DE1869883U - Maehdrescher mit getreidefoerderschnecke. - Google Patents
Maehdrescher mit getreidefoerderschnecke.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D45/00—Harvesting of standing crops
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
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Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description
eo^frled.Lasser- - \ . ; "/ .-,__■:_ - UFb mm . ■■ ■
nchsn»'P.asiHg ":. ■ _ München-Pasing, den. 65
- Bodenssc-siraSe 3 d - ' - "■-. :"---".
■'- Telefon. 8-0227-- "; "" " ";" - . -"-- ; - -V-"'- ■■ .. " / . ■■". "-"
Posfscheckkfo.München 117078
JOSEF BA ü TZ GmbH, Samlgau /Württ,
Mähdrescher: mit G-etreideförderschneoke
In der Schneidwanne von Mähdreschern ist im allgemeinen .
eine Getreideforderschnecke mit einer horizontalen,
quer zur Fahrtrichtung liegenden Achse drehbar angeordnet.
Diese Getreideförderschnecke hat die Aufgabe,
das .vom Mähbalken geschnittene-Getreide zu. erfassen und
so zur Mitte hin zusammenzuraffen, dass es in einem förderschacht den Dreschwerkz.eugen des Mähdreschers zugeführt
werden kann. " .
Bei einigen Mähdreschern ist es. bekannt, die G-etreideförderschneeke
in der. Sehneidwanne in verschiedene Höhen.-s-tellungen
einstellbar .anzuordnen/ damit man sich unterschiedlichen
EÖrdermengen und vor allem unterschiedlichen
Halmstärken des Erntegutes anpassen kann. Zum Beispiel wird bei der Ernte von Körnermais die Getreidefördersehnecke: :.
- . ■"-... .-. : wesentlich.
wesentlich höher festgestellt, als bei der Ernte von
Getreide, . . "". '"'-.-: . "
Bei Feldhäckslern und Feldpressen wird eine ähnliche
!ordersohneeke verwendet. Diese Förderschnecke ist in vielen
Fällen an Schwingen derart gelagert, dass sie sich um einen grösseren Betrag nach often und unten "bewegen kann*
Diese !lagerung ist bei solchen .Maschinen deshalb gewählt,
weil die aufzunehmenden ErntegutSchwaden häufig eine sehr
unterschiedliche Dicke haben, so dass sich die - Schichtdieken im Einzugskanal um ein Vielfaches unterscheiden
können, " . . ■ ■ ■ . ; .
In einem solchen Falle würde bei nicht .sehwingbarer .
Förderschnecke eine "Verstopfung eintreten, wodurch der Feldhäcksler oder die Feldpresse nicht-~mehr: weiter betriebsfähig
wären. · ---..._.- :- ■" ; ".
Beim -Mähdrescher liegen andere "Verhältnisse vor. Der Zufluss
des Erntegutes ist im allgemeinen.gleichmässiger, als bei
Erntemaschinen, die das Erntegut aus dem Schwad aufnehmen»
Man kann in vielen Fällen von einer schleierförmigen Zuführung
des Erntegutes sprechen,. Wenn nun bei den bekannten Ausführungen die G-etreideforderschneGke für den Mähdrusch
in ihrer Höhenlage fest"eingestellt werden soll, .dann"muss
. . - -_-'■■■" : : ein
ein Mindestabstand zwischen den Sehneckengängen und dem Boden der Sehneidwanne eingehalten werden, damit die grössten
normalerweise auftretenden Durchsatzmengen verarbeitet werden
können, Eine solche Schneckeneinstellung-hat aber zur Folge,
. dass das Erntegut bei während des Betriebes kleiner: werdenden
Durchsatzmengen unregelmässig gefördert wird und dass die
-schleierförmige Zuführung des Erntegutes eine unterbrechung
erleidet. Diese Erscheinung führt im allgemeinen zu keiner Betriebsstörung des Mähdreschers, doch verursacht die ungleichmässige-
Zuführung, des Erntegutes einen schlechteren Ausdrusch
und erhöhten Körnerbruch int Dreschaggregat, und die
Reinigungssiebe werden ungleichmässiger beschickt, wodurch sie in ihrer Funktion erheblich beeinträchtigt werden.
Es.treten im !Falle des Mähdreschers durch eine starr
eingestellte G-etreideförderschneeke also im wesentlichen
keine schweren Funktionsstörungen auf, aber das Ergebnis
der Dreseh- und Eeinigungsvorgänge: leidet, wenn; die Zuführung
des Erntegutes nicht gleichmässig erfolgt.
Es hat sich nun überraschenderweise herausgestellt, dass diesen Mängeln dadurch abgeholfen wird, dass die Förderschnecke
selbsttätig auf die Schichthöhe des Getreides einstellbar auf Schwenkarmen oder in; einer senkrechten
gradführung gelagert ist. ..; . .
Eine
Eine beispielsweise Auaführungsför'm des Sebrauchsmusters
ist in der Zeichnung dargestellt.
Iig.1 zeigt den vorderen Teil eines näher nicht dargestellten
Mähdreschers in einer Ansieht von der Seite. $ig«-2 den gleichen G-egenstand von oben gesehen, beide
■!Figuren sind halb-schematiseh. '" . . \ . ■"■ . " :
Am vorderen Teil 1 des Mähdreschers ist ein förderschacht
gelagert, der an seinem vorderen Ende: in eine Schneidwanne
übergeht. Die Sehneidwanne 3 besitzt ein Fingermähwerk 4 und
Abteilerspitzen 5 j 5*· Am hinteren Ende der Schneidwanne 3
sind lagersteilen β, β1, β"vorhanden. In dem lager 6 ist
auf der linken Seite der Schneidwanne 3 ein Zapfen 7- drehbar
gelagert, der mit einem nach vorn weisenden Schwenkarm-8 fest,
verbunden, ist. Auf der rechten Seite der-Schneidwanne·
ist in lagern 6, .6*r eine Welle 9 drehbar gelagert. Um die
Mittelachse der Welle.9 ist ein nach vorn zeigender Arm 8* ;
schwenkbar gelagert.. Die beiden Arme 8, "8'f werden von einer
Welle 10 durchsetzt, auf der eine lörderSchnecke 11 befestigt ist. Die Fördersehneeke 11 wird über einen Kettentrieb
12, 12' und einenKeilriementrieb: 13, 13* angetrieben..
In den Seitenwänden der Schneidwanne 3 befinden sich
.: - - : . '-;.""■■ Schlitze 1.4
Seillitze 1.4, durch die die Welle 10 hindurehtritt* Da die
Förderschnecke 1t auf den Schwenkarmen 8, 8* gelagert
ist, kann sie sich während des Betriebs in dem Bereich, der
durch die Sehlitze 14 gegeben ist, nach oben und unten
bewegen. Die Förderschnecke ist dadurch in der Lage, sich
auch bei zuführung eines dünnen Srntegutsehleiers auf das
erntegut aufzulegen und dadurch eine gleichmässige Förderung
dieses Erntegutes zu erzwingen. . "..■;-
Das gleiche Ergebnis kann dadurch erreicht werden, dass
die Förderschnecke in einer senkrechten Gradführung gelagert ist und, sich so selbsttätig auf die Schichthöhe, des Setriides
einstellen kann«. - . . . . -
Claims (1)
108737*15.2.63
β>
S c h u 1; ζ a -η s ρ r u c h
Mähdrescher mit einer.waagerechten, das abgeschnittene
Getreide nach der Maschinenmitte hin zusammenraffenden Förderschnecke, dadurch gekennzeichnet, dass die.Förderschnecke selbsttätig auf die Schichthöhe des Getreides
einstellbar auf Schwenkarmen oder in einer senkrechten
Gradführung gelagert ist. . ■ . -
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB52201U DE1869883U (de) | 1963-02-15 | 1963-02-15 | Maehdrescher mit getreidefoerderschnecke. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB52201U DE1869883U (de) | 1963-02-15 | 1963-02-15 | Maehdrescher mit getreidefoerderschnecke. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1869883U true DE1869883U (de) | 1963-04-04 |
Family
ID=33138746
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB52201U Expired DE1869883U (de) | 1963-02-15 | 1963-02-15 | Maehdrescher mit getreidefoerderschnecke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1869883U (de) |
-
1963
- 1963-02-15 DE DEB52201U patent/DE1869883U/de not_active Expired
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