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DE1864268U - Spielzeugbaukasten. - Google Patents

Spielzeugbaukasten.

Info

Publication number
DE1864268U
DE1864268U DE1961L0030142 DEL0030142U DE1864268U DE 1864268 U DE1864268 U DE 1864268U DE 1961L0030142 DE1961L0030142 DE 1961L0030142 DE L0030142 U DEL0030142 U DE L0030142U DE 1864268 U DE1864268 U DE 1864268U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting pieces
toy construction
cross
section
plastic material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961L0030142
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lines Bros Ltd
Original Assignee
Lines Bros Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lines Bros Ltd filed Critical Lines Bros Ltd
Publication of DE1864268U publication Critical patent/DE1864268U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/10Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
    • A63H33/108Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements with holes

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

LIlOlS BEOS. LIMITED, London, S.W. 19, Mertan, "'lord£n Road,
Tri-Ang Works - Großbritannien.
Spielzeugbaukasten.
Die Neuerung betrifft solche Spielzeugbaukästen, bei denen die Teile, aus denen das Bauwerk, wie beispielsweise ein Spielzeuggebäude hergestellt wird, durch eine Steckverbindung zusammengefügt werden können.
Gemäß einem früheren Vorschlag wird ein Bauwerk aus zylindri-• sehen Stangen zusammengebaut, die durch Kugel- und Sockelverbindungen miteinander verbunden werden. Die Sockel müssen natürlich aus einem genügend nachgiebigen Material bestehen, damit sie sich aufweiten, wenn eine Kugel eingeschoben wird, sie müssen sich aber über dem Ball schließen, wenn er eingedrückt ist. Die Verbindungsstelle bildet ein Kugelgelenk, d.h. jede Stange kann sich um einen gewissen festen Winkel drehen, so daß es schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, einen festen und wirklichkeitsähnlichen Rahmen für ein Spielzeugbauwerk herzustellen. Die Einfügung von Quergliedern vermindert darüber hinaus das wirklichkeitsgetreue Bild des Bauwerks. Weiterhin werden bei einem wiederholten Zusammenbau und Auseinandernehmen die Kugel- und Sockelverbindungen immer loser. Somit besteht bei Spielzeuggebäuden ein Bedürfnis dafür, daß sie nach ihrem Zusammenbau ein wirklich starres und wirklichkeitsgetreues Bauwerk bilden und daß die Verbindungs-
Patentanwalt Dlpl.-Ing. Hans Begrich - Regensburg, Lessingsfraße 10
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mittel.so geschaffen sind, daß sich feste Verbindungen ergeben, ] die selbst nach einem wiederholten Gebrauch noch die gleiche
Festigkeit haben.
Es hat sich herausgestellt, daß eine in hohem Maß verbesserte Starrheit, Festigkeit und bessere Haltbarkeit bei einem aus Träger und Verbindungsstücken bestehenden Spielzeugbauwerk erhalten werden kann, bei welchem die Zapfen und Sockel von im wesentlichen gleichförmigen, aber etwas"geringfügigen Querschnitten durch Festsitz miteinander verbunden sind, wobei die Träger oder die Verbindungsstü-oke oder beide aus verformbarem und nachgiebigem Kunststoff bestehen. Vorzugsweise haben die beiden Glieder eine verschiedene Verformbarkeit, und die Zapfen sind vorteilhafterweise verhältnismäßig leicht verformbar und die Sockel fester und starrer, da auf diese Weise die Gefahr verringert wird, daß die Verbindungen sich mit der Zeit lockern. Zweckmäßig sollen die Träger die Fassungen oder Sockel enthalten und die Verbindungsstücke mit — verschiedenen Zapfen versehen sein, damit Verbindungen aus
verschiedenen Trägern hergestellt werden können, so daß die Träger aus einem mehr starren Material hergestellt werden können und dadurch ein festeres Bauwerk ergeben.
Bei einem Festsitz für eine Verbindung muß der Querschnitt entweder von dem Zapfen oder von dem Sockel oder von beiden verändert werden, wenn sie ineinander gesteckt werden» Das heißt wenigstens einer der beiden zusammenzufügenden Teile muß verformt werden, so daß der Sockel an der Verformungsstelle den Zapfen fest erfaßt. Wenn, wie es bevorzugt ist, • die Verbindungsstücke aus leicht verformbarem Material, wie beispielsweise Polyaethylen oder Gummi hergestellt und mit Zapfen gegenüber den Fassungen an den Trägern vergehen sind., die aus einem verhältnismäßig starren Material, wie. beispielsweise Polystyrol hergestellt sind, können die Zapfen einen quadratischen oder viereckigen Querschnitt bekommen, bei
Patentanwalt Dipl.-Ing. Hans Begrich - Regensburg, Lessingstraße 10
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welchem die Ecken des Vierecks scharfe rechte Winkel bilden, während die Sockel B'inen ähnlichen aber etwas größeren '«Querschnitt mit der Ausnahme erhalten, daß die Ecken des Vierecks abgerundet sind, so daß die abgerundeten Ecken dem Einschieben der Ecken des Zapfens in den Sockel einen Widerstand entgegensetzen. Zur Bildung der Verbindungen müssen die Eeken des Zapfens verformt werden, so daß sie sieh abrunden, und es wird dann der Zapfen fest in dem Sockel gehalten. Um das Einschieben der Zapfen in die Sockel zu unterstützen, , können die erstehen leicht abgeschrägt werden. Dadurch wird weiterhin die Gefahr einer Beschädigung der Zapfenecken herabgesetzt. - ~
Auf der Zeichnung ist die. !Teuerung beispielsweise dargestellt· Fig. 1 zeigt in schaubildlicher Ansieht ein Spielzeuggebäude.
Fig. 2 zeigt in schaubildlicher Ansicht ein Verbindungsstück.
Fig. 3 ist eine Drafsieht auf das 'Verbindungsstück.
!ig. 4 zeigt in schaubildlicher Ansicht einen Träger. Fig. 5 ist ein Längsschnitt nach der Linie V-V der Pig. 4 .
durch die Trägermitte.
κ Pig. 6 zeigt einen Träger in Endansieht.
Pig. 7 zeigt ein Bauwerk in einer abgeänderten Ausführungsform in schaubildlicher Ansicht.
Das Bauwerk besteht aus Trägern 1 und-Verbindungsstücken 2. Die Träger 1 sind aus einem schlagfesten Polystyrol durch Spritzguß hergestellt. Die Träger haben einen H-förmigen Querschnitt auf dem größten Teil ihrer Länge, sie sind aber quadratisch an ihren Enden, so daß viereckige Sockel 4 in diesen gebildet ;: werden können. Der Querschnitt durch den Träger 1 (Pig. 5) zeigt den hori-zontalen Steg 3 des H und die Sockel 4 des Trägers. Das Mundstück eines jeden Sockels ist' bei 5 ι- etwas abgerundet, um das Einschieben eines Zapfens von einem Verbindungsstück zu erleichtern. Der innere Querschnitt eines Sockels, der in Pig. β dargestellt ist, ist nicht genau quadratisch, da die Ecken 6 abgerundet sind . Jedes Verbindungs- - . stück 2 ist aus Polyaethylen in die Porm eines Würfels 7 von einem äilGferen Querschnitt- gegossen=,· der im wesentlichen
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den Enden der Träger gleicht, und an jeder Fläche des Würfels ist ein Zapfen 8 von quadratischem Querschnitt -vorgesehen. Die Abmessungen dieser Zapfen sind so, daß, wenn ein Träger auf einen Zapfen geschoben wird, die rechtwinkeligen Ecken 9 des Zapfens durch die abgerundeten Ueken 6 der Innenseite des Trägers verformt werden und dadurch einen engen Festsitz bilden. Um das Einschieben der Zapfen in die Sockel zu unterstützen, sind ihre Enden etwas abgeschrägt, wie es in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist.
Um ein Beispiel für die Abmessungen anzugeben, können die ■^nden des Trägers ein Quadrat von 5,1 mm bilden, und die Würfelflächen 7 der Verbindungsstücke haben die gleiche Größe« Die Zapfen,können im Quadrat 2,79 mm urd die Sockel 2,89 mm haben, wobei die Ecken auf einen Radius von 2,54 mm abgerundet sind. Es muß betont werden, daß mit Ausnahme der angrenzenden Hahe der Ecken die Seiten der Zapfen und Sockel nicht notwendig miteinander in Berührung stehen müssen.
Die Grundlage der Ausführungsform bilden somit die Träger 1 und Verbindungsstücke 2. Der Baukasten kann ferner eine Grundplatte 10 mit Löchern 11 enthalten, deren Querschnitt der gleiche wie der der Sockel 4 in den Trägern ist. Die Grundplatte ist weiterhin mit einer Anzahl von Schlitzen 12 versehen. Das Gerüst des Gebäudes wird auf dieser Grundfläche errichtet, wie es beispielsweise in Fig. 1 dargestellt ist. Wenn geder Zapfen eines YerbindungsStückes einen Träger trägt, so ist das Verbindungsstück im_wesentliehen nicht zu sehen, wodurch das Gerüst des Gebäudes ein ~be-sonders realistisches Aussehen erhält. Diese Wirkung kann bei 13 in .Fig. 1 gesehen werden. ".'-..
Der Baukasten enthält ferner Wand- und Fejist erplatt en oder -füllungen 14 und 15· Diese sind mit Vorsprüngen 16 versehen, die in Schlitze 12 in der Grundplatte TO passen und vor den Öffnungen zwischen den Trägern stehen. Jede füllung hat einen senkrechten, oberen -flansch/: 17, der versetzt ist und hinter den Trägern an der oberen Seite älner Öffnung" geführt wird, so
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daß auf diese Weise die Füllung auf der Oberseite eingehakt ist. Die Oberseite einer !Füllung enthält ferner Sehlitze 18, die die Torsprünge 16 einer darübergesetzten Füllung aufnehmen, Der Baukasten enthält weiterhin Dach- und G-eschoßfüllungen 19 und Eokglieder, um die freiliegenden Träger abzudecken.
Bei einer abgeänderten Ausführungsform können die Sockel an den Verbindungsstücken und die Zapfen an den Trägern vorgesehen werden.. Die Träger können beispielsweise auch I-förmig, I-förmig-und H-förmig sein und mit Pestsitz mit entsprechenden Sockeln in den Verbindungsgliedern festgehalten werden.

Claims (3)

S G Ii u t z a η s ρ r ü e Ii e
1. Spielzeugbaukasten mit Trägern und Verbindungsstücken, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch Zapfen (8) und Sockel (4) zusammen st eckbar sind, wobei die Querschnitte der Zapfen und Sockel etwas unterschiedlich sind, so daß sie nur mit festsitz zusammenhalten, und die träger (1) oder die Verbindungsstücke (2) oder beide verformbar sind und aus einem nachgiebigen plastischen Material bestehen»
2. Spielzeugbaukasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (1) aus einem verhältnismäßig starren Material bestehen und mit Sockeln (4) versehen sind uhd die Verbindungsstücke (2) aus einem verhältnismäßig leicht verformbaren plastischen Material bestehen und mit verschiedenen Zapfen
(8) zur Herstellung von Steckverbindungen mit verschiedenen Trägern versehen sind.
3. Spielzeugbaukasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (1) und die Verbindungsstücke aus plastischem Material von verschiedener Verformbarkeit bestehen, wobei die einen verhältnismäßig starr und die anderen verhältnismäßig leicht verformbar sind«
4« Spielzeugbaukasten nach Anprueh. T bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß er aus Trägern (1) aus verhältnismäßig starrem Material, von denen jedes. Ende quadratischen Querschnitt hat und mit einem Sockel (4) versehen ist, und aus Verbindungsstücken (2) besteht, von denen -;pdes.-: aus einem Würfel (7) von gleichem äußeren, Querschnitt wie die Enden des Trägers
6 -
Patentanwalt Dipl.-Ing. Hans Begrich - Regensburg, Lessingstraße 10 Blatt 7 zum Schreiben vom 29 · T O»62/^S an:
besteht, und einem Zapfen (8) auf jeder Placke des Würfels (7) besteht und aus einem verhältnismäßig leicht verformbaren plastischen Material hergestellt ist, wobei die Zapfen (8) und die Sockel (4) einen etwas unterschiedlichen Querschnitt voneinander haben, so daß sie mit lestsitz ineinander passen.
DE1961L0030142 1960-08-24 1961-08-18 Spielzeugbaukasten. Expired DE1864268U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2926360A GB920030A (en) 1960-08-24 1960-08-24 Improvements in or relating to building kits

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1864268U true DE1864268U (de) 1962-12-20

Family

ID=10288757

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1961L0030142 Expired DE1864268U (de) 1960-08-24 1961-08-18 Spielzeugbaukasten.

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE607447A (de)
DE (1) DE1864268U (de)
GB (1) GB920030A (de)

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Publication number Publication date
BE607447A (fr) 1962-02-23
GB920030A (en) 1963-03-06

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