DE829277C - Schaufelradantrieb - Google Patents
SchaufelradantriebInfo
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- DE829277C DE829277C DEP54134A DEP0054134A DE829277C DE 829277 C DE829277 C DE 829277C DE P54134 A DEP54134 A DE P54134A DE P0054134 A DEP0054134 A DE P0054134A DE 829277 C DE829277 C DE 829277C
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- Germany
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- Expired
Links
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims description 3
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 3
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/18—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
- E02F3/22—Component parts
- E02F3/24—Digging wheels; Digging elements of wheels; Drives for wheels
- E02F3/246—Digging wheels; Digging elements of wheels; Drives for wheels drives
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
Description
- Schaufelradantrieb Die Erfindung betrifft einen Antrieb für das Schaufelrad eines Baggers oder für ein ähnliches Gewinnungsgerät mit rotierenden Grabwerkzeugen.
- Nach der Erfindung wird dem Schaufelrad mittels eines DreIischwingerregers eine Drehschwingung aufgezwungen. Dadurch wird eine Vergrößerung der Schneidkraft der Schaufeln erzielt. Bei Baggern zur Gewinnung von Erdmassen, bei denen eine Vergrößerung der Schneidkraft nicht ausgenutzt wird, kann bei gleicher Schneidkraft bzw. gleicher Förderleistung eine kleinere :\iitriebsleistung vorgesehen werden.
- In der Zeichnung ist ein Baggerschaufelrad mit einem Antrieb nach der Erfindung, und zwar in Fig. i im Querschnitt und Fig. 2 in einem Schnitt nach I1-11 der F ig. i dargestellt.
- Das Schaufelrad i sitzt frei drehbar auf der Hohlwelle 2, die durch das Antriebsaggregat 3 gleichförmig angetrieben wird. Das Gehäuse 4 des Antriebs reitet auf der Hohlwelle 2. Die Hohlwelle 2 ist in den Lagern 5 und 6 gelagert. Auf dem dem Schaufelrad i entgegengesetzten Ende der Hohlwelle 2 sitzt die Gegenschwingmasse 7, die, ebenso Nvie das Schaufelrad i, nicht mit der Welle verkeilt ist, sondern auf dieser drehbar angeordnet ist. Das Schaufelrad i und die Gegenschwingmasse 7 bilden zwei gegenläufig schwingende Drehschwingsysteme. Die beiden Drehschwingsysteme sind im Schwingungsnullpunkt 8 durch die in diesem Punkt mit der Hohlwelle 2 fest verbundenen Drehstalifedern 9 und io miteinander gekuppelt. Das mit der Hohlwelle 2 nicht verbundene Ende der Drehstabfeder 9 ist in einer Hülse i i befestigt, die in der Hohlwelle 2 drehbar gelagert ist. Die Hülse i i weist eine Verzahnung 12 auf, in die Segmente 13 eingreifen, die durchAusnehmungen i4 der Hohlwelle2 hindurchgeführt sind und auf der anderen Seite in an der Nabe 16 des Schaufelrades i angebrachte Verzahnungen 15 eingreifen. Um die Segmente 13 zwischen die Nahe 16 und den Nabendeckel 17 spielfrei einspannen und zentrieren zu können, haben die Segmente 13 Nuten, 'in die ein entsprechend, vorzugsweise konisch, ausgebildeter Vorsprung 18 des Nabendeckels 17 und ein ebensolcher Vorsprung i9 der Nabe 16 eingreifen.
- Die Drehstabfeder io ist mit dem nicht tnit der 1-1ol1lwelle 2 verbundenen Ende in dem Ringkörper 2o befestigt, der seinerseits mit der Gegenschwingmasse 7 fest verbunden aber gegen die Hohlwelle 2 verdrehbar ist. Das Schaufelrad i und die Gegenschwingmasse 7 sind also beide auf der Hohlwelle 2 konzentrisch angeordnet und durch das Antriebsaggregat 3 angetrieben; sie können aber trotz-(lern gegenläufige Drehschwingungen ausführen, da sie miteinander und mit dem Antriebsaggregat 3 über die Drelistabfedern 9 und io gekuppelt sind.
- Der Drehschwingungserreger kann am Schaufelrad oder an der Gegenschwingmasse angeordnet werden. Fig. i zeigt sowohl einen am Schaufelrad i als auch einen an der GegenschNvingmasse ; angeordneten Drelischwingungserreger. Es ist jedoch jeweils nur einer der beiden erforderlich.
- Die Erregung der Drehschwingungen erfolgt durch mit Unwuchten versehene Schwungscheiben 21 und 22, die bei dem am Schaufelrad i angeordneten Drehschwingerreger über die Ritzel 23, ein gleichachsig mit der Hohlwelle 2 angeordnetes Zwischenrad 24 sowie ein Getriebe 25 durch einen #\Iotor 26 angetrieben werden können.
- Bei dem an der Gegenschwingtnasse 7 allgeordneten Drehschwingungserreger wird die Schwungscheibe 21 durch einen Elektromotor 27 und die zweite Schwungscheibe 22 über die Ritzel 23 und (las Zwischenrad 24 angetrieben.
- Bei niedrigen Drehschwingzahlen kann der hesondere Antrieb des Drehschwingungserregers fortfallen. Wird das Zwischenrad 24 festgehalten, so (laß es sich nicht mit der Hohlwelle 2 drehen kann, o w.- lzen sich die Ritzel 23 auf dem Zwischenrad 2.1 s ab und treiben die Schwungscheiben 21, 22 au.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Antrieb für das Schaufelrad eines Baggers oller ein ähnliches Gewinnungsgerät niit rotierenden Grabwerkzeugen, dadurch gekennzeichriet, daß dem Schaufelrad (i) eine Drehschwingung aufgezwungen wird.
- 2. Antrieb nach Artspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaufelrad (i) und die Gegenschwingmasse (7) zwei gegenläufig schwingende Drehschwingsystenie bilden.
- 3. Antrieb nach Artspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gleichförmige Antrieb des Schaufelrades (i) im Schwingungsnullpunkt (8) der beiden Drehschwingsysteme angreift.
- 4. Antrieb nach Anspruch i bis 3, dadurch ge kennzeichnet, daß das Schaufelrad (i) und die Gegenschwingmasse (7) miteinander und mit dem Antriebsaggregat (3) elastisch gekuppelt sind.
- 5. Antrieb nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Scliatifelrad (i) auf einer durchgehenden Hohlwelle (2) gelagert ist.
- 6. Antrieb nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die C'#egenscliwingniasse (7) gleichachsig mit dein Schaufelrad (i) angeordnet ist.
- 7. Antrieb nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaufelrad (i) und die Gegerischwinginasse (7) miteinander und mit dem Antriebsaggregat (3) durch Drehstabfedern (9, io) gekuppelt sind, die in der Hohlwelle (2) angeordnet sind. B. Antrieb nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaufelrad (i) und die Gegenschwingmasse (7) auf der I-1ohlwelle (2) gegenüber dieser frei drehbar angeordnet sind. 9. Antrieb nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die (las Antriebsaggregat (3) mit dein Schaufelrad ( i ) kuppelnde Drehstal>-feder (9) an dein einen Ende im Schwingungsnullpunkt (8) finit der 1-1ol1lwelle (2) und am anderen Ende mit einer in der Hohlwelle (2) gelagerten Hülse (ii) fest verbunden ist und die Hülse (i i) mit einer Verzahnung versehen ist, in die durch Ausnehinungen (14) der Hohlwelle (2) hindurchgeführte Segmente (13) eingreifen, die andererseits in Verzahnungen (15) eingreifen, die an der Nabe (16) des Schaufelrades (i) angeordnet sind. io. Antrieb nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (13) mit Nuten versehen sind, in die entsprechende, vorzugsweise konisch ausgebildete Vorsprünge (18 bzw. i9) des Nabendeckels (17) bzw. der Nabe (16) zentrierend eingreifen. 1i. Antrieb nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat (4) für den gleichförmigen Antrieb des Schaufelrades (i) auf der llo11lwelle (2) reitend gelagert ist. 12. Antrieb nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, (laß der Drelischwingungserreger am Schaufelrad (i) angeordnet ist. 13. Antrieb nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschwingungserreger an der Gegenschwingmasse (7) angeordnet ist. 14. Antrieb nach Anspruch i bis 13, dadurch gekennzeichnet, (laß die 1)relischwingungen durch Schwungscheiben (21, 22) mit Unwuchten erzeugt werden. 15. Antrieb »iacli Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungscheiben (21, 22) (furch einen besonderen NI otor angetrieben werden. 16. Antrieb nach Anspruch 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungscheiben (21, 22) über finit ihnen auf g1;icher Welle angeordnete Ritzel (23) und ein finit (lies-en im Eingriff stehendes, gleichachsig niit der 11o11lwelle (2) aber gegen diese frei drehbar angeordnetes Zwischenzahnrad (24) angetrieben werden. 17. Antrieb nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungscheiben (2i, 22) über mit ihnen auf gleicher Welle angeordnete Ritzel (23) und ein mit diesen im Ringriff stehendes, gleichachsig mit der Hohlwelle angeordnetes aber gegenüber dieser festgehaltenes Zwischenrad (24), auf dem sich die Ritzel (23) abrollen, durch das Antriebsaggregat (3) für den gleichförmigen Antrieb des Schaufelrades angetrieben werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP54134A DE829277C (de) | 1949-09-07 | 1949-09-07 | Schaufelradantrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP54134A DE829277C (de) | 1949-09-07 | 1949-09-07 | Schaufelradantrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE829277C true DE829277C (de) | 1952-01-24 |
Family
ID=7386892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP54134A Expired DE829277C (de) | 1949-09-07 | 1949-09-07 | Schaufelradantrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE829277C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990012161A1 (de) * | 1989-04-13 | 1990-10-18 | O&K Orenstein & Koppel Ag | Schwenkvorrichtung für bagger oder ähnlich schwere geräte |
-
1949
- 1949-09-07 DE DEP54134A patent/DE829277C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990012161A1 (de) * | 1989-04-13 | 1990-10-18 | O&K Orenstein & Koppel Ag | Schwenkvorrichtung für bagger oder ähnlich schwere geräte |
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