DE1861730U - Schreibfeder fuer registriergeraete mit tintenvorratsbehaelter. - Google Patents
Schreibfeder fuer registriergeraete mit tintenvorratsbehaelter.Info
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- 201000007482 hereditary spastic paraplegia 35 Diseases 0.000 claims 1
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Description
ϊ·\ ; "'ir'jia Pstent^VsrwaltungS'-ömbHc
18„I*60
für SggAstrier^erate mit (Pi
für registrierend« Instrumente sind bereits sehr viele Arten Ton
tvintsnfeßsrn foe'fcamit geworden* Die weiteste Verbreitung hat die
Sapillarfeäer gefunden5 die entweder die Tinte aus einem mit«=·
hewegten Vorratsbehälter ansaugt oder durch ein Höhrchen mit
sinew, feststehenden Vorratsbehälter verbunden ist ο 33a mit Einte
schreibende Segistriergerät© auch bei stark schwankenden SchreibgssohwinüigkeiteE
einen gleichmäßig öieken Strich liefern sollen«
muß "bsi eier Konstruktion dieser ledern .auf üie gleiehmäßige Eu«
Aifüraag Üer Iinte groß© Sorgfalt verwendet frerieno Außerdem ist
s:Ui großer Sintenvorrat arforÖ,erlich9 damit die Wartung auf ein
jvlrdmtim idealisiert werdeji Isamio Besondere Schwierigkeiten bestehen
■ flarin3 öen Luftzutritt sum Sinterarorrat und damit flie Verdunstung
laöglicbst gering zn haltens damit die Feder nicht durch sich
b'UA&nä® EüoJigtäncle verstopft werden kann» Durch eine längere
li'Situsg mit ©ineai zentralen i'intengefäß verbundene ICapillarfedern
haben weiterhin den Hachteils claß öl® Kapillare zunächst durch
imssugsa gefüllt werden muß«.
betrifft eine Schreibfeder für Registriergeräte tat einem iPiHt©nvorratsbehälter0 Die 'bisher aufgetretenen Schf/ie-
-Γί-igksdtsa werden gemäß öer ' dadurch beseitigts daß
über "der eigentlichen fed er- ein nach dem Prinzip der Sturgflasche
srl3©itsnclsr Tintemrorratsbehälter angeordnet ■ ist, aus dem jeweils
so 'viel Si site ausläuft 9 daß die feder gleichmäßig gefüllt
anhanö. τοη Ausführungsbeispielen gemäß ä®&
Figuren 1 bis 3 d$r Zeichnung erläutert« Einander entsprechende
Seil'© sind io.it den gleichen Besugsseichen versehene
ϊ,ώ. Pig* -i ist ait Έ ©ine Sapillarfeder "he se ielmet ο die as äew.
''-ffiotet^Vformigea EMs siner YorkaiBSier 2 angebracht ist* ÜbsT
/;:;.-5g@r Vorkammer sitzt äer ?lBt®s:yorratsbeliälter 3^ fisr duroh eine
3 ;:ϊ1 ssb anhand 4 iron 6®r- r?"orka timer- getrennt ist = In öisser Zwischen·«-
■-7-?siiß igt ein Luftröhrc-lien 5 befestigte das unten im trichterförmigen
isil eier Vorkammer endetf während seine obere Öffnung im Luftraum
•ä--3g Sinteiworratslosiiälters liegt"» Mit 6 ist eine kleine Öffnung
i:a der Efe'iaolienwand 4 "begeichnst» dureli die die !Einte in die Yo2>lcssmer
läuft „" Die ?orkaiaia.er bleibt immer "bis zu dem HiToau 7 gefüllt E
weil nur dann clie Einte durch die Öffnung β nach unten austreten
kai©? 'wenn das Röhrchen 5 'im Luftraum der Torlcasaasr endet« Sobald
clas '-BintüaäTeau 7 durch den Verbrauch der Feder 1 ein wenig absinkt«
gelang:?; Iiuft aus der Vorkaiaiaer 2 in das Röhrchen 5? wodurch eine
®näe Menge Sinte aus dem ToriatsbeMälter 3 in die Tor-:
2 laufen kanne Die Feder .19 die Vorkammer 2 und der Yorrat^r-
3 sind su einem sjlindrischen. Körper Tereinigto Die
weist eine öffnung 8 aufs Sie gur Füllung des Vorrats«
ßiant« lormalerifeise ist diese Öffnung durch einen
äjliriäriscösn Sing 9, verdeckt8 der lediglich eine kleine Öffnung
■sm. Luftausgleich aufweistc Zum Füllen äes Vorratsbehälters wird
uisesr Hing entfernt und die gesamte Anordnung so geärehts daß
ä±Qh öle öffnung 8 oben befindete Bie. Tinte gelangt dann über die
v'erksFäifflsr und. die Öffnung 6 in Sen Vorratsbehälter,, während die
luft im Vorratsbehälter durch das Höhrehen 5 entweicht ο Um ©ine
Tollstä&äigQ 3?iillung des Torratsbeliälters zu ernßgliohens ist es
i^-BolmäSigs ä&s RÖhrohen 5 innerhalb des Torratsbehälters in der
ι??Λ unterbrochenen Linien angedeuteten Weise anzubringen Die
:lm«©r@ öffnung des Eöhrchens befindet sich dann in der. oberen
linkest Eck® des Vorratsbehälter·©, wodurch dieser soweit gefüllt
7/G5xisn kann» daß nur noch ein ganz geringer Luftrauia verbleibt*.
InIθ bssoliriebene Anordnung hat den wesentlichen Vorteil.-. daß die
Peöer immer· gleicbraälBig gefüllt bleibt9 "was für die Güte der
wichtig ist ο Außerdem f/irä' clie Verdunstung sehr
gehalten» well mir eine .relativ kleine Tintenoberfläche
au ? ) mit der Luft in Berührung kommt« Bs die Vorkaimaer 2
;ϊ1λ= -yagers». Atmosphäre Tain fast abgediobtst iste stellt sieh
ία el®? liift tier lrGrkai:i:iC?r sia hoher feuchtigkeitsgehalt SIn5
"•r:s ebenfalls su einer geringen Ye r el uns iung "bsi trägt ο
X?;* Figo 2 ist sine versiisfaohte Ausführung der Anordnung g
jPirgo 1 dargestellte Der Vorratsbehälter 5 endet in einem Röhrchen 11 e
durch welches sowohl die Luft nach oben in den Vorratsbehälter
sintr-iit als auch die i'inte nach unten ausfließt,, Bei dieser
Ausführung ist der Torratsbehälter abnehmbars damit er direkt mit
Hilfe eines dünnen Söhrchens gefüllt werden kann,. Ba bei dieser
Konstruktion die Luft nur in 2?orm von einzelnen Blasen durch das
Ptöliralisn 11 in den Vorratsbehälter gelangen te&nng wird der iDinten«
"7ors?at in der Vorkamuier 2 niehtkonti-nuierliGh ©rgänst« Bas SintenniT@au
7 ist daher größeren Sohwanliungen unterworfen als bei der.
Aaorclnung naeh figo 1»"
i>i;pc].i die feste Verbindung - des Vorratsbehälters mit äer. Schreibfeder
Ώί,Σ-ά flas feägheitsffiomei'rfe des Meßinstrumentes entsprechend vergrößerte
Wean class Trägheitsmoment besonders klein gehalten werden SoIl3
fc-san man die ICapillarfeder τοη des Vorratsbehälter getrennt
ZIiOTuWSn9 wie die Ausführung gemäß figo 5 zeigt» Die Verbindung
swisohsa dem Vorratsbehälter 3 einerseits und der Vorkammer 2
some der Feder 1 anderseits 7iird durch zwei feste oder flesibla
Söhroh@n 12 und 13 hergestellt3.Wenn man den Vorratsbehälter über
ÜMT Drehachse des Meßinstrumentes anbringt und . mit dem drehbaren
Meßinstrumentes verbindet s kann man feste - Verbindung^=
benutsen= Das !Trägheitsmoment wird dadurch wesentlich
gc daß der Vorratsbehälter lediglich um die Achse des
tesßinstrmaentes gedreht wirdj) während bei den Konstruktionen
liasaß i*igo 1 und 2 eine Schwenkbewegung um die Instrumentenachse
alt eines relativ langen Hebelarm"erfolgte Eine weiters Verringerung des !Erägheitsuoiaentes läßt sich dadurch erzielen^ daß
man den Vorratsbehälter fest anordnet und flexible Zuleitungen
zur feder verwendet* Bei dieser Konstruktion ist. darauf su.
:;:ali-'jsD,-i daß die elastischen Rückstellkräfte der Leitungen 12 und
Bis öargestsilten Schreibfeder?! Tsrtragen sehr groß® Terstel
ungeno .Sie sind äaöer 'besonders für Kosipeasaiiions
geeignets eieren Binstellseit iiher die .gesamte Soli
ßreil;© "bekanntlich, teleiner als 1 SeIc0 istc
Claims (1)
- FAHN 05972-249.6215. SGh.rei*bf<5äsr für Registriergeräte mit fiadixeoli gekennzeichnetί äaß über der eigentliches. Peüer (1) eia jaacb ö@a Prinzip der Sturssflasche arbeitender Tintenvorrats-Tu-3hälter {3) angeordnet ist9 aus'dem je?ieils gerade so viel Sinte smsläuft, -daß die Feder gleichmäßig gefüllt bleibt ο2c Schreibfeder nach Anspruch 1«, dadurch gekennzeichnet., daß der Sinteiworratsbebälter ein über dem üüntenniveau (7) in der Tor~ ksHiaer (2) endendes Luftröhrchen (5) aufweists während die !Pint© über einen zweiten Verbindungsweg .in form einer Öffnung (6) öder eines Söhrohens (13) in die Vorkammer (2) der Feder (1) läuft« ■3.P Schreibfeder· nach den Ansprüchen 1 und 2P dadurch gekennzeichnet; daß der iüintenvorratsbeliälter (3)s die Vorkaiimer (2) und die Kapillarfeder (1) in einem zylindrischen Körper miteinander Tsreinigt4= Schreibfeder nach Anspruch 39 gekennzeichnet durch eine in den Luftraum der Vorkammer mündende Einfüllöffnung (S)9 die in Arbeitsstellung der 3?eä.er durch einen verschiebbaren Ring (7) verschlossen5 ο Schreibfeder nach Anspruch 43 dadurch gekennzeichnet9 daß &1&3QT Si jag eine kleine Bohrung (10) besitzt 9 die einen dem SinteiTirerbrauoh entsprechenden Luftausgleich in der Torkammer (2) bewirkte6, Sclir-eibfeder nach Anspruch I5. dadurch gekennzeichnets daß der sx\£ die Torkammer aufgesetzte Vorratsbehälter in. einem Röhrchen (11 siiaeta das sugleioii den I..uftzutritt in den Vorratsbehälter und %.&& Sraasport der Tinte in die Vorkammer bewirkt o .m 17 7637-i Sslarsittfeäer nach den Ansprüölnsn 1 und S8 cl&äureh gekennzeichnet. d®ß der Tintenirorrats^haliier τοπ der Torkaaaser "unä4 4er Ilapillsr- £s-cl©s? räumlich getrennt und aweokiaäSig gleichachsig mit äsr Drehachse des lfeßinstruM®ntes ang$ordnet ist und öurch £3.e3eibXe oäsr feste leitungen (12S 15) mit der Torkanmer in stehtο1 c e η i ± a
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960L0025838 DE1861730U (de) | 1960-01-22 | 1960-01-22 | Schreibfeder fuer registriergeraete mit tintenvorratsbehaelter. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE1861730U true DE1861730U (de) | 1962-11-08 |
Family
ID=33145172
Family Applications (1)
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| DE1960L0025838 Expired DE1861730U (de) | 1960-01-22 | 1960-01-22 | Schreibfeder fuer registriergeraete mit tintenvorratsbehaelter. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1861730U (de) |
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1960
- 1960-01-22 DE DE1960L0025838 patent/DE1861730U/de not_active Expired
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