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DE1863685U - Dauermagnetische vorrichtung zum absondern von ferromagnetischen bestandteilen aus schuettguetern, fluessigkeiten od. dgl. - Google Patents

Dauermagnetische vorrichtung zum absondern von ferromagnetischen bestandteilen aus schuettguetern, fluessigkeiten od. dgl.

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Publication number
DE1863685U
DE1863685U DE19621863685 DE1863685U DE1863685U DE 1863685 U DE1863685 U DE 1863685U DE 19621863685 DE19621863685 DE 19621863685 DE 1863685 U DE1863685 U DE 1863685U DE 1863685 U DE1863685 U DE 1863685U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
poles
liquids
ferromagnetic components
schuettguetern
dgl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19621863685
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Edelstahlwerke AG
Original Assignee
Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Edelstahlwerke AG filed Critical Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority to DE19621863685 priority Critical patent/DE1863685U/de
Publication of DE1863685U publication Critical patent/DE1863685U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description

BA. 713126HLtIBP
Deutsche 3 del Stahlwerke Aktiengesellscha ilrefßld, 0"b er Schlesiens tr ο 16
Bekanntlich werden dauermagnetisch^ Yorrichtungen dazu verwendet, aus irgend welchen Hassen, Schüttgütern, flüssigkeiten ο«dgl. ferromagnetische Bestandteile abzusondernο In sehr großen Umfang werden solche Vorrichtungen für- Filterswecke verwendet»
in jedem IPaIle spielen ilaßnahmeii eine besondere Holle, die dasu dienen, die dauermagnetischen Yorrichtungen besw.das Dauermagnetsystem ohne große Schwierigkeiten von den aus den Hassen9 Schüttgütern, Flüssigkeiten u.dgl. her ausgesondert en f err omagiie tischen Bestandteilen zu reinigen, um das Gerät immer wieder voll wirksam au machen.
Die !Teuerung will eine dauermagnetisehe Vorrichtung vorschlagen, die allgemeiner Verwendung zugänglich ist und insbesondere, wenn sie für Filterzwecke benutzt wird, in ganz einfacher Tieise gereinigt werden kann. Gelöst wird diese Aufgabe, indem gemäß der !Teuerung zwei ineinanderschiebbare Sohre aus Hessing, Jlupfer, kunststoff o.dgl, nicht magiietisierbareii Werkstoffen vorgesehen werden« Das Innere dieser beiden 11 öhre wird mit aufeinandergeschieht et en axial magnetisierten Dauermagneten angefüllt. Ss kann sich um Klötze9 Scheiben, Hinge ο,dgl. handeln, und es ist ferner möglich, sie jeweils mit ungleichnamigen Polen aneinandersulegen oder auch derart, daß mehrere Uagnete mit ungleichiianigen Polen aneinand erliegen j wobei eine solche C-ruppe von Magneten der benachbarten Gruppe mit gleichnamigen Polen anliegt» Das äußere 2 ohr wird mit einem Abstreifkragen sowie einer Halte- oder Aiifhängevorrichtung versehen, vfenn eine solche Vorrichtung
beispielsweise dazu benutzt worden ist, aus einer !Flüssigkeit Sisenfeilspane, 3isenabrieb ο »dgl« herauszusondern, inden sie in die flüssigkeit hineingehalten oder hineingehängt worden ist, so wird das Gerät herausgesogen und rait Hilfe der Haltevorrichtung werden die beiden 3.ohre axial gegeneinander verschoben. Infolge dieser Verschiebung werden die anhaftenden Späne, Abriebteilclieii o.ägl. vom Kragen abgestreift» ilach *.7iederineinanderschieben der beiden Höhre ist das gereinigte Gerät erneut voll einsatzfähig»
In der Zeichnung ist in einen senkrechten Azialschnitt eine Vorrichtung gemäß der !Teuerung beispielsweise dargestellt»
In einem Hohr 1 aus L'essing oder einen sonstigen metallischen bezw. nichtmetallischen, nicht-ferromagnetischen \7erkstoff, das mit einem Boden 2 abgeschlossen ist, sind im gewählten Beispiel Dauermagnetringe 3 in Achsrichtung aufeinandergeschichtet. Anstelle von Hingen können auch Scheiben, Klötze O0dgl» vorgesehen werden. Die Dauermagnete sind axial magnetisiert- Sie können dabei so angeordnet werden, daß sie einander gleichnamige Pole zukehren, wie dies bei 4 angedeutet ist» Bs ist aber auch möglich, die Dauermagnete gruppenweise zusammenzufassen und sie, wie bei 4! für eine Dreiergruppe angedeutet, mit ungleichnamigen Polen aufeinanderzulegen ο Benachbarte G-ruppen kehren einander gleichnamige Pole zu. Die Anordnung bei 4 ergibt eine enge Polteilung, die Anordnung bei 4! ergibt eine gröbere Polteilung bei größerer magnetischer !Tiefenwirkung«
Das Plohr 1 ist durch den Deckel 5 abgeschlossen« Dieser Deckel 5 dient gleichzeitig dasu, die Aufhänge- oder Halteöse S zu tragen« Ilittels Deckel und öse werden die Dauermagnete 3 unverrückbar am Hohr 1 festgehalten»
Das Sohr 1 befindet sich seinerseits verschiebbar in einem Plohr 75 das mittels eines Bodens 8 angeschlossen ist. Am oberen Sand ist ein Sragen 9 am H.ohr 7 befestigt»
¥ema nun das Rohr, so wie es in der Zeichnung dargestellt ist, "beispielsweise in eine Flüssigkeit eingehängt wird, so sammeln sich in der Flüssigkeit schwebende A"brie"bteilchen o.dgl. aus Bisen am äußeren Rohr 7 jeweils dort, iro zwei Magnete 3 aufeinanderliegen. nachdem das auf diese Weise mit einer Vielzahl Ton "Barten" behaftete Gerät aus der Flüssigkeit herausgezogen worden ist, wird nunmehr das innere Rohr 1 aus dem äußeren Rohr herausgesogen. Hierdurch schieben sich die "Barte" unter dein Kragen S, der als Abstreifer wirkt, zusammen. In jedem lalle aber verlieren die auf der Länge des Rohres 7 sitzenden"Bärte" die sie haltenden Magnetfelder» Infolgedessen fallen die zuvor anhaftenden !Teilchen von dem Rohr 7 ab. lach Hineinschieben des inneren Rohres in das äußere, ist das Gerät wieder voll einsatzfähig.
Die Magnete 3S gleichgültig, ob diese als Ringe, Klötze, Scheiben O5dgl. ausgebildet sind, v/erden zweckmäßigerweise aus Bariumferrit-Dauermagnetwerkstoff hergestellt.

Claims (1)

  1. S olrirfc sansprüehe
    »Ό aiierraagne tische Torriclittmg zvm Absondern you ferromagneti™ schen Bestandteilen aus Lassen, Schüttgütern, ITüssiglreiten o.dgl. j gekennzeichnet durch zwei ineinanderschiebbare 2.ohre aus Lessing, Kupfer, Kunststoff o.dgl« nicht magnetisierbaren ΐ/erkstpffen, von denen das innere H ohr mit auf einander geschichteten axial magnetisierten Laueiriagneteiij beisioielsweise in ]?orm τοη IClötsens Scheiben oder Hingen, angefüllt und "von denen das äußere S. ohr mit einem Abs tr eif kragen sowie einer Halte- und/oder Aufhängevorrichtung versäien ist.
    ο Vorrichtung nach Anspruch 1«, dadurch gekennseichnet, daß die Dauermagnete mit gleichnamigen Polen aufeinanderliegen.
    ο Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch geliennseiohnet, daß die Dauermagnete zu 6-ruppen susammengefaßt mit ungleichnamigen Polen aufeinanderliegen und benachbarte G-ruppen einander gleichnamige Pole zukehren»
DE19621863685 1962-06-01 1962-06-01 Dauermagnetische vorrichtung zum absondern von ferromagnetischen bestandteilen aus schuettguetern, fluessigkeiten od. dgl. Expired DE1863685U (de)

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DE19621863685 Expired DE1863685U (de) 1962-06-01 1962-06-01 Dauermagnetische vorrichtung zum absondern von ferromagnetischen bestandteilen aus schuettguetern, fluessigkeiten od. dgl.

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DE (1) DE1863685U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241928B (de) * 1965-01-13 1967-06-08 Marvel Engineering Company Magnetmechanisches Filter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241928B (de) * 1965-01-13 1967-06-08 Marvel Engineering Company Magnetmechanisches Filter

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