DE697826C - Filter mit Magnetabscheider, insbesondere fuer Schmieroel - Google Patents
Filter mit Magnetabscheider, insbesondere fuer SchmieroelInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
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- B03C1/033—Component parts; Auxiliary operations characterised by the magnetic circuit
- B03C1/0332—Component parts; Auxiliary operations characterised by the magnetic circuit using permanent magnets
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- Filtration Of Liquid (AREA)
Description
- Filter mit Magnetabscheider, insbesondere für Schmieröl Die Erfindung bezieht sich auf ein Filter mit Magnetabscheider, insbesondere für Schmieröl, das aus eineim (oder mehreren.) massiven oder hohlen Stabmagneten besteht, über den Filterscheiben. ,aus magnetischem. Baustoff ein- oder aufgeschoben sind.
- .Erfindungsg,em,äßerstrecken sich hierbei die Filter- oder Siebscheiben unter Zwischenschaltung eines nicht magnetischen Rollres über die ,ganze Länge des Magneten, so da;ß der von den- beiden Polen ausgehende magnetische Kraftfluß im wesentlichen parallel zur Richtung der Magnetachsie und senkrecht zu der Fläche der Siebscheiben verläuft.
- Magnetische Filter zum Ausscheiden verunreinigender feiner Eisenteilchen aus. Flüssigkeiten verschiedener Art, z. B. aus Schmierölen, Porzellanschlämmen usw. sind in der Technik bekannt. Sie erfordern kräftige Magnetfelder, die meist durch Gleichstrom erregt werden. Die Bereitstellung .des elektris.chen Stromes ist jedoch vielfach z. B. für nicht ortsfeste Anlagen mit Schwierigkeiten verknüpft oder unwirtschaftlich. Man mul3 dann Dauermagnete verwenden, welche an sich meist schwächer wirken und zu groß. und damit teuer sind.
- Eine Anordnung mit konzentrischen Zy -lin;deTsieben, welche. :einseitig an den. Kopfenden magnetisch erregt werden, schwächt die Wirkung des- Magnetfeldes besonders dadurch, daß die Kraftlinien gezwungen werden, längs, der dünnen Zylinderwandung zu Verlaufen, bevor sie in den wirksamen Luftraum. z * hen äen Sieben eintreten. Auch Magnet'-wisc filter mit zwei ,gelochten Siebscheiben, die einsieitig vor :einem einzelnen Pol angeb:rac'ht sind, sind bekannt. Diese Siebscheibien dienen aber nur . dazu, eine geeignete. Filtermasse festzuhalten., durch welche die zu reinigende Flüssigkeit fließt. Der Abstand der Scheiben ist jedoch so groß und der Luftweg zum anderen Pol so lang, daß nur eine schwache magnetische Sättigung erzielt werden kann. überhaupt tragen alle bekannten Magnetfilter dieser Art das Filtersystem einseitig auf oder vor einem Magnetpol mit so großem Luftäb» stand vom anderen Pol, daß sich nur schwache Magnetfelder im eigentlichen Filterraum ausbilden können.
- Wesentlich ist, daß die zu verwendenden Dauermagnete so kurz wie möglich sind und sich dadurch infolge des kurzen Wegs der Kraftlinien in der Luft kräftige Magnetfelder ausbilden können, die durch geeignete Anordnung des Filtersystems ungeschwächt nur im Siebkörper verlaufen. Dann wird das Feld fast senkrecht die Filtersicheiben durchsetzen.
- Diese Grundsätze sind bei der vorliegendes Erfindung berücksichtigt. Die Bauweise ist einfach und auch bei kleinen Abmessungen besonders wirksam. Sie eignet sich gut zum Einbau in Rohrleitungen, wie z. B. in Schmieröllleitungen u. dg1.
- In der Zeichnung ist in zwei Darstellungen eine beispielsweise Ausführung des Erfindun:gsgedanl@ens gezeichnet. Die Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch ein topfartiges unmagnetisches Gefäß a, welches durch Entfernung eines dicht schließenden oberen und unteren Deckels b und c leicht zu öffnen ist. Der bearbeiteten Inn.emvandung von a schließt sich mit seinem äußeren Umfang ein gerader, rohrartiger Stabinagn:et NS, welcher in seiner Längsachse magnetisch stark erregt ist, an. Er wird starr eingebaut. Die Höhlung im Innern ist schichtenweise mit gelochten schmiedeeisernen runden Scheiben g oder mit einem schmiedeeisernen Siebgeflecht ausgefüllt. Diese als magnetisches Sieb dienenden Scheiben g sind innerhalb eines unmagnetischen dünnwandigen Metallrohrs/ in mehr oder weniger großem Abstand voneinander, starr eingebaut. Das Rohr bildet so mit den Siebscheiben :einen geschlossenen Siebkörper, der so befestigt -wird, daß er bei Bedarf leicht aus dem Hohlraum des Stabmagnets herausgezogen werden kann, um durch Abspülen die zurückgehaltenen Eisenteilchen entfernen zu können.
- Die Kraftlinien treten an den beiden Polenden NS des Rohrmagnets symmetrisch aus und schließen sich als Streulinien durch die Luft sowohl durch den inneren zylindrischen Hohlraum als auch über den äußeren Umfang des Magnets hinweg.
- Stellt man jedoch, wie es bei dem vorliegenden Erfindungsgegenstand geschieht, dem inneren Hohlraum durch Einbau der magnetisch gut leitenden eisernen Siebscheiben einen besser leitenden Weg zur Verfügung der Kraftlinien, so wird die weitaus grüß ere Zahl senkrecht auf kürzestem Weg durch den Luftspalt zwischen, den Siebscheiben fließen und sich ganz besonders an den Lochkanten der Siebe verdichten.
- Schickt man den Flüssigkeitsstrom durch den Rohransatz im oberen Deckel:d in .der augedeuteten Pfeilrichtung durch das Sieb-System hindurch, so werden alle Eisenteilchen, wie die angestellten Versuche; ergaben, mit Sicherheit an den Lochkanten der einzelnen Siebscheiben festgehalten, während die nunmehr gereinigte Flüssigkeit w eiterströmt und z. B. durch einen Rohransatz e weitergeleitet werden kann.
- Um die festgehaltenen Eisenteilchen von Zeit zu Zeit zu entfernen, öffnet man den untereil Deckel und spült 'die jetzt nur lose sitzenden Eisenteilchen nach Herausnahme des Siebkörpers ab.
- Das Gerät kann natürlich auch so gebaut werden, daß man Magnet und Siebkörper gemeinsam aus dem Gefäß entfernt und außer-.halb. voneinander trennt.
- Versuche haben ergeben, daß sich fast alles Eisen schon in den obersten Siebscheiben ablagert. Man kann deshalb mit sehr kurzen Stabmagneten auskarninen, wodurch das Gerät sehr klein und billig herstellbar wird. Aus den üblichen wolfram- oder chromlegierten. Stählen lassen sich brauchbare -Dauermagnete dieser kurzen Art nicht herstellen. Deshalb komimen in erster Linie für den Erfindungsgegenstand alucninium-nickellegierte Magnetstäbe in Frage, welche auch bei kleinen Polabständen hohe magnetische Sättigung bei großer Koerzitivkxaft gewährleisten. Das Gerät wird dann sehr klein und ist billig .in Serienfabrikation herstellbar.
- Die Abb. z zeigt, teilweise im Längsschnitt, eine weitere Bauweise des Erfindungsgedankens. Hier umschließen die Siebscheiben kreisförmig einen kurzen, geraden, aber massiven Dauermagnetstab mit den Polen NS. Sie bilden so einen röhrenförmigen Siebkörper der beschriebenen Art, in dessen Mittelachse die Mittelachse des Stabmagnets liegt. Diese Anordnung ist. bei gleichem Aufwand an magnetischem Baustoff magnetisch wirksamer, da die das Hauptfeld schwächende Streuwirkung des, wenn auch kleinen, Außenfeldes der Abb. i hier vollkommen fortfällt. Hier treten alle aus den Polenden NS austretenden Kraftlinien durch den Siebkörper hindurch. Der Aufbau des Geräts erfolgt in analoger Weise, wie- für die Abb. i beschrieben.
- Alle dem Fachmann geläufigen Einzelheiten des Aufbaus sind nicht dargestellt. Wie bereits erwähnt, eignet sich der Erfindungsgegenstand besonders gut zum Einbau in die Schmierölleitungen von Maschinen allerArt. Besonders beiVerbrennungsmotoren verursacht der Abrieb des Kolbens an der Wandung des Zylinders einen-die Wandungen des Zylinders stark angreifenden Eisenbesatz im Schmieröl. Hierdurch wird, besonders beim Einlaufen neuer Motoren, ein häufiger Ölwechsel erforderlich. Die Verwendungsdauer des ,öls wird verlängert, wenn ein magnetischer Durchflußfilter in die ölzirkulationsleitungeingebaut wird. Die übrigen Verunreinigungen des öls sind weniger '§chäd@, lich, wie z. B. Ruß, da sie die Wandungen und Lagerstellen weniger angreifen.
- Auch für andere Flüssigkeiten, deren Eisenteilchen schädlich sind, läßt sich das beschriebene Gerät mit Vorteil verwenden, sofern die zu reinigende Flüssigkeit betriebsmäßig in einer Umlaufleitung fließt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Filter mit Magnetabscheider, insbesondere für Schmieröl, bestehend aus einem (öder mehreren) massiven oder hohlen Stabmagneten, über den Filterscheiben aus magnetischem Baustoff ein- oder aufgeschoben sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebscheiben (g) sich unter Zwischenschaltung eines mchtmagnetis-chen Rohrs (f) über die ganze Länge des Magneten (NS) erstrecken und daß der von den beiden Polen ausgehende magnetische Kraftfluß im wesentlichen parallel zur Richtung der Magnetachse und-senkrecht zu der Fläche der Siehsch:eiben verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938B0185194 DE697826C (de) | 1938-11-10 | 1938-11-10 | Filter mit Magnetabscheider, insbesondere fuer Schmieroel |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1938B0185194 DE697826C (de) | 1938-11-10 | 1938-11-10 | Filter mit Magnetabscheider, insbesondere fuer Schmieroel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE697826C true DE697826C (de) | 1940-10-24 |
Family
ID=7009954
Family Applications (1)
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| DE1938B0185194 Expired DE697826C (de) | 1938-11-10 | 1938-11-10 | Filter mit Magnetabscheider, insbesondere fuer Schmieroel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE697826C (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1938
- 1938-11-10 DE DE1938B0185194 patent/DE697826C/de not_active Expired
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