DE1872720U - Wasch- und schleudermaschine. - Google Patents
Wasch- und schleudermaschine.Info
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Description
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(leqotlve iU den üblichen Ptefeet» geliefert.
Oonstructa-Werke G.m.b.H., Düsseldorf-Oberkassel,
Hansa-Allee 305
"Wasch.- und Schleudermaschine"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasch- und Schleudermaschine mit einer in einem Trommelaußenbehälter
um eine waagerechte Achse drehbar gelagerten Wasch- und Schleudertrommel und zwei sowohl untereinander als auch
mit der Trommel über ein Übersetzungsgetriebe verbundenen Antriebsmotoren.
Bei bekannten Wasch- und Schleudermaschinen mit Doppelmotoranordnung obiger Art ist der die Wasch- und
Schleudertrommel enthaltende Trommelaußenbehälter starr mit dem Maschinenrahmen verbunden. Der Antrieb der Wasch-
und Schleudertrommel erfolgt dabei je nach dem gerade durchzuführenden Arbeitsgang entweder durch den Waschmotor oder
den Schleudermotor, die beide entweder koaxial hintereinander oder parallel nebeneinander ortsfest angeordnet sind.
Demgegenüber besteht das Wesen der vorliegenden
Zum Schreiben vom an !.!I.aS.ßfo- md....;S..CJlle.Me.rm&S.ßMn.e...!!. Blatt £..
Erfindung darin, daß der die Wasch- und Schleudertrommel
enthaltende Trommelaußenbehälter in an sich bekannter Weise im Waschmaschinengehäuse schwingbeweglieh gelagert ist
und daß "beide Antriebsmotor en am unteren Teil des Trommelaußenbehälters
unmittelbar oder über ein Joch befestigt sind. Die schwingbewegliche lagerung des die Wasch- und
Schleudertrommel enthaltenden Trommelaußenbehälters dient
in bekannter Weise dazu, die vorzugsweise beim Schleudern auftretenden, durch ungleichmäßige Waschgutverteilung in
der Trommel hervorgerufenen Unwuchtkräfte zu kompensieren. Dabei hat es sich aber gezeigt, daß die bei derart beschaffenen
Waschmaschinen auch auftretenden Torsionsschwingungen des Behältersystems um eine senkrechte Achse nur verhältnismäßig
schlecht aufgefangen werden können. Diese Torsi ons schwingung en lassen sich aber hinreichend unterdrücken
bzw. kompensieren, wenn die beiden Antriebsmotoren, wie das die Erfindung vorsieht, im unteren Teil des die Wasch- und
Schleudertrommel enthaltenden Trommelaußenbehälters unmittelbar oder über ein Joch befestigt werden. Auf diese Weise
wird das Trägheitsmoment des aus Wasch- und Schleudertrommel, Trommelaußenbehälter und Antriebseinrichtung bestehenden
schwingenden Systems, bezogen auf dessen senkrechte Torsionsachse,
wesentlich vergrößert, nämlich eine entsprechend günstigere Massenverteilung erreicht, wodurch die
durch die umlaufende Unwucht hervorgerufenen Torsionsschwin-
Zum Schreiben vom an i!I.a.S.G.L·.-......UΪi.d.....S.ß]alS.U.d.e.KBlaS.ß.hme..'.!. Blatt .1.
gütigen sowohl hinsichtlich ihrer Amplitude als auch Frequenz
verringert werden. Damit wird ohne Anbringung von zusätzlichen Massen ein besseres Standvermögen und ein ruhigerer
Lauf der Wasch- und Schleudermaschine während des Schleuderns erreicht. Dieser Effekt tritt "bei Wasch- und
Schleudermaschinen mit schwingbeweglich gelagertem Trommelsystem nicht ein, wenn anstelle von zwei Antriebsmotoren
nur ein Antriebsmotor vorgesehen und dieser daher an der senkrechten Torsionsachse des Trommelsystems näher angebracht
wird, wie das bei den vorbekannten Wasch- und Schleudermaschinen mit schwingbeweglichem Trommelsystem
durchweg der lall ist. Ein weiterer mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Wasch- und Schleudermaschine verbundener
Vorteil besteht darin, daß durch die Anbringung der beiden Antriebsmotoren am Trommelaußenbehälter zugleich
auch eine einwandfreie und sichere Kraftübertragung von den Motoren zur Wasch- und Schleudertrommel gewährleistet
wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung beträgt das Übersetzungsverhältnis zwischen der Wasch- und Schleudertrommel
und dem letztere jeweils antreibenden Motor beim Waschen 1 : 12 - 20$ und beim Schleudern 1 : 6 - 20$, wobei
das Übersetzungsverhältnis von dem den Sehleuderantrieb vermittelnden
Motor zu dem den Wasehantrieb vermittelnden Motor 2 : 1 oder kleiner ist. Dadurch wird es möglich, eine
Zum Schreiben vom an "Wasch:: 1Η1.!ΐ.....0.ς.ϊΐ1.β.Μ.β..ΓΙΪ],εΐ.8.β1ΐ.1β·.&.!! Blatt L.
Wasch.- und Schleudermaschine der vorbesehriebenen Art ohne
die Verwendung von Kupplungseinrichtungen zuverlässig zu "betreiben, weil dadurch sowohl "beim Waschen als auch während
des Schleuderns die optimalen Drehzahlwerte eingehalten werden, wobei der "beim Waschgang langsam laufende Waschmotor
während des Schleuderganges im Leerlauf mit annähernd 6000 Upm mitgenommen wird.
Weitere Merkmale nach der Erfindung seien an Hand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungs-"beispielen
besehrieben. Dabei zeigen
Fig» 1 den Antrieb einer Wasch- und Schleudertrommel mittels
zweier Motoren in Hintereinander-Anordnung,
I1Jg. 2 den Antrieb einer Wasch- und Schleudertrommel mittels
zweier Motoren in Tandem-Anordnung,
ffig» 3 eine erfindungsgemäße Doppelmotor-Aufhängung an dem
schwingbeweglich gelagerten Trommelaußenbehälter
und
Fig. 4 den Antrieb einer Wasch- und Schleudertrommel mit Hilfe eines zwischengeschalteten Reibrad-Übersetzungsgetriebes.
Bei der in fig» 1 dargestellten Doppel-Motor-Anordnung ist der Motor 1 mit sechs Polpaaren versehen. Er
dient zum Antrieb der Waschtrommel 2 während des Wasehganges. Der Motor 3 besitzt nur ein Polpaar und dient zum
Zum Schreiben vom an !.!.1.3,8Sh~ ^!!!!.....S^lllfiMSXmaasMae..!.1. Blatt
Schleudern. Die Ankerwelle 4 des Motors 1 ist mit einer Riemenscheibe 5 versehen, deren Durchmesser gegenüber der
auf der Ankerwelle 6 des Motors 3 "befestigten Riemenscheibe 7 nur halb so groß ist. Die beiden Riemenscheiben 5 und.
7 sind beispielsweise über mehrere Keilriemenzüge 8 antriebsmäßig miteinander verbunden. Die Ankerwelle 6 trägt
eine Abtriebsscheibe 9» die mit der Antriebsscheibe 10 der Yiaschtrommel 2 durch den Riemen 11 verbunden ist. Im vorliegenden
Beispiel beträgt das Übersetzungsverhältnis zwischen den Scheiben 9 und 10 1:6.
Unter Voraussetzung einer Wechselspannung von 50 Hz wird der sechspolige Motor 1 mit 500 Upm. betrieben,
so daß bei den vorliegenden Übersetzungsverhältnissen von 1:2 und 1:6 die Y/asehtrommel unter Berücksichtigung des
Schlupfes mit annähernd 38 bis 40 Upm. umläuft. Während
des Schleuderbetriebes dreht sich der einpolige Schleudermotor 3 mit 3000 Upm., so daß der Waschmotor 1 im Leerlauf
mit 6000 Upm. mitgenommen und die Waschtrommel 2 bei dem vorerwähnten Übersetzungsverhältnis mit 500 Upm. angetrieben
wird. Die im Betrieb tatsächlich auftretenden Drehzahlwerte liegen, bedingt durch den auftretenden Schlupf, etwas
darunter.
Die Motoranordnung nach Mg. 2 ist der vorbeschriebenen ähnlich. Hier sind die Motoren 1 und 3 in Tandem-Anordnung
achsparallel oder koaxial hintereinander an-
Zum Schreiben vom an !!I a^ch- und^^M^MsrmaaeMna.!1. Blatt 6.
geordnet und über ein zwisehengeschaltetes Übersetzungsgetrie"be
14 miteinander verbunden.
Im Falle des in fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispieles sind die Motoren 1 und 3 in einem Joch 15 gehalten,
das mit dem die Waschtrommel 2 enthaltenden Außenbehälter 17 fest verbunden ist. Dieser Außenbehälter ist zusammen
mit den Motoren 1 und 3 z,B, mittels ledern 16 im
gestrichelt angedeuteten Maschinengehäuse elastisch aufgehängt. Es ist auch möglich, einen oder beide Motoren 1 und
3 anstatt über das Joch 15 unmittelbar an der Außenbehältertrommel 17 zu befestigen. In jedem lalle wird dadurch
eine günstige Massenverteilung des schwingenden Systems erreicht, wodurch die um die senkrechte Achse auftretenden,
durch Unwuchtkräfte hervorgerufenen Eotationsschwingungen weithin unterdrückt bzw. kompensiert werden können.
Wie lig. 4 zeigt, kann die am Schleudermotor 3 befindliche Abtriebsscheibe auch als Reibscheibe 18 oder
als Zahnrad ausgebildet sein und mit den G-egenrädern 19 eines entsprechend ausgebildeten Yorgeleges im Eingriff stehen.
Das auf der Trommelwelle 20 befestigte Antriebsrad steht im Eingriff mit den Rädern 19· Die Riemenscheibe 5
des Waschmotors 1 ist hierbei mit der Riemenseheibe 7 des
Schleudermotors 3 im Übersetzungsverhältnis von 1:2 oder kleiner verbunden.
Die für die Übersetzungsverhältnisse angegebenen
Zum Schreiben vom an !.!I.aS.ßfor m&....S.ßhlm*MrmacJxln.e...!.! Blatt 7...
Werte können im praktischen Betrieb "bis zu 20$ voneinander
abweichen. Diese Abweichungen sind vornehmlich durch den natürlichen Schlupf sowie die besonderen Betriebsverhältnisse
bedingt, wie z.B. durch die Lagerung des Motors, die Abmessung der Trommel u.dgl.
Claims (3)
- ÜA.258 255*114.63Zum Schreiben vom an !.!Ι&β,.Ο.η- MZl.d.....S..cJll.e.Uä.S.I:maS.ßMn.e..!.! Blatt .8Gonstrueta-Werke G-«m.b*H,, Düsseldorf-Oberkassel,Hansa-Allee 305Schutzansprüche:· Wasch.-· und Schleudermaschine mit einer in einem Trommelaußenbehälter um eine waagerechte Achse drehbar gelagerten Wasch- und Schleudertrommel und zwei sowohl untereinander als auch mit der Trommel über ein Übersetzungsgetriebe verbundenen Antriebsmotoren, dadurch gekennzeichnet , daß der die Wasch- und Schleudertrommel (2) enthaltende Trommelaußenbehälter (17) in an sich bekannter Weise im Waschmaschinengehäuse sehwingbeweglich gelagert ist und daß beide Antriebsmotoren (1, 3) am unteren Teil des Trommelaußenbehälters (17) unmittelbar oder über ein Joch (15) befestigt sind.
- 2. Yiasch- und Schleudermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Übersetzungsverhältnis zwischen der Wasch- und Schleudertrommel (2) und dem letztere jeweils antreibenden Motor (1 bzw. 3) beim Waschen 1 : 12 ί 20$ und beim Schleudern 1 : 6 ί 20$ beträgt, wobei das Übersetzungsverhältnis von dem den Sehleuderantrieb vermittelnden Motor (3) zu dem den Waschantrieb vermittelnden Motor (1)2:1 oder kleiner ist.Zum Schreiben vom an !M.&S.e.h-.....Und S..C.hl.e..Ud.exma.S..Qhlrke..!.! Blatt 9
- 3. Wasch- und Schleudermaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Doppelmotorantrieb vermittelnde, mit einer an der Wasch und Schleudertrommel (2) "befindlichen Antriebsscheibe (10) in Verbindung stehende Abtriebsscheibe (9) auf der Ankerwel le (6) des Schleudermotors (3) angeordnet ist und das Übersetzungsverhältnis zwischen Abtriebs- und Antriebsscheibe (9 bzw. 10) 1 : 6 - 20$ beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM33602U DE1872720U (de) | 1959-12-04 | 1959-12-04 | Wasch- und schleudermaschine. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM33602U DE1872720U (de) | 1959-12-04 | 1959-12-04 | Wasch- und schleudermaschine. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1872720U true DE1872720U (de) | 1963-05-30 |
Family
ID=33145966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM33602U Expired DE1872720U (de) | 1959-12-04 | 1959-12-04 | Wasch- und schleudermaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1872720U (de) |
-
1959
- 1959-12-04 DE DEM33602U patent/DE1872720U/de not_active Expired
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