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DE1870798U - Vorrichtung zum behandeln von verunreinigten fluessigkeiten. - Google Patents

Vorrichtung zum behandeln von verunreinigten fluessigkeiten.

Info

Publication number
DE1870798U
DE1870798U DE1958K0029235 DEK0029235U DE1870798U DE 1870798 U DE1870798 U DE 1870798U DE 1958K0029235 DE1958K0029235 DE 1958K0029235 DE K0029235 U DEK0029235 U DE K0029235U DE 1870798 U DE1870798 U DE 1870798U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basin
chamber
liquid
horizontal
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958K0029235
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dipl Ing Kuhn
Habil Ferdinand Dr I Siemonsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIEMONSEN FERDINAND DR INH HAB
Original Assignee
SIEMONSEN FERDINAND DR INH HAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SIEMONSEN FERDINAND DR INH HAB filed Critical SIEMONSEN FERDINAND DR INH HAB
Priority to DE1958K0029235 priority Critical patent/DE1870798U/de
Publication of DE1870798U publication Critical patent/DE1870798U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

035 304-17.1.63;
• .;-■
Ludwigehafe-n/Rheia,, 10.1*1963
F 5221 Hgm f/¥ä. : " ' .
Anme,.lderg . GJI-Anm.'K 29 255/85 ο Gm
MpI. -Ing ο Wilhelm Kuhn ■"■::■
und ■ . ■■ . .."'.-"■■
"J)rsInge- habil Ferdinand Siemons.en -
Mannheim M ,β,/16" " ■
Patentanwalt ' -
J)IpI ,-iog.Ädölf''Höfischer
Ludwig siiaf en/ßh@ Ia '
kichard-Wagiier-Str, 22
Vorrichtung- swm ""Behandeln von ■ 'reinigten Flüssigkeiten
Die Erfindung "besieht sieh auf eine Vorrichtung zum Behandeln von verunreinigten Flüssigkeiten,.- dig im wesentlichen aus einen Absetzbecken mit Zu- und: Ablauf, einem darunter angeordneteßi- Schlammb.eefeeft und einer aus dem Sehlarambecken senkrecht aufsteigenden Kammer besteht9 wobei Äbsetz- und Schlammbeolcen,' durch eine mit Durchtrittsschlitsen versehene.·, gegen die -Waagerechte geneigte Bodenfläche getrennt:ist" und die Bodenfläche von einzelnen mit regelmäßigen Abständen aufeinander folgenden Balken gebildet· l$to·
Die · Erfindung besteht dabei darin9 daß·-.innerhalb des Absetzbeckens Längs wände.;, als laüchschilde vö-rge·= sehen sijidv-und unterhalb der Bodenfläche,· vorsugaweise' etwa In der geometrischen-Mitte des 'Beeken'Sadas Austrittsende einer EeItUOg9 durch die luft, Gase oder sonstige Zusätze- in. pulv-eriger .oder flüssiger 'Ib.rm "uriter· Druek einführbar sind .,--wo bei · i-ntie-rhaib der L?!ngswänd-e" «=». mit deren Oberen ' zwischen -diese -reichend9 mit den unteren Enden..;.. Sn >.twa einen innersten Balken" der, gesehlitstea Boden flache des:,Ai5setsbeökens bildend Iiängswände die Sasieitung sum Teil umgebeno'
Eine andere erfindungsgemSJe Bauform sieht vor9 daß an' dein Äustrittsende der Leitung eine etwa waagerechte hohle tellerscheibe mit Öffnungen an der Ranäfcante vorgesehen ist.» wobei in den öffnungen Leitschaufeln oder dgl ο angeordnet sind«, .Ggf0 kann die Leitung mit der- Tellerscheibe ura ihre eigene Achse drehbar seiiio ; . · " ■. . ■ . .
Erfindun#sgemäß-kann" dort wo mehrere Absetzbecken Anwendung finden,, die Terbindung derselben durch. eine gemeinsame Kammer erfolgen.,■■ in der ein-als Schwimmer ausgebildeter■■ "Auslauf angeordnet
Eine weitere Bäufo-rm gemäß der Erfindung besteht darin,", daß die .Tauchschilde, und. inneren -Längswand© je au einer gemeinsamen Wand vereinigt -sind" 9 in. der jalousieartige Schlitze vorgesehen sind,,
Die erfindungsgemäiSe Ausführungsform sieht'vor, daß die die Bodenfläche bildenden -Balken die form von . Höckern habeno Ggfo können, die"Höcker^Bäl'ken aus Kunststoffs, Beton od, dgl» hergestellt sein und in ihrem Inneren mit -Armierungen^ sowie an den beiden unteren Kanten mit einen- Kantensehuts versehen sein<
.Nach" einer Trotteilhaften Ausführungsforni geht man "eo"~vbT>5r-dai3 die Balken nach einer Hüllneigung zwischen 20°~ünd 35° verlegt sind und ihre Absatz= flächen mit der Waagerechten einen Winkel zwischen .55° und 9DP einschließ.en0
Die erfihdungQgemäße Torrichtung -bietet die liehkeitg verunreinigte Flüssigkeiten aller Är-t-ö also nicht nur ·Abwässer und Trinkwassers, sondern
au@h sonatige Flüssigkeiten verschiedener chemischer
Zusammensetzung 9 wenn sie verunreinigt sind9 zu "be- ■ handeln«- Daß dabei angewendete Verfahren sieht vor, in eine 'xn: dem Absetzbecken Torgesehene %iittelkammer die au reinigende Flüssigkeit mit getauchtem%trahl einzuleiten,, worauf- die auf diese Art zugeführt^ Flüssigkeit mit der in dem Schlammbecken vorhandenen vermischt wird, während innerhalb des Schlammbec-kens Luftj Gas oder andere■Zusatzmittel eingebracht werden, und zwar derart j daß eine intensive Vermischung der.: vorhandenen Flüssigkeit mit dem Staatsmittel erfolgt9 ggf0. durch Anwenden von Druck während ά^τ Zuführung oder von Rühren^ worauf das Gemisch in der Kammer selbsttätig nach oben, geführt und über die.Ränder dieser Mittelkammer in den Absetzraum geleitet wirdo Dort wird durch ein sich selbsttätig einstellende '?/äisströmung der flüssigkeit zuerst.an ö.en gesamten : : ■ Böd'enflachen.'eine Sedimentation und Sehlärataabführung aus dem ABsetzbecken laufend erzielt werden, worauf anschließend nach oben hin die geklärte Flüssigkeit zu
-einem Auslauf strömt und dort abgeführt wgrden kann·» , Dadurch daß die· verunreinigte flüssigkeit direkt .;-.·■■■ .' , in die bereits, mit äpm Zusatsmittel versetzte Flüssig· kei.±.._eingeleitet WiTO9 wird eine be^oricleps innige und laufende. Vermischung erreicht, 'woau. noch der be- -, . . sondere. Vorteil..fco.mm.tj, daß eise zwangsläufige Wälzströmung der über die Maaten der Mittelkaiamer
- überfallenda&Flüssigkeit im Absetsbeeken herbeige« '. führt wird., mit .dem Erfolg9:: daß eine laufende · -.' Sehlammabsetzung und ein ebenso"laufendes Abführen der geklärten Flüssigkeit möglieh ist* -.'
° Je nachdem welche.Flüssigkeit au behandeln-ist9 kann man luft oder verschieden© Gase mit und ohne 'Zusatz. einleiten, man kann aber ebenso gut ein Pulver oder '
eine Flüssigkeit· tesw» ein Flüssigkeitsgemisch als .Zusa.tzmit.tel
Man muß in derartigen Becken häufig, mit verschiedenen E|,üsslgkeitsständ@n reehnsni es bedeutet daher die Anordnung γοη Mngswändeh tai-t. Jalousien sowie einer ■gemeinsamen Kammer mit einem SehwirameräbfXüß- eine ■ weitere äußerst günstige .\Eiösung9 der hier auftretenden 'Probleme., weil nämlich "dann bei jedem jeweils handenen Flüssigkeitsspiegel die" Behänd lüng:, flüssigkeiten durchführbar- ist =
Weitere Merkmale der Erfindung" ergeben aich .aus. der folgenden Besehreibung fo» Ausführungsbei=. spielen in-Verbindung mit den Zeichnungen·und den Ansprüche . "■ '
Es -S5eigen9. in schematischen Darstellungen.9
-Figur 1 einen Schnitt im Aufriß durch d.i© erfindungsgemäße Einrichtung j,'
figuren 2 -und 3 einen Längs·= bzwQ Querschnitt.'."
■ durch eine Einrichtung mit "" ■■:--■ Längswänden in denen Jaimsieii. Vorgesehen sind,, "■■- ■ " ■
Figur.4 einen Querschnitt durch die ■■'■·.- ."■ ■ ·.-.. ' Kammer mit einem Schwimmerauslaß
figur 5 . '_ ein©-Darstellung von Höcker-Balken
5 -■
Die erfindungsgemäße Anlage T'besi-tat swei Längs*= wändey sogenannte Tauchschilde 3', wodurdh der obere Teil in zwei Absetzbecken 5 unterteilt ist» Am ßrunde befind-ö-t-sich ein Sehlararnbebtasn 4S welches ge&en die ■Absetzbecken 5 durch eine Anzahl von Balken 6'.getrennt, ist j die die Sohle des Absetzbe©k:ens bilden« · Zwischen den einzelnen Balken 6 sind Ab st ende .-7,.^ belassen ρ Anvden Tauchschilden 3 sind Abflußr.iiinen angebracht 9 die" ggfο zn gemeinsamen Leitungen ;zttj§anmen= gefaßt sein. k,Önnene Innerhalb der Tauchseh.iXd;4>3·? ^ diese noch etwas hineinreichend8 sind weiter-ö Miags== wände. 8 Yorgesehenp deren unteres Ende ggfo )l7ie' die •-eine9 äußere ;SeIte eines Balkens ausgebildet sein, kann,, -Die äußere Kante entspricht in einem solchen Pail dann im. wesentlichen der Abrutschkante :6d der ·. übrigen Balken» "-■■,.:-''■ ■ . ■ -. ' .
In. der-Mitte ist eine Rohrleitung-9 vorgesehenj an deren Endes'das siöh unterhalb der gestaffelten Balken .'6 befindet 9 ..eine Tellerseheibe 10 angeordnet- ist-j die an den Seitenkänten' Austritts·=· Öffnungen besitsenoDureli diese Leitung 9 bzwo die •Öffnungen der- IeUerscheine. 10 können nun in die Flüssigkeit Zuöatssmittelj wie Luft9 Gas @ber auch ■ pulverisierte oder flüssige Medien eingeführt werdeηβ Bieses Einführen wird ggf0 unter Druck • erfolgen,, wobei die1 -Anbringung τοη Leitschaufeln in den öffnungen der Tellerscheibe.. 10 eine 7er~" wirbelung begünstigt=, Des weiteren kann die Leitung iron außen her,' gedreht werdens so daß eine erhöhte Rührwirkung und Wirbelwirkung entsteht$. Die au be= handelnde Flüssigkeit wird durch eine Leitung 11p .. Im Tauchstrahls, in die. zwischen den Wänden S gebildete Mittelkammer 12 eingebrachte, -
In Figur 1 ist angedeutet,, wie die mit dem Zttsatg- -mittel versehene Flüssigkeit in der "Kammer 12 nach'oben steigt und über die' Ränder- 13 in Richtung'dW "Pfeile 14 überfällt und entlang'' ■ der-unteren Kante' 15- der Tauc&schilde ■ J in die . AbsetzVecken -5'gelangt?· Dorf entsteht eine- WMIs- . strömung im Sinne■-der/Pfeile 169. die: die Flüssig= keit kontinuierlich und ,zwangsläufig zuerst entlang der Oberkante der Balken 6 führt„ wo.·-" das. ■;" Absetzen er:fblgtj und dann an die Oberfla'che.f?'/;:., "im·-"-Absetzbecken 59..wo die gereinigte Flüssigkeit; -in die' Rinnen 2 gelangt« '.·:··" V .·■"
Da auch in der Sehlammkammer 4- durch die Rühr=»- ■ und Wirbelbewegung .ein umlauf im Sinne der .Pfeile .1.8 erfolgts, ist.eine besonders günstige Behaft'dlung""-"für· die 'verschiedensten Klär- bzw» Reinigungsaufgaben gegeben». - ' ■ . ■ . '
Ss wurde bereits darauf hingewiesen, daß man sehr häufig mit schwankendem flüssigkeitsspiegel rechnen muß9-in welchem Fall ein einwandfreies Arbeiten der-Anlage nicht gewährleistet ist. Hier;.*seigt · die in den .Figuren 2 bis 4 dargestellte Äusführungsform einen Weg« Die. Tauatisohilde sind mit den. inneren Längswand en-'zu einer Wand 19 vereinigt 9. in der-Jaluasiien 2Ovvorgesehen sind* Die beiden"; . Absetzkammern 5 sind durch, eine Kammer' 21 mit« ;*: : einander verbunden, in der ein Schwimmer 22 untergebracht .istg, der als Träger des Ablaufes. -23"·. ;, diente-: Wie aus Figur 4 entnommen werden kann,'ist am Grunde der-Kammer 21 eine entsprechende Aus- _ ■nehmung 24 vorgesehen» so daß auch bei -einem sehr
tiefen- Flüssigkeitsspiegel mittels des. Schwimmers." bzw» dem^von-ihi»" getragenen Ablauf 25 Flüssigkeit/. abgeführt "-werden kann0 . .; '
Die: funktion ist an. sieh die gleiche wie bei V; der in Figur 1 'beschriebenen Einrichtung8' jedoch! mit dem-Unterschied* daß die Ja3öusiekan.t@n9 die ■beiden iiberfallskanten 13 bzw»'-15. jeweils ersetzen»
Die in ihrer oberen Hüllebene die Bodepfläche der "-Absetzbecken"· .5" bildenden-Balken -6 können," aus versßhiedenen.-Werkstoffen gefertigt ?/erdeja?."-wobei - ·"■ man beiaüht sein wird,; .das Gewicht möglichst /. leicht zu ge stalten ο Mari", wird also die Balken- -. nicht nur aus Beton ©der ähnlidten Materialien.* ' sondern auch, aus Kunststoff oder..derglo' 'anfertigeno In vielen lallen wird es sichempfehlen 9 die . ■ Balken in ihrem /Inneren mit" Armierungen 25» 26 au versehen und ggf« an den beiden unteren Kanten einen, kantenschutz 27 anzubringen.
Die Neigung der oberen Hüllebene der Balken 6 wird vorteilhaft zwischen 20° und 35Ö gehalten, während der Winkel der"Absetzflächen 6a und 6b.mit der' Waagerechten zwischen 55 und 90® liegen solle
Bei der in figur 5 dargestellten HÖckerform für die Balken B9 ist eine Neigung der Hüllebene von etwa 26 95 und eine $®igung-der Absetzflächen gegen die Waagerecht© von etwa 70° besonders vor-
lteilhaft» ■■-'■'. .

Claims (7)

  1. PA 035 30HU
    Sohutzansprüche..
    ■1) Vorrichtung zutü -Behandeln von verunreinigten Plus-saLgkeiten,, dle\im wesentlichen aus einem Absetzbecken mit Zu·= und Ablauf 9 eine® darunter angeordneten Schlammbeeken und einer aus dem : Sohlammbecken senkrecht aufsteigenden Kammer besteht., wobei Absetzt -and SÖhlammbecken durch '■ ·■ eine mit Burehtrittssehlits© versehen©s gegen die Waagerechte geneigte Bodenfläche getrerini; uhä-die-Bödenflache, τοπ einzelnen nit .regeln ■-."". . mäßigen Abständen aufeinander folgenden- Balken gebildet ist 9. dadurch gekennzeichnet., daß Innör='
    ·. halb.-des;--Abäetzbeökeas- Längswände als: Tauch- '-." gchilde vorgesehen, sind und unterhalb der Boden-= fläche.-, .¥©r:zugsw©is@ etwa in der geometrisehen
    ■ Mitte des Beckens'.j,;'-das vA-ustrittsende einer :Leltungi, durch_ die Luft 9' Gase, od-er sonstige ..Zu©ätze-.in . pulveriger .oder flüssiger Form unter Drück,;· .'""--einfuhrbar sinds wobei innerhalb der Längs=- ■ wände -■=■ niitäen oberen. Enden zwischen die^se ,rei-= ; chend, mit den unteren Enden in etwa einen innersten" ' Balken der geschlitzten Bodenfläche des" Absetzbeckens bildend =■«=> parallele -Längswänäe die Sas^ leitung z-um Ieti umgeben« ".""-. '." "
  2. 2) Yor-richtung nach Anspruch 1 ?." dadurch gekennzeichnete daß an dem Austrittsende der- Leitung eine etwa. waagerechte hohle $ellerscheibe mit öffnungen an der Randfcän-te vorgesehen ist1» wobei in den Öffnungen . Leitschaufeln, oder dgl0 angeordnet'.sincU . " :.
    ,. -.9 -■.■■ : ;
  3. 3) Vorrichtung nach Anspruch T rail 2, dadurch ge=·" kennzeichnet, daß die Leitung mit der Teller-, scheibe um.ihre eigene Achse drehbar ist«.
  4. 4) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3& .dadurch, ge- ' . kennzeichnetj dai3 mehrere Absetzbecken durch eine gemeinsame Kammer verbunden sind 9 wobei in dieser einals Schwimmer ausgebildeter Auslauf angeordnet istο
  5. 5) Vorrichtung nach Anspruch;1 bis 49 dadurch gekennzeichnet s daß die Tauchsohilde und inneren Längswände je zu einer geraeinsamen Wand .vereinigt sind, in: der jalousieartige Schlitze:, vorgesehen .sind» . . ·"·".".
  6. 6) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis S9 dadurch gekennzeichnet,, daß die die Bodenfläche bildenden Balken die Form von Höckern haben.«
  7. 7).Vorrichtung nach Anspruch 6*. dadurch gekennzeichnet, daß die ■ Hö'cker-?Balken aus Kunststoff 9. Beton oder --dgl« hergestellt sind und ggf0 in ihrem Inneren. · niit Armierungen j an den beiden unteren Kanten mit einem Kantenschutz versehen sind«
    Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7»'dadurch gekenn-, zeichneT5T: daß die Balken nach einer Hüllneigung zwischen 2Ö und 35 verlegt sind ü&d ihre Absetzflachen mit der Waagerechten; einen Winkel zwischen. 55° und 90° einschließen.» ' .- ;' '
    Hinwels: Diese ünterfofle (BesehwliHiiiii und Sdiufeanspi·.) M dl» artete* ifngerefchf^sfe fassung dsr unjpröngßch eingereichten Unferiagsn ob. Dia temtöw Beä&Mm dsr ASweJenung W nlsW gepfßft-DIs u»sprS3!isSicb eingarefröife«-UBfefegsn beif»to> «ί«ίι ίο den Ämissfefeii. Si* Jsir.«8» i<sdgrz«t er.«e Weehwöfe rechtlichen Interesses gebührenfrei eingesehen werde». Auf Antrag we«fon hiwen oaeii f ototo^sri öderFWm' den ßbJW«» ftieSse» «Gefeit ©Witeeiief Pefefltom»,
DE1958K0029235 1958-06-21 1958-06-21 Vorrichtung zum behandeln von verunreinigten fluessigkeiten. Expired DE1870798U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4401576A1 (de) * 1994-01-20 1995-07-27 Bielomatik Leuze & Co Fremdstoff-Abscheider

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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