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DE1872720U - Wasch- und schleudermaschine. - Google Patents

Wasch- und schleudermaschine.

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Publication number
DE1872720U
DE1872720U DEM33602U DEM0033602U DE1872720U DE 1872720 U DE1872720 U DE 1872720U DE M33602 U DEM33602 U DE M33602U DE M0033602 U DEM0033602 U DE M0033602U DE 1872720 U DE1872720 U DE 1872720U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing
drum
spinning
motor
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM33602U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Constructa GmbH
Original Assignee
Constructa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Constructa GmbH filed Critical Constructa GmbH
Priority to DEM33602U priority Critical patent/DE1872720U/de
Publication of DE1872720U publication Critical patent/DE1872720U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B11/00Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing
    • D06B11/0093Treatments carried out during or after a regular application of treating materials, in order to get differentiated effects on the textile material
    • D06B11/0096Treatments carried out during or after a regular application of treating materials, in order to get differentiated effects on the textile material to get a faded look
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/02Rotary receptacles, e.g. drums
    • D06F37/04Rotary receptacles, e.g. drums adapted for rotation or oscillation about a horizontal or inclined axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description

Dr.-Ing. G. Eichenberg
γ\· ι ι υ c IJ 4 Düsseldorf JOp den
Dipl.-lng. H. Sauerland cediienaiieeτΓ
Patenta nwä Ite
Bank-Konto: M 33 602/8d Gm
Deutsche Bank AG., Filiale Düsseldorf ===============
Postscheck-Konto: Essen 8734
Fernsprecher Nr. 432732
Zeichen=
e:ß3*eicftjen ufwenoss« "1V^ ^ ^ ^oWen, sie können jederzeit ohne Nacfcv ...,,.. cftten Unterfogen be'" w.r<fen AUi Antrag werden hiervon ouch Fot€*opieo ocs«f H intöresses 5eböhrenfr«t esngesenen weiw». ~ Ceülscj)es potertomt, Gebrouchsmusieismüf (leqotlve iU den üblichen Ptefeet» geliefert.
Oonstructa-Werke G.m.b.H., Düsseldorf-Oberkassel,
Hansa-Allee 305
"Wasch.- und Schleudermaschine"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasch- und Schleudermaschine mit einer in einem Trommelaußenbehälter um eine waagerechte Achse drehbar gelagerten Wasch- und Schleudertrommel und zwei sowohl untereinander als auch mit der Trommel über ein Übersetzungsgetriebe verbundenen Antriebsmotoren.
Bei bekannten Wasch- und Schleudermaschinen mit Doppelmotoranordnung obiger Art ist der die Wasch- und Schleudertrommel enthaltende Trommelaußenbehälter starr mit dem Maschinenrahmen verbunden. Der Antrieb der Wasch- und Schleudertrommel erfolgt dabei je nach dem gerade durchzuführenden Arbeitsgang entweder durch den Waschmotor oder den Schleudermotor, die beide entweder koaxial hintereinander oder parallel nebeneinander ortsfest angeordnet sind.
Demgegenüber besteht das Wesen der vorliegenden
Zum Schreiben vom an !.!I.aS.ßfo- md....;S..CJlle.Me.rm&S.ßMn.e...!!. Blatt £..
Erfindung darin, daß der die Wasch- und Schleudertrommel enthaltende Trommelaußenbehälter in an sich bekannter Weise im Waschmaschinengehäuse schwingbeweglieh gelagert ist und daß "beide Antriebsmotor en am unteren Teil des Trommelaußenbehälters unmittelbar oder über ein Joch befestigt sind. Die schwingbewegliche lagerung des die Wasch- und Schleudertrommel enthaltenden Trommelaußenbehälters dient in bekannter Weise dazu, die vorzugsweise beim Schleudern auftretenden, durch ungleichmäßige Waschgutverteilung in der Trommel hervorgerufenen Unwuchtkräfte zu kompensieren. Dabei hat es sich aber gezeigt, daß die bei derart beschaffenen Waschmaschinen auch auftretenden Torsionsschwingungen des Behältersystems um eine senkrechte Achse nur verhältnismäßig schlecht aufgefangen werden können. Diese Torsi ons schwingung en lassen sich aber hinreichend unterdrücken bzw. kompensieren, wenn die beiden Antriebsmotoren, wie das die Erfindung vorsieht, im unteren Teil des die Wasch- und Schleudertrommel enthaltenden Trommelaußenbehälters unmittelbar oder über ein Joch befestigt werden. Auf diese Weise wird das Trägheitsmoment des aus Wasch- und Schleudertrommel, Trommelaußenbehälter und Antriebseinrichtung bestehenden schwingenden Systems, bezogen auf dessen senkrechte Torsionsachse, wesentlich vergrößert, nämlich eine entsprechend günstigere Massenverteilung erreicht, wodurch die durch die umlaufende Unwucht hervorgerufenen Torsionsschwin-
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gütigen sowohl hinsichtlich ihrer Amplitude als auch Frequenz verringert werden. Damit wird ohne Anbringung von zusätzlichen Massen ein besseres Standvermögen und ein ruhigerer Lauf der Wasch- und Schleudermaschine während des Schleuderns erreicht. Dieser Effekt tritt "bei Wasch- und Schleudermaschinen mit schwingbeweglich gelagertem Trommelsystem nicht ein, wenn anstelle von zwei Antriebsmotoren nur ein Antriebsmotor vorgesehen und dieser daher an der senkrechten Torsionsachse des Trommelsystems näher angebracht wird, wie das bei den vorbekannten Wasch- und Schleudermaschinen mit schwingbeweglichem Trommelsystem durchweg der lall ist. Ein weiterer mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Wasch- und Schleudermaschine verbundener Vorteil besteht darin, daß durch die Anbringung der beiden Antriebsmotoren am Trommelaußenbehälter zugleich auch eine einwandfreie und sichere Kraftübertragung von den Motoren zur Wasch- und Schleudertrommel gewährleistet wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung beträgt das Übersetzungsverhältnis zwischen der Wasch- und Schleudertrommel und dem letztere jeweils antreibenden Motor beim Waschen 1 : 12 - 20$ und beim Schleudern 1 : 6 - 20$, wobei das Übersetzungsverhältnis von dem den Sehleuderantrieb vermittelnden Motor zu dem den Wasehantrieb vermittelnden Motor 2 : 1 oder kleiner ist. Dadurch wird es möglich, eine
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Wasch.- und Schleudermaschine der vorbesehriebenen Art ohne die Verwendung von Kupplungseinrichtungen zuverlässig zu "betreiben, weil dadurch sowohl "beim Waschen als auch während des Schleuderns die optimalen Drehzahlwerte eingehalten werden, wobei der "beim Waschgang langsam laufende Waschmotor während des Schleuderganges im Leerlauf mit annähernd 6000 Upm mitgenommen wird.
Weitere Merkmale nach der Erfindung seien an Hand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungs-"beispielen besehrieben. Dabei zeigen
Fig» 1 den Antrieb einer Wasch- und Schleudertrommel mittels zweier Motoren in Hintereinander-Anordnung,
I1Jg. 2 den Antrieb einer Wasch- und Schleudertrommel mittels zweier Motoren in Tandem-Anordnung,
ffig» 3 eine erfindungsgemäße Doppelmotor-Aufhängung an dem schwingbeweglich gelagerten Trommelaußenbehälter und
Fig. 4 den Antrieb einer Wasch- und Schleudertrommel mit Hilfe eines zwischengeschalteten Reibrad-Übersetzungsgetriebes.
Bei der in fig» 1 dargestellten Doppel-Motor-Anordnung ist der Motor 1 mit sechs Polpaaren versehen. Er dient zum Antrieb der Waschtrommel 2 während des Wasehganges. Der Motor 3 besitzt nur ein Polpaar und dient zum
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Schleudern. Die Ankerwelle 4 des Motors 1 ist mit einer Riemenscheibe 5 versehen, deren Durchmesser gegenüber der auf der Ankerwelle 6 des Motors 3 "befestigten Riemenscheibe 7 nur halb so groß ist. Die beiden Riemenscheiben 5 und. 7 sind beispielsweise über mehrere Keilriemenzüge 8 antriebsmäßig miteinander verbunden. Die Ankerwelle 6 trägt eine Abtriebsscheibe 9» die mit der Antriebsscheibe 10 der Yiaschtrommel 2 durch den Riemen 11 verbunden ist. Im vorliegenden Beispiel beträgt das Übersetzungsverhältnis zwischen den Scheiben 9 und 10 1:6.
Unter Voraussetzung einer Wechselspannung von 50 Hz wird der sechspolige Motor 1 mit 500 Upm. betrieben, so daß bei den vorliegenden Übersetzungsverhältnissen von 1:2 und 1:6 die Y/asehtrommel unter Berücksichtigung des Schlupfes mit annähernd 38 bis 40 Upm. umläuft. Während des Schleuderbetriebes dreht sich der einpolige Schleudermotor 3 mit 3000 Upm., so daß der Waschmotor 1 im Leerlauf mit 6000 Upm. mitgenommen und die Waschtrommel 2 bei dem vorerwähnten Übersetzungsverhältnis mit 500 Upm. angetrieben wird. Die im Betrieb tatsächlich auftretenden Drehzahlwerte liegen, bedingt durch den auftretenden Schlupf, etwas darunter.
Die Motoranordnung nach Mg. 2 ist der vorbeschriebenen ähnlich. Hier sind die Motoren 1 und 3 in Tandem-Anordnung achsparallel oder koaxial hintereinander an-
Zum Schreiben vom an !!I a^ch- und^^M^MsrmaaeMna.!1. Blatt 6.
geordnet und über ein zwisehengeschaltetes Übersetzungsgetrie"be 14 miteinander verbunden.
Im Falle des in fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispieles sind die Motoren 1 und 3 in einem Joch 15 gehalten, das mit dem die Waschtrommel 2 enthaltenden Außenbehälter 17 fest verbunden ist. Dieser Außenbehälter ist zusammen mit den Motoren 1 und 3 z,B, mittels ledern 16 im gestrichelt angedeuteten Maschinengehäuse elastisch aufgehängt. Es ist auch möglich, einen oder beide Motoren 1 und 3 anstatt über das Joch 15 unmittelbar an der Außenbehältertrommel 17 zu befestigen. In jedem lalle wird dadurch eine günstige Massenverteilung des schwingenden Systems erreicht, wodurch die um die senkrechte Achse auftretenden, durch Unwuchtkräfte hervorgerufenen Eotationsschwingungen weithin unterdrückt bzw. kompensiert werden können.
Wie lig. 4 zeigt, kann die am Schleudermotor 3 befindliche Abtriebsscheibe auch als Reibscheibe 18 oder als Zahnrad ausgebildet sein und mit den G-egenrädern 19 eines entsprechend ausgebildeten Yorgeleges im Eingriff stehen. Das auf der Trommelwelle 20 befestigte Antriebsrad steht im Eingriff mit den Rädern 19· Die Riemenscheibe 5 des Waschmotors 1 ist hierbei mit der Riemenseheibe 7 des Schleudermotors 3 im Übersetzungsverhältnis von 1:2 oder kleiner verbunden.
Die für die Übersetzungsverhältnisse angegebenen
Zum Schreiben vom an !.!I.aS.ßfor m&....S.ßhlm*MrmacJxln.e...!.! Blatt 7...
Werte können im praktischen Betrieb "bis zu 20$ voneinander abweichen. Diese Abweichungen sind vornehmlich durch den natürlichen Schlupf sowie die besonderen Betriebsverhältnisse bedingt, wie z.B. durch die Lagerung des Motors, die Abmessung der Trommel u.dgl.

Claims (3)

  1. ÜA.258 255*114.63
    Zum Schreiben vom an !.!Ι&β,.Ο.η- MZl.d.....S..cJll.e.Uä.S.I:maS.ßMn.e..!.! Blatt .8
    Gonstrueta-Werke G-«m.b*H,, Düsseldorf-Oberkassel,
    Hansa-Allee 305
    Schutzansprüche:
    · Wasch.-· und Schleudermaschine mit einer in einem Trommelaußenbehälter um eine waagerechte Achse drehbar gelagerten Wasch- und Schleudertrommel und zwei sowohl untereinander als auch mit der Trommel über ein Übersetzungsgetriebe verbundenen Antriebsmotoren, dadurch gekennzeichnet , daß der die Wasch- und Schleudertrommel (2) enthaltende Trommelaußenbehälter (17) in an sich bekannter Weise im Waschmaschinengehäuse sehwingbeweglich gelagert ist und daß beide Antriebsmotoren (1, 3) am unteren Teil des Trommelaußenbehälters (17) unmittelbar oder über ein Joch (15) befestigt sind.
  2. 2. Yiasch- und Schleudermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Übersetzungsverhältnis zwischen der Wasch- und Schleudertrommel (2) und dem letztere jeweils antreibenden Motor (1 bzw. 3) beim Waschen 1 : 12 ί 20$ und beim Schleudern 1 : 6 ί 20$ beträgt, wobei das Übersetzungsverhältnis von dem den Sehleuderantrieb vermittelnden Motor (3) zu dem den Waschantrieb vermittelnden Motor (1)2:1 oder kleiner ist.
    Zum Schreiben vom an !M.&S.e.h-.....Und S..C.hl.e..Ud.exma.S..Qhlrke..!.! Blatt 9
  3. 3. Wasch- und Schleudermaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Doppelmotorantrieb vermittelnde, mit einer an der Wasch und Schleudertrommel (2) "befindlichen Antriebsscheibe (10) in Verbindung stehende Abtriebsscheibe (9) auf der Ankerwel le (6) des Schleudermotors (3) angeordnet ist und das Übersetzungsverhältnis zwischen Abtriebs- und Antriebsscheibe (9 bzw. 10) 1 : 6 - 20$ beträgt.
DEM33602U 1959-12-04 1959-12-04 Wasch- und schleudermaschine. Expired DE1872720U (de)

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