DE1032463B - Durchlaufmagnetfilter, insbesondere zur OElreinigung - Google Patents
Durchlaufmagnetfilter, insbesondere zur OElreinigungInfo
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- DE1032463B DE1032463B DEF11495A DEF0011495A DE1032463B DE 1032463 B DE1032463 B DE 1032463B DE F11495 A DEF11495 A DE F11495A DE F0011495 A DEF0011495 A DE F0011495A DE 1032463 B DE1032463 B DE 1032463B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C1/00—Magnetic separation
- B03C1/02—Magnetic separation acting directly on the substance being separated
- B03C1/025—High gradient magnetic separators
- B03C1/031—Component parts; Auxiliary operations
- B03C1/033—Component parts; Auxiliary operations characterised by the magnetic circuit
- B03C1/0332—Component parts; Auxiliary operations characterised by the magnetic circuit using permanent magnets
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B03C1/00—Magnetic separation
- B03C1/02—Magnetic separation acting directly on the substance being separated
- B03C1/28—Magnetic plugs and dipsticks
- B03C1/286—Magnetic plugs and dipsticks disposed at the inner circumference of a recipient, e.g. magnetic drain bolt
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C2201/00—Details of magnetic or electrostatic separation
- B03C2201/18—Magnetic separation whereby the particles are suspended in a liquid
Landscapes
- Filtration Of Liquid (AREA)
Description
DEUTSCHES
Bei den bekannten Durchlaufmagnetfiltern wird vielfach die zu reinigende Flüssigkeit durch planparallele Eisenplatten hindurchgeleitet, wobei ein ganzes
Paket derartiger in geringem Abstand voneinander befindlichen Platten sich zwischen den Polenden
eines Dauer- oder Elektromagneten befindet. Hierbei entsteht zwischen je zwei Platten ein homogenes
Magnetfeld. Nun ist in einem homogenen Magnetfeld die wirksame Anziehung auf ein darin befindliches
Eisenteilchen nur die Differenz der Anziehung zwischen Nord- und Südpol, denn jeder Magnet versucht
es an sich heranzuziehen. Nur durch die durch das Eisenteilchtn hervorgerufene Inhomogenität findet
überhaupt eine schwache Anziehung statt. Aus diesem (■runde wird bei der Magnetscheidung schwachlnagnetischer
Stoffe stets ein möglichst inhomogenes Magnetfeld verwendet. Man hat auch schon vormagnetische
Ringplatten zu verwenden. Der Abstand geschlagen, abwechselnd weichmagnetische und antizwischen
den Eisen- und Messingscheiben wurde dabei durch die Anbringung von Sicken bewirkt.
Selbst wenn man die Sicken am Eisenblech anbringt, verläuft das inhomogene Feld größtenteils im Messing,
wo es nicht wirken kann. Erfindungsgemäß werden keine antimagnetischen Platten verwendet,
sondern es werden abwechselnd glatte Eisenplatten und solche, die mit Rillen oder schneidenförmigen
Vorsprüngen versehen sind, verwendet. Hierdurch kommt ein kräftiges inhomogenes Magnetfeld zustande,
das nicht durch das schlechter magnetisch leitende Messing geschwächt ist. An Stelle der Eisenbleche können auch Siebe aus Eisen gewählt werden.
Das Sieb dient dann nicht als Filter, da die Strömung der Flüssigkeit zwischen Siebfläche und Eisenplatte
erfolgt. Hierdurch wird erreicht, daß sich Eisenteilchen in die Zwischenräume der Siebe im strömungsfreien
Raum sammeln können. Siebe sind schon als Sekundärmagnete vorgeschlagen worden, wobei die
Strömung durch das Sieb hindurch erfolgte. Hierbei entsteht infolge der Verengung des Querschnittes eine
besonders starke Strömung zwischen den Sieben, wodurch angezogene Teilchen leicht weggespült werden
können.
Abb. 1 zeigt einen Vertikal schnitt durch ein derartiges
Durchlauffilter, wobei der Mittelteil herausgeschnitten ist;
Abb. 2 zeigt einen Mittelquerschnitt;
Abb. 3 und 4 zeigen verschiedene Formen magnetisch leitender Zwischenscheiben.
Der Flüssigkeitsstrom tritt von unten durch den Stutzen 2 in das Filtergehäuse 1, das bei genügendem
Abstand von den magnetischen Kraftlinien auch in Eisen ausgeführt sein kann. Die gereinigte Flüssigkeit
fließt durch den Stutzen 3 ab. In das Gehäuse 1 Durchlaufmagnetfilter,
insbesondere zur ölreinigung
insbesondere zur ölreinigung
Anmelder:
Faudi Feinbau G.m.b.H.,
Oberursel (Taunus), Im Diezen 4
Oberursel (Taunus), Im Diezen 4
Arnold Dornauf, Ober-Höchstadt (Taunus),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ist das Filterpaket eingesetzt, das nach Abnahme des Deckels 4 nach oben herausgezogen werden kann.
Zwischen den Polplatten 5 und 6 sind durch beispielsweise
drei Bolzen 7 die Siebscheiben oder sonstige magnetisch gut leitende Scheiben 10 eingespannt.
Dabei kann der Abstand zwischen je zwei Sieben oder Scheiben dadurch gesichert werden, daß man einen
unmagnetischen Draht aus Messing, Kunststoff, Gewebe, Kordel od. dgl. um die Bolzen 7 in gezeichneter
Weise wickelt, wobei man außerdem für das ganze Paket nur einen Draht braucht, wenn man außenherum
zur nächsten Siebscheibe wickelt. Man sieht.
3" daß hierdurch der wirksame Querschnitt für die
durchfließende Flüssigkeit nicht verengert wird. Unmagnetische Zwischenscheiben, die außer der Querschnittsverengerung
auch den magnetischen Widerstand vergrößern, werden dadurch überflüssig. Die Deckplatte 5, deren äußerer Rand aus unmagnetisierbarem
Material sein kann, kann durch ihr Eigengewicht oder auch eine Feder zwischen ihr und dem
Deckel 4 gehalten werden. Die zu reinigende Flüssigkeit fließt in Pfeilrichtung in der gestrichelt angedeuteten
Weise, also in radialer Richtung zwischen den Siebscheiben hindurch, wobei die Eisenteilchen
festgehalten werden. Abb. 3 und 4 zeigen verschiedene Ausführungsarten der Sekundärmagnete. Zwischen
zwei ebenen Platten 17 und 19 aus Eisen befindet sich eine mit ringförmigen Rillen versehene Scheibe 18,
20. Es werden so beispielsweise drei inhomogene Ma gnetfelder gebildet, die gleich stark sein können oder
aber, wie gezeichnet, von außen nach innen an magnetischer Stärke zunehmen, weil der Abstand enger
wird. Die Anziehung findet in bekannter Weise zu den Schneiden hin statt. Abb. 4 zeigt eine andere Ausführungsart.
Hier sind zwischen den Scheiben 21, 22, 23, die mit Rillen versehen sind, je vier Magnetfelder
von der zu reinigenden Flüssigkeit zu durchlaufen,
809 557/«»
wobei die Kraftlinien an den Schneiden eine Zusammendrängung und dadurch eine mit dem Quadrat der
Kraftlinienzahl zunehmenden Anziehungskraft bewirken.
Claims (1)
- 5 Patentansprüche:1 Durchlaufmagnetfilter, insbesondere zur ölreinigung, bei der die zu reinigende Flüssigkeit in radialer Richtung durch ein ringförmiges Filter paket fließt mit durch Dauermagnete oder Elektromagnete erregten Sekundärmagneten, gekennzeichnet durch übereinander angeordnete Sekundär magnetplatten, die abwechselnd als glatte Platten und als mit ringförmigen Rillen und/oder schneidenförmigen Vorsprüngen versehene Platten ausgebildet sind.2. Durchlaufmagnetfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Platten mit Rillen und Vorsprüngen solche mit Eisengeweben verwendet sind.3. Durchlaufmagnetfilter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ausschließliche Verwendung von Sekundärmagnetplatten, die mit ringförmigen Rillen und schneidenförmigen Vorsprüngen versehen sind.4. Durchlaufmagnetfilter nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch größer werdende und sich somit einander nähernde Vorsprünge zwischen den Platten.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 847 943;
britische Patentschrift Nr. 676 487;
USA.-Patentschrift Nr. 2 490 635;
Katalog der Firma Chemaparn, Bork/Westf., von 1950/51, S. 16, 17.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1 809 557/428 6.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF11495A DE1032463B (de) | 1953-04-02 | 1953-04-02 | Durchlaufmagnetfilter, insbesondere zur OElreinigung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF11495A DE1032463B (de) | 1953-04-02 | 1953-04-02 | Durchlaufmagnetfilter, insbesondere zur OElreinigung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1032463B true DE1032463B (de) | 1958-06-19 |
Family
ID=7086756
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF11495A Pending DE1032463B (de) | 1953-04-02 | 1953-04-02 | Durchlaufmagnetfilter, insbesondere zur OElreinigung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1032463B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2490635A (en) * | 1946-11-29 | 1949-12-06 | Louis A Kisch | Combined strainer and magnetic separator |
| GB676487A (en) * | 1950-06-15 | 1952-07-30 | Samuel G Frantz | Improvements in magnetic separators |
| DE847943C (de) * | 1949-04-20 | 1952-08-28 | Heinrich Dipl-Ing Spodig | Permanentmagnetisches Filter |
-
1953
- 1953-04-02 DE DEF11495A patent/DE1032463B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2490635A (en) * | 1946-11-29 | 1949-12-06 | Louis A Kisch | Combined strainer and magnetic separator |
| DE847943C (de) * | 1949-04-20 | 1952-08-28 | Heinrich Dipl-Ing Spodig | Permanentmagnetisches Filter |
| GB676487A (en) * | 1950-06-15 | 1952-07-30 | Samuel G Frantz | Improvements in magnetic separators |
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