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DE1868122U - Elektromagnetische kupplung fuer ventilatoren. - Google Patents

Elektromagnetische kupplung fuer ventilatoren.

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DE1868122U
DE1868122U DE1962S0043376 DES0043376U DE1868122U DE 1868122 U DE1868122 U DE 1868122U DE 1962S0043376 DE1962S0043376 DE 1962S0043376 DE S0043376 U DES0043376 U DE S0043376U DE 1868122 U DE1868122 U DE 1868122U
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DE
Germany
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coupling according
attached
shaft
sleeve
area
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DE1962S0043376
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English (en)
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Valeo SE
Original Assignee
Francaise du Ferodo SA
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Publication date
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Publication of DE1868122U publication Critical patent/DE1868122U/de
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    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P7/00Controlling of coolant flow
    • F01P7/02Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air
    • F01P7/08Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps
    • F01P7/081Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps using clutches, e.g. electro-magnetic or induction clutches
    • F01P7/082Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps using clutches, e.g. electro-magnetic or induction clutches using friction clutches
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description

Priorität : 27· Dezember 1961, Frankreich
Bs sind bereits elektromagnetische Kupplungen vorgeschlagen worden, bei denen eine Baugruppe ein Antriebsteil um~ fasst, welches dauernd um eine Achse gedreht wird und
vorzugsweise fest mit einer abnehmbaren Anordnung eines
einzigen Elektromagneten verbunden ist, der nach Belieben erregt x^erden kann, wobei das angetriebene Teil direkt
oder indirekt mit einem Aufnahmeorgan verbunden ist, welches z.B. einen Ventilator bildet, der um die gleiche
Achse drehbar ist und axial in bezug auf das Ahtriebsteil feststeht, und ein Anker mit dem vorerwähnten Elektromagneten zusammenwirken^ kann, und mit elastischen Vorrich — tungen, die das getriebene Teil mit dem Anker drehfest
verbinden, jedoch eine axiale Verschiebung desselben er—
möglichen» Diese elastischen Vorrichtungen können als Zwischenwand ausgebildet sein, die mit ihrem zentralen Bereich an dem angetriebenen Seil und mit ihrem Umfang am Umfang des Ankers befestigt ist.
Gegenstand der üTeuerung sind Verbesserungen bei elektro— ■ magnetischen Kupplungen für entkuppelbare Ventilatoren der obigen Bauart mit einer verbesserten G-esamtkonstruk-. tiön und insbesondere mit den vorerwähnten elastischen Vorrichtungen, sowie mit einer sehr förderlichen Anpassung für eine bequeme Montage1an-Kraftfahrzeugen verschiedener Bauarten, insbesondere an schweren Kraftfahrzeugen«
Die Neuerung ist im wesentlichen darin zu sehen, dass eine runde Scheibe verwendet ist, die an einen zentralen Bereich der elastischen Zwischenwand zwischen dem Anker und dem Ventilator befestigt ist und die zwischen der Zwischenwand und dem Anker liegt*. Diese runde Scheibe dient einerseits zur Sicherung der Befestigung der Zwischenwand an dem Ventilator und andererseits zum Erzeugen einer erhöhten Rückstellkraft" zwischen dem Anker gegen den Ventilator, um den Anker vom Elektromagneten abzuheben, wenn dieser nicht erregt ist»
Semäss einer weiteren Ausbildung bildet die Gesamtvorrieh-tung eine vorgefertigte Baugruppe*, die auf eine oder mehrere feststehende oder bewegliche Organe des Motorblocks auf-« gebaut ist, und zwa,r durch Bolzen und/oder Zapfen und Muten.
Die !Feuerung ist im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen ergänzend beschrieben*
ig* 1 ist ein Längsschnitt eines entkuppelbaren Ventilators gemäss der Erfindung, der an ein Motorgehäuse ansetzbar ist ;
Fig. 2 ist eine Draufsicht einer Zwischenwand zum Ankuppeln des Ankers mittels des Ventilators j
Fig. 3 ist ein Längsschnitt nach der Linie IH-III von Fig.2;
Fig. 4 ist ein -halber Längsschnitt eines entkuppelbaren Ventilators gemäss der Erfindung, der durch Aufsteeken
-■ ":""; auf - das Wellen ende eines Motors befestigt werden kannj I*ig. 5 ist eine der Fig*-4 entsprechende Darstellung einer anderen Ausführungsart.. - . : - . ■ - -.
Bei der in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Ausführungsart bildet der entkuppelbafe Ventilator eine selbständige Ein«* heit, die sich an einen Motor anbringen lässt, und umfasst ein festes Tragteil 10, das durch Bolzen mittels eines mit Löchern 11 versehenen Flansches an den Rahmen des Motors
angeschraubt werden kannj sowie eine Welle 12, die durch Lager 13 drehbar auf dem Träger 10 gelagert ist und an der Stelle 14 vorzugsweise mit einer Welle des Motors veö»* keilt ist, z*B. mit der Welle der Wasserpumpe, der Ölpumpe oder eines anderen Hilfsgerätes· : :
Die Welle 12 nimmt über Hohlkeiungen 15 den Magnetkörper des Elektromagneten 16 einer elektromagnetischen Kupplungs— Vorrichtung auf, welcher an öine Antriebsscheibe 17 angeschraubt ist, um zeB. die Welle 12 von der Kurbelwelle des Motors aus anzutreiben. Diese Antriebsscheibe kann auch zum Antrieb eines Hilfsorganes, z.B. einer Lichtmaschine oder Pumpe dienen, ,wenn der Antrieb über die Welle 14 geschieht. Der Magnetkörper 16 und die Antriebsscheibe 17 können aus verschiedenen Stoffen hergestellt sein, z.B. die erstere aus Magneteisen und die zweite aus Aluminium»
Das eine Ende der Spule 18 in dem Magnetkörper 16 ist durch einen Leiter 19 mit dem Metall des Magnetkörpers 16 verbunden,, also an Masse gelegt, und das andere Ende der Spule 18 ist über einen die Bohrung der Welle 12 durchquerenden" Leiter 20 mit einem Sßiileifring .21 verbunden, auf dem ei-» ne Schleifbürste 22 aufliegt.
Mit .dem Magnetkörper 16 arbeitet ein Anker '23 zusammen, der.
■ -_ Cj ,^
von einer Hafte 24 des Ventilators 25 über eine Zwischenwand 26 getragen ist* Die Uabe 24 ist mittels zweier Lager 27 drehbar auf der Welle 12 gelage-rt und in axialer Richtung· in bezug auf diese blockiert« _ .- " .
Die Zwischenwand 26, die in den figuren 2 und 3 in Ein zelheiten dargestellt ist,-ist aus einem einzigen Teil hergestellt, welches Ausschnitte aufweist., die einen Umfangsring 28 und einen zentralen Ring 29 begrenzen,, wobei diese Ringe-durch mehrere Arme 30 miteinander verbunden sind, die gegenüber radialen Richtungen leicht schräg, verlaufen* Die Zwischenwand 26 ist mittels Schrauben 31 an den Anker 23 befestigt, wobei die Schrauben durch löcher 32 in dem ümfangsring 28 hindurehragen, und ist ferner mittels Schrauben 33? die sich durch Löcher ^4 in dem zentralen Ring 29 erstrecken, an d-er labe 24 befestigt» Bs können Sehrauben vorgesehen, sein dia langer sind als die Schrauben 31» damit diese in den Magnetkörper 16- ein— greifen können,. - so dass dieses gegebenenfalls dauernd mit dem. Anker" 23 verbunden ist, ζ »Β., bei einem Fehler der Stromversorgung, Ausserdem ist ein gekrümmter Ring 55 "durch JTieten 36 an dem zentralen Hing 29 befestigt und kann ..gegen .den.Anter 23 kommen, um das. elastische. Zurücktreten desselben beim Entregen der Spule 18 zu begünstigen. Der Ring 35 dient zugleich zur Sicherung der Befestigung, der Zwiechenwand 26.an der labe 24. ^1 .-_.
An del Anker 23 ist mittels Schrauben 31 ein Schirm 37 befestigt, mm die-elektromagnetische Kupplung-16 bis 2.3 gegen Staub zu schützen.
Das oben beschriebene und in Jig.I dargestellte selbständige Aggregat lässt sich unmittelbar an einen Motor irgendeines Kraftwagens geeigneter Bauart anbringen, insbesondere an schwere Motoren» Hierzu genügt es, den Flansch 10 an der Stelle 11 am Rahmen des Motors zu.befestigen und gegebenenfalls die Welle 12 an der Stelle 14 mit irgendeiner Welle zu verbinden, die beim Drehen der Antriebsscheibe 17 angetrieben werden soll. . "",;-.-
Bei Erregung der Spule 18 wird Anker 23 von dem Magnetkörper 16 angezogen und ^bewegt sich gegen diesen* Der Ventilator 25 wird dann entsprechend der Drehung der Antriebsscheibe 17 angetrieben, und zwar über die Zwischenwand 26 und die Kupplung, durch die !eile 23 bis 26*.Die leigung der Arme 30 der Zwischenwand 26 ist so gewählt, dass sie bei der Drehung unter Spannung stehen. Wenn die Spule 18 entregt wird, wird der Anker 23'. nicht mehr von dem Magnetkörper 16 angezogen und befindet sich im Abstand von diesem auf Grund der elastischen Wirkung der Zwischenwand 26, die durch den Sing 35 verstärkt ist. Der Ventilator 25 ist sodann von der Anti"eibsscheibe 17 entkuppelt.
-- 7
Pig. 4 zeigt eine Vorrichtung, die der in den liguren 1 "bis 3 "beschriebenen ähnlich ist, die jedoch zum Aufsetzen auf eine Welle A des Motors vorgesehen ist» - . .
Man erkennt in dieser ligur insbesondere den Ventilator 25» dessen labe 24, die durch die Zwischenscheibe 26 mit .dem Spannring 35 des Ankers 23 verbunden ist, und den Magnetkörper 16 mit der Spule 18,
Der Magnetkörper 16 ist hierbei fest auf eine Muffe 40 aufgesetzt, die die Welle A umgibt und in bezug auf die äfie Nabe 24 mittels.Lager 41.drehbar und axial unverschiebbar gelagert ist. Die Muffe 40 ist an der Stelle 42 am Ende der Έeile A mittels eines Reibungslagers zentriert und an der Stelle 6? auf hinteren Seilrillen 45- der Welle A aufgesetzt. Die Muffe 40 liegt ferner an der Stelle 43 an einem Ieil 44 an und ist mit diesem verzapft, welches auf die Keilnuten 45 auggesetzt ist und zur gleichen Zeit die Zentrierung des Seiles 44 bewirkte Dieses Ee.il- weist einen gegebenenfalls verkupferten Bereich 60 auf, der einen Schleifring für eine Masseschleifverbindung 46 darstellt, und ist am Snde mit der Spule 18 verbunden· Man erkennt ferner den Stromzuführungsschleifring 47 mit der zugehörigen Schleifbürste 48. Die Schleifburstei46 und 48 werden von einem ÜJeil 69 gehalten, das einen flansch 70 trägt, der an der Stelle 71 an dem Motor und unabhängig von dem ■
~ 8
Aggregat "befestigt sein kann*. Der Schleifring 47 wird hier- . bei von dem Magnetkörper 16 getragen. Das !Teil 44 kommt an der Stelle 61 gegen den inneren Käfig 62 eines Kugellagers 63 und ist.durch, eine am Ende, der Welle A vorgesehenen Spannschraube. 64 in dieser Anlage, gehalten, . ;
Das Teil 44 weist einen Bereich. 65 auf, der mit einer Dichtung 66 zusammenarbeitet· Diese kann von dem Teil 69 gehalten sein. Zwischen den Bereichen 65 und 60 ist eine Öltrennkante 68 vorgesehen, die vermeidet, dass möglicherweise durch die Dichtung 66 austretendes Leeköl die Sehleifbürsten 46 und 48 verschmutzt» ' :
Die Wirkungsweise der in Fig.· 4; beschriebenen Tor richtung ist ähnlich der in den Figuren 1 "bis 3 beschriebenen Vorrichtung*» Zum Aufsetzen auf .eine Welle A bringt man auf .dieser Keilnuten45 an? steckt sodann das Teil 44 und darnach die Muffe 40 auf, welche das vorgefertigte Aggregat 16-23-25 trägt,
Die iniig»" 5 dargestellte abgeänderte Bauart gleicht im wesentlichen der in. Mg.. 4 dargestellten* Die Muff en 40 und 44 . bilden jedoch ein einziges Teil 5-0, das. auf Keilnuten ,51 auf einen vorderen Bereich der Well-e^A aufgesetzt- ist und mit ".' einem sich über.eine grosse Länge erstreckenden Eeibungs«- lager 52 hinter den Keilnuten 51 auf der Welle A gelagert ..
ist. Die vorerwähnten Keilnuten lassen sieh leicht durch Einsägen, Einfräs en oder dgl. (brOchage) herstellen. Man erkennt ferner die Bereiche 60 und 65 des Seiles 5Ό, die mit der Schleifbürste 46 und mit der Dichtung 66 zusam menwirken. - . .'
Die Erfindung ist natürlich nicht auf die oben beschrie·« benen Ausführungsformen beschränkt* Beispielsweise kann bei der Vorrichtung gemäss 3?ig. 5 die Muffe 50 aus zwei Teilen gebildet sein,, deren Zusammenbau auf der Welle A in einer der .oben beschriebenen ähnliehen Weise vorgenommen werden kann. Bei den Ausführungsformen gemäss den figuren 4 und 5 kann die Antreibsscheibe auf dem Magnet-* körper der Magnetkupplung angebracht sein, wobei die Tragwelle dann zum Antrieb eines Hilfsgerätes, zJ3» einer Pumpe, dient.
An dem zentralen Bereich einer Zwischenwand (26) ist ei** ne Ringseheibe. (35). befestigt, um den festen Sitz dieser Zwischenwand am Ventilator (25) zu sichern und um die Rückstellkraft zum Abheben des Ankers (23) von dem Elektromagneten (16) zu vergrössern. Diese Vorrichtung bildet eine vorher zusammengebaute Baugruppe, die auf einem oder mehreren festen und/oder beweglichen Organen des Motors durch Bolzen und/oder durch Eingriff von Zapfen oder Hüten aufgebaut ist«
■■ "■ . : SCHUTZAISPRÜQHE ϊ
- 10 -

Claims (1)

  1. "10" RA.778 370-5.1262
    S c h u t ζ a η s ρ r ii c h e : ■
    1. Elektromagnetische Kupplung für Ventilatoren,bei«denen eine Baugruppe ein Antriebsteil umfasst, welches dauernd u$ eine Achse gedreht wird und vorzugsweise fest mit einer abnehmbaren Anordnung eines einzigen Elektromagneten verbunden ist» der nach Belieben erregt werden kann, wobei das aagetrii¥8n§ Teil direkt oder indirekt mit einem, Aufnahmeorgan verbunden ist, welches z.B. einen Ventilator bildet, der um-die gleiche Achse drehbar ist und axial in bezug auf das Antriebsteil feststeht, und ein Anker mit dem vorerwähnten Elektromagneten zusammenwirken kann, und mit elastischen Vorrichtungen, die das getriebene Teil mit dem Anker drehfes^verbinden, jedoch eine axiale Verschiebung desselben ermöglichen. Diese elastischen Vorrichtungen, können als ZYfischenwand ausgebildet sein, die mit-ihrem zentralen Bereich an dem angetriebenen Teil und mit ihrem Umfang am Umfang des Ankers befestigt ist, dadurch gekennzeichnet,- dass die elastische Vorrichtung als Zwischenwand ausgebildet ist, die mit ihrem zentralen Be- ■ reich an dem-Antriebsteil und mit.ihrem Umfangsbereich am Umfang des Ankers befestigt ist, dass, eine Ringscheibe auf dem zentralen Bereich der Zwischenwand befestigt ist, dass die Singscheibe einen solchen Durchmesser aufweist.,
    ·* 11 ■*·
    dass sie zwischen der Zwischenwand und dem Anker liegt dazu dient, einerseits die Befestigung der Zwischenwand auf auf dem Antriebsteil zu sichern und andererseits eine verstärkte Rückholkraft auf den Anker in Richtung auf das Antriebsteil auszuüben, um ein Abheben desselben rom Elektromagneten zu bewirken, wenn dieser .entregt ist»
    2» Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker Bolzen aufweist, $ie mit dem Elektromagneten verschraubt werden können, um bei Str&mausfall eine dauernde Verbindung der beiden Ieile zu bewirken*
    Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,: dass die gesamte Vorrichtung eine vorgefertigte Baugruppe umfasst, die auf einem oder mehreren feststehenden oder beweglichen Organen des Motors durch Verschrauben mit einer oder mehreren zugänglichen Schrauben und/oder durch Zapfenoder Keilnutenverbindungen aufgesetzt ist» -"".".
    4. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf einem Träger .zusammengebaut ist, der mit einem flansch zum-Befestigen an dem Rahmen des Motors versehen ist.
    5. Kupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
    - 12 -
    . das Antriebsteil der Vorrichtung an dem- festen !rager zentriert ist.
    6. Kupplungnach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das angetriebene Teil derTorrichtung.axial feststehend und drehbeweglich an dem-Antriebstell zentriert und angebaut ist«
    7. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebstell Schleifringe für die Stromversorgung der Spule des Elektromagneten aufweist*
    Q* Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,, dass -. einer .der Schleifringe einen zylindrischen Bereich des . An*·- _triebsteiles selbst bildet, wobei dieser Bereich verkupfert sein kann» .
    9. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dasAntriebsteil zum dauernden Antreiben eines weiteren Organes z.B. Klauen, Keilnuten oder dgl. aufweist,
    10. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das-Antriebsteil der Vorrichtung zur Kraftaufnahme vorzugsweise eine Siemenscheibe oder dgl."umfasst,. die an dem Elektromagneten befestigt ist, und zwar vorzugsweise durch eine Anordnung, die die Verwendung verschiedener Stoffe zulässt. " .. \ - ; - --
    11, Kupplung nach Anspruch X ,-.dadurch, gekennzeichnet, dass sie-vorher auf einer Hohlwelle oder.Muffe zusammengebaut ist, und zwar in einem oder in zwei Bereichen, die vorzugsweise das Antriebsorgan darstellen.
    12. Kupplung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffe an einem Bereich der Welle des Motors anliegt und durch eine Spannmutter am Ende der Welle in dieser Spannstellung gehalten.ist«
    13* Kupplung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffe auf einer Welle des Motors zentriert und mit dieser antriebsmässig gekuppelt ist, z.B. durch Keil-· nuten.
    14* Kupplung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, jlass die Muffe aus zwei Bereichen besteht, die aneinander anliegen, unabhängig voneinander zentriert sind und durch. Klauen, drehfest gehalten sind, dass der hintere Bereich der Muffe aussenliegend einen Abschnitt aufweist, der mit einer Dichtung und einer Schleifbürste zusammenwirkt und der durih Keilnuten der Motorwelle angetrieben . werden, die zugleich die Zentrierung besorgen, und dass der vordere Bereich der Muffe die Vorrichtung trägt und auf einer Verlängerung der Keilnuten und auf einen zylindrischen vorderen Bereich der Welle zentriert .-.ist«
    ■ - 14 -
    15· Kupplung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffe aus einem oder zwei Teilen besteht, die drehfest verbunden sind und aneinander grenzen, und dass sie hinten an einem zylindrischen Bereich der Motorwelle zentriert ist«
    16. Kupplung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffe durch Keilnuten in dem vorderen Bereich der Motorwelle mit dieser antriebsmässig verbunden ist«.
    17« Kupplung nach Anspruch U, dadurch gekennzeichneta dass die Muffe die gesamte Vorrichtung trägt und Bereiche aufweist, die mit der Dichtung und der Masseschleifbürste zusammenwirken»
    18. Kupplung, nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass an dem mit der Dichtung zusammenarbeitenden Bereich eine Öl** rückhaltekante isrorgesshen ist, um zu vermeiden,, dass Ijeeköl die Schleifringe verschmutzt. \
    19. Kupplung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtungen für die Schleifbürsten an einem Teil angebracht sind, -welches einen flansch umfasst, der eine Anbringung am Motor ermöglicht und. unabhängig von der Gesamt— '.-Vorrichtung ist. ·'"-.. . . .
    20♦ Kupplung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtungen für die Schleifbürsten an einem Teil befestigt sind, welches zugleich die dichtung trägt*
    PATFNTANWKtTE
    OR-ING. H. FlNGKE, DIPL-IN©. H. ΒΟΗ» DlPL-INS-S1STAfGEa
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GB949454A (en) 1964-02-12
FR80850E (fr) 1963-06-21

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