in Löcher der Platte eingehängten, die Ware aufnehmenden Drahtgestellen, dadurch gekennzeichnet, daß das nach Art eines oben offenen U-förmigen Bügels aus einem einzigen Drahtstück gebogene Drahtgestell (4) oben und unten je zwei abgewinkelte Distanzabschnitte (638) aufweist, deren vordere Enden durch von oben nach unten gerichtete und_ im:Abstand von der Lochplatte (1) gehaltene Vorderstege (7) paarweise miteinander verbunden sind, und daß an die rückwärtigen Enden der beiden oberen Distanzabschnitte (6) die für das Einhängen des Drahtgestells erforderlichen Kröpfungen (5) angeschlossen sind, während die rückwärtigen Enden der beiden unteren-Distanzabschnitte (8) durch einen sich gegen die Lochplatte (1) anlegenden Stützsteg (9) miteinander verbunden sind.
  2. 2. Loehplattenständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Distanzabschnitte (6) des Drahtgestells von größerer Länge sind als die unteren Distanzabschnitte (8)«
  3. 3* Lochplattenständ§r—nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderstege (7) des Drahtgestells nach unten zu konvergierend ausgebildet sind.
  4. 4. Lochplattenständer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet^ daß der untere Stützsteg (9) des Drahtgestells mit einem oder mehreren lösbaren, kraft- oder formschlüssigen Verbindungs-elementen gegenüber den Löchern (2) der Lochplatte (1) versehen ist. _ -,..
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  5. 5. Lochplattenständer nach. Anspruch 4,-dadurch gekennzeichnet, daß das lösbare VerMndungselement aus einer offenen ringförmigen, unter Spannung in die Löcher (2) der Lochplatte (1) eingreifende Kröpfungen (10') des unteren Stützsteges (9) des Drahtgestells besteht.
  6. 6. Lochplattenständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das lösbare /"Verbindungselement ein druckknopfartiges Befestigungselement ist,; vrobel die Öse (3) iß. ein Loch (2) der Lochplatte (1) eingesetzt ist, während die Kugel (10) am unteren Stützsteg (9) des Drahtgestells befestigt ist. """■:. "" .".-";" -,; ■■ :
  7. 7. Lochplattenständer: nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der-untere Stützsteg (9.) gewölbt ausgebildet ist und sich mit seinen/beiderseitigen Außenpartien (9a,9b) an der Lochplatte (i) abstützt (Fig. 5). ■ : ..
  8. 8. Lochplattenständer nach Anspruch 1 bis 7? dadurch gekennzeichnet, daß das Drahtgeste1-1. (4,4') aus elastisch federndem Werkstoff, vorzugsweise aus federndem Stahldraht, besteht. .."-" .-. ■".-""-"
  9. 9« Lochplattenständer nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochplatte (1) breitflächig ausgebildet ist und an ihr senkrechte und waagerechte Gruppen von Drahtgestellen übereinander-und nebeneinander angeordnet sind.
  10. 10.: Lochplattenständer nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere/Lochpiatten mit- ihren Drahtgestellen zu einer Lochplattensäule (11)mit senkrechter Drehachse .zusammengesetzt sind.:^ . ;; \ ./ - ".
  11. 11. Lochplatt ens tä;nder~ nach^^ Anspruch 10, dadurch ge-
    kennzeichnet, ;;daß die Lochplatt ensäale (11) an teleskopartig ausgebildeten-Wandarmen "(15) mit veränderlich einstellbarer Wandarmlänge drehbar gelagert ist (Fig. 7).
  12. 12. Lochplattenständer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Lochplattensäulen (11) mit Drahtgestellen an einem_ gemeinsamen Rahmen (17) mit veränderlich einstellbarem Abstand voneinander angeordnet und unabhängig voneinander drehbar gelagert-sind. (Eiga: 9)· - .. . ■ ■
DE1966S0058473 1966-09-16 1966-09-16 Lochplattenstaender. Expired DE1950075U (de)

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